Die AirPods Pro 3 bringen einige große Verbesserungen gegenüber den AirPods Pro 2, doch erneut stehen nicht alle Neuerungen allen iPhone-Nutzern zur Verfügung. Kürzlich wurde bekannt, dass Live-Übersetzungen, die über Apple Intelligence aktiviert werden, nur mit einem iPhone 15 Pro oder neuer funktionieren. Und nun zeigt sich, dass auch die verbesserte „Precision Finding“-Funktion eine ähnliche – wenn nicht sogar strengere – Einschränkung hat.
Apple hat in die AirPods Pro 3 einen aktualisierten U2-Chip integriert, der das verbesserte Precision Finding ermöglicht. Im Vergleich zu den AirPods Pro 2 wurde die Reichweite, über die sich die neuen AirPods orten lassen, um das 1,5-Fache erhöht. Zusammen mit dem Lautsprecher im Ladecase soll dies das Auffinden der Ohrhörer deutlich erleichtern. Doch obwohl das alles zutrifft, funktioniert die erweiterte Funktion nicht mit älteren iPhone-Modellen – nicht einmal mit Geräten, die nur eine Generation zurückliegen.
Im Kleingedruckten weist Apple darauf hin, dass das verbesserte Precision Finding mit den AirPods Pro 3 nur in Verbindung mit den iPhone-17-Modellen funktioniert. Zwar hatte Apple den U2-Chip erstmals in den iPhone-15-Modellen verbaut, jedoch nicht erklärt, warum die Funktion auf diesen Geräten nicht nutzbar ist. Immerhin wird das iPhone Air unterstützt – doch damit endet auch schon die Liste der kompatiblen Modelle. Hinzu kommt, dass nicht alle Regionen Ultra-Wideband-Unterstützung zulassen.
Dies folgt auf die Nachricht, dass Live-Übersetzungen auf den AirPods Pro 3 ausschließlich mit iPhone-15-Pro-Modellen oder neuer funktionieren, da dafür Apple Intelligence erforderlich ist. Mit einem Preis von 249 US-Dollar sind die Ohrhörer ohnehin kein Schnäppchen – umso ärgerlicher ist es, dass man zusätzlich das neueste iPhone benötigt, um sämtliche Funktionen nutzen zu können.














