Normalerweise kann man bei Lenovos Yoga-Reihe kaum etwas falsch machen. Egal, ob Standard-, Slim- oder 2-in-1-Edition: Meist punkten die Geräte mit einem schicken, stabilen und hochwertigen Gehäuse, welches mit guten Eingabegeräten und einem überzeugenden Display aufwarten kann. Die Akklaufzeit ist ebenfalls oft eine Stärke.
Gleiches gilt zwar auch für die kürzlich getestete Version Yoga 7a 2-in-1 14AGP11, allerdings leistet sich der Hersteller hier auch einige Patzer. So hätte das Kühlsystem unter anderem einen zweiten Lüfter vertragen (happige Temperaturentwicklung). Das Fehlen eines Netzteils, die eingeschräkte Wartung und die teils kaum lesbare Tastaturbeschriftung kann man dem Gerät ebenfalls ankreiden.
Ernüchternd fällt auch die Vorstellung des vermeintlich neuen Ryzen AI 5 435 aus, der sich leider nicht vom alten Ryzen AI 5 340 absetzt und häufig sogar langsamer unterwegs ist. Warum der Vorgänger des Yoga 7 insgesamt einen Tick besser abschneidet, erfahren Sie in unserem Testbericht.
Cinebench R15 Multi Dauertest
* ... kleinere Werte sind besser





