Günstige Laptops sind absolute Mangelware auf dem Markt und im Preisberiech unter 500 Euro findet man eigentlich nur gebrauchte Geräte oder aber Chromebooks. Von Chuwi kommt nun das neue UniBook auf den Markt, dass für 449 Euro Käufer überzeugen möchte und sich selbst auch als Konkurrent für das Apple MacBook Neo sieht. Preislich funktioniert das auf jeden Fall, denn derzeit kostet das MacBook Neo im Handel mindestens rund 670 Euro. Wir haben das Chuwi UniBook derzeit im Test und werden natürlich überprüfen, ob es sich wirklich um eine ernstzunehmende Alternative handelt.
Ein Blick auf das Datenblatt überrascht, denn für den Preis bekommt man eine solide Ausstattung. Neben dem Intel-Wildcat-Prozessor (Core 3 304) mit 8 GB RAM und einer 256 GB großen SSD bekommt man einen matten IPS-Bildschirm mit voller sRGB-Abdeckung, jede Menge Anschlüsse inklusive Ethernet und einem microSD-Kartenleser, sowie eine beleuchtete Tastatur. Die Speicherausstattung ist natürlich ein Kritikpunkt, in Verbindung mit Windows 11 noch mehr als mit macOS.

Bislang ist unser Eindruck aber ziemlich positiv, denn während der Einrichtung und unserer Benchmarks fühlte sich das Gerät weder langsam noch träge an. Vor allem beim Starten und dem Aufwachen aus dem Standby ist das Wildcat-System sehr fix und normale Tätigkeiten wie das Verfassen von Dokumenten, Mails oder die Wiedergabe von YouTube Videos (auch 4K) klappt problemlos, zudem bleibt der verbaute Lüfter extrem leise. Natürlich darf man hier aber keine Wunder erwarten und besonders viel Multitasking ist natürlich nicht möglich, da Windows 11 im Leerlauf schon etwa 4-4,5 GB RAM benötigt.
Der vollständige Test des neuen Chuwi UniBook wird in Kürze veröffentlicht und wir werden auch noch Linux ausprobieren. Wenn Sie weitere Fragen oder Anregungen haben, hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar.




