Canon EOS R6 V startet für 2.499€ mit Vollformat-Sensor und 7K Open-Gate-Video

Die brandneue Canon EOS R6 V nutzt den gleichen, stabilisierten 32,5 Megapixel Vollformat-Sensor wie die EOS R6 III (ca. 2.895 Euro auf Amazon), allerdings ist das neue Modell sowohl kleiner als auch günstiger. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Canon sowohl den elektronischen Sucher als auch den mechanischen Verschluss streicht, sodass auch keine Blitze verwendet werden können.
Dafür erhält die EOS R6 V eine Reihe von Optimierungen, die speziell für Videografen bestimmt sind. Dazu gehört vor allem ein aktiver Lüfter, der verhindern soll, dass die Kamera überhitzt – laut Canon können über sechs Stunden durchgehend 7K-Videos aufgezeichnet werden, wahlweise 7K RAW mit 60 Bildern pro Sekunde, oder 7K Open Gate MP4 über die gesamte Sensor-Fläche mit 30 fps. 4K-Zeitlupen können mit 120 fps aufgenommen werden.
Die Kamera besitzt ein Stativgewinde an der linken Seite, wodurch diese im Hochformat auf einem Stativ montiert werden kann. Die Benutzeroberfläche dreht sich automatisch ins Hochformat, wodurch die Aufnahme von Videos für soziale Netzwerke komfortabler werden soll. Die Canon EOS R6 V besitzt sowohl einen CFexpress- als auch einen SD-Karten-Slot. Der 3 Zoll Touchscreen kann ausgeklappt werden. Für einen komfortableren Workflow verbaut Canon einen HDMI-Anschluss, einen 3,5 mm Mikrofon-Anschluss und einen USB-C-Anschluss, der es ermöglicht, Videos über einen Computer live ins Internet zu streamen.
Preise und Verfügbarkeit
Die Canon EOS R6 V kommt in Deutschland und Österreich voraussichtlich am 24. Juni 2026 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 2.499 Euro auf den Markt. Die Kamera wird auch im Kit mit dem ebenfalls neuen RF 20 – 50 mm f/4 L IS USM PZ Objektiv für 3.699 Euro angeboten, das Kit ist also 300 Euro günstiger, als beide Produkte separat zu kaufen.










