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Für besseres Kartenmaterial: Apple lässt Mitarbeiter wieder mit futuristischen Rucksäcken durch Großstädte laufen

Apple-Mitarbeiter scannen die Straßen nicht nur mit speziellen Fahrzeugen, sondern bei Bedarf auch mit futuristisch aussehenden Rucksäcken (Bild: Joanna Stern)
Apple-Mitarbeiter scannen die Straßen nicht nur mit speziellen Fahrzeugen, sondern bei Bedarf auch mit futuristisch aussehenden Rucksäcken (Bild: Joanna Stern)
Die Angestellten des Teams, das an Apple Maps arbeitet, werden bis Oktober durch die drei größten Städte Kanadas laufen, um das Kartenmaterial für Apples Gegenstück zu Google Maps weiter zu verbessern. Fußgänger müssen sich dabei aber weiterhin keine Sorgen um ihre Privatsphäre machen.
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Viele Nutzer der üblichen Navigations-Apps wie Google Maps oder Apple Maps für das iPhone (ab 630 Euro auf Amazon) nehmen wahrscheinlich an, dass das meiste Kartenmaterial für die hilfreichen Programme hauptsächlich von Satelliten entstammt, und dass für die zusätzlichen detaillierten Bilder auf Straßenebene spezielle Fahrzeuge durch die Weltgeschichte fahren. Dem ist grundsätzlich zwar so, unter besonderen Umständen schickt Apple gelegentlich aber auch Mitarbeiter zu Fuß mit Kamera-Rücksäcken durch die Städte, um besseres Kartenmaterial zu sammeln.

Dies wird laut MacRumors auch in den kommenden Wochen in den drei größten kanadischen Städten so geschehen. In Toronto, Montréal und Vancouver werden die Mitarbeiter mit ihren auffälligen Rücksäcken wahrscheinlich wieder für etwas Aufsehen sorgen. Apple nutzt diese Technologie, um sein "Look Around" Feature zu verbessern, mit dem man detaillierte Fotos von der Straße beziehungsweise dem Gehweg aus betrachten kann. Es ist eine ähnliche Funktion wie die von Google Maps bekannte "Street View"-Ansicht.

Weil die hierzu üblich genutzten Kamera-Fahrzeuge nicht in jeden Winkel der engen Großstädte fahren können, werden die besagten Mitarbeiter nun also zu Fuß losgeschickt, um entsprechende Lücken im Kartenmaterial zu füllen. Der Konzern aus Cupertino versichert, dass auch bei dieser Art der Datensammlung die Privatsphäre eine große Rolle spielt, weshalb die Gesichter von Fußgängern und auch Nummernschilder unkenntlich gemacht werden.

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Enrico Frahn
Enrico Frahn - Tech Writer - 360 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2021
Der Technik-Virus hat mich schon in jungen Jahren befallen, als ich zu Pentium II Zeiten meine ersten Schritte im PC-Bereich wagte. Seither gehören für mich das Modden, Übertakten und die akribische Pflege meiner Hardware einfach dazu. Während meiner Studienzeit entwickelte ich zudem ein spezielles Interesse an mobilen Technologien, die den stressigen Studienalltag erheblich erleichtern können. Nachdem ich bei einer Tätigkeit im Marketing meine Liebe für das Kreieren von Webinhalten gefunden habe, begebe ich mich nun als Redakteur bei Notebookcheck auf die Suche nach den spannendsten Themen aus der faszinierenden Welt der Technik. Außerhalb des Büros hege ich eine besondere Leidenschaft für den Motorsport und das Mountainbiking.
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Autor: Enrico Frahn, 13.09.2021 (Update: 13.09.2021)