Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz (Santa Rosa)

Langzeiterfahrungen - Nachdem wir bereits die starke Version des MacBook Pro mit Santa Rosa Innenleben und 2.4 GHz im Test hatten, startete bei uns in der Redaktion die kleinere 2.2 GHz Version im Dauertest. Hier wollen wir nun über unsere ersten Dauererfahrungen mit dem Alu-Notebook und auch mit Mac Os X 10.4 berichten.

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Die Unterschiede zwischen den beiden Ausstattungslinien des 15 Zoll MacBook Pro sind (bis auf den Preis) eher gering. 120 GB zu 160 GB Festplattenplatz, 2.2 zu 2.4 GHz Intel Core2 Duo CPU und 128 MB zu 256 MB Grafikspeicher der NVIDIA GeForce Go 8600M GT Grafikkarte. Der Preisunterschied entsteht hauptsächlich durch den spürbar höheren Preis der CPU im Einkauf. Der Grafikkartenspeicher wurde im "Kleinen" wohl nur deshalb beschnitten, um zusätzliche Käufer für das 2.4 GHz Notebook zu gewinnen. Der Preise lagen beim Verfassen dieses Artikels bei 1899 Euro für das "Schwache" und 2399 Euro für das "Starke". Hinzu kommen noch 439 Euro für die Garantieerweiterung auf 3 Jahre (für ein Arbeitsgerät unbedingt zu empfehlen, da Notebookreparaturen nach 1 Jahr sehr oft den Restwert übersteigen). Hier schlägt Apple stark über die Strenge. Bei Dell kostet das Upgrade von 1 auf 3 Jahre Garantie z.B. beim Vostro 1500 nur 159 Euro (und dies bei Vor-Ort Service, welchen Apple nicht anbietet!).
Gekauft haben wir unser Gerät beim Notebook-Shop www.notebook.de, die uns wegen Lieferengpässen bei Apple, das Gerät erst einige Wochen nach der Bestellung zusenden konnten. Die 2.4 GHz Version wäre übrigens früher von Apple lieferbar gewesen - ein Schelm wer böses denkt.

Verpackung

Das Auspacken, ist wie bei Apple übliche, ein Genuss. Die gesamte Verpackung wurde, wie auch das MacBook Pro, vom Designer entworfen und wirkt dementsprechend ansprechend.

Apple MacBook Pro Verpackung
Apple MacBook Pro Verpackung
Apple MacBook Pro Verpackung
Apple MacBook Pro Verpackung
Apple MacBook Pro Verpackung
Apple MacBook Pro Verpackung
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Verarbeitung

Apple MacBook Pro

Auch nach mehrwöchiger Benutzung im Redaktionsalltag zeigt sich das Apple MacBook Pro von seiner robusten Seite. Dank dem massiven Aluminiumgehäuse, sind Knarren oder Verwindungen Fremdwörter für das Notebook. Das Gehäuse gibt an keiner Stelle bei Druck nach und fühlt sich außerordentlich hochwertig an. Man ertappt sich selbst immer wieder beim Überstreichen der seitlichen gelochten Fläche neben der Tastatur.

Die häufige Schwachstelle günstigerer Notebooks, die Stabilität der Tastatur, ist beim MacBook Pro kein Thema. Sie wird durch zahlreiche Schrauben in einem stabilen Käfig montiert und gibt dadurch bei Druck kein bisschen nach.

Ungewohnt und teilweise auch unangenehm ist das Fehlen einer Festplatten Status-LED für die Festplatte. Da die Platte in unserem Testgerät (zum Glück) sehr leise ist, kann man ihre Aktivität oft nur in der Aktivitätsanzeige von Mac OS X feststellen. Die Status-LED im der Entriegelungstaste an der Vorderseite wird für den Standbybetrieb (pulsierendes Blinken im Rhythmus der menschlichen Atmung) und beim Erreichen des Ruhezustandes (dauerndes Leuchten, bis der Rechner sich ausschaltet) genutzt. Auch, wenn das Display aus Stromspargründen automatisch gedimmt wird, leuchtet die LED um den Betriebszustand zu symbolisieren.

Das Design des Apple MacBook Pro ist schlicht aber sehr elegant. Es dominieren rechteckige Formen (mit abgerundeten Kanten). Als Oberflächenmaterialien verwendet Apple vorwiegend Aluminium. Die Kanten sind durch Kunststoffleisten geschützt. Jedoch ist die Vorderkante beim Tippen immer noch etwas unangenehm an den Unterarmen zu spüren. Das zentrale Designelement ist das versenkte Displayscharnier, welches das Display nach hinten klappen lässt und auch einen sehr stabilen Eindruck hinterlässt. Prinzipbedingt ist dadurch leider der Öffnungswinkel begrenzt. Dies ist besonders bei der Benutzung am Schoss auffällig und störend, da man z.B. bei angewinkelten Beinen nicht mehr zentral auf den Bildschirm blicken kann.

Jedoch ist die Verarbeitung nicht ganz ohne Tadel. Unser Apple Notebook erhielten wir z.B. mit einer minimal verzogenen Unterschale (das Gerät wackelte auf ebener Unterlage). Jedoch lies sich dies durch minimales "Ausbiegen" wieder korrigieren. Der Redaktion sind von einem Leser sogar extremere "Ausbiegeaktionen" bekannt (nach einem Sturz eines alten Powerbooks). Jedoch sind die Innereien nicht biegsam, dadurch ist hier extreme Vorsicht angebracht! Weiters gibt es einen deutlichen Abstand zwischen Display und Unterschale im Geschlossenen Zustand. Dies ist hauptsächlich durch die filigrane mittige Verriegelung (die etwas fummelig zu bedienen ist, jedoch gut aussieht).

Der mit der MacBook Serie eingeführte MagSafe Stromstecker (welcher nur durch Magnetismus am Notebook hält und ein Mitreißen des Notebooks verhindern soll) erwies sich im Dauertest zwar als sehr cooles Gimmick, jedoch steckt man ihn auch leicht unabsichtlich aus. Dadurch ist der Betrieb ohne Akku wenig empfehlenswert. Außerdem zerkratzte das weiße Netzteil (mit praktischen Klappen zum Aufrollen des Kabels) sehr leicht.

Schnittstellen

Apple MacBook Pro Anschlüsse

Bei den Schnittstellen zeigt sich Apple leider etwas knauserig. Hier fordern die flache Unterschale und das breite Displayscharnier ihren Tribut. Besonders die zwei USB Anschlüsse rechts und links am Gehäuse sind schnell vergeben. Hier empfiehlt sich die Nutzung eines USB Hubs. Auch das Fehlen eines S-Video Ausgangs (ein Adapter für den DVI Anschluss ist für 19 Euro bei Apple erhältlich) und Modem Ausgangs (55 Euro für ein USB Modem bei Apple) ist in dieser Klasse nicht üblich und ärgerlich. Weiterer Schwachpunkt: Der Express Card Slot ist nur in 34mm Breite ausgeführt.

Positiv fällt sofort der Dual Link fähige DVI Ausgang (jetzt auch in der kleinen Version) für große LCD Monitore inklusive Adapter auf einen analogen VGA Ausgang. Dieser analoge Ausgang lieferte eine gute Qualität (getestet an einem Dell 24" TFT in 1920x1200). Außerdem bekommt man bei Apple zusäztlich zu einem Firewire 400 auch einen Firewire 800 Ausgang, für den es bis jetzt jedoch nur wenig Peripherie gibt. Weiters ist auch ein Gigabit LAN Netzwerkanschluss untergebracht. Die drahtlosen Schnittstellen überzeugen dafür umso mehr. Neben WLAN 802.11b/g/n (Draft-n) bietet das MacBook Pro auch Bluetooth 2.0+EDR (Enhanced Data Rate).

Vorderseite: DVD Brenner, Infrarot Empfänger (für Apple Remote)
Apple MacBook Pro Anschlüsse
Linke Seite: MagSafe Stromanschluss, USB 2.0, Audio In, Audio Out, Express Card 34mm
Apple MacBook Pro Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
Apple MacBook Pro Anschlüsse
Rechte Seite: Kensington Lock, USB 2.0, Firewire 400, Firewire 800, Gigabit LAN, DVI
Apple MacBook Pro Anschlüsse
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Tastatur Apple MacBook Pro

Die Tastatur des Apple MacBook Pro Notebooks bietet grundsätzlich angenehm große Tasten. Jedoch gibt es eine große Ausnahme - die Entertaste. Diese ist leider sehr schmal und sitzt etwas zu weit rechts. Dadurch erwischt man beim 10-Finger Schreiben immer wieder die danebenliegende Raute Taste "#".

Das Layout der Tastatur ist für Windows Umsteiger sehr gewöhnungsbedürftig. Besonders die fehlende rechte Alt Taste und die fehlende Beschriftung für die Klammern [] und {} führen immer wieder zu Fehlbedienungen. Auch das Fehlen von "Entf", "Home" und "End" ist bei der täglichen Benutzung ein Ärgernis.

Der Anschlag der einzelnen Tasten des Notebooks kann als weich, minimal schwergängig, mit spürbarem Druckpunkt beschrieben werden. Unser geliefertes Modell wies jedoch einen Fertigungsfehler auf. Die Tasten reagierten nur bei mittigem direktem Anschlag. Wenn man eine Taste leicht schräg an einer Ecke drückte, kam kein Signal beim MacBook Pro an. Dadurch verschluckte die Tastatur immer wieder einzelne Buchstaben. Besonders bei Benutzung am Schoß passierte dies sehr Häufig. Um dieses Manko zu beheben, kontaktierten wir zuerst den Apple Support. Dieser riet uns einen lokalen Apple Partner für die Reparatur aufzusuchen. Dort wurde dann auch schnell und kompetent die gesamte Tastatur getauscht. Für diesen Vorgang musste das gesamte Notebook zerlegt werden. Impressionen der Reparatur finden Sie in der Bildergeschichte in der rechten Spalte

Nach der Reparatur war das Reaktionsverhalten der einzelnen Tasten deutlich besser. Trotzdem, sprechen Sie bei sehr schrägem Anschlag noch manchmal schlecht an. Dies kann man jedoch bei sehr vielen Notebooktastaturen beobachtet werden und führt kaum noch zu verschluckten Tasten.

Die Tastenbeleuchtung des Keyboards stellte sich in der praktischen Nutzung des Notebooks als hilfsreiches Feature heraus. Kombiniert mit dem Helligkeitssensor findet man sich selbst bei völliger Dunkelheit gut zurecht.

Die öfters thematisierten ungleichen Tastenabstände sind auch bei unserem Testgerät vorhanden, aber nicht besonders auffällig (und fielen uns auch beim Tippen nicht störend auf).

Das große Touchpad im 16:10 Format (von Apple Trackpad genannt) gefällt durch präzises Ansprechverhalten (besonders in Mac Os X) und angenehme Gleiteingenschaften. Die üblichen Scrollbereiche entfallen, durch das Apple typische 2-Finger Scrollsystem (einfach 2 Finger gleichzeitig auf dem Touchpad bewegen, führt zu einem Scrollen in diese Richtung. Dieses Scrollen mit 2 Fingern möchte man bald nicht mehr missen, jedoch funktioniert es unter Windows nicht ganz so flüssig wie unter Mac Os X. Weiters ist noch der einzelne Touchpadbutton auffällig (jedoch eher im negativem Sinn). Der Button spricht zwar gut an (mit einem relativ lautem Klickgeräusch), jedoch vermisst man, nicht nur in Windows, eine zweite Taste für den Sekundärklick. Dieser lässt sich wiederum mit 2 Finger  auf dem Trackpad und einem Klick mit der Taste ausführen (optional auch nur durch kurzes Tappen mit beiden Fingern). Dies funktioniert zwar sehr gut, ist aber mit einer deutlichen Umgewöhnungszeit verbunden.

Sondertasten gibt es am MacBook Pro leider keine. Besonders ein Hardware-WLAN Schalters am Gerät wäre wünschenswert. Als Ausgleich zu den fehlenden Multimediatasten liefert jedoch Apple die weisse Apple Remote Fernbedienung mit.

Tastatur
Touchpad
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Darstellung in heller Umgebung
Apple MacBook Pro

Das mit 1440x900 Pixel angenehm aufgelöste 15.4 Zoll Breitbilddisplay leuchtet mit maximalen 300 cd/m2 auch für Außeneinsätze ausreichend hell (obwohl man sich bei direkter Sonneneinstrahlung immer noch mehr wünscht). Unser MacBook Pro besitzt das entspiegelte - matte - Displaypanel, welches für längere Arbeiten deutlich angenehmer ist. Dank LED Hintergrundbeleuchtung, soll die Helligkeit auch über die Jahre kaum abnehmen. Außerdem liegt die Helligkeit des Displays direkt nach dem Anschalten an. Auch die Akkulaufzeit profitiert von dem geringeren Verbrauch der LED Hintergrundbeleuchtung (jedoch eher marginal).

Ein nettes, aber in der Praxis teilweise lästiges Gimmick sind die Helligkeitssensoren, zur automatischen Helligkeitsanpassung der Hintergrundbeleuchtung. Sie sind seitlich neben der Tastatur angeordnet und steuern auch die Tastaturbeleuchtung. Leider gibt es jedoch Situationen (z.B. wenn der Fernseher bei gedimmten Umgebungslicht läuft) bei denen der Helligkeitssensor ständig die Helligkeit ändert. Dies führt zu einer Art Flackern. In den Systemeinstellungen lässt sich jedoch die dynamische Helligkeitsanpassung deaktivieren - Problem gelöst.

Die Blickwinkelstabilität des neuen LED Displays ist etwas schlechter als bei den älteren MacBook Pro Modellen (siehe auch MacBook Pro 2.4 GHz Test). In Kombination mit dem begrenzten Neigungswinkel des Displays, kann es zu einer etwas schlechteren Darstellung bei der Benutzung am Schoss kommen. Insgesamt, kann man die Farbverfälschungen aber immer noch knapp überdurchschnittlich gut bezeichnen.

Unkalibriert wies der Bildschirm eine eher bläuliche Farbgebung auf (die rote Farbkurze war angehoben, die blaue abgesenkt). Dadurch erschien die Darstellung eher kühl. Standardmäßig war in MacOS X eine eher gelbliche Standardkalibrierung aktiv (die jedoch uns sehr angenehm erscheint). In Windows war bei der subjektiven Beurteilung ein Überstrahlen der Darstellung ersichtlich.

Nach etwa zweimonatiger Nutzungsphase fielen uns noch drei helle Flecken am Bildschirm auf. In diesen etwa 2mm großen Bereichen scheint es, als wäre die Hintergrundbeleuchtung punktuell heller. Dies wird wohl wieder ein Fall für die Apple Garantie.

Besonders interessant war die Leistung des kleinen MacBook Pro Notebooks im Vergleich zu der teuren Ausstattungsvariante mit stärkerem Prozessor, doppelt so viel Grafikspeicher und größerer Festplatte. Überraschenderweise war das "kleine" MacBook Pro in vielen Leistungstests (besonders unter MacOS X) deutlich vor dem MacBook Pro 2.4 GHz aus unserem ersten Test. Entweder Apple hat hier zwischenzeitlich massiv bei den Treibern (beider Betriebssysteme nachgebessert), oder wir hatten damals ein defektes Gerät im Test.

Benchmark MBP 2.2 MBP 2.4 Asus G1S Acer 5920G
3DMark06 2809 3900 3994 3174
3DMark05 6339 7331 7700 5111
3DMark03 11315 11214 11846 8448
3DMark2001 21379 24798 24609 20137
Doom 3 low 169.0 150.2   107.1
Doom 3 ultra 92 86.5   67.8
Quake 3 Arena 236.5 273.5    
F.E.A.R. min/min 222 112 283 299
F.E.A.R. med/med 112 88 127 29
F.E.A.R. max/max 36 37 43 24
PCMark05 4576 5517 5568 4482

Zurück zu unserem Dauertestgerät. Die Leistungswerte sind, wie bei der verbauten Hardware zu erwarten, sehr gut. Einzig der nur 128 MB große Grafikspeicher bremst teilweise bei sehr neuen Spielen bzw in hohen Auflösungen. Dank GDDR3 Grafikspeicher ist die Leistung aber trotzdem beachtlich.

Die verbaute Fujitsu Festplatte gehört nicht zu den schnellsten, wodurch sich auch der etwas geringere PCMark Wert (im Vergleich z.B. zum Asus G1S) erklären lässt. Trotzdem reicht die Leistung für alle Anwendungen vollkommen aus. Unter MacOS X und Windows XP reagieren alle Anwendungen schnell und flüssig.

3D Mark
3DMark 2001SE21379 Punkte
3DMark 0311315 Punkte
3DMark 056339 Punkte
3DMark 06
 
2809 Punkte
Hilfe
3DMark 06 im Vergleich
Sony Vaio VGN-TX2XP/B (min)
 753,
49
   ...
Asus V1S
 T7300, GeForce 8600M GT
2809
Asus V1S
 T7300, GeForce 8600M GT
2809
Apple MacBook Pro 15" 2.2GHz
 T7500, GeForce 8600M GT
2809
Fujitsu-Siemens Amilo Xi2528
 T7700, GeForce 8600M GS
2823
Sony Vaio VGN-FZ31Z.G4
 T8300, GeForce 8600M GS
2830
   ...
Alienware M18x R2 (max)
 3920XM, Radeon HD 7970M Crossfire
29496
PC Mark
PCMark 054576 Punkte
Hilfe
PCMark 05 im Vergleich
Acer Aspire One 751 (min)
 Z520, Graphics Media Accelerator (GMA) 500
692
   ...
Alb RS13
 T7500, GeForce 8400M G
4559
Nexoc E616
 T7400, GeForce Go 7600
4572
Apple MacBook Pro 15" 2.2GHz
 T7500, GeForce 8600M GT
4576
HP Compaq 6730b
 P8600, Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD
4580
Dell Vostro 1310
 T8100, Graphics Media Accelerator (GMA) X3100
4605
   ...
Fujitsu Celsius H710 WXP11DE (max)
 2820QM, Quadro 1000M
13842
Fujitsu MHW2120BH
Minimale Transferrate: 3.3 MB/s
Maximale Transferrate: 40.4 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 32.1 MB/s
Zugriffszeit: 18.2 ms
Burst-Rate: 79.3 MB/s
CPU Benutzung: 2.4 %
Doom 3
 AuflösungEinstellungenWert
 1024x768Ultra, 0xAA, 0xAF92.2 fps
 800x600High, 0xAA, 0xAF145.4 fps
 640x480Medium, 0xAA, 0xAF170.8 fps
 640x480Low, 0xAA, 0xAF169 fps
F.E.A.R.
 AuflösungEinstellungenWert
 1024x768GPU: max, CPU: max, 0xAA, 0xAF36 fps
 800x600GPU medium, CPU medium, 0xAA, 0xAF112 fps
 640x480GPU min, CPU min, 0xAA, 0xAF222 fps

Weitere Leistungsimpressionen

Age of Empires 3 lief im Test in der nativen Auflösung des Displays (1440x900) unter Windows bei einem Skirmish Game mit 15-30 fps mit leichten Rucklern. Jedoch war hier die eher schlechte Performance auf die vielen Computergegner zurückzuführen.

Xbench 1.3 in Mac OS X ergab folgendes Ergebnis:
Results    100.83
    CPU Test    102.33   
    Thread Test    218.92   
    Memory Test    139.82   
    Quartz Graphics Test    139.95   
    OpenGL Graphics Test    126.70   
    User Interface Test    235.20   
    Disk Test    34.92   

Cinebench R10 in Mac OS X erbrachte folgende Punkte: Rendering Single: 2389, Rendering Multi 4473, Shading 4101

World in Conflict war unter Windows in mittleren Details in 1024x768 flüssig spielbar

Lautstärke

Auch im Langzeitbetrieb zeigt sich die Lautstärke des MacBook Pro (wie schon im Test des 2.4 GHz Modells) erfreulich gering. Im Idle Modus vernimmt man nur das sehr leise Surren der 2 Lüfter unter der Tastatur (die da mit ungefähr 2000 Umdrehungen pro Minute rotieren). Die gemessenen 32 dB sind auch für sehr leise Umgebungen (wie Bibliothek) eindeutig geeignet. Auch die verbaute Fujitsu MHW2120BH 120 GB Festplatte trägt zu der leisen Geräuschkulisse bei, da man nur selten etwas von ihr hört.

Erst unter Last drehen die beiden Lüfter bis zu 42 dB hoch (unter Windows etwas früher als unter MacOs X). Die Geräuschcharakteristik ist zwar durch etwas höhere Frequenzen dominiert, jedoch ist das Geräusch (besonders auch wegen der akzeptablen Lautstärke) durchaus ertragbar und nicht sehr störend (außer in leisen Umgebungen).

Richtig laut wird das MacBook Pro nur bei Installation von Software von dem integrierten DVD Brenner (bis zu 47 dB). Glücklicherweise wird das Laufwerk jedoch beim DVD Abspielen gebremst und fällt dadurch nicht unangenehm auf.

Lautstärkediagramm

Idle 32.4 / 41.3 / 41.3 dB(A)
HDD 37.9 dB(A)
DVD 36.5 / dB(A)
Last / 41.3 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Das flache Gehäuse, die zurückhaltenden Lüfter und die starken Hardwarekomponenten fordern bei der Hitzeentwicklung ihren Tribut. Das Aluminiumgehäuse wird unter Last auf der Unterseite bis zu 46°C heiß. Dies ist bei Benutzung auf dem Schoss schon durchaus unangenehm. Da jedoch die Handballenauflagen mit 35°C nur leicht warm werden, und die Temperatur unter normaler Belastung geringer bleibt, fällt dieser Punkt im Langzeittest nicht sehr negativ auf.

Mit 49°C wird auch das kleine weiße (und relativ kratzempfindliche) Netzteil relativ heiß.

Max. Last
 40 °C40 °C40 °C 
 38 °C37 °C38 °C 
 36 °C34 °C35 °C 
 
46 °C45 °C45 °C
40 °C35 °C40 °C
40 °C35 °C39 °C
Maximal: 40 °C
Durchschnitt: 37.6 °C
 Maximal: 46 °C
Durchschnitt: 40.6 °C
Raumtemperatur 22.5 °C

Audio

Der Sound der beiden kleinen Stereo Lautsprecher ist klar und präsent, jedoch ohne wirkliche Tiefen. Die maximale Lautstärke ist zur Berieselung ausreichend. Die integrierten optisch-digitalen Ein- und Ausgänge ermöglichen auch die verlustfreie Verbindung mit externen Geräten. Auch bei Anschluss eines analogen Headsets war die Ausgabe klar und ohne Knackser oder Rauschen.

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Der 60 Wh fassende Lithium-Polymer Akku verhilft dem Apple MacBook Pro im Test zu guten Akkulaufzeiten. Im Praxistest lief das Notebook fast 3,5h beim WLAN Surfen unter Mac OS X. Unter absoluter Volllast (beide Kerne und Grafikkarte voll ausgelastet) in Windows ging dem Akku aber bereits nach knapp einer Stunde der Saft aus.

Die Ladeelektronik überzeugte während den ersten Wochen der Benutzung auch vollends. Bereits nach zwei Stunden war der Akku (bei geringer Prozessorlast) in Mac OS X vollständig geladen.

Akkulaufzeit
Surfen über WLAN
3h 30min
Last (volle Helligkeit)
0h 58min
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Mac OS X 10.4

Eine Besonderheit der Apple MacBook Notebooks ist das mitgelieferte Mac OS X 10.4 Betriebssystem. Es ist nicht Programmkompatibel mit den Microsoft Windows Varianten, sondern basiert auf einen Unix Kern. Dafür gibt es die meisten Linux Programme auch für Mac OS X (z.B. via MacPort). Dieser Unix Unterbau bereitet dann auch technisch Begeisterten eine Freude, da z.B. das große Windows Ärgernis Registry wegfällt.

Um trotzdem Windows Programme ausführen zu können, hat man zwei Möglichkeiten. Da das MacBook Pro mit Intel Komponenten bestückt ist, ist es voll Windows kompatibel. Via der Apple Software Bootcamp (derzeit noch Beta), kann man ein ganz normales Windows XP oder Vista auf das Notebook zusätzliche aufspielen. Treiber werden bei Bootcamp mitgeliefert (siehe unsere kurze Beschreibung im ersten MacBook Pro Testbericht).

Bei unserem ersten Versuch Bootcamp aufzuspielen, scheiterte das Tool mit der Fehlermeldung

"Die Festplatte kann nicht partitioniert werden, weil einige Dateien nicht bewegt werden können".

Anscheinend waren die verfügbaren 27 GB für eine 10 GB Partition zu wenig um alle Dateien verschieben zu können. Nach Freimachen von weiteren Festplattenplatz in Mac OS X und darauf folgenden Neustart, funktionierte jedoch das Partitionieren. Die Windows Installation per Bootcamp lief ohne Probleme (einzig das Boot Camp Tool war etwas schwierig unter "Dienstprogramme" zu finden). Auch die Treiberinstallation von der erstellten CD lief automatisch und ohne Probleme (hier können sich manche Windows Notebooks noch etwas abschauen).

Die zweite Möglichkeit ist, per Parallels Desktop ein Windows parallel in Mac OS X auszuführen. Bei dieser Variante hat man sogar die Möglichkeit die Windows Fenster wie normale Mac OS Fenster zu benutzen. In der Praxis funktioniert dies ganz gut, wenn auch mit der langen Wartezeit des Windows Bootvorgangs beim Starten von Parallels Deskop (etwa eine Minute). Geschwindigkeitsmäßig ist die Variante mit Parallels Desktop etwas langsamer (besonders auf 3D Spiele muss man eher verzichten, jedoch lief z.B. Quake 3 Arena mit 49 Bildern pro Sekunde flüssig).

Die Installation von diesem Virtualisierungsprogramm war mit dem Packet Manager ohne Einstellungen gewohnt einfach. Unsere Boot Camp Installation wird sofort erkannt und lies sich in Mac Os X starten. Jedoch stellte sich nach kurzer automatischer Installation der Parallels Tools in Windows XP die Mausfunktion ein. Das heißt, der Mauscursor lies sich nicht mehr per Touchpad und auch nicht per externer USB Maus in Windows nicht mehr bewegen. Hier half dann jedoch ein Neustart.

Praktisch - Parallels Desktop mounted (wenn gestartet) alle in Windows verfügbaren Platten (auch USB und NTFS) auch in MacOs X. Dadurch kann man leicht Daten auf NTFS formatierte USB Platten kopieren (normalerweise kann Mac OS X das Windows Standarddateisystem NTFS nur lesen). Bei größeren Dateien kam es jedoch öfters zu Timeout Warnungen, die jedoch nach öfteren drücken des "Keep Trying" Buttons nicht zum Abbruch führten.

Für Windows-Umsteiger ergeben sich bei Mac OS X einige Probleme.

Besonders gewöhnungsbedürftig ist, dass die MacBook Tastatur die Taste "Apfel" genau and der Stelle der "Alt" Taste von Windows Tastaturen hat. Kombiniert mit der Tatsache, das "Apfel+Q" ein Programm schließt, beendet man leider oft die Mailanwendung anstatt ein "@" zu schreiben.

Weiters ist die Funkionalität der Pos1 und Ende Tasten nicht wie in Windows oder Linux (Sprung zum Zeilenanfang bzw. Ende), sondern der Dokumentanfang bzw. das Ende sind mit den Tasten verknüpft. Dies sorgt besonders bei längeren Dokumenten immer wieder für ärgerliche Cursorumpositionierungen. Dieses "Problem" ist jedoch durch die Tools keyfixer und keyfixer_firefox zumindest für die wichtigsten Applikationen zu beheben (in Eclipse muss man jedoch z.B. noch manuell in den Optionen nachbessern).

Auch die Bedienung des der Mac Fenster ist anfangs etwas ungewöhnlich. Zum Beispiel kann die Größe der Fenster nur an der rechten unteren Ecke verändert werden. Außerdem gibt es (manchmal) keine "Fullscreen Option". Das grüne (+) Icon vergrößert das Fenster nur auf die ideale Größe. Weiters fehlte uns als Windows Umsteiger eine Möglichkeit zwischen den Fenstern umzuschalten (neben dem hervorragenden Exposé). Hier half uns das Tool "Witch" weiter, welches die gewohnte Alt+Tab Funktionalität aus Windows und Linux auf den Mac OS X Desktop bringt (mit "Apfel+Tab" kann man nur zwischen den Anwendungen umschalten).

Ein weiteres nützliches Tool ist "Hibernate" mit dem man den Standby Modus des MacBook Pro ändern kann (Standby, Hibernate oder Standby+Hibernate). Anfangs funktionierte jedoch der Ruhezustand nicht (MacBook wachte auf, jedoch forderte einen Neustart per Reset). Jedoch war hier das Tool MacFuse (um z.B. auch NTFS im Finder beschreiben zu können) Schuld war. Nach Deinstallation von MacFuse, funktionierte auch der Ruhezustand (Hibernate) einwandfrei.

Kurz erwähnen möchten wir außerdem noch kurz das Tool Quicksilver. Mit diesem mächtigen Werkzeug kann man schnell alle möglichen Programme und Funktionen aufrufen (einfach "Strg+Leertaste" und dann z.B. den Namen des Programms eintippen).

Folgende Punkte sind uns jedoch während unserem Langzeittest bis jetzt bei Mac OS 10.4 negativ aufgefallen:

  • Das NTFS Filesystem kann Mac OS X nur lesen. Gerade beim Datenaustausch mit der Bootcamp Partition ist dies oft ärgerlich. Hier hilft jedoch Parallels Desktop weiter.
  • Auch Serververbindungen per SFTP müssen leider durch ein 3rd Party Tool erledigt werden (z.B. Fugu oder das von uns bevorzugte Cyberduck) - das können die meisten Linux Distributionen schon von Haus aus.
  • Die Deinstallation von MacOS X Programmen, die per Installer installiert wurden, ist nur mit einem 3rd Party Tool rückstandsfrei möglich (z.B. OSXPM - OSX Packet Manager). Die normale (De-)Installation per Drag & Drop in das Programme Verzeichnis ist jedoch sehr elegant und funktioniert einwandfrei (außer eben bei Programmen, die per Installer installiert wurden).
  • Die WLAN Verbindung (mit einem Netgear 802.11b - Router und WPA Verschlüsselung) dauert deutlich länger als unter Windows XP / Vista.

Unser Fazit, nach einer Umgewöhnungszeit vermissen wir Windows eigentlich nicht. Das Design, der mächtige Unix Unterbau und die konsequente Drag & Drop Umsetzung wissen zu gefallen. Da man nicht mehr "das Standardbetriebssystem" verwendet, gibt es jedoch auch manchmal Schwierigkeiten mit Peripheriegeräten. Im Test arbeitete jedoch sogar ein Microsoft Comfort Curved Keyboard einwandfrei am MacBook, sogar MacOs Treiber für die Sondertasten sind verfügbar. Im Gegensatz dazu gibt es leider keine Logitech Treiber für die Logitech G5 Gaming Mouse. Hierzu braucht man Shareware Treiber, wie  "USB Overdrive" um die restlichen Tasten zu konfigurieren (die Maus funktioniert jedoch auch ohne Treiber einwandfrei).

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Apple MacBook Pro 15" - quadratisch, praktisch, gut!
Apple MacBook Pro 15" - quadratisch, praktisch, gut!

Auch nach einer längeren Nutzungsphase bleibt der sehr gute Anfangseindruck des Apple MacBook Pro. Das erstklassige Design und die sehr gute Verarbeitung sprechen für das Notebook. Besonders die kleinen liebenswerten Details (MagSafe, Fernbedienung, ...) erfreuen den Benutzer immer wieder.

Bei den Schnittstellen musste Apple leider (dank des flachen Gehäuses) sparen. Besonders die zwei USB Anschlüsse sind eindeutig zu wenig. Dadurch schmerzt auch das Fehlen eines Dockingstation Anschlusses umso mehr.

Die Tastatur ist (besonders für Windows Umsteiger) der größte Schwachpunkt des Laptops. Das Ansprechverhalten ist nicht ganz perfekt und das Layout (da auf Mac OS X optimiert) gewöhnungsbedürftig. Auf die fehlende 2. Trackpadtaste ist etwas störend. Auf der anderen Seite gefällt das 2-Finger Scrollsystem.

Das schwächere 15.4" MacBook Pro mit 2.2 GHz Core 2 Duo ist durch den abgespeckten Grafikspeicher, je nach Spiel, messbar schwächer als Geräte mit 256 MB Grafikspeicher. Trotzdem ist die Spieleperformance (dank schnellem Prozessor und GDDR3 Grafikspeicher) ausreichend schnell. Ob sich hier der Aufpreis für das starke MacBook Pro auszahlt, muss jeder für sich entscheiden. Interessant war, dass unser Dauertestgerät viele Benchmarktests schneller als das 2.4 GHz Modell im ersten Test absolvierte. Hierbei dürfte es sich jedoch eher um einen Fehler bzw. Treiberprobleme des frühen 2.4 GHz Modells handeln.

Ein kräftiges Kaufargument liefert das 15.4 Widescreen-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung. Es ist sogar für Ausseneinsätze ausreichend hell und erfreut mit geringem Stromverbrauch. Die Blickwinkel gehen in Ordnung, nur durch den eingeschränkten Neigungswinkel des großen Scharniers, kommt es bei Benutzung am Schoss teilweise zu flauen Farben.

Überraschend ist die geringe Geräuschentwicklung des flachen Notebooks trotz der starken Hardware. Die Lüfter werden nur unter Last hörbar laut und auch da nicht unangenehm. Kleiner Nachteil der konservativen Lüftersteuerung ist die erhöhte Temperatur auf der Unterseite. Auch dies ist bei der Benutzung am Schoss eventuell störend.

Die herausragende Besonderheit des Gerätes ist jedoch das mitgelieferte Mac OS X. Windows Umsteiger haben anfangs besonders mit der Tastenbelegung und dem Fensterprinzip zu kämpfen. Mit ein paar praktischen Tools (siehe oben) findet man sich aber relativ schnell zu Recht und lernt das schlichte und dezent designte Betriebssystem schnell zu schätzen.

Zusammenfassend, können die Summe der Eigenschaften überzeugen. Es gibt nur sehr wenige Notebooks in dieser Kategorie, die mit ähnlicher Leistung bei vergleichbarer Mobilität punkten können. Einziger Konkurrent  ist das Lenovo Thinkpad T61p, welches es jedoch nicht in einer günstigeren Version (mit der starken Grafikkarte) gibt. Im günstigen Segment bietet sich eventuell das 14 Zoll Notebook von Zepto Znote 6324W mit 8600M GT Grafikkarte an.

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Unser Redaktionsgerät haben wir bei der Firma Notebook-Shop.de erstanden. Hier können Sie das Gerät konfigurieren und auch kaufen.

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59 Kommentare

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#59 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook sb28, 19:32 01.10
Also ich hab das Skript komplett aber im Netz die Anleitung zum einbaun, die ist iwie nicht so leicht auffindbar -> kann das script gerne schicken, wenns noch nen Mac-freak gibt der weiß wie man sowas einbindet wäre uns geholfen, google hat mir neulich leider ned weitergeholfen...Ich habs damals ja auch per Anleitung gemacht nur leider ned behalten...Und seit SnowLeopard muss ich nun auf die Funktion ja auch wieder verzichten, würds ja selber gern wieder einbinden aber ich finds echt nicht!!!Nur auf meiner externen Plate ist noch das Leobackup, das kann ich jederzeit booten falls ich bezügl dem Script was nachsehen soll, aber da brauch ich nun auch hilfe.......
#58 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Felix Tritschler, 18:04 01.10
Hm ... um es mal mit Zak McKrackens Worten zu sagen:"That doesn't seem to work."oder kommt da doch noch die vollständige Version?Und in Snow Leopard geht es immer noch nicht  :(...
#57 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Felix Tritschler, 17:59 27.08
[quote author=sb28 link=topic=9255.msg116668#msg116668 date=1251154028]...usw., jedenfalls cuttet das Skript to Clipboard wenn mans irgendwo im System einbindet!(PS: Vllt ist das Problem ja ab nächster Woche gelöst und es vllt. geht in SnowLeopard von Haus aus)[/quote]Ok, vielen Dank schon mal!...
#56 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook sb28, 00:47 25.08
Ja ich muss aber erst wieder suchen!Man muss zwei Sachen machen, einmal sicher defaults write, glaube AllowCutForItems hieß es, aber ich muss erst nochmal suchen wo ich das gelesen hab und dann ein zweiter Schritt in dem man den Automator oder den Skripteditor braucht und das dann irgendwo einbindet...Da muss ich echt nochmal suchen aber das mach ich gerne, weil ich denke mit SnowLeopard werd ich den Trick auch bald selber wieder brauchen!Naja jedenfalls wenn man dann Cut verwendet landet das File im papierkorb und das Skript kopiert das File dann ausm PapierKorb in die zwischenablage (aber automatisch) irgendwie so funktioniert das, damit ist aus dem Folder weg und in der Zwischenablage...Also sobald ich mit google erfolgreich war meld ich mich, war jedenfalls nicht einfach zu finden weil nur das defaults write ganz allein reicht soweit ich weiß nicht... (aber geht alles mit Bordmitteln), für heut mach ich aber erstmal Schluss am PC und versuch morgen mein Glück!EDIT: Falls ichs nimmer finde, mach ich euch ein Video oder zeigs in Skype live, weil es klappt hier bei mir sicher ;) nur ich hab nun mal kurz gesucht und noch nix entdeckt, naja morgen mehr, hier aber schonmal teil eins, also das braucht man sicher:defaults write com.apple.finder AllowCutForItems 1oder mim plist-Editor in MacHD>Users>NAME>Library>Preferences>com.apple.finder.plist den 1er eintragen...EDIT 2:Ich hab das Script auf meiner Platte gefunden, ich hab aber immer noch keine Anleitung gefunen!Wer das Script haben will soll seine eMail per PM schicken, aber ohne Anleitung ist auch das noch nicht viel, ich suche also weiter...Aber mit dem Script geht das wirklich problemlos, ihr könnts auch schon haben, Anleitung such ich noch, hab damals auch schon ewig nach gegoogelt aber nicht aufgegeben und dann eben das Ding hier gefunden...Kleiner Auszug aber um keinen Ärger mit dem Autor zu bekommen NICHT das ganze:[code]on process(the_selection) try ((((path to home folder) & "Library:Application Support:Finder.Cut:file_paths.txt") as string) as alias) set AppleScript's text item delimiters to (return as string) set the_file_list to every text item of (do shell script "cat ~/Library/\"Application Support\"/Finder.Cut/file_paths.txt") set AppleScript's text item delimiters to "" tell application "Finder" try set front_window to (folder of the front window as string) on error set front_window to (path to desktop folder as string) end try log front_window end tell set paste_error to 0 repeat with each_item in the_file_list ... ...[/code]usw., jedenfalls cuttet das Skript to Clipboard wenn mans irgendwo im System einbindet!(PS: Vllt ist das Problem ja ab nächster Woche gelöst und es geht vllt. in SnowLeopard von Haus aus)...
#55 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Felix Tritschler, 15:31 24.08
[quote author=sb28 link=topic=9255.msg116625#msg116625 date=1251100184]...Folder-Tree, naja die Spaltenansicht im Finder find ich persönlich Klasse, viel schöner als einen ewig langen Tree, da hab ich mir sogar für Win schon einen eigenen Filebrowser programmiert der das genauso macht  ;)Keine Ordner/File Unterscheidung ist wirklich das einzigste was auch mich unter deinen Kritikpunkten nervt!Naja die haben auf ihrere Webseite nichtmal vernünftige Kontaktmöglichkeiten bezügl Bugs/etc, das geht auch schon nur als Developer. Da bin ich zum Glück angemeldet und hab schonmal was geschrieben und da dann aber auch ne Antwort bekommen, aber ehrlich gesagt: Ja mit dem Kundenfeedback schaut es schlecht aus!(Ah weil wir grad bei Bugs sind, der von mir im Bugreporter von Apple gepostete ist folgender: iPhone (3GS) und MacOS X (10.5.6) rechnen die 3te Wurzel von 8^3 bis ich glaube 20^3 oder noch ein stückchen Weiter falsch aus ;D )[/quote]Tja, da finden wir offenbar keinen Konsens ... egal  :)Aber wenn das mit Cut ginge, wäre ja echt gut! Bei mir isses wie gesagt nur im Trash und nix im Clipboard. Könntest Du Deine Methode evt. mal hier reinstellen? Oder ist das top secret oder zu kompliziert? Wäre echt dankbar!...
#54 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 12:24 24.08
@sb28 ich hab in der schnelle die Preferences nicht gefunden. Man findet im Internet nur über Automator Scripts, Tools und eine Lösung mit Quicksilver. Hast du die Lösung bei der Hand wie man das per Preferences freischaltet?...
#53 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook sb28, 09:49 24.08
[quote author=Felix Tritschler link=topic=9255.msg116581#msg116581 date=1251041983][quote author=sb28 link=topic=9255.msg116572#msg116572 date=1251019930]3. Cut, und verschieben:Indem man sich ein kleinen eintrag in seine preferences schreibt wird [b]Cut[/b] ermöglicht, wenn ihr nämlich mal alle bei euren Macs auf Bearbeiten im Finder klickt seht ihr, dass die Funktion prinipiell schon da ist, nur AUSGEGRAUT, kann man sich mit einem Beffehl auch holen, aber ganz ehrlich ich verstehe auch nicht wieso das von Apple nicht standardmäig an ist... Vermutung: MacOS ist irgendwie als Eine-Partition-OS gedacht und dann verschiebt es das File ja automatisch, nur mit mehreren Partitionen wie ich es hier auch habe braucht man schon das Cut![/quote]Geht nicht, auf Seite 3 übrigens schon mal beschrieben: Wenn Cut aktiviert ist, dann geht der Inhalt nicht ins Clipboard, sondern in den Trash![quote author=sb28 link=topic=9255.msg116572#msg116572 date=1251019930][b]Drag-n-Drop[/b] geht einfach perfekt, da reicht ein Finder locker, mit der Maus einfach das File in den Ordner schieben in dem man es haben will, ggf Ordner öffnen mit daraufzeigen, geht hier genauso wie in Windows auch, aber wenn man am MacBook.eigenen Trackpad arbeitet hat man sogar noch Vorteile: Mit einer Hand/einem Finger das File festhalten und derweil mit den anderen auf ein und demselben TrackPad den Finder normal bedienen bis man das Ziel hat und dann loslassen, sowas ist Weltklasse![/quote]Was Du beschreibst ist doch das gleiche wie mit der Maus den Button gedrückt halten!? Außerdem bleiben doch die genannten Probleme bestehen: Für jeden Navigationsschritt macht er dann ein neues Finder Window auf --> totale Vermüllung! Das macht doch wohl keiner so, oder? Da ist ja 2 Finder aufmachen noch besser! Was wohl die meisten machen ist eben das nervige copy --> paste --> source löschen, oder nicht?[/quote]Bei mir schneidet Cut ein File aus und du hast recht es landet wirklich im Trash, aber Paste gibt es dann auch und damit landets wiederum im Zielordner, im Quellordner ist es dann nicht mehr vorhanden und im Trash auch nicht mehr, sorry aber (fast) genau so solls gehn, ich habs mir anhand einer Anleitung die ich mit google gefunden habe per "defaults.write" mim Terminal aber halt "freigeschalten" und nun hab ich den Befehl, ich brauch ihn aber nicht oft weil Drag-n-Drop suuuper klappt, auch mit einem Finder, denn solange ich da das File rumschiebe bleibt einzig und allein ein Finder offen, bei mir ist [b]noch nie ein zweiter Finder von alleine[/b] aufgegangen, echt nicht![quote author=Felix Tritschler link=topic=9255.msg116581#msg116581 date=1251041983]Trotzdem: Diese 3 Kleinigkeiten (kein Cut im Finder, kein Folder Tree, keine Ordner-nach-oben-Sortierung) sind einfach ewig nervig und zeitintensiv und ich brauche daher auch nach über 3 Jahren parallelen Arbeitens an Mac und PC immer länger am Mac.Verstehe auch nicht, wieso Apple diese Sachen nicht ändert oder zummindest optional macht - ich bin doch nicht der einzige, der das so sieht, haben die denn kein gescheites Kunden Feedback, oder ist Apple das einfach egal?[/quote]Folder-Tree, naja die Spaltenansicht im Finder find ich persönlich Klasse, viel schöner als einen ewig langen Tree, da hab ich mir sogar für Win schon einen eigenen Filebrowser programmiert der das genauso macht  ;)Keine Ordner/File Unterscheidung ist wirklich das einzigste was auch mich unter deinen Kritikpunkten nervt!Naja die haben auf ihrere Webseite nichtmal vernünftige Kontaktmöglichkeiten bezügl Bugs/etc, das geht auch schon nur als Developer. Da bin ich zum Glück angemeldet und hab schonmal was geschrieben und da dann aber auch ne Antwort bekommen, aber ehrlich gesagt: Ja mit dem Kundenfeedback schaut es schlecht aus!(Ah weil wir grad bei Bugs sind, der von mir im Bugreporter von Apple gepostete ist folgender: iPhone (3GS) und MacOS X (10.5.6) rechnen die 3te Wurzel von 8^3 bis ich glaube 20^3 oder noch ein stückchen Weiter falsch aus ;D )...
#52 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Felix Tritschler, 17:39 23.08
Hm, jetzt ist irgendwie mein Post verloren gegangen - da kopiert man einmal nicht den Draft in ein Textfile ...  :)Also dann nochmal kurz:[quote author=sb28 link=topic=9255.msg116572#msg116572 date=1251019930]3. Cut, und verschieben:Indem man sich ein kleinen eintrag in seine preferences schreibt wird [b]Cut[/b] ermöglicht, wenn ihr nämlich mal alle bei euren Macs auf Bearbeiten im Finder klickt seht ihr, dass die Funktion prinipiell schon da ist, nur AUSGEGRAUT, kann man sich mit einem Beffehl auch holen, aber ganz ehrlich ich verstehe auch nicht wieso das von Apple nicht standardmäig an ist... Vermutung: MacOS ist irgendwie als Eine-Partition-OS gedacht und dann verschiebt es das File ja automatisch, nur mit mehreren Partitionen wie ich es hier auch habe braucht man schon das Cut![/quote]Geht nicht, auf Seite 3 übrigens schon mal beschrieben: Wenn Cut aktiviert ist, dann geht der Inhalt nicht ins Clipboard, sondern in den Trash![quote author=sb28 link=topic=9255.msg116572#msg116572 date=1251019930][b]Drag-n-Drop[/b] geht einfach perfekt, da reicht ein Finder locker, mit der Maus einfach das File in den Ordner schieben in dem man es haben will, ggf Ordner öffnen mit daraufzeigen, geht hier genauso wie in Windows auch, aber wenn man am MacBook.eigenen Trackpad arbeitet hat man sogar noch Vorteile: Mit einer Hand/einem Finger das File festhalten und derweil mit den anderen auf ein und demselben TrackPad den Finder normal bedienen bis man das Ziel hat und dann loslassen, sowas ist Weltklasse![/quote]Was Du beschreibst ist doch das gleiche wie mit der Maus den Button gedrückt halten!? Außerdem bleiben doch die genannten Probleme bestehen: Für jeden Navigationsschritt macht er dann ein neues Finder Window auf --> totale Vermüllung! Das macht doch wohl keiner so, oder? Da ist ja 2 Finder aufmachen noch besser! Was wohl die meisten machen ist eben das nervige copy --> paste --> source löschen, oder nicht?[quote author=sb28 link=topic=9255.msg116572#msg116572 date=1251019930]Und auch [b]Löschen von Files geht im Finder auf Knopfdruck[/b], genauso wie öffnen, man muss nur seine Tasten und Shortcuts, ja Öffnen ist leider ein Shortcut mit zwei Tasten, das ist finde ich nicht so gelungen aber man gewöhnt sich da so schnell dran und ich kann meinen Mac inzwischen wirklich Tastatur-Only bedienen nachdem ich etwa ein JProxy-Connection: keep-aliveCache-ConProxy-Connection: keep-aliveCache-Control: max-age=0ol: max-age=0r damit arbeite, also wenn man da dran bleibt vermisst man nichts mehr![/quote]Stimmt, ziehe ich zurück, löschen mit Command+del ist voll ok.[quote author=sb28 link=topic=9255.msg116572#msg116572 date=1251019930][b]Ein Maus-Button[/b], nein das Stimmt auch nicht, die Mighty-mouse von Apple hat sogar zwei Tasten under der Hülle und am Trackpad nimmst du einfach zwei Finger oder klickst in der rechten unteren Ecke...[/quote]Jaja, ich arbeite ja selbst mit einer. Ich meinte nur, das Apple an der idiotischen 1-Button Maus viel zu lange festgehalten hat.Trotzdem: Diese 3 Kleinigkeiten (kein Cut im Finder, kein Folder Tree, keine Ordner-nach-oben-Sortierung) sind einfach ewig nervig und zeitintensiv und ich brauche daher auch nach über 3 Jahren parallelen Arbeitens an Mac und PC immer länger am Mac.Verstehe auch nicht, wieso Apple diese Sachen nicht ändert oder zummindest optional macht - ich bin doch nicht der einzige, der das so sieht, haben die denn kein gescheites Kunden Feedback, oder ist Apple das einfach egal?...
#51 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook sb28, 11:32 23.08
[quote author=Felix Tritschler link=topic=9255.msg116435#msg116435 date=1250772203]1. Es gibt einfach viel weniger Hard- und Software!2. Ich gehe mal, obwohl es sogar ein sehr wichtiger Punkt ist, aber unter anderem hier schon von ERDi diskutiert wurde, nicht auf die "mehr Schein als Sein" Strategie von Apple ein (z.B. auch beim iPhone: billigste Kamera bei hoher "gefühlter Wertigkeit" durch Alugehäuse).3. Obwohl es sich hier scheinbar um Kleinigkeiten im Vergleich zum vorher genannten handelt, ist folgendes für mich einer der Hauptgründe, keinen Mac zu kaufen, nämlich die so gepriesenen Benutzeroberfläche OS X:Was nützen mir die 2 Minuten, die ich EINMALIG bei der Installation eines Programmes spare (wie oft installiert man neue Programme? Im Durchschnitt alle paar Monate, oder?), wenn ich wegen der fehlenden CUT-Funktion im Finder JEDESMAL beim Verschieben von Dateien (brauche ich - und auch der Rest der Welt - dauernd und immer!) 10 Sekunden und den letzen Nerv verliere? Da reiht sich, wie erwähnt, der fehlende Folder Tree und kein Löschen mit Delete ein. Interessanterweise benutzen wegen dieser Mängel viele Profis, die am Mac arbeiten, für die Dateiverwaltung das Terminal. DAS TERMINAL !! Also in etwa das Equivalent zur DOS-SHELL !! Das sagt eigentlich alles, oder?Drittens zusammengefasst: Das vordergründig schnell und effektiv bedienbare OS X ist es faktisch einfach nicht! Wahrscheinlich reicht die Performance für User, die durch zu viele Mouse-Buttons verwirrt sind, oder die Angst haben, versehentlich mit Delete Files zu löschen, aus bzw. kommt ihnen sogar entgegen. Aber, wer gut mit Computern umgehen kann und wirklich effektiv arbeiten will, stößt wegen der erwähnten Kleinigkeiten (!) an eigentlich einfach zu beseitigende Grenzen, die Apple, genau wie die idiotische 1-Button Mouse viel zu lange einfach belässt.[/quote]1. Stimmt finde ich nicht, es gibt so super viel Software und richtig viel Freeware, für die die wolen gibts sogar Spiele und für Profianwendungsbereiche wie Layout, Print/Publishing, Music usw, sind hier die richtig guten Anwendungen zu Hause und dafür werden die Macs auch eingesetzt, zurecht!Ich bin auch von Win umgestiegen und ich habe wirklich für alles wieder Software gefunden, mir fehlt rein garnichts mehr. Und für den Fall, dass du meinst, von Apple gibt es nicht viel, ausschließlich mit Microsoft-Software kommst du in Win auch nicht weit, in meinen Augen hat Mac da echt mehr zu bieten, frisch aufgesetzt hat man da deutlich mehr als auf Win...Naja und Hardware, da kannste das meiste sowohl an dein Win als auch an dein Mac hängen...2. iPhone mit der billigen Kamera im Alugehäuse, das waren die ersten Versuche ein handy auf den Markt zu bringen, das nehm ich Apple nicht übel, ich hab hier jetzt auch endlich mal ein iPhone gekauft und mit dem 3GS haben die nun ein geniales iPhone rausgebracht, auch Apple baut mal Mist und muss Kinderkrankheiten beseitigen, aber die abeiten da schon dran!3. Cut, und verschieben:Indem man sich ein kleinen eintrag in seine preferences schreibt wird [b]Cut[/b] ermöglicht, wenn ihr nämlich mal alle bei euren Macs auf Bearbeiten im Finder klickt seht ihr, dass die Funktion prinipiell schon da ist, nur AUSGEGRAUT, kann man sich mit einem Beffehl auch holen, aber ganz ehrlich ich verstehe auch nicht wieso das von Apple nicht standardmäig an ist... Vermutung: MacOS ist irgendwie als Eine-Partition-OS gedacht und dann verschiebt es das File ja automatisch, nur mit mehreren Partitionen wie ich es hier auch habe braucht man schon das Cut![b]Drag-n-Drop[/b] geht einfach perfekt, da reicht ein Finder locker, mit der Maus einfach das File in den Ordner schieben in dem man es haben will, ggf Ordner öffnen mit daraufzeigen, geht hier genauso wie in Windows auch, aber wenn man am MacBook.eigenen Trackpad arbeitet hat man sogar noch Vorteile: Mit einer Hand/einem Finger das File festhalten und derweil mit den anderen auf ein und demselben TrackPad den Finder normal bedienen bis man das Ziel hat und dann loslassen, sowas ist Weltklasse!Das klappt auch mit Drag-n.Drop zwischen Programmen:Packe dein File im Finder mit einem Finger, nimm 4 andre für Expose aufm Trackpad, da sind dann zwar 5 drauf aber das spielt da schon mit und dann schieb das FIle in die Anwendung etc....Und auch [b]Löschen von Files geht im Finder auf Knopfdruck[/b], genauso wie öffnen, man muss nur seine Tasten und Shortcuts, ja Öffnen ist leider ein Shortcut mit zwei Tasten, das ist finde ich nicht so gelungen aber man gewöhnt sich da so schnell dran und ich kann meinen Mac inzwischen wirklich Tastatur-Only bedienen nachdem ich etwa ein Jahr damit arbeite, also wenn man da dran bleibt vermisst man nichts mehr![b]Ein Maus-Button[/b], nein das Stimmt auch nicht, die Mighty-mouse von Apple hat sogar zwei Tasten under der Hülle und am Trackpad nimmst du einfach zwei Finger oder klickst in der rechten unteren Ecke...Einzig und allein bei der [b]Findersortierung[/b] die Ordner wie Files behandelt geb ich dir recht, das gefällt mir auch nicht, aber vielleicht ändert sich da ja jetzt was mit SnowLeopard, die haben den Finder ja umgeschrieben und nun gibts auch Zoom für Icons und so, denke der wird nun besser...Also ich glaube ich darf mich durchauchs auch ein wenig als anspruchsvoller User sehn (Programmieren, Layout, Bildbearbeitung mach ich laufend, bin Informatikstudent) und ich war noch nie mit einem Laptop und OS so zufrieden wie mit dem MacBook Unibody zusasmmen mit MacOS XDas nochmal die Meinungen eines zufriednen Mac-Users, der auch von Windows umgestiegen ist.(Ich weiß nicht wie du deine mac-Erfahrungen gemacht hast, aber die ersten 3-4 Monate nach dem Umstieg, da findet man lauter so kleinere Sachen die einem hier und da nicht gefallen, aber wenn man darüber hinweg sieht stellt man fest, das eigentlich fast alles dann doch geht, nur ein wenig alternativ und wenn man das einmal weiß ist man einfach zufrieden! Unkomplizierter gehts halt nicht als in MacOS  :D...
#50 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Felix Tritschler, 15:08 21.08
[quote author=Klaus Hinum link=topic=9255.msg116476#msg116476 date=1250835804]Man "braucht" nur eines, man kann nämlich auch beim Verschieben relativ bequem noch navigieren (durch länger verweilen auf einem Folder).[/quote] :-\    Dann macht er für jede Hierarchieebene ein neues Finder Window auf.    [i][b]Yuck[/b][/i][quote author=Klaus Hinum link=topic=9255.msg116476#msg116476 date=1250835804]Schön finde ich auch das man Files während sie geöffnet sind, auch verschieben kann, und das man dadurch z.B. auch Programme verschieben kann ohne negative Auswirkungen.[/quote]Ja, genau, habe ich auch schon gemeint, ich hätte schreiben sollen "Filemanipulation während der Bearbeitung eines Files möglich".[quote author=Klaus Hinum link=topic=9255.msg116476#msg116476 date=1250835804]Welches Exposé für Windows benutzt du? Ich hab mir da vor 2 Jahren einige angesehen, aber war nicht wirklich überzeugt, aber da wird sich ja einiges getan haben, g[/quote]Switcher. Bin allerdings auch der Meinung, dass es schlechter ist - zeigt z.B. bei Excel Sheets nicht den Inhalt an, sondern nur, dass es sich um ein Excel Sheet handelt.Mir fällt übrigens noch eine mir völlig unverständliche Unart des Finders ein: Ordner werden nicht nach oben sortiert - auch nicht mit sort by kind! Wie kommt man auf so eine Idee? Ordner sind doch ganz klar etwas total anderes als Files, nämlich deren "Behältnisse", hierarchisch also übergeordnet. Man muss doch auf einen Blick sehen können, wie die Dateistruktur im aktuellen Ordner aussieht!Ich habe damit ziemliche Probleme, da meine Verzeichnisse durch autogenerierte Outputfiles meiner Auswertungssoftware innerhalb weniger Arbeitstage schnell mal ein paar hundert Files groß werden plus zahlreiche Unterverzeichnisse - lässt sich auch nicht mehr reduzieren, umbenennen oder umarchivieren, das liegt an der Programmsuite (Berechnungskrempel). Ich muss dann immer durch scrollen auf "Safari" gehen, um diesen oder jenen Ordner zu suchen - und eben auch, wenn ich sort by kind gemacht habe, dann ist der "Ordnercluster" nämlich irgendwo in der Mitte.  :(Wäre doch eine Kleinigkeit, das zumindest als Option in den Prefs umstellbar zu machen, oder?...
#49 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 08:23 21.08
Man "braucht" nur eines, man kann nämlich auch beim Verschieben relativ bequem noch navigieren (durch länger verweilen auf einem Folder). Gut ehrlich verschieb ich meist in meine 5 wichtigsten Destinationen, die ich als Quicklink links habe. Grundsätzlich hast du aber recht das es umständlicher ist.Spaces ist nur dann sinnvoll, wenn man nur einen Monitor hat und verschiedene Programm-Gruppen benutzt, dann kann man z.b. auch immer zwei Finder Fenster offen halten. Beim Mehrschirmbetrieb bleibt es bei mir aber auch deaktiviert. Schön finde ich auch das man Files während sie geöffnet sind, auch verschieben kann, und das man dadurch z.B. auch Programme verschieben kann ohne negative Auswirkungen.Welches Exposé für Windows benutzt du? Ich hab mir da vor 2 Jahren einige angesehen, aber war nicht wirklich überzeugt, aber da wird sich ja einiges getan haben, g...
#48 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Felix Tritschler, 21:19 20.08
[quote author=Klaus Hinum link=topic=9255.msg116440#msg116440 date=1250783343]Also das verschieben von Dateien funktioniert mittels Drag & Drop ganz gut - und Apple ist deutlich mehr auf Mausinteraktionen ausgelegt als Windows. Aber ohne frage fehlt Umsteigern und auch mir noch manchmal das "Cut".[/quote]Finde nicht, dass das ganz gut funktioniert: Für Drag & Drop braucht man 2 Fenster - zu umständlich. Witzigerweise bräuchte man nur eines, wenn es einen Folder Tree gäbe  8)Ich weiß, es gibt als Folder Tree-Ersatz diesen Hierarchie-View, so nenne ich den jetzt mal. Aber der ist ziemlich unbrauchbar (Resultatspalte per default viel zu schmal, keine Sortieroption, nur ein Pfad anzeigbar) und aus diesem Grund wird der, soweit ich weiß, auch kaum benutzt (ich benutze den nie).A propos Mausinteraktion: Was man so liest, finden die Pros am OS X das Arbeiten mit Shortcuts sehr effektiv (gibt's in Windows aber übrigens auch fast alle, oder sogar alle), also [b]weniger[/b] Mausinteraktion! Im Gegensatz dazu ist Windows meiner Meinung nach mit der Maus super zu bedienen: Ich habe auf meine Windows Maus 8 Funktionen gelegt (die 3 üblichen plus copy, cut, paste, delete, undo), bin damit einfach sauschnell und das Arbeiten macht richtig Spaß!Ich finde auch sehr viel gut an OS X und einiges besser als bei Windows:- fährt viel schneller hoch (brauche ich aber halt nur alle paar Tage)- hat Exposé- evt. Spaces - hat mich aber auch nach längerem Austesten nicht soooo überzeugt, jedenfalls viel weniger als Exposé- Namensänderung während der Bearbeitung eines Files möglich- blendet bei langen File-/Foldernamen den Mittelteil aus statt der Endung (sehr gut!).So, das war's dann aber auch. Demgegenüber steht dann alles bisher diskutierte. Und allein die fehlende Cut-Funktion ist so etwas wie ein noch so tolles Auto, dem aber halt der Rückwärtsgang fehlt.Das würde Steve Jobs dann übrigens wahrscheinlich folgendermaßen verkaufen: "Unsere Kunden brauchen keinen Rückwärtsgang - das sind Menschen, die nach vorne streben!"  :D  Und alle Jobs-Jünger würden jubeln ...P.S. Exposé habe ich mir dann auch kostenlos (!) für Windows geholt - das geht eben mit Windows im Gegensatz zu OS X, Du kannst es (fast) beliebig "aufpimpen"....
#47 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 17:49 20.08
Also das verschieben von Dateien funktioniert mittels Drag & Drop ganz gut - und Apple ist deutlich mehr auf Mausinteraktionen ausgelegt als Windows. Aber ohne frage fehlt Umsteigern und auch mir noch manchmal das "Cut".Die Performance zu beurteilen ist schwierig. Der Cinebench liefert z.b. unter Mac OS X immer bessere Ergebnisse als unter Windows. Merklich schneller wäre mir Windows jetzt auch nicht vorgekommen. Spiele sind im Vergleich natürlich immer im Nachteil wg der Portierung (die dann nicht so viele Optimierungen erhält wie das Original).Mann muss klar sagen das Apple auch nur mit Wasser kocht und Mac OS X ist einfach nur ein sehr gutes Gesamtpaket, da sehr viel out of the box gleich funktioniert (PDF, Fotos, Browser, ausreichender Texteditor). Der ausschlaggebende Grund für die Aquirierung damals war: 2.5 kg, starke Grafikkarte, leise im Betrieb, mattes und helles Display, gute Verarbeitung. Damit gab es schon mal sehr wenig Konkurrenz (oder praktisch gar keine, da z.B. die Thinkpad Displays damals noch 150 cd hell waren)....
#46 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Felix Tritschler, 14:43 20.08
[quote author=nuffybeerchen link=topic=9255.msg116357#msg116357 date=1250639586]schön mal wieder von dir zu hören[/quote]Huch, das ging ja schnell! Danke für die promte Reaktion! Also auch auf die Gefahr hin, dass Du, wie angekündigt jetzt "raus" bist, weil das zu nichts führt:[quote author=nuffybeerchen link=topic=9255.msg116357#msg116357 date=1250639586]ich soll ein apple-fanboy sein? :D[/quote]Ich meinte, dass ich das Verhalten von Apple Fanboys als nahezu sektenhaft einstufen würde und dass das Ignorieren des Preisfaktors bei der Bewertung eines Produkts sich zumindest in die vehemente Verteidigung von Apple Produkten, die man bei Apple Fanboys antrifft, einreihen lässt. Außerdem sind Anwesende ja immer ausgeschlossen  ;)[quote author=nuffybeerchen link=topic=9255.msg116357#msg116357 date=1250639586]wie hab ich mir das überhaupt vorzustellen? bis 100€ note 1bis 250€ note 2bis 500€ note 3bis 750€ note 4bis 1000€ note 5darüber note 6?[/quote]Ja, so ganz ungefähr (einfach mal in fast jedem anderem Testbericht nachschauen).[quote author=nuffybeerchen link=topic=9255.msg116357#msg116357 date=1250639586]fallen dir noch mehr kategorien ein, in denen ein macbook schlecht abschneiden würde? dann nehmen wir die sofort mit auf, damit jeder aus unseren testergebnissen sieht, wie böse steve jobs eigentlich ist  ;D[/quote]Meine derzeitig beste Erklärung für die fast bis zur Irrsinnigkeit treue Ergebenheit von Apple Fans ist, dass Steve Jobs ein in deren Köpfe eingedrungenes böses Alien ist, welches sie jetzt fernsteuert  ;DNee, mal im Ernst, ich denke, man kann Steve Jobs eigentlich nur gratulieren. Hierzu folgende, zugebenermaßen nicht wirklich in dieses Forum passende, kurze Abhandlung:Die menschliche Psyche ist ästhetischen und harmonische Lösungen bzw. Entscheidungen zugeneigt und ebenfalls den [b]schnellen[/b] (wegen der mangelnden Frustrationstoleranz des Menschen) und zwar unter starker Herabsetzung der Ratio. Dazu gibt es (mehr oder weniger) wissenschaftliche Studien - bekanntermaßen baut ja die ganze Werbebranche darauf auf.Steve Jobs hat erkannt, dass man mit, im Vergleich zu früher, radikal verstärktem Akzent auf der Ausbeutung dieser Tatsache beim Design, Konzept und der Bewerbung von IT-Produkten (jetzt ja damit stimmig "Lifestyle-Produkte" genannt!) so richtig abräumen kann, und das klappt, wie man sieht.Dieses Konzept benutzen natürlich alle Anbieter, nur macht das Apple so extrem, dass mir nebenbei gesagt ein wenig übel wird (vor allem bei den gesäuselten "life can be so easy" Werbemusikstücken für den Mac Air etc.). Nun zur herabgesetzten Ratio: Die genannten Studien zeigen nämlich auch, dass es ganz oft nicht die effektivsten / besten Problemlösungen sind, die man so gerne und intuitiv wählt. Und genau da sehe ich bei den Apple Produkten das Problem: Klasse Eye-Candy (schon vordergründige Ästhetik), alles funktioniert sofort (wird als sehr attraktiv empfunden, s.o. - ob es dann später auch wirklich GUT funktioniert, dass also, was rational das Wichtigste ist, wird sekundär), alles ist innerhalb der Apfelwelt kompatibel (ebenfalls psychologisch genau ins Schwarze getroffen, bravo!).ABER:1. Es gibt einfach viel weniger Hard- und Software! Und hier die geniale Chuzpe von Steve Jobs: "If we don't have it. You don't need it." Der Hammer! Und die Leute schlucken das! Mehr noch, sie stehen drauf!Mein Punkt ist hoffentlich klar: Es ist schlichtweg falsch, dass man nicht mehr bräuchte, als das, was Apple anbietet! Dieser Denkfehler wird aber dank der Apple-Harmonie beim Käufer zugelassen.2. Ich gehe mal, obwohl es sogar ein sehr wichtiger Punkt ist, aber unter anderem hier schon von ERDi diskutiert wurde, nicht auf die "mehr Schein als Sein" Strategie von Apple ein (z.B. auch beim iPhone: billigste Kamera bei hoher "gefühlter Wertigkeit" durch Alugehäuse).3. Obwohl es sich hier scheinbar um Kleinigkeiten im Vergleich zum vorher genannten handelt, ist folgendes für mich einer der Hauptgründe, keinen Mac zu kaufen, nämlich die so gepriesenen Benutzeroberfläche OS X:Was nützen mir die 2 Minuten, die ich EINMALIG bei der Installation eines Programmes spare (wie oft installiert man neue Programme? Im Durchschnitt alle paar Monate, oder?), wenn ich wegen der fehlenden CUT-Funktion im Finder JEDESMAL beim Verschieben von Dateien (brauche ich - und auch der Rest der Welt - dauernd und immer!) 10 Sekunden und den letzen Nerv verliere? Da reiht sich, wie erwähnt, der fehlende Folder Tree und kein Löschen mit Delete ein. Interessanterweise benutzen wegen dieser Mängel viele Profis, die am Mac arbeiten, für die Dateiverwaltung das Terminal. DAS TERMINAL !! Also in etwa das Equivalent zur DOS-SHELL !! Das sagt eigentlich alles, oder?Drittens zusammengefasst: Das vordergründig schnell und effektiv bedienbare OS X ist es faktisch einfach nicht! Wahrscheinlich reicht die Performance für User, die durch zu viele Mouse-Buttons verwirrt sind, oder die Angst haben, versehentlich mit Delete Files zu löschen, aus bzw. kommt ihnen sogar entgegen. Aber, wer gut mit Computern umgehen kann und wirklich effektiv arbeiten will, stößt wegen der erwähnten Kleinigkeiten (!) an eigentlich einfach zu beseitigende Grenzen, die Apple, genau wie die idiotische 1-Button Mouse viel zu lange einfach belässt.Soweit meine sehr ausführlich Antwort auf Deine Frage, in welchen weiteren Kategorien das Macbook bei mir schlecht abschneiden würde.Hab halt eher die nicht gestellte Frage beantwortet, warum Apple generell schlecht bei mir abschneidet, gell ?  ;D...
#45 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 16:53 19.08
Ich möchte gar nicht abstreiten das ich z.B. sehr beeindruckt von den Apple Notebooks bin. Ich versuche aber immer alle negativen Seiten (Hitzeentwicklung, Windows Treiber, spiegelnde Displays, wenig Ports) herauszustreichen. Auch die Fehlerrate bei Macs ist manchmal scheinbar höher als bei anderen Notebooks. Zu dem Thema kann man auch gleich hier zum 2.2 GHz Modell berichten.Nach kaum Nutzung ist nun der (noch zum Glück wechselbare Akku) eingegangen (Gerät schaltet sich bei etwa 80% Batteriezustand einfach aus). Ein nachgekaufter No-Name Akku hat genau 5x Laden durchgehalten (hat aber 3 Jahre Garantie, ich werde noch darüber berichten). Weiters ist bei der Displayfolie, die die LED Hintergrundbeleuchtung gleichmäßig erschienen lässt, anscheinend etwas im Argen da es einzelne helle Punkte gibt (die leider auf Fotos nicht sichtbar sind). Sonst läuft das Gerät jeden Tag einwandfrei und wurde gerade mit einer Patriot Torqx (siehe SSD versus HDD Vergleich) aufgerüstet. Eine tägliche 8-12h Nutzung ist auch nicht für jeden Notebookuser typisch. Das Alugehäuse z.B. sieht (trotz mäßig vorsichtigem Umgang) immer noch hervorragend aus (einzelne minimale Kratzer).Grundsätzlich bin ich aber auch über die Garantie-Aufpreisversprechen verärgert und hätte gerne Konkurrenz bei Mac Notebooks. Im Windows Bereich bin ich bei den Spitzenmodellen auch eher enttäuscht. Kein T500 oder HP Business Modell konnte einen "haben wollen" Effekt auslösen. Am ehesten noch die großen Precision Modelle von Dell (RGB LED hmmmm).Ich möchte nochmals wiederholen das wir uns über jede konstruktive Kritik freuen. Der Preis ist derzeit aus verschiedensten Gründen nicht in der Bewertung (z.B. fallen die Preise nach Veröffentlichung oft deutlich) und wird meistens im Fazit abgehandelt. Positiv eingestimmt wg. den Pressesamples sind wir eher nicht, da wir die Modelle meist nur sehr kurzfristig und nicht lange testen dürfen. Da versorgen uns andere Marken wie Dell (Business), Acer (in letzter Zeit) oder Asus viel besser. ...
#44 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook ERDi, 13:53 19.08
[quote author=nuffybeerchen link=topic=9255.msg116380#msg116380 date=1250680328][quote author=ERDi link=topic=9255.msg116376#msg116376 date=1250678210]Es fällt mir, und scheinbar auch Felix, auf, dass auf dieser Seite nach und nach alle Moderatoren MacBooks nutzen.[/quote][quote]stimmt leider ncht[/quote]Im Eifer des Gefechts bin ich an dieser Stelle vielleicht ein wenig über das Ziel hinausgeschossen, aber es gibt zumindest prozentual mehr MacBooks unter Admins und Moderatoren als andere Laptopserien.[quote author=ERDi link=topic=9255.msg116376#msg116376 date=1250678210]ich [...] würde liebend gern einen solchen Laptop erwerben[/quote][quote]... du willst wohl auch moderator werden  ;D[/quote]Ich würde, ich denke das ist realtiv gut nachzuvollziehen, das bestmögliche Gerät für mein Geld erhalten. In meinem Verständnis von guten Geräten bewegen sich die MacBooks mit einigen Dell -und Lenovo-Geräten in der Spitzenliga, wieso also den Kauf eines Macs ausschließen?[quote]über den preis können wir uns jetzt stundenlang streiten, aber letztendlich wird doch echt niemand gezwungen so viel geld auszugeben (wie immer im leben, in allen bereichen) ... nochmal: wir bewerten die produkte an sich und nicht den hersteller[/quote]Und genau hier bin ich mir manchmal nicht hunderprozentig sicher, meine Kritik an der Bewertung zum aktuellen MBP 13" bin ich im anderen Thread bereits losgeworden, ich verstehe auch nur schwerlich, warum man nun noch Besitzer solcher Geräte nach ihrer Einschätzung fragt, schließlich kommt die Redaktion doch üblich auch selbst auf ihre Bewertungen und wenn es Mängel gibt, so muss es in der entsprechenden Kategorie schlicht Abzug und zwar mehr als auf 99% geben, esseiden natürlich man möchte den potentiellen Käufer beeinflussen, was sich gut mit dem geschönten Preis vertragen würde, was ich aber, das möchte ich hier ausdrücklich sagen, an dieser Stelle niemandem vorwerfen möchte.Ich glaube auch nicht, dass die Beeinflussung hier bewusst stattfindet, sondern eine subjektive Vorliebe der Tester, die nie zu verhindern ist, mit einem Entgegenkommen von Apple, kostenloses Zusenden von Testobjekten, und vielleicht noch weitere Faktoren zusammenkommen, so dass letztendlich eine euphorische, wohlmöglich einen Hauch zu gute Bewertung für die Apple-Produkte dabei herauskommt, auf die Felix und ich an dieser Stelle hinweisen möchten, was einer Objektivität der Berichte helfen könnte. Schließlich gibt es kein perfektes Gerät und jeder Käufer muss vorher das Für und Wider abwegen....
#43 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Andreas H., 13:12 19.08
[quote author=ERDi link=topic=9255.msg116376#msg116376 date=1250678210]Es fällt mir, und scheinbar auch Felix, auf, dass auf dieser Seite nach und nach alle Moderatoren MacBooks nutzen.[/quote]stimmt leider ncht[quote author=ERDi link=topic=9255.msg116376#msg116376 date=1250678210]ich [...] würde liebend gern einen solchen Laptop erwerben[/quote]... du willst wohl auch moderator werden  ;Düber den preis können wir uns jetzt stundenlang streiten, aber letztendlich wird doch echt niemand gezwungen so viel geld auszugeben (wie immer im leben, in allen bereichen) ... nochmal: wir bewerten die produkte an sich und nicht den herstellerich glaube, ich bin fertig hier ... das führt zu nichts...
#42 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook ERDi, 12:36 19.08
Mahlzeit!Auch ich melde mich hier, nachdem ich das auch schon beim Test des neuen 13 Zoll MBP getan habe, zu Wort.Es fällt mir, und scheinbar auch Felix, auf, dass auf dieser Seite nach und nach alle Moderatoren MacBooks nutzen.Soweit so gut, schließlich darf und soll sich jeder das Gerät zulegen für das er oder sie bereit ist das eigene Geld ausgeben, einen faden Beigeschmack bekommt die ganze Geschichte jedoch, wenn auf Kritik an Apple und seinen Produkten hier im Forum mit dauerhafter Verteidigung eben jenen Unternehmes und seinen Produkten reagiert wird. Meiner Meinung nach sollte eine Person in leitender Stellung eines Forums, im eigenen Interesse, Stichwort Objektivität, in der Lage sein die eigene Meinung zurückzustellen und lediglich für Ruhe und Ordnung zu sorgen, anstatt im eigenen Forum klar Politik zu betrieben.Ich denke es ist nicht abzusprechen, und da wird mir auch Felix beipflichten, dass Apple insgesamt gut zusammengestellte Produkte verkauft, allerdings gibt es einige Dinge, so unter anderem der von Felix angesprochene Preis, bei denen man durchaus Kritik an Apple üben können sollte.Apple verkauft objektiv gesehen solide bis gute, aber keinenfalls sehr gute Hardware, z.B. wird fast immer an Displays und Laufwerken gespart.Das Entspiegeln eines Displays kostet ohne Frage Geld, aber bei einem MBP, das man im Premium-Sektor ansiedelt und für knapp 2000€ verkauft, sollten die paar Dollar Investition zur Entspiegelung ohne Aufpreis möglich sein.Die Krankheit spiegelnde Displays als Lifestyleprodukte zu verkaufen, kommt zu ihrem Glück nicht von Apple selbst sondern von Sony, aber dass so viele Menschen lausig ablesbare mobile, also auch im Freien genutzte, Displays als vertretbar abtun und das nicht, weil sie wie viele Dosennutzer keine Ahnung haben, sondern trotz eigentlich großem Interesse an Hardware die Steve Jobs-Brille tragen, zeigt einfach nur wie leicht beeinflussbar Menschen von Werbekampagnen und guter Rednerkunst sind.Dass eine ratternde Festplatte oder ein Laufwerk, das leicht verkratzte Datenträger nicht lesen kann, ein großes Ärgernis sind, muss ich wohl nicht erklären.Dass man Produkte als hochwertig, premium oder eben "pro" verkauft, aber lediglich ein läppisches Jahr Garantie darauf gewährt, aber natürlich großzügigerweise für saftige 300€ weitere zwei Jahre verkauft, ist für mich die größte Farce überhaupt, das ist nicht nur schlechte Markenpolitik oder lausiger Kundenservice sondern pure Abzocke. Gleiches Spiel übrigens bei Dell, deren Laptops immerhin von der Stange nicht ganz so überteuert sind.Steve Jobs Art "We don't have it, you don't need it" trägt zumindest bei mir ebenfalls nicht dazu bei die Marke Apple zu mögen oder gar zu vergöttern, genauso die an dieser Stelle schön zur Schau gestellte Art vieler Applekunden wirklich jeden Schritt der Firma in Schutz zu nehmen und die Geräte ab jeder objektiven Betrachtung in den Himmel zu heben.Apple und Steve Jobs, da bleibt nichts anderes zu sagen, sind Turbokapitalisten von dem Schlag den Steve Jobs und Apple vor zehn oder fünfzehn Jahren Microsoft vorgeworfen haben, inzwischen meiner Meinung nach nur noch einen Tick schlimmer.Jede kleine Software, man nehme iWork, lässt man sich bezahlen und beim IPhone verbietet man gar freien Entwicklern ihre Produkte kostenfrei oder für kleines Geld anzubieten, nur um sie wenige Wochen später zu kopieren und für teuer Geld zu verkaufen, das stinkt gewaltig zum Himmel.Macs, so meine Einschätzung, verkaufen sich ausschließlich aufgrund des wirklich guten OS X für ihren absurden Preis, welches, wie jedes andere Betriebssystem, seine Schwächen hat, dabei aber gegenüber Windows und Linux Distributionen sicherlich einige Vorteile wie z.B. den grandiosen Finder oder die kinderleichte TimeMaschine zu bieten hat.Versteht mich nicht falsch, ein solides und recyclebares Alu-Gehäuse, arsenfreie Akkus, eine sehr hohe Akkulaufzeit, OS X, ich als derzeitiger Ubuntunutzer, da mir Vista und 7 nicht taugt, würde liebend gern einen solchen Laptop erwerben, genauso wie ich bereit bin für maßgeschneiderte Kleidung, für einen wirklich guten Cocktail, für einen schönen Ausflug oder sonstigen Luxus viel Geld ausgeben, aber Apple bietet eben meiner Meinung nach nicht sehr gute Qualität für einen entsprechenden Preis an, sondern verlangt für lediglich gute Produkte einen horenden Preis abseits von Gut und Böse...
#41 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Andreas H., 01:53 19.08
schön mal wieder von dir zu hörenich soll ein apple-fanboy sein? :Dich finde laptops mit 8h akkulaufzeit, guter tastatur und coolem touchpad einfach geil (darf ich das nicht?) ... der macmini ist ein super office-rechner ... und mit meinem ipod touch schaue ich unterwegs filme, hab meine fotos dabei und brauch nich den halben tag am pc zu kleben, weil ich da auch meine mails abrufen kann ... alle anderen hardware-produkte von apple sind für mich nicht weiter interessantam pc brauche ich windows zum spielen, für "meine" programme, hardware, blurays und natürlich braucht man auch zum basteln einen pc ... aber mobil finde ich mac os x sehr gelungenich bin klar der ansicht, dass man das produkt bewerten sollte und dann darf jeder selbst entscheiden, ob er dafür so viel geld ausgeben will ... zumal der preis ja auch keine fixe größe ist und man im preisvergleich zur uvp nochmal einiges spartedit: [quote author=Felix Tritschler link=topic=9255.msg116356#msg116356 date=1250637741]zumindest eine Wertungskategorie der Preis sein muss, wobei das Macbook im Resultat sehr schlecht abschneiden würde.[/quote]wie hab ich mir das überhaupt vorzustellen? bis 100€ note 1bis 250€ note 2bis 500€ note 3bis 750€ note 4bis 1000€ note 5darüber note 6?fallen dir noch mehr kategorien ein, in denen ein macbook schlecht abschneiden würde? dann nehmen wir die sofort mit auf, damit jeder aus unseren testergebnissen sieht, wie böse steve jobs eigentlich ist  ;Dsorry, so viel spaß muss sein (nehms mir nicht übel - konnte es mir nicht verkneifen) ... natürlich will der mann geld verdienen ... willst du das nicht?und damit nicht jeder blindlings ein doofes notebook kauft, testen wir objektiv und zeigen positives und negatives auf ... egal welcher hersteller dahinter steckt ... danach liegt alles in den händen der käufer...
#40 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Felix Tritschler, 01:22 19.08
Ich war bei meinem letzten Post noch nicht darüber informiert, mit welcher Energie viele Apfelfreunde hinter ihrer Marke stehen. Habe in der Zwischenzeit ein bisschen rumgelesen und, was soll ich sagen, da sind ja fast alle Kriterien einer handfesten Sekte erfüllt! Die Applefanboys lassen wirklich gar gar nix auf ihre heiligen Apple-Produkte kommen, selbst bei völlig eindeutigem Nachteil gegenüber PC oder anderem nicht-Apple-Produkt (z.B. auch iPhone vs. HTC etc.). Massenhaft Ad-hoc-Hypothesen à la "Feature X, nicht implementiert im Mac, braucht eh keiner" oder Bonmots wie "Ich bin froh, dass sich das nicht jeder leisten kann"! Niemals aber wird auch nur im Geringsten irgendein Nachteil zugegeben! Ist sogar verständlich, da jemand, der sich von Steve Jobs dazu überreden lassen hat, eine unangemessene Summe für ein Produkt auszugeben, ungern irgendwelche Nachteile desselben zugeben wird. Es MUSS dann halt alles total super sein!@nuffybeerchen:Da reiht sich meines Erachtens Dein letzter Beitrag ein, den ich trotz des großen zeitlichen Abstands doch noch kommentieren möchte: Faktoren, die zur Preisbildung beitragen etc. brauchst Du mir gar nicht zu erklären, darum geht es mir nicht. Mein Standpunkt ist, dass in einem Vergleichstest Produkte der gleichen Preiskategorie gegenübergestellt werden sollten oder zumindest eine Wertungskategorie der Preis sein muss, wobei das Macbook im Resultat sehr schlecht abschneiden würde. Wenn man den Faktor Preis weglässt, kann man sich einem Vergleichstest sparen und auf die jeweilige Produktbeschreibung beschränken....
#39 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Andreas H., 22:19 08.02
[quote author=Felix Tritschler link=topic=9255.msg105675#msg105675 date=1234126685]ist das ernst gemeint? Klar wollen sie das: Sie (die Jungs von Apple) konkurrieren um potentielle Kaeufer und die stellen sich immer die Frage, wieviel sie fuer ihr sauer verdientes Geld bekommen. Und da kommen Macs einfach schlecht weg (beim Preis/ Leistungsverhaeltnis), Preisschwankungen hin oder her. Hier geht es doch um einen vergleichenden Test, da MUSS (oder haette muessen) man doch Produkte in der gleichen Preisliga vergleichen. Ich wuerde also hier gerne anregen, mal einen Test zwischen gleichteueren Konkurrenten durchzufuehren. Ausserdem ist die Verarbeitung ja anscheinend nicht gerade herausragend (siehe obiger Beitrag) und insbesondere schlechter als die von gleich teueren Konkurrenzprodukten.[/quote]hab gerade leider keine zeit, dir jetzt alle faktoren aufzuzählen, die zur preisbildung zählen und welche käufergruppen apple mit seinen macbooks anspricht ... aber hardcore-spieler sind es definitiv nicht (waren es nie und werden es so schnell auch nicht werden)es ist dein gutes recht zu sagen, dass du nicht so viel ausgeben würdest ... aber am preis kann man absolut nicht meckern für das neue 17er würde ich sogar noch mehr ausgeben, um in den gensuss von 8h akkulaufzeit zu kommen...
#38 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Felix Tritschler, 21:58 08.02
[quote author=nuffybeerchen link=topic=9255.msg105645#msg105645 date=1234106071]wollen sie das denn? wenn man kein gerät mit einer schlechten displayausleutung oder falschen spaltmaßen bekommt, kann man an dem preis absolut nichts aussetzenwer nicht so viel ausgeben will für ein hochwertiges produkt, der sollte zu aldi gehen[/quote]Ist das ernst gemeint? Klar wollen sie das: Sie (die Jungs von Apple) konkurrieren um potentielle Kaeufer und die stellen sich immer die Frage, wieviel sie fuer ihr sauer verdientes Geld bekommen. Und da kommen Macs einfach schlecht weg (beim Preis/ Leistungsverhaeltnis), Preisschwankungen hin oder her. Hier geht es doch um einen vergleichenden Test, da MUSS (oder haette muessen) man doch Produkte in der gleichen Preisliga vergleichen. Ich wuerde also hier gerne anregen, mal einen Test zwischen gleichteueren Konkurrenten durchzufuehren. Ausserdem ist die Verarbeitung ja anscheinend nicht gerade herausragend (siehe obiger Beitrag) und insbesondere schlechter als die von gleich teueren Konkurrenzprodukten.[quote author=nuffybeerchen link=topic=9255.msg105645#msg105645 date=1234106071]außerdem vergleichst du hier deine erfahrungen mit windows und mac os x und nennst nur negatives ... auf der positiven seite würde sich meiner meinung nach genug finden[/quote]Stimmt, z.B. ist die Suchfunktion viel besser etc. aber unterm Strich brauche ich eben fuer die gleichen Arbeiten am Mac laenger, das ist meine Erfahrung nach gut zwei Jahren taeglichen Arbeitens mit beiden Systemen.[quote author=sb28 link=topic=9255.msg105658#msg105658 date=1234112322]-> Das man im Finder nicht verschieben/ausschneiden kann finde auch ich sehr sehr schade, aber komischerweise gibt es den entsprechenden Menüpunkt ausgegraut, da muss man vielleicht auch bloß mal auf die Suche gehen...[/quote]Hab ich gemacht (Apple-X aktivieren), bringt aber nix. Man kann dann zwar cutten, das File ist dann aber nicht im clipboard, sondern im Muell. Witzig, oder?[quote author=sb28 link=topic=9255.msg105658#msg105658 date=1234112322](Schon beim den PC-ausbremsenden Virenprogramm fängt's an, bei der auf jedem Windows-PC installierten Trialware die man erstmal loswerden muss geht's weiter und dann sind z.B. auch die ganzen Drittanbieter-Diensten die sich ständig mitinstallieren wollen zu nennen... meine Meinung also ganz klar: mit Windows hat man mehr Arbeit!![/quote]Mittlerweile gibt's aber auch Viren fuer Macs und in nicht allzu ferner Zukunft wird dann auch mit einem Mac Virenschutz obligat.[quote author=sb28 link=topic=9255.msg105658#msg105658 date=1234112322]Unter MacOS funktioniert einfach alles, man installiert es und es funktioniert, man hat keine Treiberprobleme oder muss sich durch Settings-Wälder kämpfen oder mit irgendwelchen Hlifstools behelfen.[/quote]Mittlerweile funktioniert beim installieren unter Windows doch auch alles. War frueher eine Katastrophe, aber jetzt geht's doch. Hardware wird automatisch erkannt, Treiber falls noetig automatisch runtergezogen ...[quote author=sb28 link=topic=9255.msg105658#msg105658 date=1234112322]Einige Programme gehen dem gewohnten Windows-User natürlich ab (mir persönlich IrfanView mit seinem tollen Batch), für andere Sachen gibt es das selbe Programm oder eine tolles Alternativprogramm, was aber auch gesagt werden muss und winkelman ja schon angesprochen hat, für einiges gibt es aber auch erstklassige Software, die ich unter Windows bisher nie gefunden hatte... So einfach und genial wie mit iLife seine Sachen zu verwalten und erstellen, das hätte ich unter Windows gerne gehabt![/quote]Finde ich auch. [quote author=sb28 link=topic=9255.msg105658#msg105658 date=1234112322]Wen das gerade genannte aber nicht stört, der wird sich in Windows wohl fühlen, der muss auch nicht in teure Apple-Hardware investieren, jeder andere wird aber durchaus gefallen an MacOS finden![/quote]Ich sage ja nicht, dass man an einem Mac keinen Gefallen finden kann. Das hat aber mit einem Vergleichstest nichts zu tun, oder?...
#37 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Tobias Winkler, 19:09 08.02
[quote author=sb28 link=topic=9255.msg105658#msg105658 date=1234112322]Unter MacOS funktioniert einfach alles, man installiert es und es funktioniert, [/quote]Wobei installieren ja fast schon übertrieben ist. Man zieht einfach das Programm rüber und schon ist`s fertig.Auch ein Vorteil den man schnell zu schätzen lernt.Was mir auch immer sehr gut gefallen hat ist die Möglichkeit Programmordner, oder Ordner generell, einzufärben. Das erhöht die Übersichtlichkeit und entlarvt schnell Ordner die sich doch mal ohne eigenes dazutun mal eben mitinstalliert haben....
#36 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 18:02 08.02
Wir lassen die Preis / Leistungswertung absichtlich aussen vor, da der Marktpreis durchaus starken Schwankungen unteliegt. Z.B. wurden die Dell XPS Notebooks seit dem Erscheinen bis jetzt deutlich günstiger bzw. ist es auch von Angeboten und natürlich dem Händler abhängig. Die unverbindlichen Verkaufspreise sind meistens viel zu hoch angesetzt. Dadurch würde z.B. Apple mit seinen Fixpreisen einen Vorteil zu z.B. Toshiba haben, deren Strassenpreise viel geringer sind (jedoch in der Bewertung können wir nicht den billigsten Preis nehmen)....
#35 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook sb28, 17:58 08.02
Ich bin ja auch vor kurzem erst auf den Mac umgestiegen aber ich muss sagen, ich bin damit voll zufrieden und finde eigentlich nur wenig von den erwähnten Negativpunkten schlimm. Zugegeben kann Windows hier und da wirklich mehr, aber für mich sind die Vorteile von MacOS doch das überzeugendere Argument.-> Das man im Finder nicht verschieben/ausschneiden kann finde auch ich sehr sehr schade, aber komischerweise gibt es den entsprechenden Menüpunkt ausgegraut, da muss man vielleicht auch bloß mal auf die Suche gehen...Die Darstellungsoptionen sind in Mac komplett anders geregelt als unter Windows, man kann seine Ordner, Datein und Unterordner beispielsweise ja alles in einem sehen (per aufklappen) oder einfach nach rechts "auftragen" lassen, dadurch ist "ebene höher" doch schon gar nicht mehr notwendig, wers dennoch braucht wird aber unter anpassen beim Finder fündig, der zeigt auf Wunsch nen Pfad-Button mit dem das funktioniert (dennoch zugegeben 2 Klicks...)Einige Programme gehen dem gewohnten Windows-User natürlich ab (mir persönlich IrfanView mit seinem tollen Batch), für andere Sachen gibt es das selbe Programm oder eine tolles Alternativprogramm, was aber auch gesagt werden muss und winkelman ja schon angesprochen hat, für einiges gibt es aber auch erstklassige Software, die ich unter Windows bisher nie gefunden hatte... So einfach und genial wie mit iLife seine Sachen zu verwalten und erstellen, das hätte ich unter Windows gerne gehabt!Nicht jeder wird mit einem Mac glücklich das seh auch ich gerne ein, Spieler sind da nur ein Beispiel, die Mac nur als Zusatz-OS gebrauchen können...-> Zum Arbeiten, (Studieren  ;)), Bildbearbeitung, Layout etc., Musikhören, Surfen, gelegentlichen Spielen als Ablenkung, ist MacOS aber super geeignet!Der Preis ist hoch, die Qualität aber auch, das muss schon erwähnt werden und was vor allem noch dazukommt:Unter MacOS funktioniert einfach alles, man installiert es und es funktioniert, man hat keine Treiberprobleme oder muss sich durch Settings-Wälder kämpfen oder mit irgendwelchen Hlifstools behelfen. Das mag zwar im Einzelfall (der mir aber bisher nicht bekannt ist) vielleicht auch notwendig sein, aberunter Windows ist mindestens eine dieser Sachen einem jeden bekannt und unter MacOS hab ich noch nichts davon benötigt!(Schon beim den PC-ausbremsenden Virenprogramm fängt's an, bei der auf jedem Windows-PC installierten Trialware die man erstmal loswerden muss geht's weiter und dann sind z.B. auch die ganzen Drittanbieter-Diensten die sich ständig mitinstallieren wollen zu nennen... meine Meinung also ganz klar: mit Windows hat man mehr Arbeit!!Wen das gerade genannte aber nicht stört, der wird sich in Windows wohl fühlen, der muss auch nicht in teure Apple-Hardware investieren, jeder andere wird aber durchaus gefallen an MacOS finden!...
#34 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Tobias Winkler, 16:59 08.02
Windows und MacOs sind sich inzwischen sehr ähnlich geworden. Von ein paar Eigenheiten mal abgesehen sind beide sehr benutzerfreundlich und machen das was man will. Der Umstieg von einer Welt in die andere ist noch nie so leicht gewesen wie heutzutage. Selbst Linux ist massentauglich geworden und lässt kaum noch einen verzweifeln der die IT-Grundbedürfnisse erfüllt sehen will. Ein bisschen Neugier und Flexiblität ist natürlich schon gefordert.Spieler, CAD-Profis und Steuererklärungsbearbeiter werden allerdings auch heute noch weniger mit einem Mac oder Linux-PC glücklich werden. Da fehlt dann ganz einfach die Software oder auch die entsprechende Hardware. Spiele kommen seit Bootcamp nur noch sporadisch nativ für MacOsX zum Vorschein und sind deshalb höchstens für Gelegenheitsspieler ohne Aktualitätsanspruch interessant. Löbliche Ausnahme natürlich Blizzard.Dafür ist es bei keinem anderen System so einfach wie beim Mac mit iLife zwischen grundverschiedenen Programmen hin und her zu switchen, beziehungsweise programmübergreifend zugreifen zu können. iPod, Webcam, Video, Foto usw. alles super einfach integriert und mit wenigen Klicks verfügbar. Diashow, Urlaubsfilm, Präsentation, Musiksammlung alles einfach handlebar.Der Einstieg in die mobile Apple-Welt ist freilich nicht günstig. Mit der Aktualisierung des weißen MacBook aber wieder erfreulich attraktiver geworden (nVidia 9400, 2GB RAM 120GB Festplatte, gleicher Preis). Die vergleichsweise teure Mac-Zubehörliste die zudem noch deutlich weniger Positionen beinhaltet wie die der restlichen PC-Welt ist allerdings ein zusätzlicher Wermutstropfen den nicht jeder bereit ist zu schlucken....
#33 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Andreas H., 16:14 08.02
[quote author=Felix Tritschler link=topic=9255.msg105642#msg105642 date=1234102774]Wieso wird beim Vergleich eigentlich nie der Preis mit ins Kalkül bezogen? Das wäre doch entscheidend. Macs sind einfach sauteuer und können bei gleichem Preis nie in Sachen Performance mit der Konkurrenz mithalten.[/quote]wollen sie das denn? wenn man kein gerät mit einer schlechten displayausleutung oder falschen spaltmaßen bekommt, kann man an dem preis absolut nichts aussetzenwer nicht so viel ausgeben will für ein hochwertiges produkt, der sollte zu aldi gehen[quote author=Felix Tritschler link=topic=9255.msg105642#msg105642 date=1234102774]Weiterer wichtiger Punkt: Benutzerfreundlichkeit. Ich habe früher nur am PC, seit gut 2 Jahren aber parallel an Mac und PC gearbeitet (gezwungenermaßen), habe mich also an die Mac-Benutzung gewöhnt.Und da muss ich sagen, dass bei Macs alles optisch schick und fancy (, mir das aber ehrlich gesagt nicht wichtig) ist, aber vieles, was essentiell ist, einfach fehlt oder zumidest per default umständlich ist, also genau das Gegenteil von dem, was Apple sich so groß als Vorteil gegenüber Windows auf die Fahnen schreibt. Am PC ist man meines Erachtens für die gleiche Aktion IMMER SCHNELLER als am Mac!Beispielsweise geht "cut" per default im Finder nicht, so dass man immer erst copy-pasten und danach löschen muss - völlig idiotisch. Dann muss man Files zum löschen in den Mülleimer ziehen statt einfach auf delete zu drücken. Warum gibt es keinen "one folder up"-button und warum werden Ordner nicht nach oben sortiert, sondern erscheinen alphabetisch gelistet. Was habe ich da an Zeit mit rumscrollen in großen Foldern zubringen müssen, um einen Subfolder zu finden ...Wahrscheinlich kann man solche Sachen irgendwo in den Einstellungen ändern (oder auch nicht!), aber ich hab da bisher nichts gefunden. Außerdem gibt es kein einfaches Äquivalent zu Winzip. Etc. etc. ...[/quote]das stimmt teilweise ... liegt aber eigentlich nicht am laptop selbstund wer weiß, was in ein paar monten snow leopard bringtaußerdem vergleichst du hier deine erfahrungen mit windows und mac os x und nennst nur negatives ... auf der positiven seite würde sich meiner meinung nach genug finden...
#32 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Felix Tritschler, 15:19 08.02
Wieso wird beim Vergleich eigentlich nie der Preis mit ins Kalkül bezogen? Das wäre doch entscheidend. Macs sind einfach sauteuer und können bei gleichem Preis nie in Sachen Performance mit der Konkurrenz mithalten.Weiterer wichtiger Punkt: Benutzerfreundlichkeit. Ich habe früher nur am PC, seit gut 2 Jahren aber parallel an Mac und PC gearbeitet (gezwungenermaßen), habe mich also an die Mac-Benutzung gewöhnt.Und da muss ich sagen, dass bei Macs alles optisch schick und fancy (, mir das aber ehrlich gesagt nicht wichtig) ist, aber vieles, was essentiell ist, einfach fehlt oder zumidest per default umständlich ist, also genau das Gegenteil von dem, was Apple sich so groß als Vorteil gegenüber Windows auf die Fahnen schreibt. Am PC ist man meines Erachtens für die gleiche Aktion IMMER SCHNELLER als am Mac!Beispielsweise geht "cut" per default im Finder nicht, so dass man immer erst copy-pasten und danach löschen muss - völlig idiotisch. Dann muss man Files zum löschen in den Mülleimer ziehen statt einfach auf delete zu drücken. Warum gibt es keinen "one folder up"-button und warum werden Ordner nicht nach oben sortiert, sondern erscheinen alphabetisch gelistet. Was habe ich da an Zeit mit rumscrollen in großen Foldern zubringen müssen, um einen Subfolder zu finden ...Wahrscheinlich kann man solche Sachen irgendwo in den Einstellungen ändern (oder auch nicht!), aber ich hab da bisher nichts gefunden. Außerdem gibt es kein einfaches Äquivalent zu Winzip. Etc. etc. ...Bezeichnend (und unfreiwillig komisch) finde ich, dass die Verpackung (!!) bei Macs von einem Designer entworfen wird. Da fehlen mir die Worte ... (und das Geld, um es in derartige Sinnlosigkeit zu investieren.)...
#31 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 08:41 08.04
Ich würde nicht umbedingt davon sprechen das Windows schlechter ist. Apple hat auch einen Vorteil, da sie das Betriebssystem nur für ihre Computer anpassen müssen....
#30 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Duffman, 22:30 07.04
[quote author=Pascal Nussbaum link=topic=9255.msg75543#msg75543 date=1205796118]ich habe früher mit windows gearbeitet und bin vor vier jahren auf apple ugestiegen und finde das apple osx betriebsystem viel besser und benutzer freundlicher als windows da windows komplitzierter ist als apple osx tiger brauche auf osx auch nicht treiber zu istalieren für drucker camera usw. wenn ich vergleiche das macbook gegen ein windows laptop ist das macbook schneller und leistungsfähigerals ein windows laptop bei windows laptop liegt es am betribsystem da es immer noch auf dem alten dos arbeitet da muss microsoft noch mehr verbessern und das dos raus nehmen [/quote]Du solltest dich wirklich besser informieren, bevor du hier solchen Schwachsinn laberst (mal abgesehen von deinem Deutsch). Windows basiert schon seit W2K nicht mehr auf DOS und integrierte Treiber gibts bei Windows genauso wie bei OSX.Windows ist zwar allgemein schlechter als OSX, aber so steinzeitlich ist es auch wieder nicht....
#29 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Pascal Nussbaum, 00:21 18.03
ich habe früher mit windows gearbeitet und bin vor vier jahren auf apple ugestiegen und finde das apple osx betriebsystem viel besser und benutzer freundlicher als windows da windows komplitzierter ist als apple osx tiger brauche auf osx auch nicht treiber zu istalieren für drucker camera usw. wenn ich vergleiche das macbook gegen ein windows laptop ist das macbook schneller und leistungsfähigerals ein windows laptop bei windows laptop liegt es am betribsystem da es immer noch auf dem alten dos arbeitet da muss microsoft noch mehr verbessern und das dos raus nehmen ...
#28 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook archer, 13:36 08.02
Ich denke, dass das damit zusammenhängt, dass einfach ein Großteil der Community Windows benutzt. Für viele stellt ein MacBook nur dann eine Alternative dar, wenn sich auch Windows damit nutzen lässt, da es z.B. viele Programme gibt, die so nur unter Windows lauffähig sind. Sicher ist OS X ein geiles Betriebssystem (selbst getestet), aber das ist nunmal kein Windows. ;D ;)Greetz,Archer...
#27 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook pagodeiro, 09:48 08.02
Ich finde dass hier ein fundierter Testbericht mit entsprechendem Tiefgang abgeliefert wurde. Das ist nich selbstverständlich, denn die meisten derartigen Berichte könnte man durch bloses Lesen der technischen Daten ersetzen.Was mich an dem Bericht etwas stört ist der unterschwellige Eindruck, dass Windows immer als Benchmark-System im Kopf ist, selbst bei einem MacBook pro! Das ist meiner Meinung nach genau der falsche Ansatz. Der Charme von Apple Computern ergibt sich vor allem dadurch, dass Hardware und Apple Software incl. Betriebssystem Hand in Hand arbeiten: Einschalten und es läuft, keine Treiber-Orgien, kein Viren-Updates, kein ständiges Eliminieren von Warnmeldungen irgendwelcher Art, kein Baby-Sitting, keine nervigen Interviews etc etc. Tastatur/Trackpad/Maus sind natürlich ebenso auf die spezifische Apple Software abgestimmt und nicht auf eine ebenso spezifische Windows Software.Dass Windows und Linux AUCH installierbar sind, auf die eine oder die andere Weise, ist ein NEBENEFFEKT, vergleichbar mit einer zusätzlichen Applikations-Software. Primär wichtig ist das Funktionieren und das Human Interface des originären OS. Und das ist nach meiner Einschätzung durch nichts zu überbieten!...
#26 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook maati, 21:33 30.10
Hab jetzt in Vista "Deskspace", "Switcher" und "RocketDock" installiert und muss sagen: Ich bin begeistert, was sich aus Windows Vista mit Hilfe von ein paar OSX-Fanboys machen lässt ;)Warum denn nicht gleich so?Zur Info: Deskspace sorgt für den Cube-Effekt von Beryl/Compiz, mit dem man zwischen 6 verschiedenen Desktops wählen kann.Switcher ist ein wunderbarer Ersatz für Exposé und zeigt sogar die Bewegungen in den Fenstern.RocketDock schließlich ist ein Dock für Windows, in den man auch Fenster minimieren kann.Irgendwie müssen Apple und die Linux-Community es immer erst vormachen...........  ???...
#25 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Andreas H., 19:35 27.10
[quote author=maati link=topic=9255.msg61598#msg61598 date=1193168329]Gerade sehe ich aber den Thread: http://www.notebookcheck.com/forum/index.php/topic,4945.0.html  :oMensch bin ich blind gewesen................ Genau in dem Forum, in das ich alle 5 Minuten reinschaue...............  :p ;DDas gibt zumindest einen schönen Überblick über die wichtigen Dinge. Wobei ich mir die auch so anschauen kann.[/quote]ja ich war mal so frei und hab ein paar screenshots gemacht ;)...
#24 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Arne.Kruft, 17:38 27.10
Hat jemand schon versucht, sein Outlook auf den MAC zu transportieren? :-X...
#23 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook maati, 21:38 23.10
Also was ich gesehen habe hat mich beeindruckt. Nur ob auch unter der Haube alles so glänzt ist die Frage....Testen heißt für mich wirklich damit arbeiten, Musik abspielen, Dateien verwalten, etc. Alles was man eben so im Alltag mit einem Betriebssystem macht (und das ist bei mir wirklich fast alles!).Ein bisschen damit rumspielen konnte ich ja in den letzten Tagen, aber es geht mir um die Langzeitwirkung....Gerade sehe ich aber den Thread: http://www.notebookcheck.com/forum/index.php/topic,4945.0.html  :oMensch bin ich blind gewesen................ Genau in dem Forum, in das ich alle 5 Minuten reinschaue...............  :p ;DDas gibt zumindest einen schönen Überblick über die wichtigen Dinge. Wobei ich mir die auch so anschauen kann.Die Mac-Oberfläche hat starke Ähnlichkeit mit Compiz&Beryl. Da auf dem V1S Debian Linux anstandslos läuft werd ich mir das mal anschauen. Hab einfach mal Lust auf Veränderung, denn mal ehrlich: XP war schlecht, Vista ist besser. Aber besser ist eben nicht gut. Vista hat vieles, was man in XP vermisst hat, aber insgesamt ist es eine schwache Evolution. Mit der groß von Microsoft angekündigten Revolution hat das nichts zu tun, das Ergebnis ist ernüchternd und immernoch finde ich viele kleine störende Mängel. Mit UNIX-Systemen habe ich durchwegs gute Erfahrungen, nur eine ansprechend ergonomische Oberfläche fehlt mir. OSX ist da sehr vielversprechend, leider das einzige System, mit dem ich noch nie über längere Zeit arbeiten konnte.Ich werd jetzt mal sehen, ob KDE+Beryl mit Aqua mithalten kann.Geringeres Gewicht als die Herstellerangabe ist erstaunlich. Dass es sowas noch gibt.  ;D...
#22 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook sb28, 19:52 23.10
Ich kenns aus dem nächstgelegenen Media Markt [u]nicht[/u], jedoch findet man die MACs im nächstgelegenen Saturn (von mir aus geshen)...Ich würde aber auch zugern das MAC OS mal über ne längere Zeit (z.B. 1-2 Wochen) testen - doof nur das man dazu wohl oder übel zuhause nen Mac braucht...Naja aber mit der BootCamp Technologie kann man mit nem Mac eigentlich nix falsch machen und sogesehen kommt auf jeden Fall mal ein Mac beim nächsten Computerkauf mit in betracht oder sogar auf den Platz eins.....(Es sei denn das soll ein Spielegerät werden, aber das wird mein nächster eher nicht - Uni)Das neue Leopard in Verbindung mit nem schönen MBP - jo das wärs, aber ich bedaure auch die "fehlende" längerfristige Testmöglichkeit......
#21 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 18:35 23.10
ja, wir haben das macbook pro gewogen (und es war das erste, das weniger gewogen hat als die herstellerangabe ist 2.41 versus 2.45 kg)puh, ergonomie unter mac os xalso um hier eine qualifizierte aussage treffen zu können, müsste man schon eine kleine studie durchführen. was mir da mal einfällt, wäre das die fenster eben nur rechts unten zu resizen sind -> längere mauswege im schnitt. ausserdem gibt es nicht immer ein "zoom to fullscreen" (kommt auf die applikation drauf an) -> auch wieder längere mauswege durch manuelles resizen. dafür kommt die durchgehende drag & drop funktionalität (viel besser als in windows)viel besser finde ich auch die Systemeinstellungen versus Systemsteuerung in Windows, und natürlich Terminal versus Command LineExposé funktioniert gut, aber ich verwende eigentlich das Alt+Tab System (mittels witch wie erwähnt). Grundsätzlich geht mir Windows nicht ab, wie gesagt.@ Mac OS X testen: In den österr. Mediamärkten stehen Macs herum (in Deutschland auch?), da kannst du ja ne Zeit testen.Ich weiss nicht, ob das gut funktioniert, aber hier kannst du ev auch Mac OS X per VNC testen:http://www.browsrcamp.com/osx_livetest.php...
#20 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook maati, 18:17 23.10
[quote]das v1s ist leider ein halbes kilo zu schwer. ich meinte eben die 2.5 kg klasse, und da kenne ich nur die 2 mit starker grafikkarte. wenn man zu den 3 kg notebooks wechselt, kommen natürlich schon wieder etwas mehr in betracht.[/quote]Habt ihr das MacBook auch gewogen?Das T61p wiegt auch nicht unter 2,71kg und laut Asus wiegt das V1S auch nur 2,7kg. Wenn man die Dinger dann selbst auf die Waage stellt sieht es meist anders aus.Was mich aber noch mehr interessieren würde: Wie beurteilt ihr die Ergonomie unter OS X?Ihr habt zwar viel geschrieben aber keine klare Wertung gegenüber Windows gegeben. Ist die Ergonomie besser als unter Windows (kürzere Mauswege, schnellere Bedienung, einfachere Bedienung, Funktionalität des Designs etc.)Wie gesagt ich habe das MacBook direkt neben dem V1S "betasten" können und war auf den ersten Blick beeindruckt von der Bedienbarkeit des Macs. Aber lässt es sich wirklich so gut bedienen wie das Design auf den ersten Blick vermuten lässt (aktive Ecken, Exposé etc.)?Leider kann ich OS X ohne Mac nicht testen, aber ohne OS X getestet zu haben würde ich mir auch kein MacBook kaufen. Der einzige Grund, das MacBook dem V1S vorzuziehen wäre Mac OS X....
#19 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 23:13 22.10
wir haben leider nicht beide versionen in der redaktion, sondern nur das kleine. eine eindeutige kaufempfehlung kann ich hier auch nicht geben......
#18 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook janero, 22:49 22.10
Die festplattengröße ist mal egal wenn man storage + speed braucht benutzt man eine externe lösung z.b. per firewire die frage ist merkt ihr im alltag spürbare unterschiede zwischen den beiden versionen weil ich glaube die 200mhz machen momentan nicht so den unterschied es sei denn beim rendern oder movie cut nur die 128 mb graka ram werden in spielen mit großen texturen wohl etwas bremsen daher würde ich max 150 bis 200 euro aufpreis gerechtfertigt finden mehr aber in keinem fall...
#17 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 21:35 22.10
Tja, das ist eben die Frage, aber das muss jeder für sich entscheiden, ob das Leistungsplus die 500 Euro wert sind. Wir sind mit der kleinen Version ganz zufrieden....
#16 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook janero, 21:04 22.10
was mich am meisten bewegt lohnt sich der aufpreis von der kleinen auch die große version überhaupt ? ich meine 500,- für 200mhz mehr takt 40gig hd und 128mb grafikspeicher ist schon ein wenig happig...
#15 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 15:20 22.10
Stimmt "weiters" ist leider etwas oft im Artikel vorgekommen (so ca 7-9 mal). Rhetorisch ist es kein besonderes Meisterstück geworden, da der Artikel als Sammelsurium der Impressionen während der Benutzung entstanden ist. Hoffe er hilft trotzdem einigen Kaufinteressenten weiter ......
#14 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Pit-69, 10:50 22.10
http://www.notebookcheck.com/forum/index.php/topic,4324.165.htmlHa ha ich war es nicht!  ;D...
#13 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Hulk, 10:27 22.10
Könnt ihr beim Verfassen von Artikeln vielleicht auch mal andere Bindewörter statt "weiters" benutzen, das ist beim Lesen doch ziehmlich anstrengend und nervend. Es gibt so schöne Alternativen in der deutschen Sprache.......
#12 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook m4xi, 01:31 22.10
hm schade... ich kenn zwar die standardaussage - warum ein macbook und dann windows, aber der mbp schaut gut aus, wiegt wenig, hat gute hardware und als student einen schon "fast" attraktiven preis...naja ich will nur win und linux auf meinem notebook haben :\lg...
#11 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 22:56 21.10
Es ist etwas "kompliziert" Windows oder Linux aufzuspielen (Linux geht natürlich auch), weil das MacBook Pro kein normales Bios, sondern eine Open Firmware verwendet, mit denen z.b. die Windows Installations CDs von Haus aus nichts anfangen können.Rein Windows aufzuspielen sollte mit dem Trick gehen, das man dann im Windows die MacOS X Partition löscht und z.B. NTFS formatiert (für Windows). Jedoch ohne Gewähr....
#10 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook m4xi, 21:22 21.10
also kann ich auch "nur" win installieren ohne macOS oder? wär ja auch unlogisch wenns nicht so wär......
#9 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Dragonforce, 21:01 21.10
Ich hab' Mac OS X plus Windows XP drauf, jede Partition hat 80GB.Aber warum einen Mac kaufen, wenn man das OS nicht benutzen will ? Das ist doch grade das Beste am Mac....
#8 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook m4xi, 20:19 21.10
kann ich nun beim mbp eine reine win installation raufspielen? dh. ohne macOS bzw. leo. mir gefällt das notebook und die leistung etc. aber auch wenn macOS gut oder vl besser als win ist brauch ich win wegen programme etc. also zu meiner frage  ;Dkann man auf mbp auch win und linux raufspielen wie auf jedem anderen "normalen" laptop?! wenn ja, warum dann so kompliziert mit bootcamp etC? mfg...
#7 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 18:25 21.10
das v1s ist leider ein halbes kilo zu schwer. ich meinte eben die 2.5 kg klasse, und da kenne ich nur die 2 mit starker grafikkarte. wenn man zu den 3 kg notebooks wechselt, kommen natürlich schon wieder etwas mehr in betracht....
#6 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook maati, 17:45 21.10
Als Konkurrent wurde meiner Meinung nach das Asus V1S vergessen.Es bietet ähnliche Akkulaufzeit, Leistung und ebenfalls ein outdoortaugliches Display. Es hat zwar "nur" gute Verarbeitung, dafür aber eine riesige Fülle von Anschluss- und Ausstattungsmerkmalen.Darauf weise ich deshalb hin, weil meine Entscheidung zwischen MacBook Pro und V1S aufgrund der viel besseren Anschlussausstattung und der höheren Displayauflösung zugunsten des V1S ausgefallen ist.Beide konnte ich direkt nebeneinander vergleichen und finde, dass diese beiden Notebooks zusammen mit dem Lenovo T61p momentan unübertroffen sind....
#5 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Dragonforce, 21:33 20.10
Schön zu lesen.Ich hab' ja das "große" 15.4" MBP und bin auch vollends zufrieden.Und ich freu' mich schon auf Leo nächste Woche  ;)...
#4 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 18:58 20.10
ja, das kleinere von meinen 2 ;)aufgrund der fehlenden macos x treiber von logitech, bereue ich die entscheidung eh schon FAST...
#3 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook sb28, 16:46 20.10
Und wiedereinmal danke für den nächsten MacBook-Test!Ich denke schön langsam habe ich mich festgelegt was mein Uni-Notebook nächstes Jahr angeht....Und wie es sich gehört liegt neben dem Macbook auf dem einen "Kabelsalat"-Screenshot ein schönes - wenn auch etwas kleiner als meins - Sennheiser-Headset (richtig??); ebenfalls nur zu empfehlen (zumindest das ganz große)! Lediglich die Angeschlossene Maus kann ich nicht verstehen ;D...
#2 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Klaus Hinum, 08:50 20.10
Also mann muss hier wirklich erwähnen, das das Gehäuse wirklich nur minimal verzogen war. Es ist natürlich schon ein berechtigter Einwand, aber das z.B. der Gehäusedeckel nicht genau abschließt, da ist eher der Verschluss schuld, der den Deckel nur zentral fixiert.Im Vergleich zu allen anderen Notebooks, ist die Verarbeitung trotzdem noch deutlich besser (meiner meinung auch zum T61p, das mich doch eher enttäuscht hat gerade in der Druckstabilität)....
#1 Re: Dauer-Test Apple MacBook Pro 2.2 GHz Notebook Tobias Winkler, 20:46 19.10
Frage mich immer noch wie man die Verarbeitung des MacBook Pro als sehr gut bezeichnen kann wenn wie im Test angesprochen die Gehäuseunterschale verbogen ist und der Displaydeckel nicht bündig abschließt. Das kriegen selbst Billighersteller besser hin.P.S.:Beachten sollte man bei solchen Biegeaktionen auch, dass das Material auch irgendwann zu reißen beginnt, und das ist dann gar nicht mehr schön....
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Im Dauertest: Apple MacBook Pro 2.2 GHz (Santa Rosa)
Apple MacBook Pro 2.2 GHz (Santa Rosa)

Datenblatt

Apple MacBook Pro 15" 2.2GHz

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel PM965
:: Speicher
2048 MB, DDR2 PC5300 667Mhz SDRAM, max. 4096MB, 2x1024MB
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce 8600M GT - 128 MB, Kerntakt: 470 MHz, Speichertakt: 635 MHz, GDDR3
:: Bildschirm
15.4 Zoll 16:10, 1440x900 Pixel, WXGA+ TFT Display mit LED Technologie, optional auch spiegelnd erhältlich, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Fujitsu MHW2120BH, 120 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek HD Audio
:: Anschlüsse
1 Express Card 34mm, 2 USB 2.0, 2 Firewire, 1 DVI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Headphones (opt. und analog), Mikrofon,
:: Netzwerkverbindungen
Marvell Yukon 88E8056 10/100/1000 (10/100/1000MBit), Atheros AR5008X Wireless Network Adapter (abgn), 1 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVD +/-RW GSA-T11N
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 26 x 357 x 243
:: Gewicht
2.41 kg Netzteil: 0.5 kg
:: Akku
60 Wh Lithium-Polymer
:: Preis
2338 Euro
:: Betriebssystem
Apple Mac Os X 10.4
:: Sonstiges
Apple Remote, 12 Monate Garantie

 

Wegen verschluckter Buchstaben musste unser MacBook Pro zur Reparatur und dabei komplett zerlegt werden um die fest verbaute Tastatur zu tauschen. Im folgenden finden sie einige Impressionen von den einzelnen Schritten des Keyboard-Tausches.

Apple MacBook Pro Reparatur
Die kleinen Lautsprecher bringen klare Klänge, jedoch ohne Bässe zum Nutzer.
Die kleinen Lautsprecher bringen klare Klänge, jedoch ohne Bässe zum Nutzer.
Die Lüfter bleiben ohne Last erstaunlich Leise, und auch unter Vollast bleibt die Lautstärke im Rahmen.
Die Lüfter bleiben ohne Last erstaunlich Leise, und auch unter Vollast bleibt die Lautstärke im Rahmen.
Besonders das schlichte Design des MacBook Pro gefällt.
Besonders das schlichte Design des MacBook Pro gefällt.
Die Tastatur ist gut, jedoch nicht mit der eines Thinkpads vergleichbar.
Die Tastatur ist gut, jedoch nicht mit der eines Thinkpads vergleichbar.
Das mitgelieferte Netzteil (mit praktischen Haken zum Aufrollen des Kabels) zerkratzt leider sehr leicht.
Das mitgelieferte Netzteil (mit praktischen Haken zum Aufrollen des Kabels) zerkratzt leider sehr leicht.
Die wenigen Anschlüsse (vorallem nur 2 USB) ...
Die wenigen Anschlüsse (vorallem nur 2 USB) ...
... führen dazu, dass man einen USB Hub benötigt.
... führen dazu, dass man einen USB Hub benötigt.
Da ein Dockingstation Anschluss fehlt, kommt es ausserdem zu einem Kabelsalat.
Da ein Dockingstation Anschluss fehlt, kommt es ausserdem zu einem Kabelsalat.
Microsoft und Apple vertrugen sich im Dauertest überraschen gut (Windows und Keyboard).
Microsoft und Apple vertrugen sich im Dauertest überraschen gut (Windows und Keyboard).
Das LED Display ist auch für helle Umgebungen geeignet.
Das LED Display ist auch für helle Umgebungen geeignet.

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Links

Pricerunner n.a.

Pro

+Verarbeitung
+Materialien
+Gewicht & Leistung
+Bildschirm
 

Contra

-Nur 2 USB Ports
-Eingeschränkter Displayneigungswinkel
-Fummeliger Displayverschluss
-Hitzeentwicklung auf der Unterseite

Bewertung

Apple MacBook Pro 15" 2.2GHz
31.10.2007
Klaus Hinum
Verarbeitung 98%
Tastatur 87%
Mausersatz 85%
Konnektivität 84%
Gewicht 83%
Akkulaufzeit 83%
Display 95%
Leistung Spiele 92%
Leistung Anwendungen 95%
Temperatur 65%
Lautstärke 86%
Eindruck 96%
Durchschnitt 87%

88%

Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Multimedia Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 6%, Konnektivität 8%, Gewicht 6%, Akkulaufzeit 8%, Display 10%, Leistung Spiele 10%, Leistung Anwendungen 10%, Temperatur 8%, Lautstärke 8%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Klaus Hinum (Update: 15.01.2013)