Google hat offizielle Designs für Fitbit Air veröffentlicht, darunter exakte Abmessungen, Toleranzen und 2D-CAD-Dateien
Google hat offizielle Designrichtlinien für den Fitbit Air veröffentlicht, darunter exakte Abmessungen, Toleranzangaben und 2D-CAD-Dateien, damit Nutzer eigene Armbänder und Zubehör per 3D-Druck herstellen können. Damit wird der Fitbit Air im Vergleich zur Konkurrenz zu einem offeneren, stärker anpassbaren Wearable, das sich zudem dadurch abhebt, dass grundlegendes biometrisches Tracking ohne verpflichtendes Abo angeboten wird.
Google hat kürzlich den Fitbit Air Fitness-Tracker auf den Markt gebracht und nun eine Neuerung für DIY-Fans vorgestellt. Das Unternehmen hat die offiziellen Designrichtlinien für den Fitbit Air veröffentlicht, die exakte Abmessungen des Trackers, Toleranzangaben und 2D-CAD-Dateien enthalten, damit sich eigene Armbänder und Zubehör per 3D-Drucker herstellen lassen.
Die Richtlinien nennen genaue Anschlussmaße, Toleranzen sowie Vorgaben zur Kraft beim Anbringen und Abnehmen. Der Fitbit Air besteht aus zwei Hauptkomponenten: dem "Pebble", der die Sensoren, Akkus und zentralen Bauteile enthält, sowie der "Sleeve", die den Pebble abdeckt und mit den Armbändern verbunden wird.
Laut Google müssen alle Armbänder und Zubehörteile genügend Abstand zu den Sensoren lassen, damit die Herzfrequenz- und SpO2-Sensoren nicht blockiert werden. Google empfiehlt außerdem, dass der Tracker dauerhaft Hautkontakt hat und die Armbänder aus hautfreundlichen Materialien bestehen.
Anders als beim Whoop 5.0 ist für den Fitbit Air kein Abo für grundlegendes biometrisches Tracking erforderlich. Das Unternehmen verlangt nur für das optionale KI-Coaching von Google Health Premium 8,99 Euro pro Monat. Das Gerät arbeitet zudem sehr effizient, bietet eine Akkulaufzeit von 7 Tagen und wird über einen neuen magnetischen USB-C-Puck in nur 90 Minuten vollständig geladen.
Autor des Originals:Antony Muchiri - Tech Writer - 157 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2025
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Übersetzer:Enrico Frahn - Senior Tech Writer - 7947 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2021
Der Technik-Virus hat mich schon in jungen Jahren befallen, als ich zu Pentium II Zeiten meine ersten Schritte im PC-Bereich wagte. Seither gehören für mich das Modden, Übertakten und die akribische Pflege meiner Hardware einfach dazu. Während meiner Studienzeit entwickelte ich zudem ein spezielles Interesse an mobilen Technologien, die den stressigen Studienalltag erheblich erleichtern können. Nachdem ich bei einer Tätigkeit im Marketing meine Liebe für das Kreieren von Webinhalten gefunden habe, begebe ich mich nun als Redakteur bei Notebookcheck auf die Suche nach den spannendsten Themen aus der faszinierenden Welt der Technik. Außerhalb des Büros hege ich eine besondere Leidenschaft für den Motorsport und das Mountainbiking.