Parrot 7.2 auf Debian-Basis erscheint mit vielen Verbesserungen und Fehlerbehebungen

Parrot 7.2 bleibt wie seine Vorgänger klar im Bereich des ethischen Hackings verortet und bietet neben neuen Sicherheitspatches und verschiedenen Optimierungen auch mehrere Verbesserungen. Die wichtigste davon ist die Nutzung des Linux-Kernels 6.19.13, der den Patch für die Sicherheitslücke CVE-2026-31431 enthält, auch bekannt als „Copy Fail“, über die zuletzt in sicherheitsfokussierten Nachrichtenmedien ausführlich berichtet wurde (unter anderem wurde sie sogar im Microsoft Security Blog erwähnt).
Darüber hinaus bietet Parrot 7.2 folgende Highlights:
- Die neuesten Versionen mehrerer zentraler Tools sind ebenfalls enthalten, darunter netexec 1.5.1, bloodhound 9.0.0, sqlmap 1.10.3, parrot-updater 2.0.8, legion 0.7.0 und httpx-toolkit 1.7.4
- Die Migration auf die neue Go-Codebasis schreitet weiter voran, während parrot-menu um neue Desktop-Einträge erweitert wurde
- Eine integrierte Prüfung auf Flatpak-installierte Pakete wurde zu parrot-core hinzugefügt
- Diese Version ist zudem mit den neuesten Debian-Upstream-Updates synchronisiert und liefert aktuelle Sicherheits- und Stabilitätsverbesserungen für das gesamte Kernpaket-Set
Parallel dazu wird die Überarbeitung der Website weitergeführt, ebenso wie die Parrot-Dokumentation, die in mehreren Bereichen bereits umfassend aktualisiert wurde. Eine vollständige visuelle Neugestaltung der Dokumentation ist ebenfalls in Arbeit und dürfte in Kürze veröffentlicht werden. Wie gewohnt stehen alle verfügbaren Downloads auf der offiziellen Seite bereit.
Bevor man sich auf die Suche nach Ethical Hackern macht, um Unterstützung zu erhalten, können Nutzer, die ihre Datensicherheit verbessern möchten, zunächst auf einen verschlüsselten USB-Stick wie den Kingston IronKey Locker+ 50 zurückgreifen. Die 128-GB-Version bietet neben optionaler Cloud-Integration eine XTS-AES-Verschlüsselung sowie Schutz vor Brute-Force- und BadUSB-Angriffen und ist derzeit auf Amazon für 98,40 erhältlich.











