Samsung bringt still und leise neues günstiges Smartphone mit 6 Jahren Software-Updates auf den Markt

Samsung hat sein neuestes Smartphone der A-Serie, das Galaxy A18 4G, stillschweigend in Europa auf den Markt gebracht. Das Smartphone erscheint als direkter Nachfolger des letztjährigen Galaxy A17 4G (etwa 172 Euro bei Amazon) und bringt kleinere Upgrades mit sich, darunter einen neuen Chipsatz, verbesserten Wasserschutz und einen längeren Software-Support. Von einer 5G-Variante fehlt bisher jedoch jede Spur. Es bleibt abzuwarten, wann Samsung das 5G-Modell in Europa einführen wird.
Diesmal hat Samsung auf den MediaTek Helio G99-Prozessor verzichtet, der im Modell der letzten Generation verbaut war. Stattdessen hat sich die Marke beim A18 4G für den hauseigenen Exynos-1610-Chipsatz entschieden. Dieser wird von 4 GB RAM und 128 GB internem Speicher begleitet, der sich per microSD-Karte erweitern lässt. Was die Abmessungen betrifft, ist das 4G-Smartphone etwas dicker und schwerer als das A17 4G, welches auf 7,5 mm und 190 Gramm kam.
Das A18 misst 7,7 mm in der Dicke und wiegt 196 Gramm. Darüber hinaus verfügt es über ein 6,7 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.340 × 1.080 Pixeln und einer Bildwiederholfrequenz von 90 Hz. Ein 5.000-mAh-Akku versorgt das Smartphone mit Energie und unterstützt kabelgebundenes Laden mit lediglich 25 Watt. In puncto Software läuft auf dem Gerät ab Werk One UI 9 auf Basis von Android 17. Samsung verspricht sechs Jahre lang große Android-Upgrades (bis zu Android 23) sowie Sicherheits-Patches bis Ende Oktober 2032.
Für Fotos steht auf der Rückseite ein Dreifach-Kamerasetup zur Verfügung, bestehend aus einer 50-MP-Hauptkamera, einer 5-MP-Ultraweitwinkellinse und einem 2-MP-Makrosensor. Auf der Vorderseite befindet sich eine 13-MP-Selfiekamera. Das Samsung Galaxy A18 4G ist in den Farben Hellblau, Schwarz und Grau erhältlich und kostet 280 Euro. Käufer können das Smartphone ab sofort in Frankreich, Norwegen und Schweden über die offizielle Website von Samsung erwerben.















