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Schenker XMG Neo 17 M22 im Test: Schnelles Gaming-Notebook mit mechanischer Cherry-MX-Tastatur

Schenker XMG Neo 17 M22 (Quelle: Schenker)
Schenker XMG Neo 17 M22 (Quelle: Schenker)
In unserem aktuellen Test zum Schenker XMG Neo 17 haben wir uns das Topmodell auf Basis des AMD Ryzen 9 6900HX in Kombination mit einer Nvidia GeForce RTX 3080 Ti Laptop GPU einmal im Detail angesehen. Die Leistung passt und auch sonst gibt es keine groben Schnitzer.

Das Schenker XMG Neo 17 ist ein Gaming-Laptop im 17-Zoll-Format, welches mit einem geringen Gewicht von deutlich unter 3 Kilogramm aufwarten kann. Dabei setzt Schenker aber trotzdem auf hochwertige Materialien, welche der Base und dem Displaydeckel eine gute Festigkeit verleihen.

Unter der Haube werkelt AMDs aktueller Ryzen 9 6900HX, welcher sich in der Sitze mit bis zu 80 Watt begnügen darf. Mit diesem modernen 8-Kerner ist man bestens für Multi-Thread-Aufgeben gewappnet. Dennoch muss AMD sich gegenüber Intel geschlagen geben, denn die Core i9-12900HX-SoCs liefern durchweg eine bessere Leistung. Trotzdem kann das Schenker XMG Neo 17 aber im Test gut mithalten, was auch der guten Kühleinheit zu verdanken ist. Die große Heatpipe-Konstruktion arbeitet gut, sodass auch bei Dauerlast immer die volle Leistung bereitsteht. Zudem kann das XMG Neo 17 optional mit der XMG Oasis gekoppelt werden. Die externe Wasserkühlung sorgt dann für noch einmal kühlere Temperaturen und ein leiseres Betriebsgeräusch, welches im Test aber ohnehin nicht sehr aufdringlich war. Als Pixelbeschleuniger diente eine Nvidia GeForce RTX 3080 Ti Laptop GPU, welche mit bis zu 175 Watt die volle Leistung abrufen konnte. Damit lassen sich alle aktuellen Spiele problemlos zocken. Der 16 GB große VRAM beruhigt und sollte auch in naher Zukunft noch ausreichend dimensioniert sein.

Das Display bietet ein anwenderfreundliches 16:10-Format und kann mit geringen Farbraumabweichungen punkten. Weiterhin bestätigte das verbaute Panel in unserem Test die Herstellerangaben bei Helligkeit und Farbraumabdeckung.

Insgesamt konnte das Gerät überzeugen und unseren Test mit einer sehr guten Bewertung abschließen. Kleinere Kritik musste sich das Gerät aber dennoch gefallen lassen. Die verbaute Tastatur zieht mit den mechanischen Cherry-MX-Schaltern erstmals in das XMG Neo 17 ein, wenngleich aber nicht alle Tasten in den Genuss der mechanischen Schalter kommen. Auf die Problematik wurde im Test hingewiesen und ist teilweise technischer Natur. Größtes Manko könnte tatsächlich das Fehlen einer Thunderbolt-4-Schnittstelle sein. Weitere Details dazu finden Sie in dem ausführlichen zum Schenker XMG Neo 17 M22.

Schenker XMG Neo 17 M22 (Quelle: Schenker)
Schenker XMG Neo 17 M22 (Quelle: Schenker)
Schenker XMG Neo 17 M22 (Quelle: Schenker)
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Schenker XMG Neo 17 M22 (Quelle: Schenker)
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Autor: Sebastian Bade,  1.09.2022 (Update:  1.09.2022)