Steam Machine erhält drei brandneue Dot-Matrix und E-Ink Front-Displays

Die Steam Machine sieht wie ein schlichter, schwarzer Würfel aus, lediglich eine kleine RGB-LED-Leiste an der Vorderseite lockert das Design ein wenig auf. Die Vorderseite der Steam Machine ist aber magnetisch, und kann daher mit wenigen Handgriffen ersetzt werden, um das Design der Konsole anzupassen.
Nachdem Valve bereits Daten für einen 3D-Drucker veröffentlicht hat, mit denen ein E-Ink-Front-Display umgesetzt werden kann, präsentiert der Zubehör-Spezialist Jsaux gleich drei unterschiedliche Displays für die Front der Steam Machine. Den Anfang macht ein E-Ink-Display, das durch einen besonders geringen Stromverbrauch und eine gute Sichtbarkeit bei Tageslicht punkten soll, ohne Hintergrundbeleuchtung ist dieses Panel vergleichsweise unauffällig.

Das zweite Front-Panel nutzt ein wesentlich kleineres E-Ink-Panel, das anders als das größere Display nicht nur Graustufen, sondern auch Farben darstellen kann. Den Platz, der durch das kleinere Panel eingespart wird, nutzt Jsaux für drei Buttons und einen Drehregler. So kann beispielsweise die Lautstärke geregelt oder der Bildschirminhalt angepasst werden, ohne einen Umweg über eine Desktop-App machen zu müssen. Das dritte Panel setzt auf ein Dot-Matrix-Display, das deutlich schneller aktualisiert werden kann als E-Ink, wodurch sich dieses Display beispielsweise bestens eignet, um die Auslastung von Prozessor, Grafikchip und Arbeitsspeicher darzustellen.
Preise und Verfügbarkeit
Jsaux hat noch nicht bestätigt, wann oder zu welchem Preis das Steam Machine Color E-Ink, Mono E-Ink oder Color Dot Matrix Display auf den Markt kommen werden, allerdings sollen nicht alle drei Produkte zeitgleich starten. Wer interessiert ist, kann auf der Webseite von Jsaux bereits eine E-Mail-Adresse hinterlegen, um über Neuigkeiten zu den Displays benachrichtigt zu werden.











