Wie eingangs schon erwähnt, verrichtet der innovative Display-Klappmechanismus eine einwandfreie Arbeit. Abgesehen von leisen Knarzgeräuschen lässt sich das Panel ohne Probleme in eine für den Benutzer angenehme Position bringen. Auf einen Verriegelungsmechanismus wird dabei jedoch verzichtet.

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Test Dell Latitude E6500 Notebook

Full Metall Jacket.

Wie zahlreiche andere Hersteller, startete auch Dell zeitgerecht zum Start der neuen Intel Centrino 2 Plattform zahlreiche neue Modelle, vor allem im Business Bereich. Die E6500 Serie richtet sich dabei vor allem an professionelle Office User mit erhöhtem Mobilitätsbedarf und hohem Qualitätsanspruch. Mit dem hochwertigen Magnesium Gehäuse legt das Notebook der Konkurrenz in Punkto Stabilität die Messlatte besonders hoch.

Dell Latitude E6500
Innovativer Klappmechanismus am HDX9320EG

Dell fasst seine, in erster Linie für den klassischen Business Sektor konzipierten Notebooks, unter der Bezeichnung Latitude zusammen. Hier wird unter anderem zwischen den E5xxx und den E6xxx Modellen unterschieden. Ähnlich der Lenovo Thinkpad R- und T-Serie, bietet Dell die E5xxx Reihe an, die sich auf grundlegende Funktionen konzentriert und vor allem mit einem attraktiven Preis zu punkten versucht. Zusätzlich gibt es dann auch noch die Modelle E6xxx, die mit ihrem unverwüstlichen Metall-Chassis und einer besonders umfangreichen Ausstattung eher anspruchsvolle, Qualitätsbewusste Kunden anspricht.

In beiden Klassen bietet Dell sowohl ein 15.4 Zoll als auch ein kompaktes 14.1 Zoll Gerät an. Das Latitude E6400, also die 14“ Variante des E6500, ist dabei auch in der ATG-Ausstattung zu haben, welche gemäß entsprechender Militärstandards besonders robust ausgeführt ist, und so auch unter widrigsten Umständen eingesetzt werden kann. Mit dem E4300, dem E4200 und dem Latitude XT bietet Dell außerdem auch Business-Lösungen im Subnotebook- und Tabletbereich an.

Keine Kompromisse ging Dell bei der Konzeption des Gehäuses des Latitude E6500 ein. Zum Einsatz kamen ausschließlich Metallbauteile (lt. Dell eine Magnesium-Legierung), die dem E6500 zu einer sehenswerten Stabilität und einer hochwertigen Haptik verhelfen. Während sich das Gehäuse anfangs beinahe metallisch-kühl anfühlt, erfährt dieses nach einigen Minuten eine homogene Erwärmung und verliert dadurch etwas von seinem metallischen Image.

Um auch bei der Gestaltung des Notebooks maximale Professionalität und Seriosität zu transportieren, wurde das gesamte Notebook in ein mattes Schwarz getaucht. Minimale farbliche Akzente setzen lediglich die dezenten blauen LEDs oberhalb der Tastatur. Mit seiner blau-violetten Umrandung hebt sich auch der Trackpoint inmitten der Tastatur etwas vom Laptop ab. Auffällig beim Farbeinsatz ist auch, dass die Tastaturbeschriftung ausschließlich in weiß ausgeführt wurde.

Als gelungen sachlich kann man auch die Formgebung des Gehäuses bezeichnen. Die überaus flach ausgeführte Baseunit mit einer Höhe von lediglich 22 Millimetern gefällt auf Anhieb und kann trotz der abrupten Kante an der Vorderseite des Notebooks eine angenehme Bedienung der Tastatur sicherstellen. Das Display fällt mit rund einem Zentimeter Bauteilstärke an den Seitenkanten beinahe massiv aus. Mit ebenso streng linearer und geometrischer Linienführung passt sich dieses optimal an die Baseunit an.

Dell Latitude E6500
Dell Latitude E6500
Schlicht und Straight - Dell Latitude E6500

Vom großzügigen Einsatz an metallischen Bauteilen profitiert nicht nur die Optik und Haptik des Notebooks, vor allem die gebotene Stabilität ist davon der größte Nutznießer. Unter Druck gibt die Baseunit punktuell nur minimal nach, sowohl an der Ober- als auch an der Unterseite. Auch beim Anheben des Notebooks an der Vorderkante können keine Verformungen oder aber auftretende Knarrgeräusche beobachtet werden.

Überaus eindrucksvoll schneidet das Display in Hinsicht Stabilität ab. Während die Verwindungssteifigkeit des Bildschirmes als ausreichend zu betiteln ist, kann das Metall-Chassis des Displaydeckels unter Druckeinwirkung seine Stärke demonstrieren. Selbst bei überdurchschnittlich hoher Druckbelastung des Displays, gelang es uns im Test nicht optisch wahrnehmbare Veränderungen am aktivierten Display zu provozieren.

Wesentlich verstärkt wurden auch die beiden Displayscharniere, die nun aus einem massiven Metallstück gefertigt werden, und vermutlich nicht zufällig optisch sehr stark an die robusten Scharniere in den Lenovo Thinkpads erinnern. Das Display wird von ihnen absolut fest und nahezu nachwippfrei in Position gehalten. Dank des natürlich ebenso metallischen, zentralen Verschlusshakens am oberen Displayrand, kann der Bildschirm auch im geschlossenen Zustand verriegelt werden und bietet dadurch zusätzliche Sicherheit beim Transport.

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Mit einer sprichwörtlichen Phalanx an gebotenen Ports fährt das Dell Latitude E6500 auf. Dabei fällt im Betrieb vor allem ein überaus wichtiger Aspekt rasch positiv auf: Die Anordnung der Anschlüsse. Die Vorderseite bleibt etwa komplett frei von angebotenen Anschlüssen. Selbst an der linken und rechten Seitenkante wurden die einzelnen Buchsen auf das hintere Drittel konzentriert, sodass nun egal ob von einem Links- oder Rechtshänder bedient, die Flächen neben den Gerät stets frei von angeschlossenen Steckern und Kabeln bleiben und einen angenehmen Betrieb gewährleisten.

Ermöglicht wird dies an der rechten Gehäuseseite durch die Positionierung des optischen Laufwerks im vorderen Bereich. Oberhalb des modularen Laufwerksschachtes wird außerdem auch ein PCMCIA Slot geboten.
In weiterer Folge sind im hinteren Bereich der rechten Seitenkante noch ein Schalter für die Deaktivierung des WLAN Moduls sowie der „WiFi-Catcher“ angeordnet. Es folgt ein Firewire IEEE1394 Port, die Audio Ports für Kopfhörer und Mikrofon sowie zwei USB 2.0 Buchsen im Eckbereich. Oberhalb der genannten Ports findet man als interessantes Security-Feature ein SmartCard Lesegerät.

An der Rückseite ist im linken Eckbereich ein verdeckter Modem-Port zu erkennen, der bei unserem Testsample jedoch durch einen Kunststoffdummy verschlossen war. In weiterer Folge ist auch der LAN Anschluss hier zu finden. Zentral an der Rückseite wurde der Akku platziert.
Rechts neben dem Akku findet man auch einen neuen digitalen Display Port, der den Anschluss von externen Monitoren bei hoher Auflösung erlaubt. Ganz rechts außen findet man letztlich auch noch den Netzanschluss.

An der linken Geräteseite bietet das Latitude E6500 im vorderen Bereich einen SD-Cardreader gefolgt von einem ExpressCard Slot. Unterhalb dieser beiden Lesegeräte befindet sich eine mit einem Schrauben gesicherte Klappe über die man relativ rasch an die verbaute Harddisk kommt. Im zentralen Bereich der linken Gehäusekante befindet sich auch die Ausströmöffnung des integrierten Systemlüfters. Dies ist jedoch der einzige Punkt, der Linkshänder gegenüber Rechtshändern minimal benachteiligt.
Im hinteren Drittel der Seitenkante ist außerdem noch ein analoger VGA-Anschluss, etwa für den Anschluss eines Beamers oder eines älteren Monitors, zu finden. Weiters bietet das Latitude E6500 hier außerdem einen USB 2.0 Port sowie einen eSATA Port zum Anschluss einer externen Harddisk an, der alternativ auch als USB Port verwendet werden kann. Last but not least ist hier auch noch der Kensington Lock zu finden.

Vorderseite: keine Anschlüsse
Vorderseite: keine Anschlüsse
Linke Seite: Kensington Lock, 2x USB 2.0 / eSATA, VGA-Out, ExpressCard, SD Cardreader
Linke Seite: Kensington Lock, 2x USB 2.0 / eSATA, VGA-Out, ExpressCard, SD Cardreader
Rückseite: (Modem), LAN, Display Port, Netzanschluss
Rückseite:  (Modem), LAN, Display Port, Netzanschluss
Rechte Seite: PCMCIA, DVD Laufwerk, SmartCard, Firewire, Audio Ports, 2x USB 2.0
Rechte Seite: PCMCIA, DVD Laufwerk, SmartCard, Firewire, Audio Ports, 2x USB 2.0

Ein überaus komplettes Angebot stellt Dell auch bei den Kommunikationsmodulen zur Verfügung. Zum Repertoire des E6500 zählt beispielsweise eine Gigabit Netzwerkkarte von Intel (82567LM) sowie Wireless-LAN Draft-n, in Form der Dell Wireless 1520 Mini-Card. Für noch schnellere drahtlose Übertragungsraten steht außerdem auch optional das Intel Wireless 5300 Modul zur Verfügung, mit dem Datenübertragungsraten von bis zu 450 Mbps ermöglicht werden.

Weiters kann man das Latitude E6500 auch mit einem 56k Modem (V.924) versehen. Optional kann das Notebook auch mit Bluetooth 2.1 mit Ultrabreitband (UWB) ausgestattet werden. Dieser neue Bluetooth Standard („Seattle Release“) soll letztlich Übertragungsraten von bis zu 480 MBit/s ermöglichen.

Mittlerweile zum Standard, zumindest bei Business Notebooks, zählt auch eine UMTS-Breitband Vorbereitung. Das Latitude E6500 kann diesbezüglich mit einer Dell Wireless 5720 Minikarte bzw. einer 5530 Minikarte ausgestattet werden, die HSDPA und HSUPA (bis zu 5.8 MBit/s) unterstützt. Die obligate SIM-Card des jeweiligen Netzbetreibers wird beim Latitude E6500 über den Akkuschacht eingesetzt.

Nicht nur umfangreiche Kommunikationsfeatures, auch eine solide Sicherheitsausstattung gehört bei gehobenen Business Notebooks zum Pflichtprogramm. Das Dell Latitude E6500 verweist in dieser Hinsicht auf den integrierten Smartcard Reader sowie auf den optionalen Fingerprint Scanner als Maßnahmen zur Zugangskontrolle. Zur Serienausstattung des E6500 zählt auch ein integrierter TPM (Trusted Plattform Module) 1.2 Chip, mit dem Daten am Gerät verschlüsselt, und damit gegen Missbrauch geschützt werden können.

Zur Datensicherheit trägt jedoch auch eine spezielle Festplatte mit Beschleunigungssensor bei, die mögliche Stürze ehest möglich erkennt und durch ein Entfernen des Schreib/Lesekopfes vom Datenträger vor Datenverlust schützt. In dieser Hinsicht noch effizienter schützt natürlich ein (optionales) SSD Laufwerk, da dieses keine mechanischen beweglichen Teile aufweist und somit als erschütterungsunempfindlich gilt.

Zubehör Dell E6500
Zubehör Dell E6500
Zubehör Dell E6500
Umfangreiches optionales Zubehör für das Dell Latitude E6500

Eine gewohnt reiche Auswahl hat man beim Latitude M6500 auch beim optionalen Zubehör. Dieses reicht von bereits angesprochenen externen Akkus und Dockingstations über alternative Ausstattungen für den modularen Laufwerksschacht (zweite Festplatte) bis hin zu sonstigem Equipment wie etwa Notebooktaschen, diverser Software und externen Eingabegeräten. Alles gegen einen entsprechenden Aufpreis versteht sich.

Auch bei Service und Support sind eine Reihe von Zusatzoptionen möglich. Zur Auswahl stehen etwa bis zu 4 Jahre Vor-Ort Service am nächsten Arbeitstag (€ 172.-). Ab Werk werden drei Jahre Vor-Ort Service am nächsten Arbeitstag gewährt. Auch für in der Regel von der Hardware Garantie ausgenommene Unfälle bietet Dell entsprechende Versicherungspakete an. Zu nennen wären hier etwa bis zu fünf Jahre Unfallschutz (+229.-) bzw. bis zu 4 Jahre Diebstahlschutz (+269.-).

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Wie bereits erwähnt, zeigt das Dell Latitude eine schwarze Tastatur mit durchgehend weißer Beschriftung. Für einen Aufpreis von 45.- Euro bekommt man diese außerdem mit integrierter Beleuchtung, die sich insbesondere bei Arbeiten unter gedämmten Umgebungslichtverhältnissen (beispielsweise im Flugzeug oder Bahn) überaus bewährt. Dabei sei jedoch zu erwähnen, dass diese im Gegensatz zu so manchem Gaming Notebook überaus dezent ausfällt, und beinahe ausschließlich die aufgedruckten Lettern durchleuchtet werden.

Tastatur mit Beleuchtung
Tastatur mit Beleuchtung im E6500

Die Anordnung der Tasten zeigt eine angedeutete Gruppierung im Bereich der Funktionstasten sowie einen abgesetzten und freigestellten Cursorblock. Mit einer Anschlagfläche von 14x15 Millimetern geben sich die Standard Zifferntasten überaus großzügig. Dies gilt auch für die zweizeilige Enter-Taste sowie vergrößerte Shift, Strg und Alt Tasten. All dies trägt letztlich auch zu einer raschen und nahezu fehlerfreien Einarbeitungszeit auf der Tastatur bei.

Das Tippgefühl ist passend zum streng geometrischen Layout als eher ruckelnd, aufgrund des überaus prägnanten Druckpunktes, zu beschreiben. Ebenso könnte die Tastatur für manche User einen etwas zu starken Druckwiderstand zeigen. Dies hängt jedoch auch von den individuellen Vorlieben des jeweiligen Benutzers ab. Eher unangenehm fielen außerdem die stark dezentral platzierte Leertaste sowie eine geringe mögliche Durchbiegung der Tastatureinheit im linken und rechten Bereich auf. Auf das Tippgefühl wirkte sich dies jedoch nicht weiter negativ aus.

Wie auch zahlreiche Konkurrenz-Modelle von HP oder Lenovo, verfügt auch das Latitude E6500 über eine Kombination eines Touchpads und eines Trackpoints. Das Touchpad verfügt über eine gut ansprechende Oberfläche mit angenehmen Gleiteigenschaften und zeigt außerdem einen optisch markierten horizontalen und vertikalen Scrollbereich. Die beiden zugehörigen Tasten lassen sich mit einem überaus geringen Widerstand leicht drücken und verfügen über einen deutlichen Hubweg.
Dies gilt auch für die drei Trackpoint Tasten. Der Trackpoint selbst zeigt eine im Praxisbetrieb überaus angenehme Form, und spricht ebenso ausgezeichnet an.

Mit Ausnahme dreier Tasten zur Regelung der Lautstärke der Sound-Wiedergabe zeigt das E6500 keinerlei weitere Zusatztasten an der Oberseite der Baseunit.

Touchpad/Trackpoint
Dell Latitude E6500 Touchpad
Tastatur
Dell Latitude E6500 Tastatur
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Insgesamt drei verschiedene 15.4 Zoll Displayvarianten stehen für den Einsatz im Dell Latitude E6500 zur Verfügung. Darunter ein 1280x800 WXGA Panel, ein 1440x900 WXGA+ Display mit LED Hintergrundbeleuchtung und ein hoch auflösendes 1920x1200 WUXGA Display. Bei den beiden feiner aufgelösten Displayvarianten verweist Dell außerdem auf einen besonders weiten Sichtwinkel, dazu aber etwas später.

Unser Testexemplar des Latitude E6500 war mit dem WXGA+ Panel mit LED Hintergrundbeleuchtung und Helligkeitssensor zur automatischen Anpassung der Displayhelligkeit an die Umgebung ausgestattet, das bei den von uns durchgeführten Messungen durchaus punkten konnte. So erreichte das Display bei deaktiviertem Sensor eine maximale Helligkeit von sehr guten 303 cd/m² im zentralen Displaybereich. Da sich selbst im Randbereich die Helligkeitsabnahme sehr in Grenzen hielt, kann das Panel auch mit einer durchaus guten Ausleuchtung von immerhin 88.1% aufwarten.

283
cd/m²
300
cd/m²
300
cd/m²
267
cd/m²
303
cd/m²
290
cd/m²
273
cd/m²
280
cd/m²
294
cd/m²
Infos
Maximal: 303 cd/m²
Durchschnitt: 287.8 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Schwarzwert: 0.46 cd/m²
Kontrast: 659:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Trotz des matten Oberflächen Finish des Displays wirken die dargestellten Farben subjektiv überaus leuchtstark. Vor der Displaykalibrierung mit Hilfe des Spyder 3 Tools der Firma Datacolor zeigte sich jedoch auch beim Latitude E6500 ein deutlich zu kühles Bild mit einem zu starken Blau-Anteil. Erst nach der Farbkalibrierung lieferte das Panel ein Bild mit einem satten Schwarz und warmen Hauttönen.

Dell Latitude E6500 Outdoor
Dell Latitude E6500 Outdoor

Die überaus gute Displayhelligkeit von bis zu mehr als 300 cd/m² gewährleistet in Zusammenspiel mit der matten Displayoberfläche auch eine gute Verwendbarkeit des Latitude E6500 im Freien bei hellen Umgebungslichtverhältnissen, und bietet dabei stets ein gut ablesbares dargestelltes Bild.

Dell bezeichnet die Displayvarianten im WXGA+ und im WUXGA Format als Displays „mit weitem Sichtwinkel“ oder aber als „Wide View“ Panels. In unserem Test kann dies nur bedingt bestätigt werden. Zwar zeigt das in unserem Testsample eingesetzte 1440x900 Pixel WXGA+ Panel mit LED Beleuchtung im horizontalen Sichtbereich ein überaus stabiles Bild, im vertikalen Sichtbereich kommt es aber dennoch außerhalb eines wenn auch großzügigen Betrachtungswinkels, besonders bei der Abweichung nach unten, zu einem Kontrastverlust und einer Verdunklung des dargestellten Bildes.

Durchwegs gute Blickwinkelstabilität
Dell Latitude E6500 Blickwinkelstabilität

Im Vergleich zu zahlreichen anderen Business-Notebooks schneidet das Dell E6500 damit durchwegs positiv ab. Zu den mittlerweile leider nicht mehr erhältlichen FlexView Panels älterer IBM Thinkpads kommt das Display aber dennoch bei weitem nicht heran (die Blickwinkel betreffend).



Video der Einsichtbereiche des Displays
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Das Dell Latitude E6500 ist als Office Gerät platziert, dessen Stärken vor allem in seinen umfangreichen Kommunikationsfeatures, den integrierten Sicherheitsmechanismen und der ausgezeichneten Mobilität des Laptops liegen.
Dennoch, auch hinsichtlich Performance lässt sich das E6500 ganz passabel hochrüsten, zumindest was die CPU des Systems betrifft. Hier steht beginnend mit der Core 2 Duo P8400 mit 2.26 GHz bis hin zur T9600 mit 2.8 GHz und 6MB L2-Cache die gesamte aktuelle Centrino 2 „Penryn“ Palette zur Verfügung. Während bei Office Basics wie etwa Internet und dem Verfassen von Texten auch die kleinste verfügbare CPU ausreicht, ist bei erhöhtem Rechenbedarf, etwa bei fortgeschrittener Fotobearbeitung bzw. komplexen Berechnungen durchaus auch ein leistungsfähigerer Prozessor von Vorteil.

Um Grafikbelange kümmert sich im Latitude E6500 entweder ein integrierter Intel Graphics Media Accelerator 4500M HD oder aber eine etwa doppelt so schnelle und stromhungrigere dedizierte NVIDIA Quadro NVS 160M Grafikkarte. Auch hier muss der Käufer zwischen preisgünstiger Basisausstattung und einem leistungsfähigem aber auch aufpreispflichtigem Upgrade entscheiden. Der integrierte 4500M HD Grafikchip erfüllt dabei alle Anforderungen des täglichen Bedarfs, wie etwa klassischer Office Verwendung, Internet und Video (auch HD) Wiedergabe.
Werden hinsichtlich Grafikdarstellung etwas höhere Anforderungen gestellt, etwa durch 3D Grafik- und Visualisierungssoftware, ist die Quadro NVS 160M Grafik die bessere Wahl.
Diese basiert auf der Geforce 9300M GS Grafikkarte, die auch in diversen Consumer-Laptops eingesetzt wird, ist jedoch mit speziellen Treibern für Business und CAD Anwendungen ausgestattet, um hier teils eine bessere Performance bzw. einen dauerhaft stabilen Betrieb zu gewährleisten. Die Grafikkarte verfügt über insgesamt 256MB GDDR3 Videospeicher.

Performance PCMark 2005
Performance PCMark 2005

Unser Testsample, ausgestattet mit Core 2 Duo P9500 mit 2.53 GHz und nVIDIA Quadro NVS 160M Grafikkarte, lieferte im PC Mark 2005 Benchmarktest ein ausgezeichnetes Ergebnis von überaus guten 6100 Punkten. Für das gute Abschneiden zeichnen sich neben der leistungsstarken Core 2 Duo CPU vor allem auch die weiteren Komponenten, wie Arbeitsspeicher und Festplatte verantwortlich.

Außerdem basiert das Dell Latitude E6500 bereits auf der neuen Intel Montevina Plattform (Centrino 2), die mit einer Fron Side Bus  (FSB) Geschwindigkeit von 1066 MHz eine besonders leistungsfähige Verbindung der einzelnen Hardwarekomponenten ermöglicht, beispielsweise mit den RAM-Modulen. Unterstützt werden seitens Dell DDR2 Speicher mit einer Taktung von bis zu 800 MHz.
In unserem Testsample kamen insgesamt 4096MB DDR2 Speicher, aufgeteilt auf zwei Module zu je 2 Gigabyte zu Einsatz. Hierbei handelte es sich um DDR2-800 (PC2-6400) Cips, die mit ihrer Taktrate von 800 MHz die Möglichkeiten des Intel PM45 Chipsatzes nicht ganz ausnützen. Dank 64-Bit Betriebssystem (Vista Business) steht auch das gesamte Arbeitsspeicher-Angebot für diverse Anwendungen zur Verfügung.

Cinebench R10
Cinebench R10

Überaus positiv fällt auch das Abschneiden des Latitude E6500 im Cinebench R10 Benchmarktest aus. Speziell die Intel Core 2 Duo CPU kann mit guten Ergebnissen im Rendering-Test überzeugen. Im OpenGL Benchmark kann man beobachten, dass sich die nVIDIA Quadro NVS 160M knapp vor die baugleiche Geforce 9300M GS schieben kann und außerdem auch deutlich vor der Vorgängergrafikkarte, der NVS 140M zu liegen kommt. Dennoch, für einen professionellen Einsatz im CAD- und Visualisierungsbereich sollte trotzdem zu leistungsfähigeren Grafikkarten gegriffen werden, wie sie Dell beispielsweise in der Precision Serie anbietet. In Frage käme etwa die Quadro FX 770M im Dell Precision M4400, dem 15.4“ Workstation-Pendant des Latitude E6500.

Eine ganze Palette an Auswahloptionen bietet Dell auch bei der Wahl der gewünschten Festplatte. Im Online-Sortiment finden sich beispielsweise aktuell Modelle mit einer Geschwindigkeit von 5400 U/min, beginnend bei 80GB bis hin zu 250 Gigabyte Bruttokapazität sowie Modelle mit 7200 U/min mit einer maximalen Kapazität von bis zu 250GB. Auch ein SSD-Laufwerk mit einer Kapazität von 64GB wird zu einem stolzen Aufpreis von 648.- Euro angeboten.

Sofern sie regelmäßig mit großen Datenmengen agieren, ist eine schnelle 7200 U/min Harddisk durchaus empfehlenswert. Achten sollte man auch auf die zusätzlichen Features der angebotenen Laufwerke, wie etwa einen integrierten Beschleunigungssensor.
Die in unserem Testsample verbaute Seagate Momentus Harddisk (7200 U/min) lieferte im HDTune Benchmarktest durchschnittliche Übertragungsraten von rund 52.7 MB/sec sowie eine niedrige Zugriffszeit von 15.3 Millisekunden. Die Ergebnisse im HDTune Write-Test lagen bei rund 50-60MB/sec.

Systeminfo HDD
Systeminfo CPU
Systeminfo CPU
Systeminfo Chipset
Systeminfo Ram
Systeminfo Ram
Systeminfo GPU
Systeminfo GPU
Systeminformationen Dell Latitude E6500
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3D Mark
3DMark 036544 Punkte
3DMark 053923 Punkte
3DMark 06
 1280x800
2278 Punkte
Hilfe
PC Mark
PCMark 056100 Punkte
PCMark Vantage4016 Punkte
Hilfe
Cinebench R10
 EinstellungenWert
 Rendering Single 32Bit2777 Points
 Rendering Multiple CPUs 32Bit5245 Points
 Shading 32Bit3006 Points
200 GB - 7200 rpm
Minimale Transferrate: 32.5 MB/s
Maximale Transferrate: 66.3 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 52.7 MB/s
Zugriffszeit: 15.3 ms
Burst-Rate: 98.3 MB/s
CPU Benutzung: 2.2 %
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Spieleleistung

Für all jene, die sich nach einem anstrengenden Tag im Büro eventuell auch noch mit dem einen oder anderen Game vergnügen wollen, kommt beim Latitude E6500 grundsätzlich nur die Variante mit dezidierter NVS 160M Grafik in Frage. Diese liegt in etwa auf dem Niveau einer GeForce 9300M GS Grafikkarte und kann damit zu den Multimedia-Einstiegschips gezählt werden.

Zwei aktuelle Games wurden mit dem Latitude E6500 näher unter die Lupe genommen. Einerseits der Ego-Shooter Klassiker Call of Duty 4 sowie das Echtzeit Strategie Game Supreme Commander - FA.
Beim Anspielen von Call of Duty 4 bei den Einstellungen 1024x768, AA aus, alle weiteren Details und Einstellungen auf Minimum bzw. aus, konnte im ersten Szenario eine durchschnittliche Framerate von 20-60 Fps beobachtet werden. Damit war CoD4 durchaus gut spielbar, hin und wieder konnten aber dennoch kurze Aussetzer beobachtet werden.

Im 1vs.1 Multiplayertest von Supreme Commander - Forged Alliance bei einer Auflösung von 1024x768 Pixel und Medium Presets bei den Grafikdetails, konnte im Spiel eine durchschnittliche Performance von 10-15 Fps beobachtet werden. Damit war das Game einigermaßen spielbar. Ein weiteres Drosseln der Grafikdetails auf Low sollte eine zusätzliche Verbesserung mit sich bringen und damit auch mehr Reserven für Multiplayergames bieten.

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Lautstärke

Überaus leise und zurückhaltend gibt sich das Dell Latitude E6500 erfreulicherweise im Idle- und Office Betrieb. Mit einer Lautstärke von gerade einmal 32.3 dB(A) bleibt das Notebook stets dezent im Hintergrund und ist nur für besonders sensible Ohren zu hören. Auch die eingesetzte Harddisk arbeitet überaus unauffällig.

Unter Last bleibt der Lüfter überraschend lange auf dem niedrigen Idle Niveau. Erst nach einigen Minuten gezielter Auslastung erhöht der Systemlüfter seine Geschwindigkeit und erreicht letztlich eine maximale Lautstärke von 42.8 dB(A). In diesem Zustand kann das E6500 als zwar deutlich hörbar aber dennoch nicht störend beschrieben werden.
Positiv ist außerdem auch die geringe Lautstärke bei Wiedergabe einer DVD ausgefallen. Hier bleibt der Laptop konstant auf 35.6 dB(A).

Lautstärkediagramm

Idle 31.7 / 32.3 / 32.3 dB(A)
HDD 32.0 dB(A)
DVD 35.6 / dB(A)
Last 42.8 / 42.8 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Als unauffällig sind ebenso die an der Gehäuseoberfläche protokollierten Temperaturen zu bezeichnen. Die beobachteten Erwärmungen reichen an der Oberseite der Baseunit auf bis zu 37.5 °C im linken Tastaturbereich. Da in etwa im Bereich der Körpertemperatur, fallen diese Erwärmungen subjektiv nicht weiter unangenehm auf.
An der Unterseite des Gehäuses kommt es zu einem minimal höheren Temperaturanstieg. Am Gehäuse sind hier Maximaltemperaturen von bis zu 40.6 °C festzuhalten. Selbst beim Betrieb am Schoss sollten diese Werte aber kein Grund zur Sorge sein.

Max. Last
 37.1 °C33.6 °C33.2 °C 
 37.5 °C36.3 °C31.8 °C 
 34.3 °C36.2 °C33.7 °C 
 
36.9 °C40.6 °C34.9 °C
36.1 °C39.8 °C35.9 °C
35.8 °C37.8 °C36.3 °C
Maximal: 37.5 °C
Durchschnitt: 34.9 °C
 Maximal: 40.6 °C
Durchschnitt: 37.1 °C
Raumtemperatur 21.5 °C

Lautsprecher

Das Dell Latitude E6500 bietet zwei Speaker links und rechts neben der Tastatur. Diese klinken sehr präsent und liefern bei Musikwiedergabe durchaus passablen Sound. Lediglich eine gewisse Bassschwäche ist den beiden Lautsprechern vorzuwerfen. Auch die maximale Lautstärke geht durchaus in Ordnung. Im Test fiel allerdings auf, dass bei maximaler Wiedergabelautstärke hin und wieder störende Knack-Geräusche den Musikgenuss trübten.
Der 3.5mm Kopfhörerausgang lieferte stets einen einwandfreien und vollen Klang an unser Sennheiser PC 131 Headset.

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Drei verschiedene Akkuvarianten sind für das Dell Latitude E6500 verfügbar. Dazu zählt eine 4-Zellen Variante, ein 6-Zellen Akkupack mit einer Kapazität von 54 Wh welches auch in unserem Testgerät eingesetzt wurde und letztlich noch ein 9-Zellen Hauptakku mit einer Kapazität von 85 Wh. Dieser schlägt sich jedoch mit einem Aufpreis von stolzen 120.- Euro zu Buche.

Im Test der Akkulaufzeit konnten bereits mit dem integrierten 6-Zellen Akku überaus gute Ergebnisse eingefahren werden. So konnte das Latitude E6500 im BatteryEater Readers Test (min. Helligkeit, Energiesparmodus), stellvertretend für die maximal mögliche Akkulaufzeit, ein gutes Ergebnis von knapp 3 Studen einfahren. Als Abgrenzung in die Entgegengesetzte Richtung mit Hilfe des BatteryEater Classic Tests (max. Helligkeit, Höchstleistung, WLan ein, Last) kann die minimal zu erwartende Akkulaufzeit mit 1.5 Stunden angegeben werden. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass das Latitude E6500 auch im Akkubetrieb auf Wunsch die maximale Performance bereitstellt.

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (BatteryEater Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit (BatteryEater Classic Test)
Readers Test (+Zusatzakku)
Maximale Akkulaufzeit Hauptakku + Zusatzakku (BatteryEater Readers Test)
Classic Test (+Zusatzakku)
Minimale Laufzeit Hauptakku + Zusatzakku (BatteryEater Classic Test)

Im praxisnahen WLan Betrieb bei maximaler Displayhelligkeit und aktiviertem Energiesparprofil konnte das Notebook ebenso gute 4 Stunden erreichen. Selbst bei DVD Wiedergabe (max. Helligkeit, Energiesparprofil) hielt der Akku gute 2 Stunden 40 Minuten durch.

Für einen darüber hinaus gehenden Mobiltätsanspruch gibt es nun zwei Möglichkeiten: Entweder man greift zum 9-Zellen Hauptakku, welcher mit einer Kapazität von 85 Wh eine um rund 50% gesteigerte Akkulaufzeit verspricht, oder aber man stattet das E6500 mit einem externen 12-Zellen Zusatzakku (84 Wh, 14.8V, 890 Gramm) aus. Dieser wird an die Unterseite des Laptops angedockt und versorgt das Notebook über den Docking Port mit Energie. Außerdem kann dieser Zusatzakku auch eigenständig mit dem Netzteil geladen werden.
Vorerst ist diese Erweiterungsoption nur im US-Shop von Dell zu haben. Dort wird ein Preis von 299.- Dollar angegeben.

Dell E6500 Zusatzakku
Dell E6500 Zusatzakku
externer 84 Wh Zusatzakku

Eine kleine Präsentation seiner Leistungsfähigkeit konnte der Zusatzakku bei uns im Test bereits abgeben. So erreichte das E6500 im BatteryEater Readers Test zusammen mit dem Zusatzakku eine respektable maximale Laufzeit von 684 Minuten. Das entspricht 11 Stunden und 24 Minuten und damit einem Plus von 6 Stunden und 26 Minuten.
Unter Last im BatteryEater Classic Test erreichte das E6500 mit 219 Minuten einen Laufzeitzuwachs von 128 Minuten.
In Kombination mit dem größeren 9-Zellen Hauptakku und dem externen Zusatzakku sollte bei gemäßigter Leistungsanforderung an den Laptop durchaus auch ein kompletter Arbeitstag von rund 9-10 Stunden zu schaffen sein. Davon abgesehen fiel im Test allerdings auf, dass die Verriegelung des Zusatzakkus mit dem Gehäuse nicht besonders gut hielt. Beim Hantieren mit dem Laptop kam es vor, dass die angedockte Zusatzbatterie sich teilweise vom Notebook löste.

Stromverbrauch

Idle 10.4 / 15.4 / 17.7 Watt
Last 43.4 / 60.3 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 58min
Surfen über WLAN
4h 00min
DVD
2h 40min
Last (volle Helligkeit)
1h 31min
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Mit der neuen Latitude Serie, insbesondere dem getesteten E6500, ist Dell ein hervorragender Wurf gelungen. Das Notebook stellt sich klar in Konkurrenz zu den adäquaten Modellen von HP und Lenovo, und kann dabei durch die Bank überzeugen. So wurden bereits beim Gehäuse keine Kompromisse gemacht und das Chassis komplett aus einer Magnesiumlegierung gefertigt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Latitude E6500 überzeugt mit einem überaus stabilen und robusten Gehäuse und ist damit fit für einen intensiven mobilen Einsatz.

Überaus großzügig gibt sich der Laptop auch hinsichtlich Anschlussausstattung. Die angebotenen Display-, eSATA- und USB-Ports liegen außerdem überaus benutzerfreundlich positioniert an der Rückseite bzw. an den Seitenkanten im hinteren Bereich. Über den Docking Port an der Unterseite der Baseunit lässt sich das Notebook entweder mit diversen Docking Stations oder aber externen Akkulösungen verbinden.
Zum Standardumfang des E6500 zählt auch eine UMTS/HSDPA Breitband Vorbereitung sowie umfangreiche Sicherheitsfeatures wie etwa ein Fingerprint- und ein SmartCard Reader.

Die angebotene Tastatur gibt sich in Hinblick Tastenanordnung und Layout durchaus großzügig. Mit der optionalen Tastenbeleuchtung kann das Notebook auch problemlos in dunkleren Umgebungen eingesetzt werden. Neben einem leichten Durchbiegen der Tastatur unter Druck ist noch die etwas gewöhnungsbedürftige dezentrale Position der Leertaste als Kritikpunkt anzuführen.

Als Bildschirm stellt Dell drei verschiedene Varianten zur Verfügung. Das getestete WXGA+ Panel mit LED Hintergrundbeleuchtung konnte dabei beinahe in allen Testpunkten überzeugen. So lieferte das Display mit matter Oberfläche eine ausgezeichnete Helligkeit von mehr als 300 cd/m² und ist damit bedenkenlos auch im Freien einsetzbar.

In Punkto Leistung und Hardwareperformance spielt das Latitude E6500 seine Stärken dank der Centrino 2 Plattform von Intel voll aus. Aktuelle Penryn Prozessoren von Intel in Verbindung mit schnellen DDR3 Speichermodulen und leistungsstarken Festplatten sorgen für eine erstklassige Anwendungsperformance. Lediglich hinsichtlich Grafikvisualisierung sind die Möglichkeiten mit der Quadro NVS 160M Grafikkarte limitiert. Hier schließt letztlich die Precision M4400 Serie an, deren Schwerpunkt bei 3D und CAD Anwendungen liegt.

Überaus angenehm schnitt das Latitude E6500 im Lautstärketest und bei den Messungen der maximalen Oberflächentemperaturen ab. Im gemäßigten Office Betrieb fallen beide Punkte zu unserer Zufriedenheit aus. Kleine Patzer leistete sich das Notebook bei der Sound Wiedergabe, wo bei maximaler Lautstärke kleine Unsauberheiten zu beobachten waren.

Mit eine ganzen Palette an Akkulösungen, inklusive externen Batterien, lässt das Dell Latitude E6500 auch in Hinsicht Mobilität keine Wünsche offen. Schon mit dem 6-Zellen Standardakku können gute Laufzeiten erreicht werden. Bei maximaler Ausstattung ist es sogar möglich, bis zu einen gesamten Arbeitstag ohne kabelgebundene Energieversorgung durchzuhalten.

Damit ist das Dell Latitude für speziell für ambitionierte „Heavy User“ zu empfehlen, die vor allem auf eine hervorragende Mobilität Wert legen. Mit einem robusten Gehäuse mit noch vertretbarem Gewicht (2.7 kg), einem outdoortauglichem Display, Akkulösungen die einen  langen netzunabhängigen Betrieb gewährleisten und letztlich umfangreichen optionalen Garantieoptionen, wird einem geplanten intensiven mobilen Einsatz Rechnung getragen.
Das Latitude E6500 ist in der Konfiguration unseres Testsamples zum Preis von 1655.- Euro erhältlich (e-value code: Reviews-NRL6501 im Firmenkundenshop).

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Dell Latitude E6500
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47 Kommentare

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#47 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookMiloSchmilo, 16:05 10.08
Nach 14-monatiger intensiver Nutzung, finde ich, dass ich das Dell E6500 Notebook etwas besser beurteilen kann als der Test - besonders was die Erfahrung im Alltag betrifft. Ich hatte den Test damals hier bei Notebookcheck gelesen und das Notebook aufgrund dessen sehr guten Bewertung dann auch gekauft...was ich inzwischen etwas bereue. Das beste an dem Notebook ist meiner Meinung nach das Display (die 1440x900 px Variante). Es ist das beste Notebook-Display, das ich je hatte. Man kann es unheimlich hell stellen, so hell, dass einem die Augen schmerzen (falls jemand das vorteilhaft findet). Der Kontrast ist auch super. Die Aufloesung hat mir nie Probleme bereitet - brauche keine hoehere oder niedrigere als die 1440x900 Pixel. Die Tastatur ist meiner Meinung nach lediglich befriedigend. Die Tasten sind gut angeordnet, mit Ausnahme der Home/End, Insert/Delete und PageUp/Down Tasten die echt mickrig geraten und direkt oberhalb der Backspace Taste angeordnet sind. Sie sind so klein und ungeschickt plaziert, dass ich auch nach 14 Monatiger Nutzung immer noch nicht die richtige Taste intuitiv treffen kann. Schlimmer noch: direkt oberhalb der Page-Up Taste ist der On/Off Know, den man, falls man nicht aufpasst, auch schon mal versehentlich druecken kann, und Windows faehrt runter - unaufhaltsam. Der Druckpunkt der Tasten ist hart. Man gewoehnt sich aber recht schnell daran, und nach einer Woche oder so laesst es sich mit der Tastatur schnell tippen. Das Gehaeuse faellt enttaeuschend aus, obwohl es sich hier ja um eine Magnesium-Legierung halten soll. Die Handballenauflage ist aus einem sehr harten und glatten Kunststoff, das keinen besonders hochwertigen Eindruck macht. Tappt man mit den Fingern darauf herum gibt das Gehaeuse unglaublich billig anmutende Geraeusche von sich - eine grosse Enttaeuschung. Die Thinkpads von IBM/Lenovo spielen diesbezueglich in einer voellig anderen Liga. Von deren Qualitaet ist das Latitude Welten entfernt.  Einige weitere Kritikpunkte:- Die Batterie hielt 10 Monate nach dem Kauf nur noch 5 Min (!) Ladung- Knarrendes Gehaeuse (trotz Magnesium Legierung)- Trackpad faellt hin und wieder aus und man muss wiederholt stark mit dem Finger draufhauen bis es wieder aus dem Schlaf erwacht. - Fingerabdrucksensor ist schlecht befestigt und neigt bei mittelstarkem Druck ins Gehaeuse abzurutschen (wo er dann auch bleibt)- Schlampige Lackierung der Lautsprecherabdeckung (die schwarze Lackierung loest sich schon bald und legt den Blick auf die silberne Metallabdeckung frei).  - Originalluefter gab innerhalb eines Jahres den Geist aufDiese Kritikpunkte sind fuer ein Business-Notebook vom Schlag eines Latitude (besonders mit Blick auf die legendaeren Vormodelle) unverzeihlich. Fuer den Business-Einsatz ist es meiner Meinuch nach nun wirklich nicht geeignet. Fuer den Heimbedarf ist es aber in Ordnung...auch wenn es mir im Laufe der 14 monatigen Nutzung schon etwas Aerger und Kopfzerbrechen bereitet hat (mehr als deutlich billigere Fujitsu-Siemens und Toshiba Modelle die ich zuvor hatte). Wie gesagt, leider wird das Notebook Businessanspruechen nicht wirklich gerecht. Schlimmer noch, es bringt Schande ueber seine Latitude Ahnen, und bewahrt deren Andenken nicht unbedingt in Ehre. Es ist meiner Meinung nach mehr als Office Notebook fuer den Heimbereich zu werten, wo es die Kollegen aus dem Buero nicht zu sehen bekommen und einen deshalb auch nicht auslachen koennen.  ...
#46 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookL.D., 18:12 04.09
Hallo,habe ein Problem mit meinem Wireless Lan. Und zwar habe ich das Notebook Latitute 6500 seit gestern. Geht alles - nur das Internet nicht. WiFi geht - geht nicht etc. Schaltet automatisch ab bzw. trennt sich. ne richtige Felhlermeldung gibt es nicht. Kompatibilitätsprobem zeigt er an. Hab aber keine AHnung, was das bedeutet. Weiß jemand Rat?...
#45 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookSteve McGuire, 21:36 21.07
Ich hab mich jetzt mal informiert und wollte hier meine Meinung zum Thema Latitude und Treiberprobleme loswerden, auch als Antwort auf den Beitrag von skedapeda (danke auch, ist gut, wenn man solche Dinge vorher weiss):> Displayport ging nicht, weil das Mainboard defekt war (Wurde nach wochenlanger Diagnose mit dem Support ausgetauscht)Also dazu muss ich sagen, dass Hardware afaik entweder gleich bzw. in den ersten 2 Wochen kaputt geht oder 3-4 Jahre hält, was ausreicht, weil dann eh veraltet.Ein kaputtes Mainboard, das kann vorkommen (auch bei Lenovo u. Co).Mit den Treiberproblemen, das ist schon etwas ärgerlicher, weil ja gerade ein Business Notebook stabiler laufen sollte. Trotzdem scheint es auch hier Lösungen zu geben.> Filme (auch Youtube etc) konnten nicht ruckelfrei abgespielt werden. Auch SoundproblemeDa ist wohl das Ricoh Chipset (Firewire) schuld, das muss man dann wohl abschalten.(Wer Musik mit dem Computer macht weiss, dass es mit Ricoh immer Streamingprobleme gibt, aber keiner mehr die teureren und besseren TI chipsets verbaut. und wer braucht heute noch firewire?)> Rechner frisch installiert und gleich minutenlang sehr hohe CPU auslastung bei nackter Win XP oder Vista installationEvtl. auch Ricoh, Treiber müssen auch i.der richtigen Reihenfolge installiert werden, da gibts Hilfe auf der Dell Website.> teilweise ist der Rechner nicht aus dem Ruhezustand aufgewacht, bzw schon. aber der bildschirm blieb schwarz (aufgehängt)Scheint an dem webcam treiber zu liegen, gibts auch lsgs, einfach mal googlen.> Inkompatibilitäten der DELL Treiber untereinander...Wie gesagt, richtige Reihenfolge bei Installation, haben Sie das gemacht?>UMTS Chip integriert braucht ewig um sich zu initalisierenKann ich nix zu sagen, wie lange braucht das bei Lenovo?> Sound ruckelt beim Hochfahren von Windowswürd ich auch auf ricoh tippen.> 9 Zellen Akku sehr wackelig verbaut und in silber einfach hässlich von hintenLenovo Akku wackelt genauso, hat mich auch gestört, vor allem bei dem Preis und weil die doch genau mit besserer Verarbeitung werben. Bei meinem 4 Jahre alten Satellite wackelt nix. Auch die Tastatur ist bei Lenovo schlechter geworden.Also ich kann die Kritikpunkte echt verstehen, hab auch schon Stunden mit Installationen verbracht, das nervt extrem. Aber n Computer ist halt komplexer als ne Waschmaschine und heutzutage ne musik-, videoproduktions-, office-, multimedia-, business- , gaming-maschine etc. Ma ehrlich, das Ding ersetzt bei mir mittlerweile ~10 Geräte.Jedes Gerät braucht seine eigenen Treiber und da gibts halt Probleme unter Windows (weiss nicht, ob Mac da besser ist, aber die haben schonmal weniger Anschlüsse von vorne herein (unter Linux gabs da modprobe, erinnere ich mich dunkel, da wurden Treiber dynamisch ge- und auch wieder entladen, is wohl n Vorteil, weiss nicht, wie das bei mac osx läuft, die beschränken halt ihren Support auf die Hardware, die mit Mac geliefert wird)).Ohne Computerkenntnisse ist man da schon aufgeschmissen bei der Abstimmung auf die eigenen Bedürfnisse.Bei Lenovo gibts wohl auch einige Probleme mit der Lenovo Software, is halt nicht perfekt und erst seit <1 Jahr aufm Markt.Ich werd mir jetzt jedenfalls nen Latitude zulegen (hier hat Amerika nochmal gegen China gewonnen).hab mich übrigens grad eben gefreut, dass ich bald nicht mehr das Licht anschalten muss, um im Dunkeln zu tippen ;)...
#44 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebooknoplan, 16:06 20.07
Mich würde auch sehr das Farbprofil interessieren, könnte man das evtl. noch bekommen?...
#43 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebookskedapeda, 23:31 14.07
Ich habe mich ausgiebig mit dem E6500 befasst und meinen nach 4 Monaten Stress wieder zurück gegeben.Mängel sowie negativ aufgefallene Eigenschaften bei meinem Gerät waren:> Displayport ging nicht, weil das Mainboard defekt war (Wurde nach wochenlanger Diagnose mit dem Support ausgetauscht)> Filme (auch Youtube etc) konnten nicht ruckelfrei abgespielt werden. Auch Soundprobleme> Rechner frisch installiert und gleich minutenlang sehr hohe CPU auslastung bei nackter Win XP oder Vista installation> teilweise ist der Rechner nicht aus dem Ruhezustand aufgewacht, bzw schon . aber der bildschirm blieb schwarz (aufgehängt)> Inkompatibilitäten der DELL Treiber untereinander...>UMTS Chip integriert braucht ewig um sich zu initalisieren> Sound ruckelt beim Hochfahren von Windows> 9 Zellen Akku sehr wackelig verbaut und in silber einfach hässlich von hinten> Großer Schwachpunkt bei DELL: Es gibt keine Recovery CD, Neuinstallation dauert dadurch ewig, jede Woche kommen neue Treiber weil irgendwas nicht funktioniert.FAZIT: Nach 3 Reparaturen und monatelangem Hin und Her gebe ich das Gerät entnervt zurück und halte erst einmal Abstand von DELL. Der Support zwar bemüht und tolle Erreichbarkeit. Leider aber nicht besonders zielführend. Oftmals ahnungslose Mitarbeiter, die im Dunkeln rumstochern und dann vom Thema abschweifen. Reparaturversuche der Techniker vor Ort auch eher anstrengend und sehr zeitintensiv. Der Verkaufsberater von DELL: Nett, aber ahnungslos.DELL Webseite. SCHWIERIG!! manchmal geht sie nicht, wird dauernd umgebaut etc.. Ich kann das Kundencredo nur wiederholen: Support super bei DELL, aber Produktqualität und Verkaufsberatung  mies!!! Jetzt versuche ich mein Glück mit der Sony Z Serie.. ;) mal gucken...
#42 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookHerbSolo, 22:39 27.06
Danke erstmal für den Ausführlichen Testbericht und auch für die Usererfahrungen.Ich pendle nach wie vor zwischen dem Lenovo T500 und dem E6500. Scheinbar sind ja nicht alle so begeistert von der Qualität. Da würde man sich bei dem Preis doch eine gewisse Kompromisslosigkeit wünschen.Was mir aber besonders sauer aufstößt: Die Preise auf der U.S. - Dell Homepage. Dass $ gleich mal 1:1 in Euro umgerechnet werden ist man ja schon gewöhnt, aber der Preisunterschied hier ist unverschämt.Das Ding kostet im US-Shop in der Ausstattung die ich mir vorstelle 1148 $ (1049€), im .de Shop: selbe Ausstattung 1454€ - beides ohne Steuer. - Also 405 € für ein deutsches Tastaturlayout. Klasse.Europäerschröpfen scheint ja ein regelrechter Sport zu sein in der Computerbranche....
#41 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookSteve McGuire, 14:24 16.06
Nachtrag: Grafikkarte nachrüsten geht also definitiv nicht (!) beim e6500, weil zwei unterschiedliche boards (auch wegen kühlung etc.), laut einem dell mitarbeiter im online chat, der ahnung zu haben schien.naja, weiss immer noch nicht, ob e6500 oder t500, ibm ist besser, dell schöner aber teurer....
#40 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookSteve McGuire, 18:35 14.06
Danke für die Antwort,habe schon bei Dell angefragt.Der Dell Vertrieb hat aber nicht viel Ahnung, ist schwer, ohne die Service TAG jemand kompetentes oder einen Techniker an die Strippe zu bekommen.(Die meinten, NVIDIA und auch Bluetooth könnten nicht nachgerüstet werden, und bei Bluetooth weiss ich, dass es geht, daher).Bin mittlerweile ohnehin schon fast abgekommen vom e6500, da anscheinend die Lüfter- und auch HDD-Steuerung nicht richtig funzen.Der T500 von Lenovo (Forschung&Lehre) bietet für 1205€ sogar eine Hybridgrafiklösung (Leistungsklasse 2 statt 3 beim Dell), DDR3 statt DDR2 Speicher und kostet in der Ausstattung bei Dell mind. 1300€.Bleibt nur das Latitude Design und die etwas höhere Helligkeit des Displays......
#39 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookScyzek, 11:59 06.06
Das sind ja mal rosige Aussichten, die ihr hier so schildert. Ich warte seit über 4 Wochen auf mein E6500 und irgendwie will ichs nun gar nicht mehr haben.Vor gut einem Monat bestellt, sollte es durch UPS schon nach 2 Wochen geliefert werden, also richtig fix - hab mich echt gefreut und sogar mein Berater am Telefon war erstaunt. Aber natürlich wurde daraus nichts.Am besagten Mittwoch (dem Liefertermin) stand dann tatsächlich auf der UPS Serviceseite "Wird ausgeliefert" um 8.10 Uhr, und das Lager befand sich 50km von meinem Wohnort weg. Stattdessen ließ UPS mich von früh um 9 bis Abends um 19 Uhr warten, ohne Lieferung.Um Punkt Mitternacht wechselte dann die UPS Statusseite auf Donnerstag als Liefertermin. Donnerstag war Herrentag *hust*. Natürlich keine Lieferung.Am Freitag dann dasselbe Spiel, nur hab ich um 16.00 Uhr mal bei UPS angerufen. Eine recht unfreundliche und schwer verständliche Stimme mit osteuropäischem Akzent sagte mir, dass das Paket auf jeden Fall noch heute (also Freitag) kommen würde. Um 19.00 Uhr war immernoch nix da, also rief ich erneut an, woraufhin mir plötzlich mitgeteilt wurde, dass das Paket im Lager nicht zu finden sei und niemals ausgeliefert wurde - das könnte die Frau da ganz deutlich an ihrem PC sehen! Die um 16.00 Uhr hatte wahrscheinlich nur Solitär auf ihrem Bildschirm.Tja, nu wurde eine Nachverfolgung seitens Dell gestartet, die sich anderthalb Wochen lang hinzog. Auch hierbei wurde mir fast jeden Tag was anderes von Dell am Telefon erzählt. Zuerst hieß es, die Nachverfolgung wäre nach 72h abgeschlossen, ein anderer Mitarbeiter beharrte felsenfest darauf, dass jede Nachverfolgung 10 Tage dauern würde. E-Mail Kontakt mit Dell war zu der Zeit schon nicht mehr möglich. Mein "persönlicher Berater" brauchte mitunter eine ganze Woche um auf Mails zu antworten.Vier Wochen nach meiner Bestellung befindet sich nun mein Notebook seit gestern *erneut* in der Produktion und mit etwas Glück halte ich es dann in zwei Wochen in den Händen, solange nicht wieder ein UPS Fahrer lange Finger kriegt. Wenn ich dann noch ein Mängelgerät bekomme, wie hier beschrieben, dreh ich wahrscheinlich durch...P.S.: Ich weiß, dass das nicht direkt was mit dem Test zu tun hat. Da hier aber häufig von "Serviceparadies Dell" berichtet wurde, wollte ich mal eine Gegendarstellung abliefern....
#38 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookKlaus Hinum, 10:03 31.05
Wahrscheinlich wird Dell nicht ein eigenes Board für die onboard Variante herstellen und die Quadro per MXM Slot anbinden. Aber da dir Dell auch die Quadro liefern müsste, kommst du um einen Anruf / Mail bei Dell nicht herum....
#37 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookSteven McGuire, 21:25 30.05
Weiss jemand, ob die die NVIDIA Quadro auch nachgerüstet werden kann?(Bruache Sie vll. beruflich, weiss das aber jetzt noch nicht)Danke, Steve....
#36 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookTotalegal, 18:36 09.05
>:(habe diesen Test auch in meine Kaufenscheidung mit einfliesen lassen leider musste ich feststellen das der Tester im Bezug auf die Lautstärke des Gerätes wohl [u]taub[/u] gewesen sein muss ,oder er hat das NB in der Kühlkammer getestetder Lüfter dieses NB  egal in welcher Stufe er läuft NERVT total !! und selbst wenn man nichts macht ,das Teil läuft ständig egal welche Bios Version drauf istes ist nicht die Drehzahl sondern das Geräusch (hohe Frequenz)das Lüfters ,selbst wenn er am langsamsten dreht ist er noch vom 6m Entfernung im Raum zu hören ,das ist zu diesem Preis eine Frechheites ist auch kein Einzelfall einfach mal in Google ,,dell e6500 nerviger lüfter,, eingeben ,(das hätte ich vorher mal machen sollen )werde das Teil an Dell wieder zurückschicken ,und mein Lenovo t61 trotz des schlechteren Displays behalten ,der bleibt auch unter Volllast extrem leise und unaufdringlich...
#35 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookPallanza, 10:34 28.04
Sehr guter Test. Ein Detail würde ich mir (auch für andere Tests) noch wünschen: Wenn man das Display schon kalibriert, könnte man ja die Einstellungen (verwendetes Farbprofil, Einstellwerte) mit publizieren. (prad.de macht das für die Monitore). Dann tut man sich als User leichter, wenn man denn so ein Gerät hat - auch wenn es eine gewisse Serienstreuung gibt. ...
#34 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebookwondertom, 16:27 29.01
Der Dell Mitarbeiter an der Hotline meinte das Board ist ready for DDR3, dh. man kann die Chips verwenden, aber die höhere Speicherbandbreite nicht nutzen... Ich weiss aber selbst nicht wie das mit den Pins gehen soll...PS: Hab ein 2-Tage altes E6400. ...
#33 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebookinch, 19:34 13.12
DDR2 ist nicht mit DDR3 pinkompatibel, ein einfacher Austausch ist also nicht möglich.Das E6500 hält wohl 6-7 Stunden mit 9 Zellen Akku. Das E6400 ist nochmal ne Ecke sparsamer, einen Test dazu gibt es auch hier....
#32 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookCarpenovum, 15:00 13.12
Hallo!Weiß jemand zufällig, ob man den DDR2 RAM auch durch die neueren DDR3 RAM-Steine austauschen kann? Habt ihr schon mal versucht einen 22 Zöller anzuschließen? Wie lange hält bei euch der 9 Zellen Akku?Ich überlege, ob ich mir den Latitude 6400 hole - der ist ja dem 6500er sehr ähnlich.Gruß Michael...
#31 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebookklaus1972, 21:58 01.12
@metalpreacher: Layout´s bearbeite ich damit nicht. Bildbearbeitung für Präsentationen ja.klaus1972...
#30 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebookmetalpreacher, 11:42 30.11
@klaus1972: Machst du damit auch Bildbearbeitung und Layout?...
#29 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebookklaus1972, 10:51 22.11
[quote]@klaus1972Bitte beantworte mir die folgende Fragen damit ich das Geheimnis der Audio-Übertragung über Display Port lösen kann.Ist in deinem Notebook die Graphikkarte NVIDIA Quadro NVS160M oder die Intel-Onboard-Graphik 4500MHD verbaut?Welchen Display Port HDMI Adapter hattest du im Einsatz?Den von Dell?[/quote]@lexHallo,in meinem Notebook ist die Intel-Onboard-Graphik 4500MHD verbaut. Der Adapter ist von Dell. Wie gesagt, es funktioniert, kein Umweg über den Audioausgang. Ich hoffe ich konnte Dir damit weiterhelfen. Die Onboard-Graphik ist für Office-Anwendungen und HD-Wiedergabe völlig ausreichend. Da ich auf dem Notebook keine  Spiele spiele, dafür ist ein PC mit entsprechender Ausstattung meiner Meinung nach allemale besser, vermisse ich die Graphikkarte nicht.Klaus1972...
#28 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebook@lex, 22:18 21.11
[quote author=klaus1972 link=topic=15468.msg99544#msg99544 date=1226570758]seit dem 5.11. bin ich auch Besitzer eines E6500 mit Backlight Keyboard und WXGA+, als Festplatte 160GB 7200rpm mit Free Fall Sensor....Die bemängelte Audiobuchse habe ich noch nicht getestet. Dafür aber den Display Port. Diesen habe per HDMI-Adapter an einen TV angeschlossen. Ich war gespannt, denn laut Aussage eines Dell-Mitarbeiters, sollte hier nur das Videosignal übertragen werden. Ton und Bild gehen über den Port einwandfrei raus....[/quote]Hallo,bin nahe dran mir ein Letitude E6500 zu bestellen. Das Notebook möchte ich auch an meinem LCD-TV via HDMI anschließen. Leider ist am E6500 anstatt eines HDMI ein Display Port vorhanden. Das E6500 wurde auch im c’t Magazin (Ausgabe 23, Seite 88) getestet. In diesem Test wurde das Notebook an einem Dell-LCD-Monitor via Display Port verbunden. Video wurde am Monitor ausgegeben Audio leider nicht.Deshalb erfreut es mich hier über ein gelungene Video und Audio Übertragung zu lesen.Am Test-Gerät von c’t war die Graphikkarte NVIDIA Quadro NVS160M vorhanden. Es kann natürlich sein das es zum Test-Zeitpunkt noch keinen NVIDIA-Treiber gegeben hat der Video und Audio kodiert. Weiters ist auch denkbar dass am Notebook von klaus1972 die Intel-Onbord-Grahik 4500MHD vorhanden ist welche Video und Audio zu einem Stream kodieren kann. Das Audio-Signal könnte auch bei der Umwandlung der Display Port Daten in HDMI Daten (durch Display Port HDMI Adapter) verloren gehen.@klaus1972Bitte beantworte mir die folgende Fragen damit ich das Geheimnis der Audio-Übertragung über Display Port lösen kann.Ist in deinem Notebook die Graphikkarte NVIDIA Quadro NVS160M oder die Intel-Onboard-Graphik 4500MHD verbaut?Welchen Display Port HDMI Adapter hattest du im Einsatz?Den von Dell?Vielen Dank.@lex...
#27 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebookklaus1972, 18:41 15.11
Noch ein kuzer Hinweis zum Schaler WLAN/BluetoothWLAN läst sich per ICON WiFi deaktivieren, heißt also, der Schalter rechts schaltet bei deaktivierten WLAN nur Bluetooth. Beim Betätigen des Schalters wird man darauf hingewiesen, dass WLAN deaktiviert ist. Jetzt kann man entscheiden, ob WLAN aktiviert oder nur mit Bluetooth gearbeitet werden soll. ...
#26 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookPaul2001, 13:46 13.11
Hallo,ja, es scheint so als habe ich ein Montagsgerät erwischt. Fragt sich nur wie das montags die Qualitätskontrolle passiert hat? Im BIOS hat der Techniker nach Durchlauf der Diagnoseroutine bereits Fehlercodes auslesen können.  ???Es ist ein Schalter an der Seite für WLAN & Bluetooth vorhanden, nur eben für beide Funktionen gemeinsam und leider nicht getrennt. Man kann aber damit leben.Übrigens.. sehr schön ist im BIOS die Diagnose-Funktion (habe dem Techniker über die Schulter geschaut).@Notebookcheck.comBin ja froh, daß es solche Tests wie hier gibt und ein Forum in dem man seine Sorgen loswerden kann.Schauen wir mal in 2-3 Wochen, wie es mit dem Austauschgerät ist.Paulchen  ::)...
#25 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebookklaus1972, 11:05 13.11
seit dem 5.11. bin ich auch Besitzer eines E6500 mit Backlight Keyboard und WXGA+, als Festplatte 160GB 7200rpm mit Free Fall Sensor.Dem sehr intensiven Test von Paul2001 vom 26.10. kann ich nicht ganz folgen. Im Pkt. 12 wird der fehlende Schalter für WiFi/Bluetooth bemängelt. Entweder habe ich ein Ausnahmegerät, denn bei meinem Notebook ist dieser Schalter vorhanden, oder Paul2001 meint ein anderes Notebook. Selbst im Testbericht ist dieser Schalter auf dem Foto sehr deutlich zu erkennen.Ich kann mich nicht beklagen, auch mein Notebook ist Made in Polen, die Qualität der Verarbeitung ist top, keine Laufgeräusche der Festplatte, auch kein ständiges Zugreifen auf die Platte unter XP.Die beleuchtete Tastatur ist in dunkler Umgebung eher dezent, kein grelles Licht. Es ist richtig, wenn man etwas weiter vom Notebook entfernt sitzt, ist die Beleuchtung unter den Tasten zu erkennen, aber wer schreibt schon mit ausgestreckten Armen?Die bemängelte Audiobuchse habe ich noch nicht getestet. Dafür aber den Display Port. Diesen habe per HDMI-Adapter an einen TV angeschlossen. Ich war gespannt, denn laut Aussage eines Dell-Mitarbeiters, sollte hier nur das Videosignal übertragen werden. Ton und Bild gehen über den Port einwandfrei raus.Das Spiel des Akkus kann ich gleichfalls bestätigen. Habe ein 6-Zellenakku. Das Spiel von ca. 1 mm ist jedoch nicht auf der Kontaktseite.Ansonsten bin zunächst  sehr zufrieden mit dem Gerät und habe mich gegen Lenovo für Dell entschieden, auch aufgrund der Testberichte.Klaus...
#24 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookKlaus Hinum, 09:24 13.11
Also unsere Testgeräte testen wir durchaus sehr ausführlich (deswegen gibt es bei uns auch weniger Tests als bei der Konkurrenz, da wir uns länger als einen Tag mit dem Notebook auseinandersetzen). Welche Tests gehen dir ab. Wir zerlegen die Geräte normalerweise nicht komplett um die Verkabelung zu prüfen, aber die Wartungsschächte werden von uns immer geöffnet und inspiziert. Eine verbogene Tastatur oder wackelnde Bauteile würden wir sicher feststellen und im Bericht anmerken, jedoch gehe ich eher davon aus, das du ein Montagsgerät erwischt hast....
#23 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookPaul2001, 13:25 12.11
Hallo,der DELL-Techniker war da und hat das Chaos  :-[ aufgenommen. Alles wurde von ihm bestätigt. Bei einem Blick unter die Haube hat er außerdem  :o gravierende Montagemängel festgestellt. Von falsch verlegten bis beschädigten Kabeln, fehlende Befestigungen, Tastatur verbogen usw.. Wie gesagt echte Qualität sieht anders aus. Ich kann DELL nur raten 'Back to the Roots'. Nicht der Service ist zu verbessern (Umfragen), sondern das Produkt (dann braucht man auch weniger Service). Das Gerät soll in 2-3 Wochen ausgetauscht werden.An sich sind die Notebooktest hier recht gut. Dennoch würde ich mir etwas mehr objektivere Informationen wünschen. Solche Tests werden nunmal für viele User zu einer Kaufentscheidung herangezogen. Klar ist nicht alles im Vorfeld zu erkennen.Paulchen...
#22 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookQuicmic, 03:34 09.11
Details zur KlickKlack Odysse kann man bei Heise im Leserforum "Windows XP" unter dem Beitrag "S-Permanente-HD-Zugriffe-Platte-roedelt-staendig-treiben-mich-in-den-Wahnsinn" (forum-12028 msg-15808999) nachlesen.nachlesen......
#21 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookQuicmic, 03:28 09.11
Also ich habe jetzt entnervt aufgegeben und das Teil zurückgeschickt. Von der Papierform her zwar mein Traumnotebook, aber die Qualität ist unter aller Sau -- da hilft auch der beste Service nicht. Hergestellt wird das Teil übrigens in Polen nicht in China.Die Lautsprecherabdeckung wurde durch Servicetechniker vor Ort wieder befestigt. Beim Zusammenbau vergaß er leider eine Schraube. Gottseidank hatte ich in Erwartung dieser Situation aufgepasst und die Schrauben mitgezählt :-) Er hat also zum Schluß nochmal alles auseinander- und wieder zusammenbauen müssen.Ich habe 3 Abende meiner Freizeit investiert um das lästige HD Klacken loszuwerden. Angeblich haben die Seagate ASG HDs irgendwie ein Problem mit der implementierung des Power Managements. Es ist abr in diesem Fall m. E. kein HW Defekt sondern ein Problem des von Dell vorinstallierten/ beigelegten XP. Sowohl unter Ubuntu 8.10 als auch unter einer gebooteten Bart PE (WinXP Live CD) trat das Problem nicht auf. Das Powermanagement der Platte (und damit das Geräusch) lässt sich mit hdparm für Windows bis zum nächsten Neustart abstellen. Irgendwas haben die Dell Softies mit dem WMI getrieben um die Kommunikation zu Ihren ControlXYZ Tools hinzubekommen und das tut meiner Meinung nach nicht so richtig (siehe WBEM logs). Möchte fast behaupten das nach Installation eines normalen Retail XP SP3 Schluß mit Klick Klack wäre!? Bei mir funktionierte zusätzlich noch die Keyboard Hintergrundbeleuchtung nicht und ein RAM Riegel war schief eingesteckt. Als ich das Gerät vor der Rückgabe noch einmal trocken(!) abgewischt habe ist mir als weiteres Ärgernis aufgefallen das dabei auch die Beschriftung Ports verschwindet!Also vom Design und der gebotenen Austattung her immer noch das Nonplusultra für mich aber die Qualität ist absolut verbesserungswürdig (freundlich ausgedrückt). Ich bin jedenfalls stinkesauer obwohl ich mit der Bestellung eines Inspiron 1720 in diesem Jahr absolut zufrieden war. Kann mir nicht vorstellen das man mit dieser Qualität im Business Sektor antreten kann... Ich jedenfalls werde Dell vorerst nicht mehr (wie bisher geschehen) weiterempfehlen, dazu habe ich mich viel zu sehr geärgert. Ist einfach eine Frechheit zu diesem Preis. Die Mängel hätten (alle!) bei der einfachsten Endkontrolle jedem auffallen müssen. Und das ist nun wirlich kein Gerät der Kategorie billig will ich.Der Service ist zwar wirklich sauschnell ich kann aber nicht ständig von Arbeit verschwinden oder Urlaub nehmen um den Techniker zu empfangen oder um mit dem Support SW Probleme zu beheben.Als ich am Telefon verkündete das ich wegen den massiven Problemen gedenke vom Kauf zurückzutreten hat man das auf der Gegenseite übrigens ohne jegliches Nachfragen einfach so zur Kenntnis genommen -- so kann man auch nicht besser werden.Gruß,Michael Palme (immer noch extrem gefrustet)...
#20 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookPaul2001, 22:03 04.11
Bei mir werkelt eine Samsung 250GB mit Free-Fall-Sensor 7200 U/Min., ebenfalls mit XP. Es ist kein standiges Klacken zu hören. Im Gegenteil die Platte ist sehr leise und die Zugriffe sind nicht wahrnehmbar. Ein leises Brummeln höre ich auch. Ich weiß nicht, ob die Schwingungen von der Platte oder vom Lüfter ausgehen. Diese kleinen Schwingungen übertragen sich auf den Displaydeckel und sind so bestens im Mikrofon der eingebauten WEBCAM zu hören (ätzend..).Aber für DELL alles normal bei 1.600 Euro! Rechte Lautsprecherabdeckung incl. Tastatur hängt auf der rechten Seite ebenfalls runter. Hallo DELL.. vielleicht sollte man doch nicht ALLES in CHINA bauen lassen zwecks Gewinnmaximierung! Echte Qualität sieht jedenfalls anders aus.Hat jemand schon mal den Audio-Anschluss getestet (Problem wie oben beschrieben)?Paulchen...
#19 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookHansD, 21:18 04.11
[quote author=Quicmic link=topic=15468.msg98884#msg98884 date=1225748162]Leider "rödelt" im Notebook permanent die Festplatte rum -- alle 2 bis 3 Sekunden tick... tick... . Das macht mich noch wahnsinnig. Ist das sonst noch jemandem aufgefallen?Ich habe XP Pro SP3 vom beiliegenden Medium bereits komplett neu installiert (keinerlei weiteren Apps etc.). Das brachte leider keine Besserung... auch bei ruhendem Desktop ständig diese Zugriffe. Der Indexdienst ist deaktiviert, mit Sysinternals Filemon kann ich keine außergewöhnlichen Aktivitäten erkennen was aber auch an mir liegen kann :-) .Verbaut ist eine Seagate Momentus 7200.3 ATG. Im BIOS ist der AHCI Modus aktiviert.Meiner Meinung nach ist das mit den Zugriffen so nicht normal!? Ich habe das in der Form jedenfalls noch nie erlebt (z.B. bei einen Inspiron).Kann mich bitte jemand erlösen... ich glaube ich schicke das Teil sonst noch zurück...[/quote]Ich kann das bestätigen, bei mir gibt es das gleiche Phänomen. Was mich mehr stört, ist, dass sich die Platte ständig mit hörbarer Resonanz von Gehäuse und Schreibtischplatte dreht. Das Notebook E6500, das ich erst seit ein paar Tagen habe und das ansonsten einen sehr guten Eindruck macht, wirkt auf mich deshalb laut. Eigentlich zu laut für meine Ohren, selbst wenn ich etwas zum Dämmen drunterlege. Vielleicht schleift die Platte etwas?! Hatte das Problem auch noch mit keinem anderen Laptop. Mehr kann ich im Moment nicht sagen, bin kein Experte. -- Grüße, Hans....
#18 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookQuicmic, 22:36 03.11
Hallo,auch ich habe mir jetzt ein E6500 geleistet. Fast in derselben Konfig wie im Test... . Das Teil kam an und leider war die Abdeckung des rechten Lautsprechers nicht ordentlich montiert. Hätte eigentlich bei jeder Qualitätskontrolle auffallen sollen wirklich peinlich bei diesem Preis! Der Servicemann hat es dann gerichtet. Ich habe mich für XP entschieden. Leider "rödelt" im Notebook permanent die Festplatte rum -- alle 2 bis 3 Sekunden tick... tick... . Das macht mich noch wahnsinnig. Ist das sonst noch jemandem aufgefallen?Ich habe XP Pro SP3 vom beiliegenden Medium bereits komplett neu installiert (keinerlei weiteren Apps etc.). Das brachte leider keine Besserung... auch bei ruhendem Desktop ständig diese Zugriffe. Der Indexdienst ist deaktiviert, mit Sysinternals Filemon kann ich keine außergewöhnlichen Aktivitäten erkennen was aber auch an mir liegen kann :-) .Verbaut ist eine Seagate Momentus 7200.3 ATG. Im BIOS ist der AHCI Modus aktiviert.Meiner Meinung nach ist das mit den Zugriffen so nicht normal!? Ich habe das in der Form jedenfalls noch nie erlebt (z.B. bei einen Inspiron).Kann mich bitte jemand erlösen... ich glaube ich schicke das Teil sonst noch zurück......
#17 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebookmatze584, 18:41 28.10
Ein wirklich sehr schöner detaillierter Test! Danke !Einzig ein Test des 15,4" 1920x1200 WUXGA Displays wäre noch schön gewesen. Das hätte mir eine Menge Ärger gespart. Oder hätte ich besser auf euch gehört und einfach das kleine 1440er nehmen sollen? *g*Ich habe mir das E6500 dann auch bestellt weil ich dachte endlich DAS Notebook gefunden zu haben. Leider ist das WUXGA-Panel schlichtweg katastrophal was Blickwinkel und Ausleuchtung angehen. Selbst der Austausch durch den Dell-Techniker hat nichts gebracht. "Works as designed", so der Techniker. Was die  Soundqualität sowohl der internen Speaker als auch des Audio-Ausgangs angeht, kann ich mich meinem Vor-Redner nur anschließen.  Ich war so frei meine eigenen Eindrücke zum Gerät / Service auf meiner Homepage  (dr-zed.de) zusammenzufassen.Ich hoffe mal es ist nicht gegen jede Netiquette hier einen externen Link zu posten. Wollte nur das Textaufkommen hier schmal halten :) ...
#16 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookPaul2001, 05:39 26.10
Hallo,habe auch seit einigen Tagen den Dell E6500. Die Rechenleistung ist klasse. Die 250GB-Festplatte von Samsung erreicht fast Desktopwerte. Das Gerät bleibt stehts kühl, vor allem die Festplatte. Zur Temperatur - der Lüfter dreht bei mir erst bei etwa 70 Grad CPU-Temperatur hoch. Bis dahin dreht er konstant.Dell wird ja generell immer sehr gelobt. Hat so was wie Kultstatus an sich. Einige Kritik zum E6500 muss ich aber erwähnen und wird im Artikel nur zum Teil und nur sehr dezent erwähnt. Ich möchte das etwas deutlicher formulieren.1. Der externe Lautsprecher/Headset hat bei mir einen schlechten Klang, wenn man einfach nur den Klickenstecker einsteckt. Nur wenn ich per Lautstärkensymbol die internen Lautsprecher abschalte wird der Klang besser. Mein 4,5 Jahre altes Aldi-Book klingt besser. Trennt man den Klickenstecker muss man wieder die internen Lautsprecher aktivieren, sonst bleibt der Notebook stumm. Eine Macke nur meines Dell's? Oder ist das bei Euch auch so?2. Die Tastatur (beleuchtet) ist wirklich etwas hakelig und auch unpräzise. So richtig flüssig kann ich bis jetzt noch nicht damit schreiben. Die Tastatur könnte noch etwas besser gegen Durchscheinen abgedukelt sein, z.B. durch eine Folie oder ähnliches. Schaut man seitlich auf die Tastatur scheinen die LED's störend hindurch.3. Die Seiten hoch/runter-Tasten gehören meiner Meinung in die Nähe der Cursortasten. Es wäre besser die Blindstopfen dort duch diese Tasten zu ersetzen. Jedes Mal muss man die ganze Hand bewegen. Unpraktisch, wenn man durch Dokumente navigiert. Soll doch ein Officegerät sein...Die Funktionstasten (ganze obere Tastenreihe) sind etwas zu klein geraten und ich habe keine Wurstfinger. Ebenso die Lautstärketasten.4. Im Ruhezustand säuselt der Noti doch ein wenig störend. Bei 37 Grad könnte man den Lüfter auch etwas mehr abregeln oder so einbauen, dass sich die Geräusche nicht so sehr auf das Gehäuse übertragen. Hier macht der Aldi-Oldtimer auch eine besser Figur.5. Durch diese Geräusche sowie ein seichtes, untergründiges Brummen ist das Mikrofon der bei mir eingebauten Webcam praktisch unbrauchbar. Es hört sich beim Gesprächspartner wirklich schlecht an, verrauscht und es brummelt halt. Auch gibt es Null Software ausser dem Treiber zur Webcam. Der Dell Webcam-Manager wäre okay, läuft aber nicht mit dieser Cam. Sonst könnte man ja den Ton vielleicht durch einen Filter aufbessern.6. Der Klang des Notis ist sehr mässig. Einfach Null-Komma-Null Bässe. Zum Musikhören wirklich nicht geeignet. Für ein paar Euros ginge das auch besser. Audio stockt beim Hochfahren/Ausschaten des Notebooks. Anscheinend ein bekanntes Problem (Foren) , dass durch WLAN verstärkt wird. Mit eingeschaltetem WLAN habe ich mit DCDAT Latenzzeiten von bis zu 80 ms festgestellt, was anscheinend zu Audioausetzern führt.Auch wenn es ein Office-Notebook ist - ich verwende es zum Programmieren - möchte man doch mal Skypen oder Musik dabei hören oder auch nur mal abends im Hotel ein Filmchen ansehen. Da wäre ein etwas besserer Klang schon schön und das ohne Aussetzer, das kann jeder Discounter-Notebook heutzutage.7. Der 9 Zellen Akku wackelt doch bedenklich im Schacht. Jedesmal wenn ich das Gerät auf dem Schoss habe wird mir bange. Muss auch nicht sein! Immerhin kostet das Teil 120 Euro Aufpreis.8. Ich habe das E6500 mit NVIDIA NVS 160 M. Es zeigt mir 512 MB Grikspeicher an. Laut DELL soll die Karte aber nur 256 MB RAM besitzen. Vom Haptspeicher ausgeliehen oder ist das ein angenehmes Zubrot? Jedensfalls bietet der Treiber zu wenig Bildschrim-Auflösungen. Mein Oldi-Notebook hat da immerhin 21 verschiedene zu bieten.9. Das Tochpad ist zu klein vor allem zu schmal. Hier hätte man besser auf den Trackpoint mit den grossen Maustasten verzichtet und das Touchpad normal gross eingebaut. Ständig tippe ich am linken oder rechtes Rand der glatten Touchpad Maustasten und komme dabei an das Gehäuse was unangenehm ist.10. Kein Hanbuch dabei, ebenso keine Adapter für der Displayport... wäre schön gewesen, für Präsentationen muss man doch mal ein LCD-TV anschliessen. Also extra besorgen!11. Im Modemanschluss steckt ein Stopfen. Habe noch nicht rausgefunden, ob das Ding überhaupt ein Modem hat. Wenn man so wie ich viel unterwegs ist, ist das immer noch eine preiswerte Methode seine Mails abzuholen und das geht immer da ein Telefon in jedem Hotel ist, aber nicht immer ist WLAN vorhanden.12. Bluetooth / WLAN nicht separat über Schalter oder Tastenkombination schaltbar.13. Farbeinstellungen sind nicht optimal. Kann ich auch bestätigen (LED-Display 1440x900)Leistungsmässig ist das Notebook gut. Auch die Schnittstellen sind okay. Lobenswert  ist das leichte, schmale  Netzteil, allerdings mit einen zu kurzem Netzkabel (1m ist zu wenig). Trotzdem hätte ich mir etwas mehr Feinschliff gewünscht, besonders ohne die Audiomängel und eine nicht ganz so spartanische Ausstattung. Immerhin kostet das Gerät mit ein paar Optionen 3x soviel wie ein Studio-Notebook....
#15 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookMicha, 16:07 21.10
Mich würden mal die Optimierungen für das Bild interessieren. Welche Einstellungen kamen denn am Ende zum Einsatz nachdem mit Spider3 angepasst wurde?...
#14 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookTim Haberland, 19:27 18.10
Hallo,ich wollte mal fragen wie das mit der Lautstärk/Lüfterhalten ist. Habe das E6500 schon gekauft und auch schon ca. 3 wochen im Einsatz. Bei mir springt der Lüfter (1. Stufe) schon relativ schnell an. Bei einer GPU Temp. von gerade mal 44°C und schaltet sich erst bei 40°C wieder aus, eigentlich ja nicht unbedingt so hoch. Kann man das irgendwie anders einstellen. Wie war das denn bei dem Testgerät? Wie schnell springt der Lüfter an, weil davon geschrieben wird, dass er in Idle Benutzung nie anspringt bzw. sehr sehr leise ist.Gruß Tim...
#13 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebookjoe_man, 20:46 14.10
@Klaus:Danke das hilft mir schonmal weiter!...
#12 Hat schon jemand den Wide Screen WXGA (1280x800) ClapTob, 18:13 14.10
Wie ist der? Der Blickwinkel ist wohl deutlich kleiner (diagonal ca. 40° zu 55° bei denen mit der höheren Auflösung soweit ich mich entsinne) laut Dell-Hotline. Aber wie sieht das mit der Helligkeit und der Helligkeitsverteilung aus? Ist das Brauchbar? Ahnlich den hoherauflösenden Displays? Danke und Grüße!...
#11 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookKlaus Hinum, 16:45 14.10
Sperrung aufgehoben - war ein versehen. Welche Bauteile du ohne Garantieverlust tauschen kannst, erfährst du in den Garantiebedingungen (von Hersteller zu Hersteller verschieden, da die Garantie ja eine freiwillige Leistung ist). Normalerweise ist jedoch beides ohne Garantieverlust möglich....
#10 Test: DELL Latitude E6500 vom 07.10.2008joe_man, 14:54 14.10
Hallo,hätte gerne dem anderen zum Test existierenden Post etwas hinzugefügt, dieser ist aber leider gesperrt.DELL ist ja ziemlich teuer wenn man den Arbeitsspeicher oder die Festplatte vergrößern will. Kann ich diese beiden Bauteile auch selbst austauschen OHNE einen Verlust der Garantie?Wie sieht es eigentlich aus wenn man die Intel Grafiklösung nimmt, kann man dann nachträglich eine MXM-Grafikkarte einbauen (ist ein Anschluss dafür vorhanden)?Für Antworten wäre ich sehr dankbar, würde mir das NB gerne holen aber in der passenden Ausstattung bräuchte ich einen Goldesel als Student!Viele GrüßeJoe...
#9 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookJ. Simon Leitner, 08:36 13.10
Danke für den Hinweis. Wie in den CPU-Z Screenshots zu sehen, war im E6500 natürlich DDR2 Arbeitsspeicher verbaut. Und 4096MB Grafikspeicher müssen wohl auch erst erfunden werden ;-) Die Fehler wurden korrigiert....
#8 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookLucky, 09:00 10.10
Meines Wissens nach ist kein DDR3 Speicher verbaut.Und 4096 GDDR Speicher wären auch ne Sensation, da das G für Grafik steht :D ...
#7 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookChris2k8, 23:08 09.10
Kann man am E6500 mit der NVS 160 Grafikkarte auch einen externen LCD Monitor per Display Port mit der nativen Auflösung von 1680x1050 betreiben? ...
#6 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookDon Imoh, 18:36 08.10
Welche Grafiksettings meinst du denn?Bei mir lassen sich in der NVIDIA Systemsteuerung nur Video und 3D Farbeinstellungen vornehmen und in den Vista Anzeige-Eigenschaften nur Auflösung und Farbtiefe.MFG...
#5 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookInsider, 16:15 08.10
In den Grafiksettings lassen sich die Farbanteile individuell regeln. Geht bei beiden Grafiklösungen. Dort lassen sich auch die Farbintensität und andere Dinge anpassen. Einfach mal mit den Reglern spielen. Das ist wie vieles andere auch eine sehr individuelle Sache.[move][size=10pt][size=10pt][color=red][b]E-Familie rockt![/b][/color][/size][/size][/move]...
#4 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookDon Imoh, 14:49 08.10
Hallo,vielen vielen Dank für diesen ausführlichen und sehr interessanten Bericht, als E6500 Käufer fühle ich mich dank Ihnen mehr als bestätigt.Eine Frage nur: Wie kann ich den Bildschirm anpassen, die von ihnen angesprochene Blau-Lastigkeit und der Mangel von sattem Schwarz ist bei mir auch vorhanden.Ist die Anpassung auch ohne den Kauf von Profi-Hardware wie Spyder 3 möglich?Hoffe auf eine hilfreiche Antwort von irgendjemand. Danke im vorraus :)...
#3 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookFrank2, 12:15 08.10
Merci für den Test. Sehr interessant. Beleuchtete Tastatur und Metallchassis sind für mich fast kaufentscheidend :) . Und wenn ich mir Ebay anschaue ist preislich gesehen scheinbar noch etwas Spielraum....
#2 Re: Test Dell Latitude E6500 Notebookdonizetti, 15:35 07.10
Sehr schön. Auf einen Test des Dell Latitude E6500 habe ich schon sehnsüchtig gewartet. ;)Leider bekomme ich unter dem e-value code Reviews-NRL6501 im Dellshop nur DDR2 Speicher angezeigt und auch der Preis inkl. MwSt. und Versand ist etwas höher als angegeben.Trotzdem ein sehr informativer Testbericht....
#1 Re: Test Dell Latitude E6500 NotebookTobias77, 15:10 07.10
Das sind ja Spitzenwerte. Danke für den Testbericht.Die Mehrheit wird sich aber sicherlich noch mehr für das attraktive E5400 Modell interessieren. Vielleicht gibt es ja bald auch einen Test zu dem preislich und mobilitätstechnisch noch attraktieveren Modell einen Testbericht. Würde mich auf jeden Fall sehr freuen. Will mir das nämlich bald kaufen....
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Innovativer Klappmechanismus am HDX9320EG
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Im Test: Dell Latitude E6500
Dell Latitude E6500

Datenblatt

Dell Latitude E6500

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel PM45
:: Speicher
4096 MB, DDR2 PC2-6400 800MHz, 2x2048MB, max. 8GB
:: Grafikkarte
NVIDIA Quadro NVS 160M - 256 MB, Kerntakt: 580 MHz, Speichertakt: 702 MHz, GDDR3, 7.15.11.7607 (Forceware 176.07)
:: Bildschirm
15.4 Zoll 16:10, 1440x900 Pixel, WXGA+ LED TFT, spiegelnd: nein
:: Festplatte
200 GB - 7200 rpm, 200 GB 7200 U/Min Seagate Momentus ST9200420ASG
:: Soundkarte
Intel IDT 92HD71B7 HD Audio (ICH9)
:: Anschlüsse
1 PC-Card, 1 Express Card 54mm, 4 USB 2.0, 1 Firewire, 1 VGA, 1 DisplayPort, optional V.924 Modem, 1 Kensington Lock, 1 eSata, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: 5in1 Cardreader,
:: Netzwerkverbindungen
Intel(R) 82567LM Gigabit Network Connection (10/100/1000MBit), Dell Wireless 1510 Wireless-N WLAN (gn), optional 2.1 + UWB Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
PLDS DVD+-RW DU-8A2S
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 33 x 257 x 358
:: Gewicht
2.74 kg Netzteil: 0.38 kg
:: Akku
56 Wh , 11.1V 6-Zellen
:: Preis
1655 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows Vista Business 64 Bit
:: Sonstiges
36 Monate Garantie

 

Das Gehäuse wurde außerdem komplett aus einer Magnesiumlegierung gefertigt,...
Das Gehäuse wurde außerdem komplett aus einer Magnesiumlegierung gefertigt,...
...was dem Latitude E6500 zu einer sehenswerten Gehäusestabilität, aber auch zu einer hochwertigen Haptik verhilft.
...was dem Latitude E6500 zu einer sehenswerten Gehäusestabilität, aber auch zu einer hochwertigen Haptik verhilft.
Beim Hantieren mit dem Laptop sind keinerlei Verformungen oder Knarrgeräusche zu beobachten.
Beim Hantieren mit dem Laptop sind keinerlei Verformungen oder Knarrgeräusche zu beobachten.
Bei den neuen Displayscharnieren ist eine gewisse Ähnlichkeit zu jenen bei den Thinkpad-Modellen unverkennbar.
Bei den neuen Displayscharnieren ist eine gewisse Ähnlichkeit zu jenen bei den Thinkpad-Modellen unverkennbar.
Die massiven Metallscharniere halten den Bildschirm fest in Position und versprechen eine lange Haltbarkeit.
Die massiven Metallscharniere halten den Bildschirm fest in Position und versprechen eine lange Haltbarkeit.
Das Dell Latitude E6500 bietet alle wichtigen Ports direkt am Gehäuse, unter anderem einen digitalen Display Port und einen eSATA Anschluss.
Das Dell Latitude E6500 bietet alle wichtigen Ports direkt am Gehäuse, unter anderem einen digitalen Display Port und einen eSATA Anschluss.
Dabei ist vor allem die überaus benutzerfreundliche Anschlusspositionierung zu erwähnen.
Dabei ist vor allem die überaus benutzerfreundliche Anschlusspositionierung zu erwähnen.
Obligat ist bei einem Business-Notebook wie dem Latitude E6500 natürlich auch ein Docking Port.
Obligat ist bei einem Business-Notebook wie dem Latitude E6500 natürlich auch ein Docking Port.
Eine der Stärken des E6500 liegt in seinen umfangreichen Kommunikationsfeatures.
Eine der Stärken des E6500 liegt in seinen umfangreichen Kommunikationsfeatures.
So verfügt der Laptop über eine UMTS Breitband Vorbereitung, wobei die Sim-Card über den Akkuschacht eingebracht werden muss.
So verfügt der Laptop über eine UMTS Breitband Vorbereitung, wobei die Sim-Card über den Akkuschacht eingebracht werden muss.
Auch Bluetooth 2.1+UWB sind für das Latitude optional und gegen entsprechenden Aufpreis verfügbar.
Auch Bluetooth 2.1+UWB sind für das Latitude optional und gegen entsprechenden Aufpreis verfügbar.
Auftrumpfen kann das Notebook auch mit seinen umfangreichen Sicherheitsfeatures wie Fingerprint Reader, TPM-Chip und SmartCard Reader.
Auftrumpfen kann das Notebook auch mit seinen umfangreichen Sicherheitsfeatures wie Fingerprint Reader, TPM-Chip und SmartCard Reader.
Die angebotene Tastatur zeichnet sich durch eine gute Übersicht und ein verständliches Layout aus.
Die angebotene Tastatur zeichnet sich durch eine gute Übersicht und ein verständliches Layout aus.
Die optionale Tastaturbeleuchtung ist vor allem beim Einsatz in abgedunkelten Räumen überaus hilfreich.
Die optionale Tastaturbeleuchtung ist vor allem beim Einsatz in abgedunkelten Räumen überaus hilfreich.
Neben einer möglichen geringen Durchbiegung der Tastatur ist vor allem die dezentrale Lage der Leertaste ein Kritikpunkt.
Neben einer möglichen geringen Durchbiegung der Tastatur ist vor allem die dezentrale Lage der Leertaste ein Kritikpunkt.
Die Touchpad-Trackpoint Kombination leistet im mobilen Betrieb einen durchaus passablen Dienst.
Die Touchpad-Trackpoint Kombination leistet im mobilen Betrieb einen durchaus passablen Dienst.
An Zusatztasten bietet das E6500 lediglich drei Buttons zur Steuerung der Soundwiedergabe.
An Zusatztasten bietet das E6500 lediglich drei Buttons zur Steuerung der Soundwiedergabe.
Insgesamt drei Displayvarianten (WXGA, WXGA+, WUXGA) sind für das E6500 erhältlich.
Insgesamt drei Displayvarianten (WXGA, WXGA+, WUXGA) sind für das E6500 erhältlich.
Dabei zeigte vor allem das 1440x900 WXGA+ Panel mit LED Hintergrundbeleuchtung eine ausgezeichnete Helligkeit und Ausleuchtung.
Dabei zeigte vor allem das 1440x900 WXGA+ Panel mit LED Hintergrundbeleuchtung eine ausgezeichnete Helligkeit und Ausleuchtung.
Durch das Lösen von gerade einmal einer einzigen Schraube,...
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...lässt sich die großzügige Wartungsklappe aus Magnesium an der Unterseite des Notebooks abnehmen.
...lässt sich die großzügige Wartungsklappe aus Magnesium an der Unterseite des Notebooks abnehmen.
So erlangt man rasch und einfach Zugang zu allen wichtigen Hardwarekomponenten des Latitude E6500.
So erlangt man rasch und einfach Zugang zu allen wichtigen Hardwarekomponenten des Latitude E6500.
Das Notebook basiert auf der neuen Intel Centrino 2 Plattform, und lässt sich damit mit aktuellen leistungsfähigen Hardwarekomponenten ausstatten.
Das Notebook basiert auf der neuen Intel Centrino 2 Plattform, und lässt sich damit mit aktuellen leistungsfähigen Hardwarekomponenten ausstatten.
So war unser Testsample beispielsweise mit einer P9500 CPU von Intel mit 2.53 GHz und einer Quadro NVS 160M von nVIDIA ausgestattet.
So war unser Testsample beispielsweise mit einer P9500 CPU von Intel mit 2.53 GHz und einer Quadro NVS 160M von nVIDIA ausgestattet.
Beim Arbeitsspeicher kommen bereits schnelle DDR3 Speichermodule mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1066 MHz zum Einsatz.
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Der Systemlüfter blieb im Idle- und Office Betrieb stets sehr leise und dezent im Hintergrund.
Der Systemlüfter blieb im Idle- und Office Betrieb stets sehr leise und dezent im Hintergrund.
Auch die Erwärmungen an der Gehäuseoberfläche halten sich mit Maximaltemperaturen von bis zu 40°C in Grenzen.
Auch die Erwärmungen an der Gehäuseoberfläche halten sich mit Maximaltemperaturen von bis zu 40°C in Grenzen.
Die Speaker liefern für ein Office Notebook durchaus einen passablen Sound, können aber bei maximaler Wiedergabelautstärke übersteuern.
Die Speaker liefern für ein Office Notebook durchaus einen passablen Sound, können aber bei maximaler Wiedergabelautstärke übersteuern.
Viele Möglichkeiten bieten sich auch bei der Energieversorgung des Notebooks. Hier sind 4-, 6- oder 9-Zellen Akkus sowie eine externe Zusatzbatterie möglich.
Viele Möglichkeiten bieten sich auch bei der Energieversorgung des Notebooks. Hier sind 4-, 6- oder 9-Zellen Akkus sowie eine externe Zusatzbatterie möglich.
Über eine LED Ladestandskontrolle lässt sich auch bei deaktiviertem Notebook die Restkapazität ablesen.
Über eine LED Ladestandskontrolle lässt sich auch bei deaktiviertem Notebook die Restkapazität ablesen.
Mit der neuen Latitude Business Notebook Serie löst Dell seine bisherigen Latitude DXXX Modelle ab und bring eine völlig neue Plattform.
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Optisch fallen die neuen Latitude Notebooks noch geradliniger und business-orientierter aus.
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Dies ist beispielsweise an der schlichten Formgebung des Gehäuses,...
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...aber auch an der überaus flach designten Baseunit zu erkennen.
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Pro

+Zeitloses Business Design
+Robustes Magnesium Chassis
+Gute Verarbeitung und Haptik
+Sehr gute Gehäusestabilität
+Umfangreiche Anschlussoptionen mit benutzerfreundlicher Anordnung
+Umfangreiche Sicherheitsfeatures und Kommunikationsmodule
+Helles, outdoortaugliches LED Display
+Gute Performance im Anwendungsbereich
+Umfangreiche Ausstattungsvarianten verfügbar
+Geringe Hitze und Geräuschemissionen
+Gute Akkulaufzeit bereits mit dem Standardakku
 

Contra

-Dezentrale Position der Leertaste
-Geringe Durchbiegung der Tastatur möglich
-Teils unsaubere Soundwiedergabe bei maximaler Lautstärke

Bewertung

Dell Latitude E6500
03.10.2008
J. Simon Leitner
Verarbeitung 90%
Tastatur 88%
Mausersatz 86%
Konnektivität 90%
Gewicht 78%
Akkulaufzeit 88%
Display 92%
Leistung Spiele 78%
Leistung Anwendungen 91%
Temperatur 85%
Lautstärke 86%
Eindruck 90%
Durchschnitt 87%

88%

Office *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Office Notebook:
Verarbeitung 13%, Tastatur 13%, Mausersatz 8%, Konnektivität 7%, Gewicht 6%, Akkulaufzeit 8%, Display 10%, Leistung Spiele 1%, Leistung Anwendungen 6%, Temperatur 8%, Lautstärke 10%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: J. Simon Leitner (Update: 15.01.2013)