Der meist ausgesprochen gut informierte Analyst Jeff Pu bekräftigt frühere Gerüchte, laut denen Apple im Frühjahr gleich drei verhältnismäßig günstige Produkte auf den Markt bringen wird. Das spannendste der drei Produkte ist das brandneue MacBook mit iPhone-Prozessor, das künftig als günstigere Alternative zum MacBook Air (ca. 799 Euro auf Amazon) positioniert werden soll.
Dieses MacBook soll ungefähr 679 Euro kosten. Um diesen Preispunkt zu erreichen, macht Apple angeblich eine ganze Reihe von Kompromissen, angeführt vom Prozessor – statt eines Laptop-Chips der Apple M-Serie soll dieses MacBook mit dem Apple A18 Pro ausgestattet sein, den man bereits vom iPhone 16 Pro kennt. Dieser Chip ist in etwa so schnell wie der Apple M1. Mit einem IPS-Panel mit einer Bildschirmdiagonale von rund 13 Zoll und möglicherweise nur 8 GB Arbeitsspeicher dürfte sich dieses MacBook vor allem an weniger anspruchsvolle Nutzer richten, die einen Laptop für Office- und Web-Aufgaben suchen.
Darüber hinaus soll Apple im Frühjahr das iPad der zwölften Generation auf den Markt bringen, das im Vergleich zum iPad 11 vor allem ein Upgrade auf den Apple A18 erhält, wodurch das Einsteiger-iPad erstmals Apple Intelligence unterstützen könnte, Design-Änderungen werden nicht erwartet. Das Apple iPhone 17e soll laut Jeff Pu Upgrades auf den aktuellen Apple A19, auf die neue 18 Megapixel Selfie-Kamera mit quadratischem Sensor sowie auf das Apple C1 5G-Modem erhalten, die übrige Ausstattung soll aber vom iPhone 16e übernommen werden, inklusive 60 Hz OLED-Display.
Quelle(n)
Jeff Pu, via MacRumors | Isaac Martin (Teaser-Bild)
















