Das Honor Magic8 Pro (hier bei Honor kaufen) präsentiert sich als fast rundum gelungenes Flaggschiff, das mit hochwertiger Verarbeitung, mattem Rahmen und IP69K-Zertifizierung einen besonders robusten und zugleich eleganten Eindruck hinterlässt. Das sehr helle LTPO-OLED-Display mit adaptiven 1-120 Hz, breiter HDR-Unterstützung und augenfreundlichem PWM-Dimming sorgt für exzellente Ablesbarkeit. Außerdem gibt es zahlreiche Zusatzfunktionen zum Schutz der Augen.
Angetrieben vom Snapdragon 8 Elite Gen 5 liefert das Smartphone eine starke Alltags- und Gaming-Performance, auch wenn der Chip unter Dauerlast deutlich gedrosselt wird und so nicht dauerhaft sein volles Potenzial ausschöpft. Die Kamera überzeugt mit detailreichen Fotos, starkem Periskop-Zoom und guter Stabilisierung, muss jedoch ohne variable Blende auskommen und neigt in den Standardeinstellungen zu sehr hellen, kräftig gesättigten Bildern, was sich in den Optionen aber anpassen lässt. Der Ultraweitwinkel ist solide, zeigt zum Rand hin aber leichte Unschärfen, während der Zoom selbst bei wenig Licht noch brauchbare Ergebnisse liefert.
Große Pluspunkte sind außerdem die sieben Jahre Update-Garantie, die vielseitig belegbare KI-Taste sowie sichere biometrische Optionen mit Ultraschallfingerabdrucksensor und 3D-Gesichtserkennung, die in dieser Kombination im Android-Lager weiterhin eine Besonderheit darstellen. Trotz in Europa verkleinertem 6.270‑mAh‑Akku bietet das Gerät sehr gute Laufzeiten und schnelles 100‑Watt‑Laden, was im Alltag kurze Ladepausen ermöglicht. Dem stehen der Verzicht auf Netzteil und Hülle im Lieferumfang, das fehlende UWB sowie das aktuell gebremste Wi‑Fi 7 gegenüber, die die ansonsten starke Gesamtbilanz etwas eintrüben, ohne jedoch den Flaggschiff‑Anspruch ernsthaft zu gefährden.
















