Der Name Slimbook könnte Lesern bekannt vorkommen, inzwischen bietet der Hersteller das Executive in einer neuen Modellversion an. Konkret handelt es sich dabei um ein 14-Zoll-Notebook, wobei dieses nur 1,2 Kilogramm auf die Waage bringt und rund 1,8 Zentimeter dick ist. Dabei kommt ein LC-Display mit einer Auflösung von 2.880 × 1.800 Pixeln und einer Helligkeit von 500 cd/m² zum Einsatz, kommuniziert wird eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz. Als APU nutzt Slimbook den Intel Core Ultra 7 255H und damit einen grundsätzlich performanten Rechenchip. Es kann ein bis zu 128 Gigabyte großer und 5.600 MHz schneller DDR5-Arbeitsspeicher genutzt werden, wobei zwei Slots und kein fest verlöteter Arbeitsspeicher genutzt werden. Ebenso erweiterbar und wechselbar sind die SSDs. Es werden zwei über je vier PCIe 4.0-Lanes angeschlossene SSDs unterstützt.
Positiv: Das Slimbook Executive ist mit ganz verschiedenen Layouts für die hintergrundbeleuchtete Tastatur erhältlich und damit auch mit dem in Deutschland typischen. Das Touchpad misst in der Diagonalen 5,7 Zoll, verbaut ist schon eine Webcam auch mit IR-Sensorik zur biometrischen Authentifizierung. Die Bildausgabe ist über HDMI 2.1, Thunderbolt 4 und USB Typ C möglich. Für die Anbindung etwa von externen Speichermedien steht auch USB 3.2 Gen 1 sowohl im Typ A als auch im Typ C bereit. Ein UHS-I-Speicherkartenleser zählt zur Ausstattung. Nicht selbstverständlich: Das Slimbook Executive kann ab Werk mit verschiedenen Linux-Versionen oder Windows bestellt werden, Dual-Boot wird unterstützt. Je nach gewählter Ausstattung steht WiFi 6E oder WiFi 7 bereit, wobei WiFi 7 offenbar (zumindest derzeit) nicht unter Linux unterstützt wird. Der 99 Wh starke Akku soll in 30 Minuten um 40 Prozent aufgeladen werden können. In einer Basisversion mit 16 Gigabyte RAM, einer 500 Gigabyte großen SSD und mit einer Ubuntu-Distribution werden 1.326 Euro aufgerufen.
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