Hands-on Acebeam K1: Taschenlampe mit Rot/Weiß-Licht kommt wahlweise mit Cyan- oder Grün-Laser

Acebeams kompakte Taschenlampe K1 mit dem USB-C-Wechselakku kommt in einer neuen Variante. Im Hauptquartier des Unternehmens in Shenzhen in der Provinz Guangdong hatten wir auch kurz die Gelegenheit, uns auf dem Rückweg von der Computex beide neuen Varianten anzuschauen.
Bisher war nur bekannt, dass die reguläre K1 in der Kombination Weißes Licht, Rotes Licht und grüner Laser auf den Markt kommen wird. Wir berichteten von der IWA in Nürnberg bereits darüber. Doch jetzt zeigte uns Acebeam auch die Special-Edition mit dem Cyan-Laser in Kombination mit einem roten Licht. Das rote Licht ersetzt dabei das UV-Licht der K1.
Abseits des roten Lichts ändert sich aber nichts am Design. Beim Ausprobieren zeigte sich die K1 mit dem roten Licht wie zu erwarten war. Das rote Licht wirkt mit seinen zwei Stufen freilich deutlich heller als das UV-Licht, selbst wenn wir es gegen ein weißes Papier gehalten haben.
Interessant war der Cyan-Laser, den wir erstmals mit dem grünen Laser direkt vergleichen konnten. Uns wurde aber das chinesische Modell mit der Laserklasse 3R gezeigt. In Europa wird die schwächere Klasse 1 ausgeliefert. Der Cyan-Laser wirkt dabei ein wenig dunkler als der grüne Laser. Die besondere Optik macht das aber wett. Laserpointer sind normalerweise grün oder rot. Uns gefiel das ungewöhnliche Cyan tatsächlich. Allerdings ist der Aufpreis recht happig.
An dem Aufbau der Taschenlampe hat sich dabei nichts geändert. Auch die Bedienung ist gleich geblieben genauso wie das Abschrauben des Kopfs, um den USB-C-Akku aufladen zu können.
Auch preislich soll sich laut Acebeam nichts ändern. Die K1 mit Weiß/UV/Laser in Grün kostet bei Amazon derzeit über Acebeams Shop rund 55 Euro. Die Variante mit rotem Licht statt UV-Licht sollte also auch 55 Euro kosten, sobald sie Verfügbar ist. Das soll in wenigen Wochen also etwa gegen Ende Juni der Fall sein, so Acebeam.
Die Special-Edition mit dem Cyan-Laser wird dann ebenfalls verfügbar sein, allerdings mit einer Einschränkung. Sie wird nämlich nur über die eigene Webseite vertrieben. Das war auch schon beim Vorgängermodell der Fall, das aktuell mit UV-Licht für rund 85 Euro verkauft wird.







