Inbound+: Urbanes E-Bike startet mit Bosch Hub Line, Riemenantrieb und bis zu 600 Wh

Das Inbound+ ist inzwischen bestellbar. Dabei handelt es sich weniger um ein einzelnes E-Bike, sondern gleich um eine ganze Modellreihe. Unterschiede und Möglichkeiten zur Konfiguration gibt es dabei auch bei der Schaltung: Für einen Preis ab 2.149 Euro gibt es das Inbound+ auch mit Riemen statt Kette. Entscheiden sich Nutzer für eine Option mit klassischer Fahrradkette, gibt es auch eine Kettenschaltung, was in der Praxis die Abhängigkeit vom Elektromotor erheblich vermindern dürfte.
Apropos Motor: Dieser stammt von Bosch, ist aber kein Mittelmotor. Stattdessen hat sich Trek beim Inbound+ für den Bosch Hub Line und damit einen Nabenmotor mit einem Drehmoment von bis zu 45 Nm entschieden. Die Nenndauerleistung liegt in Übereinstimmung mit der hierzulande geltenden Rechtslage bei maximal 250 Watt und das E-Bike unterstützt nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Gespeist wird der Nabenmotor von einem je nach gewählter Modellversion 360 Wh oder 600 Wh starken Akku. Eine Akkukapazität von 360 Wh ist als (deutlich) unterdurchschnittlich zu werten - für ein City-E-Bike aber nicht ungewöhnlich.
Verbaut ist eine Starrgabel. Für City-E-Bikes ist auch das nicht unüblich, allerdings kann sich mit einer solchen schon eine deutliche Einschränkung des Fahrkomforts etwa auf Kopfsteinpflaster ergeben. Der Transport von Gepäck und in der Praxis wahrscheinlich oft Packtaschen dürfte hingegen dank des verbauten Systemgepäckträgers bequem möglich sein. Vorne und hinten sind Schutzbleche montiert, ein Fahrradständer und eine Beleuchtungsanlage sind vorhanden. Ein Kettenschutz fehlt hingegen. Beispielsweise das Inbound+ 2 B 540 SO bringt 21,6 Kilogramm auf die Waage.







