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Tesla liefert Fahrzeuge wegen der Chip-Knappheit kurzerhand mit fehlenden USB-Ports und ohne Qi-Ladepad aus

Einige Kunden erhalten ihr Tesla Model 3 und Model Y mit zwei nicht funktionalen USB-Ports. (Bild: Tesla)
Einige Kunden erhalten ihr Tesla Model 3 und Model Y mit zwei nicht funktionalen USB-Ports. (Bild: Tesla)
Einige Kunden, die kürzlich ein Tesla Model 3 oder ein Model Y gekauft haben, mussten nach der Lieferung feststellen, dass die Fahrzeuge ohne Qi-Ladepad und mit fehlenden USB-Ports ausgeliefert wurden. Tesla hat bei diese bei der Produktion offenbar absichtlich weggelassen, da schlicht nicht genügend Komponenten verfügbar waren.
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Während die meisten Unternehmen die Produktion von einzelnen Produkten reduzieren, wenn nicht ausreichend Komponenten geliefert werden können, schlägt Tesla einen anderen Weg ein: Wie electrek berichtet hat der Konzern einfach damit begonnen, Fahrzeuge mit fehlenden Features auszuliefern, damit die Produktionsziele erreicht werden können.

Konkret fehlen die USB-C-Ports an der Rückseite der Mittelkonsole – die Öffnungen für die beiden Stecker sind vorhanden, die Ports sind aber funktionslos. Auch das Qi-Ladepad, das normalerweise in die Mittelkonsole integriert ist, fehlt bei einigen Fahrzeugen, die seit Donnerstag, dem 11. November in den USA ausgeliefert wurden. Offenbar sind vor allem das Tesla Model 3 und das Model Y betroffen.

Die offizielle Begründung für diese Maßnahme ist die Chip-Knappheit. Während einige Käufer vor der Lieferung über diese Einschränkung informiert wurden mussten andere überrascht feststellen, dass ihr teures Elektrofahrzeug unvollständig geliefert wurde.

Die betroffenen Kunden sollen einen Service-Termin vereinbaren, sobald die entsprechenden Komponenten wieder verfügbar sind, um die USB-C-Ports und das Qi-Ladepad nachzurüsten – laut dem Hersteller soll das ab Dezember möglich sein, in Anbetracht der globalen Chip-Knappheit sollten Kunden aber damit rechnen, dass es noch etwas länger dauern könnte, bis ihr Auto die vor dem Kauf versprochenen Features erhalten wird.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7421 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 15.11.2021 (Update: 15.11.2021)