Samsung Galaxy S26 Ultra: Leak enthüllt Möglichkeiten des Privacy Display

Über die vergangenen Wochen haben mehrere Bilder und sogar offizielle Teaser-Videos bereits gezeigt, wie das Privacy Display des Samsung Galaxy S26 Ultra funktioniert. Demnach kann diese Funktion die Blickwinkel des Displays extrem einschränken, sodass der Bildschirm von der Seite schwarz aussieht, selbst dann, wenn das Display eingeschaltet ist.
Im Vergleich zu einem Samsung Galaxy S25 Ultra (ca. 1.050 Euro auf Amazon) mit einer Privatsphäre-Schutzfolie ist der wohl größte Vorteil, dass dieses Feature automatisch ein- und ausgeschaltet werden kann, und bei Bedarf auch nur einen Teil des Displays unkenntlich macht, statt den gesamten Bildschirm. Wie 9to5Google bemerkt hat, konnte der Leaker @achultra tatsächlich schon vor geraumer Zeit Screenshots veröffentlichen, welche die Systemeinstellungen dieses Privacy Display zeigen. Diese liefern weitere Details dazu, wie die Funktion personalisiert werden kann.
Demnach können Nutzer einfach einen Auto-Modus aktivieren, der selbst erkennen soll, wenn sensible Inhalte wie Passwörter, persönliche Nachrichten oder Banking-Apps dargestellt werden, um das Privacy Display in diesem Fall zu aktivieren. Das Privacy Display funktioniert bei geringerer Bildschirmhelligkeit anscheinend besser, denn in einem "Maximum Privacy"-Modus wird die Display-Helligkeit immer dann reduziert, wenn das Privacy Display aktiviert wird.
Samsung erlaubt Nutzern anscheinend nicht nur, das Privacy Display bei Fotos, Benachrichtigungen und Passwörtern automatisch zu aktivieren, es ist auch möglich, öffentliche Bereiche mit vielen Personen automatisch zu erkennen, um das Feature in diesem Fall zu aktivieren. Was in diesen Systemeinstellungen noch fehlt, ist die Option, das Privacy Display für ausgewählte Apps zu aktivieren. Nähere Details zur neuen Privatsphäre-Funktion des Galaxy S26 Ultra sollten spätestens beim Launch-Event am 25. Februar offiziell bestätigt werden.
Quelle(n)
@achultra (X), via 9to5Google













