Asus stellt Mini-PC für Cloud-Computing mit 8GB RAM und Intel Wildcat Lake vor

Asus hat den NUC 16 heute auf der Computex 2026 in Taipeh präsentiert. Kurz gesagt ist der NUC 16 eine günstigere Alternative zum bestehenden NUC 16 Pro mit Intel-Wildcat-Lake-Prozessoren. Der NUC 16 Pro kommt dagegen mit bis zu einem Core Ultra X9 388H aus Intels Panther-Lake-Generation.
Gleichzeitig hat das Unternehmen den NUC 16 für Windows 365 vorgestellt. In einer Pressemitteilung beschreibt Asus diesen als sein "erstes Cloud-PC-Gerät" und ergänzt, dass der NUC 16 für Windows 365:
eine speziell entwickelte Lösung ist, die auf eine nahtlose Integration mit Windows 365 ausgelegt ist. Durch die Verlagerung der gesamten Desktop-Umgebung in die Cloud beseitigt dieses Gerät die Risiken lokaler Datenspeicherung und bietet gleichzeitig eine sichere, reaktionsschnelle und vertraute Umgebung.
Nach dieser Formulierung scheint der NUC 16 für Windows 365 vollständig in der Cloud zu arbeiten und ständig online sein zu müssen, um zu funktionieren. Asus erwähnt allerdings, dass der Mini-PC mit Windows 365 oder Windows 11 Home und Windows 11 Pro erhältlich sein wird. Leider hat das Unternehmen dies bisher nicht genauer erklärt.
Abgesehen davon wird der NUC 16 für Windows 365 mit dem Core 3 304 erhältlich sein. Als langsamste Option in Intels Wildcat-Lake-Familie bietet der Core 3 304 einen einzelnen Cougar-Cove-P-Core und vier Darkmont-LP-E-Cores. Außerdem besitzt der Prozessor eine iGPU mit 1 Xe3-Kern. Laut Asus unterstützt der NUC 16 für Windows 365 zudem bis zu 64GB RAM und 2TB PCIe-Gen-4-Speicher. Enthalten sind allerdings nur 8GB RAM und 128GB Speicher. Preise und Verfügbarkeit sind vorerst weiterhin unbekannt, genau wie beim regulären NUC 16.












