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Intel: Mit IoT-Plattform mittendrin statt nur dabei im Internet der Dinge

Intel: Mit IoT-Plattform mittendrin statt nur dabei im Internet der Dinge
Intel: Mit IoT-Plattform mittendrin statt nur dabei im Internet der Dinge
Dem Internet der Dinge (IoT) gehört die Zukunft und schon heute tun sich in einigen Bereichen zahlreiche Chancen, aber auch Risiken auf. Intel hat in den IoT Insights 2014 Breakout Sessions unterstrichen, als Global Player hier ganz vorne mitzuspielen.

Intel IoT Insights 2014 - Breakout Sessions. So hieß die spannende Reise zum Thema Internet der Dinge (IoT), zu der Chipriese Intel gestern live aus San Francisco per Webcast eingeladen hatte. Und diese Reise war richtig spannend. Die Reiseführer waren Intels Doug Davis (VP und GM der Internet of Things Group), Mike Bell (VP und GM der Intel New Devices Group), Diane Bryant (Senior VP und GM der Intel Data Center Group), Doug Fisher (VP und GM der Intel Software und Services Group) sowie Wen-Hann Wang, seines Zeichens VP und Managing Director der Intel Labs.

In dem hochkarätig besetzten Panel gewährten die Intel Executives sehr detaillierte Einblicke in die aktuelle Strategie, die Produkte und die Entwicklung für den Masterplan IoT. Hierzu zählten neben allgemeinen Hintergrundinformationen zur Thematik auch wichtige Detailbereiche wie Sicherheit oder für Entwickler und Developer das Segment APIs und Edge Management. Auf Basis der neuen IoT Plattform präsentierte Intel zudem integrierte Hard- und Software und gab die strategische Zusammenarbeit mit verschiedenen Systemintegratoren bekannt.

Zusammenfassen lässt sich Intels IoT-Plattform für das extrem breite Marktsegment des Internet der Dinge wie folgt:

  • Die neu vorgestellte Intel-IoT-Plattform ist die Basis für alle Geschäftsbereiche. Hierfür integriert Intel flexible und dauerhaft verfügbare IoT-Bausteine, die für unbegrenzt viele Anwendungen konfigurierbar sind. Konkret bedeutet dies eine Verkürzung der Entwicklungszeit neuer Lösungen, eine schnellere Marktreife von Endprodukten und weitreichende Möglichkeiten die Entwicklungen an kundenspezifische Anforderungen anzupassen.
  • Das IoT-Ökosystem entwickelt sich mit atemberaubendem Tempo und treibt das Wirtschaftswachstum voran. Daraus erwachsen auch neue Herausforderungen. Um diese zu meistern, entwickelt Intel gemeinsam mit namhaften Partnern wie Accenture, Booz Allen Hamilton, Capgemini, Dell, HCL, NTT DATA, SAP, Tata Consultancy, Wipro und anderen Partnern entsprechende Lösungen auf Basis der neuen Intel IoT Plattform.
  • Im geradezu riesigen Umfeld IoT kann Intel seine vielfältige Unternehmensstruktur, Entwicklung- und Forschung sowie die weltweite Präsenz optimal einbringen und nutzen. Hierzu zählen auch integrierte Hard- und Software Lösungen: API-Management, Softwareservices, Data Analytics, Cloud-Konnektivität, intelligente Gateways, skalierbare Intel-Prozessoren und Know-how in der IT-Sicherheit.

Die neuen Intel Produkte im Überblick:

  • Wind River Edge Management System: Bietet Cloud-Konnektivität zur Gerätekonfiguration, Datenerfassung und -übertragung sowie zur regelbasierten Datenanalyse. Dank vordefiniertem IoT-Funktionsset lassen sich rasch anwender- und branchenspezifische IoT-Lösungen und unterschiedliche IT-Systeme über API-Management zusammenführen.
  • Intel IoT Gateway: Integration des Wind River Edge Management Systems durch einen Softwareagenten. Zurzeit bieten sieben ODMs Intels IoT Gateways an. Anfang 2015 werden 13 weitere ODM Systeme vorgestellt.
  • McAfee: Sorgt als Bestandteil von Intel Security für Enhanced Security bei den Intel IoT Gateways. Mit dieser validierten Lösung verfügen Gateways über ein erweitertes Sicherheitsmanagement.
  • Enhanced Privacy Identity (EPID): Intel Security wird seine EPID-Technologie anderen Chipherstellern anbieten. EPID verfügt über Anonymitätsfunktionen, in die Hardware integrierte Integritätschecks und ist zudem in ISO- und TCG-Standards enthalten. Über die EPID-Technologie können sich andere Geräte sicher mit der IoT-Plattform von Intel verbinden.
  • Intel API and Traffic Management-Lösung: Intel Mashery dient als Baustein für neue Softwareentwicklungen. Kunden, die bereits auf die Intel IoT-Plattform setzen, können auf die Intel Mashery API-Management Tools zurückgreifen, um Daten-APIs zum internen oder externen Austausch zu bilden oder als kostenpflichtigen Service anzubieten.

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Autor: Ronald Tiefenthäler, 10.12.2014 (Update: 10.12.2014)
Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - @RonaldTi
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