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Mui: das spannendste internetfähige Stück Holz

Die japanische Firma Nissha hat mit seinem neuen Smart-Home-Produkt namens Mui ein Produkt angekündigt, welches ein wenig holzlastiger ist, als andere Smart-Home-Geräte.

Mit seinem neuem IoT-Gerät namens 'Mui' hat der japanische Hersteller Nissha ein interessantes neues Gerät für Smart-Home-Liebhaber angekündigt. 'Mui' bedeutet übersetzt 'Still', was das Design des Geräts auch ziemlich gut beschreibt. So sieht es im ausgeschalteten Zustand aus, wie ein ganz normales Dekoelement aus Holz. Wenn man das Gerät dann einschaltet, zeigt es einem, über ins Holz integrierte LEDs, vorher eingestellte Daten aus dem Internet, wie z.B. Wetter, Verkehrssituation usw. Des weiteren soll man über dieses internetfähige Stück Holz auch die Beleuchtung oder die Heizung steuern können. Das Alles funktioniert über die eingebaute Touch-Oberfläche. Als Software will Nissha Amazons Alexa in das Gerät implementieren, auch wenn in dem Demo-Video auf die Software myThings von Yahoo zurückgegriffen wird, da sich die Implementierung von Alexa noch in der Entwicklung befindet.

Aktuell plant der Hersteller, eine Crowdfunding-Kampagne im Juni 2018 zu starten, um die Entwicklung fertig zu finanzieren. Letztendlich soll das Gerät zwischen 900 und 1200 Dollar kosten. Neben der hölzernen Version, sollen auch noch andere Oberflächen und Farben, wie z.B. Marmor und Rot, angeboten werden.

Bei Nissha handelt es sich um einen kleineren japanischen Hersteller mit Sitz in Kyoto, welcher sich auf Touch-Technologien spezialisiert hat. Zuletzt fand sich die Technik des Herstellers in der neuen Nintendo Switch.

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Autor: Cornelius Wolff, 10.11.2017 (Update: 10.11.2017)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.