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HTC: Schon wieder Verlust, Zukunft heißt VR

Das HTC 10 verkauft sich gut, kann es aber allein für den Hersteller auch nicht herausreißen.
Das HTC 10 verkauft sich gut, kann es aber allein für den Hersteller auch nicht herausreißen.
Der angeschlagene Smartphone-Produzent HTC machte im letzten Jahr 477,85 Millionen US-Dollar Verlust. In Zukunft soll das dank Virtual Reality nicht mehr passieren.
Florian Wimmer,
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Virtual Reality heißt die Zukunft bei HTC. Das sagte die Vorstandsvorsitzende Cher Wang letzten Freitag auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit. Der Hintergrund: HTC hat im letzten Jahr schon wieder einen riesigen Verlust eingefahren, nachdem der angeschlagene Konzern 2014 einen kleinen Gewinn von 2,35 Millionen US-Dollar verbuchen konnte. 2015 standen aber am Ende 477,85 Millionen US-Dollar Miese, die sicher auch auf teure Investitionen im Zukunftsbereich Virtual Reality zurückzuführen sind.

Profitabel könne das Geschäft mit VR recht schnell werden, so Wang weiter, allerdings müsse man für nachhaltiges Wachstum nun weitere Partner suchen und mehr in Inhalte und das gesamte Ökosystem investieren. So wollen sich die Taiwaner eine führende Position im aufstrebenden Markt sichern.

Das Business mit der virtuellen Realität wurde übrigens in ein komplett neues Subunternehmen ausgelagert und soll in den nächsten zehn Jahren den Löwenanteil am Geschäft ausmachen. HTC gibt auch an, dass man bereits mehrere neue Geschäftsmodelle entwickelt hat, um von VR zu profitieren, allerdings will man dazu aktuell noch nicht mehr sagen.

Weitere positive Signale für HTC kommen vom aktuellen Flaggschiff, dem Smartphone HTC 10, das sich gut verkauft und den schwächelnden Vorgänger überflügelt. Dennoch ist HTCs Wette auf Virtual Reality gewagt, denn es ist immer noch nicht klar, ob der Hype um die virtuelle Realität langfristig bestehen bleibt oder ob die Begeisterung wie bei 3D-Filmen schnell wieder nachlässt.

Quelle(n)

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Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile - 850 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2009
Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, schrieb ich leidenschaftlich gerne über Gaming-Notebooks. Nachdem ich zwischenzeitlich beim Aufbau des Vergleichsportals Notebookinfo behilflich war und Social-Media-Konzepte für große Unternehmen wie BMW und Adidas entwickelte, kehrte ich 2012 zu Notebookcheck zurück. Nun kümmere ich mich um die Themen Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien und bin seit 2018 zusammen mit meinem Kollegen Daniel als Managing Editor für alle Tests zu Mobile Devices verantwortlich.
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Autor: Florian Wimmer, 30.06.2016 (Update: 30.06.2016)