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Virtual Reality: deutsche Firma plant 15 VR-Arcade-Hallen

Bild des Standort Nürnberg (Quelle: Virtuis.de)
Bild des Standort Nürnberg (Quelle: Virtuis.de)
Die deutsche Firma Virtuis hat ein Statement veröffentlicht, dem zufolge das Unternehmung die Eröffnung von 15 VR-Arcades in Norddeutschland plant. Bisher unterhällt die Firma nur eine Arcade in Nürnberg.

Die Firma Virtuis plant einem Statement zufolge, in Kooperation mit einer anderen deutschen Firma, die Eröffnung von insgesammt 15 VR-Arcade-Hallen in Norddeutschland. Und 7 davon sollen noch dieses Jahr eröffnet werden. Bisher besitzt das Unternehmen nur eine VR-Arcade in Nürnberg. Als Hardware kommt hierbei die HTC Vive, die aktuell beliebteste Virtual-Reality-Brille für den PC, und das Omni-Set von Virtuix zum Einsatz. Es sollen sowohl bekannte Spiele aus dem Shop der HTC Vive, als auch Eigenentwicklungen gespielt werden. Die Spiele sollen hauptsächlich darauf ausgelegt sein, in einer Gruppe mit mehreren Spielern Spaß zu machen.

Es wird spannend sein zu sehen, ob die Verfügbarkeit von Virtual Reality zu einer kleinen Wiedergeburt der Arcade-Hallen führen wird, die bisher eher am Aussterben waren. Die Vorteile einer VR-Arcade liegen auf der Hand. Zum einen sind die Geräte, die man benötigt, um so ein VR-Set im Eigenheim aufzubauen, groß und unhandlich. Zum anderen kosten die benötigten Geräte auch noch einiges. So kommt man schon mit der HTC-Vive und dem Virtuix-Omni-Set deutlich über 1000 Euro. Hinzu kommt noch ein potenter PC, um das Setup auch betreiben zu können. Dies macht es für die meisten zu teuer, um sich so ein Setup privat zu leisten. Das alles sind Vorteile für die Arcade-Hallen, bei denen eine Stunde VR-Experience ca. 40 Euro kostet.

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Autor: Cornelius Wolff,  9.04.2017 (Update:  9.04.2017)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.