Das aktuelle iPad Pro auf Apple M4 Basis (hier unsere Testberichte für das 11 Zoll und 13 Zoll Modell) war das erste, dessen Facetime-Kamera passend zur populäreren Nutzung im Querformat an der längeren Tablet-Seite integriert wurde, wie Bloomberg-Analyst Mark Gurman in seinem aktuellen Power On Newsletter erinnert. Für die meisten iPad-Nutzer und Nutzerinnen war das von Vorteil, manche hatten danach allerdings Probleme mit dem Entsperren und der Nutzung der Facetime-Kamera, wenn sie primär im Hochkant-Modus arbeiten.
Die Lösung? Einfach zwei Frontkameras verbauen und genau das soll laut Gurman in den 2025 iPad Pro Modellen passieren. Während in diesem Jahr also keine größeren Design-Neuerungen auf iPad Pro Fans warten dürften, wird es offenbar zumindest diese eine praktische Neuerung geben, um das Apple-Tablet sowohl im Porträt- als auch im Landscape-Modus perfekt nutzen zu können. Im Inneren wartet natürlich eine weitere Neuigkeit und zwar der Apple M5 Chip, der, früheren Hinweisen zufolge bei TSMC im N3P-Verfahren produziert und damit effizienter als der Apple M4 werden sollte.
Im Artikel aus dem Februar war von bis zu 10 Prozent höherer Effizienz und 5 Prozent mehr Performance für das Basismodell des Apple M5 die Rede, das im 2025 iPad Pro vermutlich debütieren wird. Ob es weitere Neuheiten abseits der beiden oben genannten geben wird, bleibt abzuwarten. Laut früherer Angaben ist im Oktober 2025 mit dem Launch der Nachfolger zum aktuellen iPad Pro 2024 (hier bei Amazon erhältlich) zu rechnen, die Massenproduktion dürfte bereits begonnen haben.

























