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Huawei: Eigene Nachrichtenredaktion in Berlin - Staatspropaganda für Deutschland?

Huawei: Eigene Nachrichtenredaktion in Berlin - Staatspropaganda für Deutschland?
Huawei: Eigene Nachrichtenredaktion in Berlin - Staatspropaganda für Deutschland?
Huawei gerät durch den US-Bann immer weiter unter Druck. Immer mehr Länder und Unternehmen setzen Huawei auf die schwarze Liste. Auch in Deutschland schlägt Huawei großes Misstrauen entgegen. Jetzt baut der chinesische Technologieriese eine eigene Nachrichtenmaschinerie in Deutschland auf.
Ronald Matta,
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"Droht Deutschland eine Flut chinesischer Staatspropaganda?" titelt die "Welt" in einem Artikel vom Sonntag. Offenbar hat das chinesische Technologieunternehmen damit begonnen, in Berlin eine eigene Nachrichtenredaktion aufzubauen. Aktuell suche Huawei einen Chefredakteur, der das Nachrichtenangebot von Huawei leiten soll. Das gehe aus einer Stellenausschreibung hervor, die Welt am Sonntag vorliege.

Der Stellenbeschreibung zufolge gehöre es zu den Aufgaben der Chefpostenstelle, eine "Strategie zur Erstellung von Inhalten" zu formulieren und "qualitativ hochwertige Content-Partner" auszuwählen. Außerdem stehe in der Ausschreibung, dass der Chefredakteur in Berlin ein Redaktionsteam aufbauen soll.

Wie die Welt am Sonntag weiter berichtet, stammt die Stellenausschreibung für den Nachrichtenchef der Huawei-Redaktion in Berlin von der Huawei-Tochter Aspiegel. Aspiegel wurde 2015 gegründet und ist in Dublin ansässig. Aspiegel bietet unter anderem in über 60 Ländern weltweit digitale Dienste für Geräte von Huawei und Honor an, einschließlich der AppGallery und Mobile Cloud.

Die Personalie sorge laut der Welt wegen der Staatsnähe von Huawei für Aufsehen. Der chinesische Telekommunikationsausrüster sei zwar kein staatliches Unternehmen, die chinesische Staatsführung habe aber immer wieder durch die Vergabe vergünstigter Kredite Einfluss genommen. "Gegenüber Huawei besteht ein hohes Misstrauen", sagt Christian Mihr, Geschäftsführer der Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) gegenüber der Welt am Sonntag. "Denn zwischen der chinesischen Staatsführung und der Pressefreiheit besteht ein Grundkonflikt."

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Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - 13174 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2007
Seit 2007 bin ich Redakteur bei Notebookcheck.com. Als freier Autor schreibe ich auch für andere Print- und Onlinemedien inklusive der Lokalpresse. Vor meiner journalistischen Tätigkeit arbeitete ich als gelernter Netzwerktechniker und Fotograf unter anderem in der Planung und Projektierung von Firmennetzwerken sowie als Modefotograf in Mailand. Neben meiner Leidenschaft für Technik und Wissenschaft schlägt mein Herz als ehemaliger Leistungssportler für alle Arten von sportlichen Outdooraktivitäten. Thematisch interessiere ich mich besonders für die Bereiche Video/Foto, Smart Home und Wearables.
Kontakt: @RonMatta
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Autor: Ronald Matta,  5.10.2020 (Update:  5.10.2020)