Test Intel HD Graphics 4000
Ivy rockt! Bereits im Vorfeld gab es um die HD Graphics 4000 eine Menge Wirbel. Der Grafikchip der neuen Ivy Bridge-CPUs soll nicht nur die alte HD Graphics 3000 deutlich übertrumpfen, sondern auch den Einsteiger-Modellen von Nvidia und AMD das Fürchten lehren. Dass man die Behauptungen ernst nehmen muss, belegt unser Test.
Nach der ungemein erfolgreichen Sandy Bridge-Generation hat sich Intel keine Pause gegönnt. Bei Ivy Bridge handelt es sich zwar nicht um eine komplett neue Architektur, das kleinere Herstellungsverfahren (22 statt 32 nm) und weitere Verbesserungen wie die modernen Tri-Gate-Transistoren wecken dennoch Interesse.
In unserem ausführlichen Test haben wir neben der zugrunde liegenden Technik auch die CPU-Performance beleuchtet. Dem integrierten Grafikchip HD Graphics 4000 wollen wir hiermit aber einen eigenen Artikel widmen. Im Zentrum steht natürlich die Leistung - besonders was moderne Spiele angeht.
Das Testsystem
Doch bevor wir den Benchmark-Parcours eröffnen, sei erst einmal das Testgerät erwähnt. Grundlage bildete ein 17-zölliges Gaming-Barebone von MSI (MS 1762), das uns der Notebook-Anbieter one.de in Form des M73-2N bereitstellte. Dank der integrierten Grafikumschaltung (Nvidia Optimus) war ein Test der HD Graphics 4000 problemlos möglich.
Als CPU kam mit dem Core i7-3820QM eines der schnellsten neuen Modelle zum Einsatz, das über vier reale Kerne, vier virtuelle Kerne (Hyper-Threading) und acht MByte L3-Cache verfügt. Während der Prozessor je nach Auslastung mit 2.7-3.7 GHz taktet (Turbo Boost), sind es beim Grafikchip 650-1250 MHz. Des Weiteren schlummerten im Testgerät üppige 16 GByte DDR3-RAM (1600 MHz).
Testkonfiguration:
- Windows 7 Home Premium 64 Bit
- Intel HM77 Chipsatz (Panther Point)
- Intel Core i7-3820QM (Ivy Bridge)
- Intel HD Graphics 4000 (GPU-Treiber: 8.15.10.2639)
- Nvidia GeForce GTX 670M (GPU-Treiber: 295.62)
- 17.3“ Full-HD Non-Glare-Display
- 16 GByte DDR3-RAM (1600 MHz)
- Crucial RealSSD M4 CT128M4SSD2 (128 GByte)
- Samsung Spinpoint M8 HN-M101MBB (1000 GByte, 5400 U/Min)
Übersicht
Ob Office-Notebook oder günstiges Einsteiger-Notebook: Überall wimmelt es momentan von der HD Graphics 3000. Die Sandy-Bridge-GPU ist zwar schnell genug für alltägliche Aufgaben wie Internet oder Video, bei 3D-Programmen kommt das Low-End-Modell jedoch gerne ins Stocken. Mit dem Nachfolger HD Graphics 4000 will Intel dieses Manko abmildern. So hat der Hersteller nicht nur den Video Decoder (MFX) überarbeitet, sondern auch die Menge der Ausführungseinheiten von ehemals 12 auf nunmehr 16 erhöht. Mithin am wichtigsten ist aber der neu hinzugekommene DirectX-11-Support inklusive dem Shader Model 5.0 (vorher nur DirectX 10.1 + Shader Model 4.1).
Die Leistung der HD Graphics 4000 hängt von mehreren Faktoren ab. Da die GPU keinen dedizierten Videospeicher enthält und sich entsprechend beim Hauptspeicher bedienen muss, ist zum einen der RAM-Takt von (untergeordneter) Bedeutung. Mit den beliebten 1333er-Modulen dürfte die HD Graphics 4000 wohl nicht ganz ausgereizt werden. Die maximale Performance gibt es vermutlich nur - wie bei unserem Testgerät - mit flottem 1600er-RAM.
Obwohl Intel dem Grafikchip jetzt einen eigenen Cache verpasst, spielt auch der in der CPU integrierte L3-Cache eine Rolle. Je größer der Zwischenspeicher, umso schneller die Grafikkarte. Da die Dual-Core-Modelle im Vergleich zu den Quad-Core-Modellen nur 3-4 statt 6-8 MByte L3-Cache besitzen, ist man mit einem Vierkerner theoretisch schneller unterwegs.
Der GPU-Takt wirkt sich ebenfalls auf die Leistung aus. Wie Sie in der nachfolgenden Tabelle erkennen können, ist der Maximaltakt beim Core i7-3610QM beispielsweise 150 MHz niedriger als beim i7-3720QM respektive i7-3820QM.
Ein pauschales Urteil lässt sich somit nur schwerlich treffen, die Leistung variiert je nach verwendeter CPU. Bei einem anderen Ivy-Bridge-Modell (35 Watt Dual-Core), das wir aus NDA-Gründen noch nicht näher erläutern dürfen, war die HD Graphics 4000 im Schnitt rund 10 % langsamer.
| Bezeichnung | Kerne | Basistakt | Maximaltakt | L3-Cache | TDP | GPU-Takt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Core i7-3920XM | 4/8 | 2.9 GHz | 3.8 GHz | 8 MByte | 55 Watt | 650-1300MHz |
| Core i7-3820QM | 4/8 | 2.7 GHz | 3.7 GHz | 8 MByte | 45 Watt | 650-1250MHz |
| Core i7-3720QM | 4/8 | 2.6 GHz | 3.6 GHz | 6 MByte | 45 Watt | 650-1250MHz |
| Core i7-3610QM | 4/8 | 2.3 Ghz | 3.3 GHz | 6 MByte | 45 Watt | 650-1100MHz |
Die Kontrahenten
Um Ihnen einen Eindruck vermitteln zu können, wie sich die HD Graphics 4000 gegen ihren Vorgänger und andere Low-End- bzw. Mittelklasse-Grafikkarten schlägt, haben wir für den Artikel diese Vergleichsgeräte gewählt:
Schenker XMG A501
• Intel Core i7-2630QM (2.0-2.9 GHz), 8 GByte DDR3-RAM (1333 MHz), Intel HD Graphics 3000 @ 650-1100 MHz (GPU-Treiber: 8.15.10.2653) ⇒ aufgrund der unterschiedlichen Taktraten sind die Ergebnisse der HD 3000 nicht 100 % repräsentativ
Acer Aspire 5755G-2678G1TMtks
• Intel Core i7-2670QM (2.2-3.1 GHz), 8 GByte DDR3-RAM (1333 MHz), Nvidia GeForce GT 630M @ 672 / 800 MHz (GPU-Treiber: 285.64) ⇒ Nvidias aktuell wohl erfolgreichste Midrange-GPU
Acer Aspire 7560G-83524G50Mnkk
• AMD A8-3520M (1.6-2.5 GHz), 4 GByte DDR3-RAM (1333 MHz), AMD Radeon HD 6620G @ 400 MHz (GPU-Treiber: 8.901.3.0) ⇒ die stärkste GPU von AMDs Llano-Prozessoren
HP Pavilion g7-1353eg
• AMD A6-3420M (1.5-2.4 GHz), 6 GByte DDR3-RAM (1333 MHz), AMD Radeon HD 7450M @ 700 / 900 MHz (GPU-Treiber: 8.900.7.1000) ⇒ eine typische Einsteiger-Grafikkarte, wie sie oft in günstigen Multimedia-Notebooks verwendet wird
Acer Aspire 5750G-2354G50Mnkk
• Intel Core i3-2350M (2.3 GHz), 4 GByte DDR3-RAM (1333 MHz), Nvidia GeForce 610M @ 672 / 800 MHz (GPU-Treiber: 285.64) ⇒ Acer verbaut eine Billigvariante, deren Taktraten unter dem Standard liegen (900 MHz).
Update: Kurz nach Fertigstellung des Artikels ist noch ein Notebook mit Core i7-3610QM bei uns eingetroffen. Wir haben die Werte in die Tabellen eingepflegt und einige Textpassagen angepasst.
MSI GT70-i7169BWW7H
• Intel Core i7-3610QM (2.3-3.3 GHz), 16 GByte DDR3-RAM (1600 MHz), Intel HD Graphics 4000 @ 650 / 1100 MHz (GPU-Treiber: 8.15.10.2618)
Benchmarks
Die Auswahl passender (synthetischer) Grafikbenchmarks war nicht gerade leicht. So verfügt beispielsweise der Leistungsindex von Windows 7 über zu wenig Abstufungen, wohingegen Intel die 3DMarks stark performanceoptimiert. Der GPU-Score des Cinebench R10 / 11 eignet sich ebenfalls nur bedingt zum Vergleich.
Lange Rede, kurzer Sinn: Am Ende haben wir uns für den DirectX-11-basierten Unigine Heaven Benchmark entschieden. Mehr Geschwindigkeitsmessungen finden Sie in unserer GPU-Liste.
Unigine Heaven 2.1
Der Unigine Heaven Benchmark, an dem auch zahlreiche Mittelklasse-GPUs scheitern, stellt eine der härtesten Belastungsproben für die HD Graphics 4000 dar. Wenig überraschend hat die Grafikkarte auch in niedrigen Auflösungen stark zu kämpfen. Beim Einsatz von 1280 x 1024 Bildpunkten und der normalen Tessellation-Einstellung ruckelte das Programm mit 13 fps deftig. Damit ist die HD Graphics 4000 aber immer noch doppelt so flott wie die direkte Konkurrenz: Radeon HD 7450M und GeForce 610M liegen bei mageren 7 fps. Eine GeForce GT 630M bewältigt den Test derweil mit rund 14 fps.
| Unigine Heaven 2.1 | |
| 1280x1024 high, Tesselation (normal), DirectX11 AA:off AF:1x | |
| One M73-2N |
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| MSI GT70 |
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| HP Pavilion g7 |
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| Acer Aspire 5750G |
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Games
Zeit für die realen Gaming-Benchmarks. Von den 15 getesteten Spielen werden wir im Folgenden sieben aktuelle Highlights näher unter die Lupe nehmen. Größere Vergleichsmöglichkeiten bietet unsere Spieleliste.
Mass Effect 3
Das Finale der Mass Effect-Trilogie stellt eher moderate Anforderungen an die Hardware. Wer im erweiterten Grafikmenü (Spielordner / Binaries / MassEffect3Config) 1366 x 768 Bildpunkte wählt, alle Optionen auf on schaltet und vierfache Texturfilterung aktiviert, kann das Rollenspiel im Schnitt mit über 30 fps zocken. Der HD Graphics 3000 sind lediglich rund 22 fps vergönnt.
| Mass Effect 3 - de | |
| 1366x768 all on AA:on AF:4x | |
| One M73-2N |
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| MSI GT70 |
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| Schenker XMG A501 |
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Anno 2070
Der Aufbaustrategie-Hit Anno 2070 bringt die Intel-GPU deutlich mehr in Bedrängnis. Durchschnittlich 28 fps, die wir mit 1366 x 768 Pixeln und dem mittleren Preset erzielten, mögen auf den ersten Blick spielbar sein. Wenn die Kamera über größeren Siedlungen schwebt, geht der Grafikkarte aber schnell die Puste aus. Zum Vergleich: Der Vorgänger absolvierte die Benchmark-Sequenz rund 50 % langsamer. Niedrige Optionen laufen auf der HD Graphics 4000 indes absolut flüssig.
| Anno 2070 - de | |
| 1366x768 Medium Preset AA:on | |
| One M73-2N |
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| MSI GT70 |
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| Schenker XMG A501 |
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| Acer Aspire 5755G |
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| Acer Aspire 7560G |
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| HP Pavilion g7 |
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| Acer Aspire 5750G |
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The Elder Scrolls V: Skyrim
Obwohl der neuste Ableger der Elder Scrolls-Reihe im Detail diverse Mängel aufweist, gehört Skyrim zu den erfolgreichsten PC-Spielen des Jahres 2011. Hohe oder mittlere Details bleiben der HD Graphics 4000 zwar verwehrt, die niedrige Stufe lässt sich mit knapp 40 fps jedoch adäquat genießen - zumindest in 1280 x 720 Bildpunkten. Wie bei Mass Effect 3 ist die HD Graphics 3000 zwischen 30 und 40 % unterlegen.
| The Elder Scrolls V: Skyrim - de | |
| 1280x720 Low Preset | |
| One M73-2N |
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| MSI GT70 |
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| Schenker XMG A501 |
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| Acer Aspire 5755G |
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| Acer Aspire 7560G |
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| HP Pavilion g7 |
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| Acer Aspire 5750G |
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Call of Duty: Modern Warfare 3
Die angestaubte Engine der Call of Duty-Serie kommt vor allem schwächeren Grafikkarten zugute. Mittlere Details (all on) und 1366 x 768 Pixel stemmte die Intel-GPU mit über 40 fps. Bei Verzicht auf Kantenglättung und die maximale SSAO- bzw. Image Quality-Einstellung sollten auch hohe Details ordentlich wiedergegeben werden. Unsere Benchmark-Sequenz (Beginn der Operation Black Tuesday) ist übrigens recht anspruchsvoll. Im Multiplayer rennt der Titel oft merklich flüssiger.
| CoD: Modern Warfare 3 - de | |
| 1366x768 Normal, all on, SSAO: Low | |
| One M73-2N |
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| MSI GT70 |
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| Schenker XMG A501 |
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| Acer Aspire 5750G |
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Battelfield 3
Wer gerne Battlefield 3 ausprobieren möchte, sollte unbedingt zu einem Gerät mit Mittelklasse- oder High-End-GPU greifen. Selbst beim Einsatz von minimalen Details und 1024 x 768 Bildpunkten ruckelte der Singleplayer kräftig. Andere Low-End-Modelle wie die in AMDs Quad-Core-CPU A8-3520M integrierte Radeon HD 6620G beißen sich an Battlefield 3 ebenfalls die Zähne aus.
| Battlefield 3 - de | |
| 1024x768 low AA:- AF:2x | |
| One M73-2N |
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| MSI GT70 |
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| Schenker XMG A501 |
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| Acer Aspire 5755G |
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| Acer Aspire 7560G |
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| HP Pavilion g7 |
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| Acer Aspire 5750G |
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Fifa 12
Fifa 12 ist bekanntlich äußerst genügsam. Von diesem Umstand profitiert natürlich auch die HD Graphics 4000. Solange nicht gerade Wiederholungen in Nahaufnahme gezeigt werden, hat die Grafikkarte sogar mit 1366 x 768 Pixeln, hohen Details und zweifachem Antialiasing keine Schwierigkeiten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen wird die HD Graphics 4000 leicht von AMDs und Nvidias Einsteigerlösungen überholt. Bei der alten HD Graphics 3000 muss man für eine butterweiche Framerate die mittlere Detailstufe nehmen und/oder auf Kantenglättung verzichten.
| Fifa 12 - de | |
| 1360x768 high AA:2x | |
| One M73-2N |
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| MSI GT70 |
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| Schenker XMG A501 |
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| Acer Aspire 5755G |
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| Acer Aspire 7560G |
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| HP Pavilion g7 |
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| Acer Aspire 5750G |
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StarCraft 2
StarCraft 2 wird vermutlich noch einige Jahre zu den am häufigsten gespielten Multiplayer-Titeln zählen. Ob lang anhaltender Erfolg oder nicht: Mit der HD Graphics 4000 ist man ordentlich für das Strategiespiel gerüstet. Anders als bei der HD Graphics 3000 werden nämlich auch mittlere Details flüssig dargestellt. Damit sieht StarCraft 2 beileibe nicht schön, aber immerhin ganz manierlich aus. Für das hohe Preset bedarf es derweil einer Midrange-GPU.
| StarCraft 2 - de | |
| 1360x768 medium | |
| One M73-2N |
|
| MSI GT70 |
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| Schenker XMG A501 |
|
| Acer Aspire 5755G |
|
| Acer Aspire 7560G |
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| HP Pavilion g7 |
|
| Acer Aspire 5750G |
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Weitere Games
Es folgen die acht restlichen Spiele, jedoch ohne erklärenden Beitext. Der bisherige Trend ändert sich nicht: Die HD Graphics 4000 zieht meist deutlich am Vorgänger und der Einsteiger-Konkurrenz vorbei. Ein Plus von 20-80 % ist eher die Regel als die Ausnahme.
| Alan Wake - de | |
| 1024x768 Low Preset AA:2x | |
| One M73-2N |
|
| MSI GT70 |
|
| Schenker XMG A501 |
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| F1 2011 - de | |
| 1024x768 Medium Preset DX9 | |
| One M73-2N |
|
| MSI GT70 |
|
| Schenker XMG A501 |
|
| Acer Aspire 5755G |
|
| Acer Aspire 7560G |
|
| HP Pavilion g7 |
|
| Acer Aspire 5750G |
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| Deus Ex Human Revolution - de | |
| 1366x768 DX11, Shadows, SSAO, DOF: Normal, Post Processing, Tessellation AA:Simple Edge AF:4x | |
| One M73-2N |
|
| MSI GT70 |
|
| Acer Aspire 5755G |
|
| Acer Aspire 7560G |
|
| HP Pavilion g7 |
|
| Acer Aspire 5750G |
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| Dirt 3 - de | |
| 1024x768 Medium Preset AA:0x AF:- | |
| One M73-2N |
|
| MSI GT70 |
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| Schenker XMG A501 |
|
| Acer Aspire 5755G |
|
| HP Pavilion g7 |
|
| Acer Aspire 5750G |
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| Crysis 2 - de | |
| 1024x768 High | |
| One M73-2N |
|
| MSI GT70 |
|
| Schenker XMG A501 |
|
| Acer Aspire 5755G |
|
| Acer Aspire 7560G |
|
| HP Pavilion g7 |
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| Acer Aspire 5750G |
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| Call of Duty: Black Ops - de | |
| 1024x768 medium AA:0x AF:0x | |
| One M73-2N |
|
| MSI GT70 |
|
| Schenker XMG A501 |
|
| Acer Aspire 5755G |
|
| Acer Aspire 7560G |
|
| HP Pavilion g7 |
|
| Acer Aspire 5750G |
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| Mafia 2 - de | |
| 1024x768 medium AA:0x AF:8x | |
| One M73-2N |
|
| MSI GT70 |
|
| Schenker XMG A501 |
|
| Acer Aspire 5755G |
|
| HP Pavilion g7 |
|
| Acer Aspire 5750G |
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| Metro 2033 - de | |
| 800x600 Low DX9 AA:A AF:4x | |
| One M73-2N |
|
| MSI GT70 |
|
| Schenker XMG A501 |
|
| Acer Aspire 5755G |
|
| HP Pavilion g7 |
|
| Acer Aspire 5750G |
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Probleme
Intels Grafikkarten waren in der Vergangenheit für ihren mäßigen Treibersupport berüchtigt. Zahlreiche Nutzer klagen in bestimmen Titeln über Bildfehler oder sonstige Probleme, selbst Gelegenheitsspielern wird meist zu einer zuverlässigeren Lösung von AMD oder Nvidia geraten.
Nach dem Test der HD Graphics 4000 können wir allerdings sagen, dass Intel auf dem Weg der Besserung zu sein scheint. Während wir mit der HD Graphics 3000 vor ein paar Wochen zum Beispiel noch deftige Bildstörungen in Alan Wake hatten, liefen mit dem Nachfolger beinahe alle Titel wie am Schnürchen. Probleme traten nur in diesen Spielen auf:
Deus Ex 3: Obwohl Fraps eine relativ konstante Bildwiederholrate ausgab, kam es subjektiv zu massiven Performance-Einbrüchen (wobei das Game auch auf anderen Notebooks manchmal unvermittelt ruckelt);Update: beim Asus N56 mit dem Treiber 8.15.10.2696 waren keine Performance Einbrüche mehr zu beobachten.- Black Ops: Zwischenzeitliche Ruckler, unabhängig von den gewählten Einstellungen
(wie bei Deus Ex 3 beobachten wir diese Thematik häufiger).Beim N56 zeigten sich z.B. selbst in minimalen Einstellungen Einbrüche auf 22 fps und damit Ruckler.
Fazit
Insgesamt waren wir von Intels neuer Grafikeinheit recht angetan. Der Hersteller hat die Leistung massiv gesteigert, im Schnitt fällt die alte HD Graphics 3000 rund 30 % zurück. Umgerechnet liegt die HD Graphics 4000 gut 40 % über dem Vorgänger (3610QM vs. 2630QM). Der Grafikchip von AMDs Llano-Prozessoren tut sich im direkten Vergleich ebenfalls schwer. Selbst die Top-Variante Radeon HD 6620G verliert in zahlreichen Benchmarks (MX-Llano-Modelle mit 1600er-RAM dürften vorne liegen).
Doch damit nicht genug: Die Intel-GPU wischt sogar mit dedizierten Einsteiger-Lösungen wie der Radeon HD 7450M teilweise den Boden auf. Kommende Generationen müssten schon deutlich schneller sein, dass sich dedizierte Low-End-Varianten überhaupt noch lohnen. Je nach Benchmark wird es auch für die beliebte GeForce GT 630M eng - Respekt. Wenn der Hersteller das Thema Grafik in Zukunft wirklich ernst nimmt und konstant und mit voller Energie am Treiber arbeitet, dürfte auch softwareseitig nichts gegen eine Intel-Lösung sprechen.
Gelegenheitsspieler, die bei Bedarf mit einer geringen Auflösung, deaktivierter Kantenglättung und niedrigen Settings leben können, werden an der HD Graphics 4000 durchaus Gefallen finden. Wer eine gute Optik erwartet und öfters neue Titel konsumiert, benötigt hingegen weiterhin mindestens einen Vertreter aus der Mittelklasse (z. B. die GeForce GT 640M oder GT 650M).
Intel hat dennoch einen tollen Job abgeliefert, der den beiden Hauptkonkurrenten sicher nicht verborgen bleibt. Wir sind gespannt darauf, was die nächsten Monate bringen werden. Mit Trinitiy hat AMD bereits einen passenden Gegenentwurf in den Startlöchern.
19 Kommentare
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| #19 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Florian Glaser, 20:29 04.08 |
Du kannst unsere Spieleliste so einschränken, dass nur bestimmte Grafikkarten angezeigt werden (einfach per Strg + F suchen):http://www.notebookcheck.com/Welche-Spiele-laufen-auf-Notebook-Grafikkarten-fluessig.13827.0.htmlObwohl es in manchen Titeln kaum Unterschiede gibt, lohnt sich die GT 620M durchaus - allein schon wegen dem besseren Treibersupport.... | |
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| #18 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Schymi, 20:17 04.08 |
Kann mir jemand bitte folgende Frage beantworten.Ich hab bei der ganzen Technik nicht so denn Durchblick und wollte mirjetzt ein Fujitsu Lifebook AH 532 kaufen, mit extra Nvidia GT 620M drinnen.Aber eine Intel 4000er ist ja sowieso immer drinnen.Meine Frage: Kann ich mir denn Aufpreis für die Nvidia sparen wenn die Intel 4000erschon so gut ist oder macht das doch Sinn wenn man noch eine Nvidia GT 620m mit drinnen hat?Also so wie ich es versteh sind dann ja beide Karten im Rechner, oder?Hoffe die Frage ist nicht zu doof, aber wie bereits erwähnt, ich blick da nicht wirklich durch.Danke... | |
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| #17 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | chendal, 09:29 13.06 |
Wie ist das denn eigentlich mit älteren Spielen ? Ich bin ein großer Fan von www.gog.com, hab von dort schon viele spiele die zum Großteil mit Dos emulator laufen...spielt die HD4000 die ohne Probleme ab ? es wäre schon wenn ihr mal paar alte Klassiker antesten koenntet.... | |
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| #16 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Klaus Hinum, 09:47 20.05 |
Durch die verschiedenen Architekturen ist der Vergleich natürlich schwierig, du kannst aber in unserer Liste nachsehen wie sich die HD 4000 einreiht.http://www.notebookcheck.com/Mobile-Grafikkarten-Benchmarkliste.735.0.htmlDer Chip der GT240 war im Notebook z.b. in der GeForce GTS 350M.... | |
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| #15 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | tobi24, 16:50 19.05 |
Diesbezüglich muss ich noch hinzufügen, dass die Spiele auf einer desktop gt240 super laufen. liegt eine hd4000 ungefähr auf demselben Niveau?... | |
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| #14 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | tobi24, 16:29 19.05 |
Mich interressieren die neueren Spiele eher weniger, da ich für diese eine dedizierte gpu haben werde. Wichtiger ist mir eher, dass vor allem die etwas betagten Spiele wie age of empires 3, schlacht um mittelerde 2 oder star wars battlefront 2 funktionieren, ohne dass ich dafür die dedizierte gpu (gtx 675m) "anschmeißen" müsste, die die laustärke vergrößern und die akkulaufzeit verkleinern würde, Kann jemand diesbezüglich eine aussage machen, da ich kurz vor einem Notebookkauf stehe?... | |
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| #13 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Klaus Hinum, 16:01 19.05 |
Update: Wir haben die gefundenen Treiberprobleme jetzt nochmal mit dem von Intel zur Verfügung gestellten Asus N56 überprüft (Vorserienmodell mit leichten Änderungen) und konnten die Einbrüche bei Deus Ex nicht mehr wahrnehmen. Black Ops bricht jedoch weiterhin selbst bei minimalen Einstellungen auf 22fps ein (in der Testsequenz) und ruckelt dadurch. Zwar kein Treiberproblem, aber ev optimierungsbedürftig. Alle Testergebnisse der HD Graphics 4000 findet man wie gewohnt auf der GPU Seite:http://www.notebookcheck.com/Intel-HD-Graphics-4000.69166.0.html... | |
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| #12 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Till Schönborn, 16:19 11.05 |
Ich hatte mich damit auch auf Posting #6 bezogen, wo der andere Gast die CPU-Seite angesprochen hatte. :)... | |
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| #11 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Edgar_Wibeau, 16:12 11.05 |
Till Schönborn: Es geht in Post #4 nicht nur um die CPU-Leistung, sondern auch und vor allem um das schnellere 1600er Ram, welches laut vielen Tests gerade bei Llanos Grafik-Leistung spürbar Performance-Verbesserungen bringt. Und ich finde schon, dass Technik-Journalismus nicht nur das aufzeigen sollte, was jedermann vorgesetzt wird, sondern evtl. auch, was eigentlich zu trotzdem günstigen Preisen möglich wäre. Inkl. der unbequemen Fragestellung, warum es nicht angeboten wird.Ansonsten: Interessanter Test, gut gemacht, wie von NBC gewohnt. Schön, dass auch eine kleine Fazit-Ergänzung möglich war ;-)... | |
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| #10 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Scour, 03:36 11.05 |
Ende Juni sollen erste NBs mit Trinity kommen, dann könnte die Sache wieder ganz anders aussehen... | |
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| #9 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Florian Glaser, 17:29 09.05 |
Dafür war leider keine Zeit. Der Test wurde wegen der ganzen Ivy-Notebooks innerhalb von zwei Tagen zusammengebastelt.... | |
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| #8 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | TGH1978, 17:19 09.05 |
Schöner Test, aber was mir dabei fehlt ist die Thematik "Quick Sync" - hat sich da auch etwas getan, oder ist da Leistungsmässig alles wie bei Sandy Bridge geblieben?... | |
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| #7 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Till Schönborn, 19:47 26.04 |
Der CPU-Part dürfte in Anbetracht der recht niedrigen Grafikleistung - auch im Falle der HD 4000 oder Llanos - einen eher untergeordneten Einfluss auf die Framerate haben, zumindest abseits von KI-lastigen Massenschlachten im Strategiebereich.Dazu noch ein Wort zu den MX-Llanos: Speziell die A8-Modelle sind auf dem Markt praktisch nicht existent, insbesondere wenn es ohne zusätzliche GPU sein soll. Ob hier die Notebookhersteller kein Interesse zeigen oder AMD die schnelleren Versionen nicht liefern kann, ist leider nicht wirklich bekannt - für uns ist ein Test unter diesen Voraussetzungen jedenfalls recht schwierig.... | |
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| #6 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Anonym, 16:43 26.04 |
Dass die HD Graphics 4000 mit der HD 7450M tatsächlich "den Boden aufwischt", da wäre ich mir in Anbetracht des sonstigen Systems nicht so sicher (vgl. A6-3420M vs. Core i7-3820QM).... | |
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| #5 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Florian Glaser, 13:46 24.04 |
Danke für den Hinweis, das kann ich ja noch im Fazit einbauen.... | |
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| #4 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Gast, 13:41 24.04 |
Schade, dass ihr nicht erwähnt, dass gewisse Mobile Llano Modelle (mit -MX Kürzel) eigentlich auch 1600er RAM unterstützen und die GPU-Leistung gerade in Spielen dadurch deutlich steigt, bis zu 20%, im Vergleich zu 1333er RAM. Darunter "leidet" natürlich auch die Vergleichbarkeit mit SNB, dessen Mobil-Chips zum Teil (viele 45+Watt Versionen) auch für 1600er RAM spezifiziert sind.http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2011/test-llano-grafikleistung/11/#abschnitt_speicherperformance_bei_llanohttp://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2012/test-intel-graphics-hd-4000-und-2500/15/#abschnitt_speicherperformance_bei_ivy_bridge... | |
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| #3 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Sven2131, 19:40 23.04 |
Die Intel HD 4000 liegt ja fast gleichauf mit meiner AMD HD 6550m,mit der man alles gut spielen kann.Bin fast etwas entsetzt, dass so eine Mittelklasse-Grafikkarte nicht mehr zwingend benötigt wird ;DJedenfalls ist Ivy Bridge Intel sehr gut gelungen ;)MfGSven2131... | |
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| #2 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | Florian Glaser, 18:44 23.04 |
Da wir die Notebooks nach dem Test zurückschicken (müssen), sind für aktuelle Spiele leider nicht immer Ergebnisse verfügbar.... | |
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| #1 Re: Test Intel HD Graphics 4000 | jokergermany-de-viu, 18:36 23.04 |
Sehr entäuschender Test.Eine 6620G in JEDEM Spielebenchmark hätte ich schon erwartet.Ist schließlich der direkte Konkurrent....... | |
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