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Alexa: Auswertung der Anfragen kann jetzt deaktiviert werden

Amazon geht einen ersten Schritt, um die Privatsphäre seiner Kunden zu schützen. (Bild: Jan Antonin Kolar, Unsplash)
Amazon geht einen ersten Schritt, um die Privatsphäre seiner Kunden zu schützen. (Bild: Jan Antonin Kolar, Unsplash)
Nachdem Amazon harsche Kritik hinnehmen musste, bietet das Unternehmen seinen Kunden nun die Möglichkeit, das Auswerten von Alexa-Anfragen durch Menschen zu verhindern.
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Dazu muss lediglich eine Einstellung in der Alexa-App geändert werden. Dieser Schritt folgt harscher Kritik, dass der Konzern die Privatsphäre seiner Kunden auf die leichte Schulter nimmt, und dass die manuelle Auswertung von Alexa-Anfragen nicht ausreichend kommuniziert wurde. Dadurch werden die Aufzeichnungen allerdings nicht gelöscht, sondern lediglich aus dem Pool entfernt, der von den Mitarbeitern angehört und transkribiert wird.

Wie Amazon der Presse in einer E-Mail mitgeteilt hat, wird der Konzern die Privatsphäre seiner Kunden ernst nehmen, und neben der neuen Option in Zukunft auch deutlicher kommunizieren, dass Alexa-Aufzeichnungen zur Verbesserung des Assistenten eventuell abgehört werden.

Doch nicht nur Amazon hört mit: Wie wir kürzlich berichteten setzen auch Google und Apple auf die manuelle Auswertung von Sprachaufzeichnungen, um ihre digitalen Assistenten zu verbessern. Apple hat das Mithören nach der harten Kritik bereits eingestellt, während Google den Prozess derzeit pausiert hat.

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In den Einstellungen der Alexa-App unter Datenschutz ...
In den Einstellungen der Alexa-App unter Datenschutz ...
... findet sich die neue Option ganz am Ende.
... findet sich die neue Option ganz am Ende.
Einmal deaktiviert sollen keine Amazon-Mitarbeiter mehr mithören.
Einmal deaktiviert sollen keine Amazon-Mitarbeiter mehr mithören.

Quelle(n)

Amazon, via Bloomberg

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7020 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  3.08.2019 (Update:  3.08.2019)