TrimUI Brick Pro: Verkaufsverpackung und Specs geleakt

Hinweise auf eine Pro-Version des beliebten TrimUI-Brick-Handhelds sind erstmals im Januar 2026 aufgetaucht. Damals hat ein offizieller Teaser gezeigt, dass der kommende vertikale Handheld zwei Thumbsticks haben wird. Im Februar sind dann geleakte Bilder gefolgt, die den TrimUI Brick Pro in zwei Farbvarianten gezeigt haben. Trotz Berichten, dass er damals bereits an Händler ausgeliefert wurde, ist er aber noch immer nicht angekündigt worden.
Ein neuer Leak, der jetzt aufgetaucht ist, zeigt, wie die Verkaufsverpackung des TrimUI Brick Pro aussieht. Das Bild wurde im SBCGaming-Subreddit von einem Nutzer mit dem Namen costlyclick geteilt. Laut dem Beitrag wurde das Bild ursprünglich auf Discord von einem Nutzer namens Kitsunine veröffentlicht.
Das Bild zeigt, dass der TrimUI Brick Pro in einer grauen Verpackung ausgeliefert wird, auf deren Oberseite ein Bild des Handhelds zu sehen ist. Das Bild bestätigt auch, dass er tatsächlich in zwei Farben erscheint, wie bereits ein früherer Leak gezeigt hatte. Außerdem sind darauf einige Details zum Gerät zu sehen, darunter ein 3,95-Zoll-IPS-LCD-Panel, zwei Joysticks, schneller Start, Unterstützung für lokalen kabellosen Mehrspieler, Stereo-Lautsprecher und ein USB-Typ-C-Anschluss.
Zusätzlich zur geleakten Verkaufsverpackung hat ein anderer Nutzer unter dem Beitrag angebliche technische Daten des Geräts geteilt. Demnach soll der TrimUI Brick Pro über 4GB LPDDR4X-RAM und nur 16GB Speicher verfügen. Die Speicherkapazität fällt recht klein aus, wenn das Gerät tatsächlich mit Android ausgeliefert wird, denn das Betriebssystem dürfte etwa die Hälfte davon belegen. Laut der Quelle gibt es jedoch Unterstützung für microSD-Karten mit bis zu 2TB.
Im TrimUI Brick Pro soll ein Allwinner A523 stecken, also derselbe Chip wie im TrimUI Smart Pro S. Berichten zufolge soll das Gerät außerdem sowohl mit Android als auch mit Linux ausgeliefert werden, genau wie der Anbernic RG Vita Pro. Laut der Quelle soll das Gerät PS2- und GameCube-Spiele emulieren können und zwischen 100 Euro und 140 Euro kosten. Eine Bestätigung der technischen Daten gibt es bislang nicht, deshalb sollten diese Angaben mit Vorsicht betrachtet werden.









