Über die vergangenen Monate gab es etwas widersprüchliche Gerüchte dazu, ob der Nachfolger des Apple iPhone Air (ca. 970 Euro auf Amazon) weiterhin nur eine einzige rückseitige Kamera mit 48 Megapixel Sensor bieten wird, oder ob Apple zusätzlich eine Ultraweitwinkel-Kamera verbaut, wie man diese auch beim günstigeren iPhone 17 findet.
Während Bloomberg-Redakteur Mark Gurman davon ausgeht, dass das iPhone Air 2 bei einer rückseitigen Kamera bleibt, bekräftigt der meist recht gut informierte Leaker Instant Digital nun frühere Gerüchte, dass doch eine Ultraweitwinkel-Kamera geplant sei. Um das zu ermöglichen, soll Apple derzeit ein ultradünnes Face-ID-Modul entwickeln, das es trotz besonders schlankem Gehäuse ermöglicht, hinter diesem Modul noch eine zusätzliche, rückseitige Kamera zu verbauen. Das Apple iPhone Air 2 soll darüber hinaus ein Upgrade auf den effizienteren Apple A20 ARM-Chip erhalten, um eine längere Akkulaufzeit zu erzielen, ansonsten sollen aber kaum größere Upgrades geplant sein. Der Launch des iPhone Air 2 wird erst im Frühjahr 2027 erwartet.
MacBook Pro soll Face ID erhalten
Laut der Informationen des Leakers kommt dasselbe ultradünne Face-ID-Modul auch beim MacBook Pro mit Apple M6 Pro und M6 Max zum Einsatz. Nachdem Gerüchte schon angedeutet hatten, dass das MacBook Pro mit der M6-Generation gegen Ende dieses Jahres ein brandneues Design mit Touchscreen und Dynamic Island statt Notch erhalten wird, könnte zusätzlich der Fingerabdrucksensor durch eine sichere 3D-Gesichtserkennung ersetzt werden, die den Laptop automatisch entsperrt, sobald dieser aufgeklappt wird.


















