In unserem Testbericht zum Vivo X Fold5 überzeugt das durchaus preislich attraktive XXL-Foldable-Phone (ab 1030 Euro erhältlich) mit seiner extrem schlanken und leichten Bauweise. Im aufgeklappten Zustand misst es nur 4,3 mm und zugeklappt ist es kaum dicker als ein Apple iPhone 16 Pro Max oder Samsung Galaxy S25 Ultra. Zumal das Vivo X Fold 5 mit 217 Gramm leichter ist als die beiden Flagship-Smartphones.
Umso beeindruckender, dass es Vivo schafft sein faltbares Smartphone mit einem 6.000-mAh-Akku auszustatten, welcher sogar schnelles Laden mit 80 Watt kabelgebunden und 40 Watt drahtlos unterstützt. Hier lässt das Foldable klassische Smartphones schlecht aussehen. Schade ist, dass die Laufzeit in unserem Akkutest mit rund 15 Stunden nur „gut“ ausfällt. Hier sehen wir definitiv noch Potential für eine Softwareoptimierung, um auf die Ausdauer eines Oppo Find N5 zu kommen.
Das faltbare Android-Smartphone wird extrem heiß
Ein Kritikpunkt des Vivo X Fold 5 ist die hohe Abwärme, was nicht gerade für eine effiziente Kühlung des Foldable-Phones spricht. Im Idealfall sollte die maximale Temperatur unter Last deutlich niedriger liegen als beim X Fold 5, um eine lange Lebensdauer sicherzustellen. Denn zu hohe Temperaturen beschleunigen die Alterung und Verschleiß des Akkus, Displays und auch des Prozessors selbst. Wenn das Gehäuse zunehmend heiß wird, setzt zudem ausgeprägtes Throttling ein, um die Temperaturentwicklung zu bremsen.
Wie heiß das Vivo-Handy in unserer Messung wird und welche Schwächen unser ausführlicher Testbericht noch aufzeigt, lesen Sie hier.
Quelle(n)
Test zum Vivo X Fold 5










