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HyperOS 4 aufgewertet: Darum lohnt sich das beste China-Tablet von Xiaomi plötzlich so richtig

Xiaomi Pad 9 Pro Max im Test
ⓘ Notebookcheck (Marcus Herbrich)
Xiaomi Pad 9 Pro Max im Test
Smartphones oder Tablets von Xiaomi mit HyperOS 4 haben nun auch als Direktimport aus China eine native Unterstützung der deutschen Sprache. Damit muss das neue Pad 9 Pro Max nicht nur auf Englisch oder Chinesisch genutzt werden. Hierzu werden weder ein PC oder Laptop, noch Root-Rechte benötigt.

Nicht jedes Tablet oder Smartphone von Xiaomi ist für den globalen Markt vorgesehen - so wahrscheinlich auch das neue Pad 9 Pro Max. Das Flagship-Tablet mit dem neuen hauseigenen Chipsatz XRing O3 ist bisher nur in China erhältlich. Bisher unterstützte die HyperOS-Oberfläche jedoch nicht die deutsche Sprache ab Werk, sondern lediglich Englisch und chinesische Sprachpakete.  

Mit Morelocal 2 oder der App „SetEdit“ gibt eine Möglichkeit nachträglich auf importierten China-Smartphones oder -Tablets die gewünschte Sprache umzustellen, allerdings ist diese Art der Sprachanpassung nur auf Apps beschränkt und gilt nicht die Systemoberfläche.  

Das beste Android-Tablet von Xiaomi mit Multi-Sprachenpaket

Während Käufer eines Xiaomi Pad 7 Ultra noch deutliche Einschränkungen bei der Sprachauswahl hinnehmen mussten, können sich Nutzer des neuen Pad 9 Pro Max über eine native Integration der deutschen Sprache erfreuen. Die wichtigsten Google-Dienste sind auf dem aktuell besten Tablet von Xiaomi bereits vorinstalliert und müssen lediglich aktiviert werden. Dies geschieht mit der Installation des Play Stores.

Auf den meisten importierten Geräten, wie bei unserem Leihsteller Trading Shenzhen, ist bereits der PlayStore vorinstalliert. Andernfalls laden Sie sich einfach die APK-Datei herunter und installieren die App nach.

Das Flagship-Tablet 2026 sorgt mit dem Xring O3 für Aufsehen

Mit dem Pad 9 Pro Max liefert Xiaomi eines der stärksten Android-Tablets des Jahres ab. Der neue Xring O3 sorgt für außergewöhnlich viel Leistung, die in einigen Grafik-Benchmarks sogar das iPad Air M4 oder iPad Pro M5 übertrifft. Dazu kommen ein hochwertiges, nur 5,7 Millimeter dünnes Gehäuse, ein helles 13,3-Zoll-Display ohne PWM-Flimmern, starke Akkulaufzeiten und eine umfangreiche Ausstattung inklusive Wi-Fi 7, USB 3.2 mit Bildausgabe sowie vielseitiges Zubehör.

Welche Schwächen wir für das Pad 9 Pro Max (Preise starten bei Trading Shenzhen ab etwa 900 Euro) im Test ausmachen können, lesen Sie im Notebookcheck-Review.

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Autor: Marcus Herbrich,  3.11.2026 (Update:  3.11.2026)