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Steam verschenkt gut bewerteten Retro-Shooter im Stil von Quake und Doom

Deadshot ist noch bis zum 23. September kostenlos auf Steam erhältlich.
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Deadshot ist noch bis zum 23. September kostenlos auf Steam erhältlich.
Deadshot orientiert sich klar an frühen 3D-Shootern und kommt damit bei den Spielern ziemlich gut an: 86 Prozent der Steam-Reviews fallen positiv aus. Noch bis zum 23. September kann der Indie-Titel völlig kostenlos der eigenen Spielebibliothek hinzugefügt werden.

Die Handlung von Deadshot klingt nicht sonderlich originell: Spieler erwachen in einer Welt, die über Nacht von einer Mutantenkatastrophe heimgesucht wurde. Warum das so ist, erklärt das Spiel zunächst nicht – aber eigentlich ist das auch ziemlich egal. Hauptsache ist: Die mutierten Kreaturen geben ausgezeichnete Ziele ab. Also ballert man sich quer durch verlassene Städte, Tunnel, Labore und Gebäudekomplexe.

Und genau hier spielt Deadshot seine Stärken aus. Der Titel orientiert sich klar an frühen Genre-Klassikern wie Half-Life, Quake oder Doom und bietet unkomplizierte, flotte Ballereien ohne Charakter-Builds oder sonstigen modernen Schnickschnack. Zum Erfolg führt vor allem der richtige Einsatz der verschiedenen Waffen, wobei Deadshot auch beim Arsenal eher bei den Basics bleibt. Mit dabei sind unter anderem Pistolen, Schrotflinten, Sturmgewehre und Raketenwerfer. Waffenaufsätze beziehungsweise alternative Feuermodi sorgen zumindest für etwas zusätzliche Abwechslung. Dazu kommen versteckte Räume, die Suche nach Schlüsseln und Missionsgegenständen sowie Bosskämpfe.

Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Deadshot.
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Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Deadshot.
Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Deadshot.
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Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Deadshot.

Mit einem zu 86 Prozent positiven Wertungsschnitt aus rund 380 Reviews kommt Deadshot auf Steam insgesamt ziemlich gut weg. Spieler loben vor allem das schnelle und direkte Gameplay, die Retro-Atmosphäre sowie das verhältnismäßig umfangreiche Waffenarsenal. Eine Rezension bezeichnet den Titel sogar als „Liebesbrief an Retro-Shooter“. Die teilweise ziemlich blöde Gegner-KI, Probleme beim Waffen-Balancing und die eher uninspirierte Story kommen allerdings weniger gut an.

Alles in allem dürften diese Schwächen aber leicht zu verkraften sein, immerhin gibt’s Deadshot auf Steam aktuell komplett kostenlos. Wer den Titel noch bis zum 23. September seiner Bibliothek hinzufügt, darf ihn danach dauerhaft behalten. Die Kompatibilität mit dem Steam Deck (erhältlich auf Amazon für 780 Euro) ist als „Unbekannt“ eingestuft. ProtonDB vergibt jedoch das „Platinum“-Label, was darauf hindeutet, dass Deadshot auch auf Valves Handheld ohne größere Probleme laufen sollte.

Preisänderungen vorbehalten. Das Angebot war zum Veröffentlichungszeitpunkt des Artikels verfügbar, kann aber zeitlich oder mengenmäßig beschränkt sein. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: Marius Müller, 21.09.2026 (Update: 21.09.2026)