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Wer wünscht sich ein kleines 16:9 Handy? OneDevice hätte da was für euch

Eine mögliche Alternative für alle Freunde kleiner Smartphones im traditionellen 16:9-Format.
Eine mögliche Alternative für alle Freunde kleiner Smartphones im traditionellen 16:9-Format.
Die Smartphone-Industrie ist mittlerweile komplett vom früher weit verbreiteten 16:9-Format abgekommen, alle Hersteller setzen durch die Bank auf große Displays von 6 Zoll und höher sowie sehr längliche Formate bis zu 21:9. Das gefällt nicht jedem - ein französischer Techniker hält mit seinem OneDevice dagegen.
Alexander Fagot,
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Warum die Industrie komplett auf die länglicheren und größeren Smartphone-Formate setzt ist für den französischen Techniker, er nennt sich Pierre, nicht nachvollziehbar, immerhin hätten diese doch in der Praxis eindeutige Nachteile gegenüber dem breiteren 16:9-Format, etwa die unnötigen Balken beim Filmschauen im Querformat, die erschwerte Bedienung mit einer Hand oder den größeren Platzbedarf in der Hosentasche.

Auf seiner Webseite liefert der OneDevice-Gründer jedenfalls handfeste Argumente, warum ein kleineres Smartphone mit etwa 5 Zoll großem, fast randlosem LCD-Display praktischer wäre und mit den heute zur Verfügung stehenden Technologien in ein Gehäuse von der Höhe eines iPhone 4 passen könnte. Einziges Problem: Das OneDevice gibt es (noch) nicht, denn bis auf ein theoretisches Datenblatt und möglichen Optionen wie einem e-Paper-Display an der Rückseite oder einem Keyboard-Dock existiert noch nichts Handfestes. 

Pierre sucht jedenfalls Gleichgesinnte, die sich für seinen Newsletter interessieren und eventuell auch beim Marketing mitwirken wollen. Ob das hilft, um in Zukunft tatsächlich die erforderliche Menge an Interessenten für verbindliche Bestellungen zusammen zu bringen ist fraglich - gefordert wären wohl mindestens 200.000 Stück, wie Pierre schreibt. Nichtsdestotrotz wissen wir aus Feedback in unserem Forum, dass recht viele unserer Leser gerne die Option auf ein kleineres Smartphone hätten, auch das Interesse an Apples iPhone SE zeugt von einem Pool an Konsumenten, die nicht zwangsweise dem neuesten Designtrend der Industrie hinterherjagen. Wir wünschen OneDevice jedenfalls viel Erfolg!

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Ein potentielles OneDevice-Modell mit e-Paper-Display an der Rückseite.
Ein potentielles OneDevice-Modell mit e-Paper-Display an der Rückseite.
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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7722 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 21.04.2020 (Update: 19.05.2020)