Über die vergangenen Jahre hat sich Apple regelrecht ein Rennen mit Googles Android und Microsofts Windows 11 geliefert, um neue Software-Features für das iPhone (ab 579 Euro auf Amazon) und den Mac zu entwickeln, bevor diese auf Konkurrenz-Produkten verfügbar sind. Vom brandneuen "Liquid Glass"-Look bis hin zu zahlreichen Apple Intelligence AI-Features haben iOS 26 und macOS 26 umfassende Neuerungen eingeführt.
Laut der neuesten Informationen von Bloomberg sollen iOS 27 und macOS 27 im nächsten Jahr im Vergleich nur sehr wenige Neuerungen einführen. Stattdessen soll Apple eine ähnliche Strategie wie bei macOS 10.6 Snow Leopard verfolgen, und sich stattdessen darauf konzentrieren, die Performance zu verbessern und Fehler zu beheben. Unter der Haube sollen die Updates aber durchaus bedeutend sein – Apple soll älteren, nicht mehr benötigten Code entfernen, System-Dateien bereinigen und bedeutende Teile des Codes neu schreiben, um die Betriebssysteme schneller, stabiler und effizienter zu machen.
Diese Verbesserungen sollen weit verbreitete Probleme beheben, die unter anderem zur Folge haben können, dass sich ein iPhone oder Mac stark erhitzt, dass die Akkulaufzeit kürzer ausfällt, dass Animationen nicht flüssig dargestellt werden oder dass Apps abstürzen. iOS 27 und macOS 27 sollen auch die Grundlagen für faltbare Displays und für neue AI-Innovationen schaffen. Bloomberg-Redakteur Mark Gurman erwartet vor allem zwei bedeutende neue AI-Features: eine Websuche, die mit Perplexity AI konkurriert, und einen KI-Assistenten in Apple Health, der allerdings nur mit kostenpflichtigem Health+-Abonnement verfügbar sein soll.




















