Notebooks sind - einmal ganz fundamental gesprochen - tolle Geräte, die je nach Anforderungen etwa das Gaming, aber auch produktive Anwendungen erlauben, und das mobil. Das Konzept hat sich bewährt, dementsprechend ist die generelle Formsprache von Notebooks seit Jahren oder Jahrzehnten unverändert. Mit dem Pokepad wurde ein Design für ein neuartiges Mobilsystem vorgestellt, welches zumindest in bestimmten Kontexten ein besonders schlanker Ersatz für einen Laptop sein könnte. Die Betonung liegt dabei eben auf bestimmten Einsatzszenarien: Das Pokepad ist als Mobilsystem konzeptioniert, welches Schülern oder Studenten das Lernen mehr oder weniger frei von Ablenkungen wie etwa dem nur einem Klick entfernen Social-Media-Feed erlauben soll.
Als zentrales Eingabegerät kommt nicht etwa eine Tastatur zum Einsatz, sondern ein spezieller Stift. Dieser Flip-Pen soll ganz verschiedene Funktionen bieten und kann so beispielsweise zur Anfertigung von Notizen eingesetzt werden, allerdings auch zum Üben der Handschrift. Auf den Konzept-Bildern ist zu sehen, dass der Stylus zwei Tasten mitbringt. Das Pokepad selbst bringt ebenfalls einige wenige Tasten mit, so zur Steuerung der Lautstärke und der Aktivierung der Spracheingabe. Mit dem Stift sollen sich auch Aufgaben scannen lassen. Der Stift kann dabei einfach in das Pokepad gelegt werden.
Zu sehen ist ein Display im ausgeprägten Querformat, ein voller App Store soll nicht vorhanden sein, stattdessen einige wenige Anwendungen wie etwa ein Wörterbuch. Ob aus dem Pokepad tatsächlich einmal ein Produkt wird, ist natürlich noch völlig unklar - und erscheint uns nicht unbedingt wahrscheinlich.












