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GoPro Hero 8 Actioncam wird dank Mods zur idealen Mini-VLogger-Cam

Hier ist alles an GoPro Hero 8 Black-Zubehör vereint: Media Module, Light Mod und das neue Floaty.
Hier ist alles an GoPro Hero 8 Black-Zubehör vereint: Media Module, Light Mod und das neue Floaty.
Eine Flut an neuen Infos und Bildern zur GoPro Hero 8 Black wurde in den letzten Stunden publik, Begriffe wie Folding Fingers, Media Module, Light Mod und Floaty hören wir zum ersten Mal, was sie für die Zielgruppe der Actioncam-Fans und interessierte VLogger bedeuten, erfahrt ihr hier.

Die GoPro Hero 8 Black wird modular, das war schon vor einigen Wochen klar, als die ersten Mini-Bilder zur neuen GoPro-Generation aufgetaucht sind. Nach dem Leak der offiziellen Renderbilder zur GoPro Hero 8 Black und der GoPro Max sind Mitte der Woche, sind nun auch noch einige hochauflösende offizielle Bilder des modularen Zubehörprogamms geleakt, auch zu den Spezifikationen und Features wissen wir dank Roland Quandts Spürnase nun mehr.

Beginnen wir am besten bei den Specs und Features. Neu ist ein abermals weiterentwickelter Stabilisierungs-Algorithmus namens HyperSmooth 2.0, der nun noch ruhigere Kamerafahrten ohne Gimbal ermöglichen soll, was ja schon mit der GoPro Hero 7 Black beworben wurde. Ebenfalls neu dürfte ein Nachtmodus sein, hier übernimmt der Actioncam-Primus also ein beliebtes Feature von unseren aktuellen Smartphones. Beim Thema Zeitlupe tut sich laut Leaker dagegen wenig, es bleibt bei 4K60fps und [email protected], auch der Sensor der GoPro Hero 8 dürfte abermals mit 12 Megapixeln auflösen. 

Trotz des leicht veränderten Gehäuses mit seinem ausklappbaren Mount, den GoPro offenbar als "Folding Fingers" (Faltfinger) bezeichnen und auch als Zubehör anbieten will, hat der Hersteller nichts an der Widerstandsfähigkeit gegen Wasser, Größe oder Gewicht geändert, auch der 1.220 mAh Akku ist der gleiche wie in den letzten beiden Jahren und soll in der GoPro Hero 8 Black 1,5 Stunden am Stück durchhalten. Die kleine Actioncam wird dank des an die Seite verlagerten Akku/Speicherkarten-Einschubs und des integrierten GoPro-Mounts nun auch ohne Gehäuse an allerlei Zubehör montierbar, optional wird es aber künftig auch das Media Module geben, eine Art Super-Case mit Einschüben für modulare Addons.

Die Bilder unten zeigen uns, dass so ein Media Module zwei Mods parallel aufnehmen kann, eines an der Seite und eines oben. Zu sehen ist hier das Light Mod, eine Art LED-Leiste zur Beleuchtung. Ein stärkeres externes Mikro ist in dem Media Module offenbar bereits integriert, es dürfte also auch eine digitale Verbindung zwischen GoPro Hero 8 Black und Media Module geben. Ebenfalls neu ist der orangene "Floaty", eine Art Schutzgehäuse und "Schwimmweste", die das Versinken der GoPro verhindern soll. Ach ja - erste Händler sprechen von Preisen um die 470 Euro, also deutlich mehr als die GoPro Hero 7, wobei aktuell unklar ist für welche Konfiguration das gilt.

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Autor: Alexander Fagot, 13.09.2019 (Update: 13.09.2019)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.