Fazit: Rugged-Smartwatch für Outdoor-Fans
Die Amazfit T-Rex 3 Pro überzeugt im Test mit ihrer Robustheit, dem auch bei Sonnenschein ablesbaren AMOLED-Display sowie vielen weiteren Features für Outdoor-Aktivitäten aller Art. Dazu zählen nicht nur über 160 Sportmodi, sondern auch Offline-Navigation samt 6-Satelliten-Systemortung, eine LED-Taschenlampe sowie die üblichen Gesundheitsfeatures.
Pluspunkte konnte die T-Rex 3 Pro in unserem Test zudem mit ihrer üppigen Ausdauer je Akkuladung sammeln. Wobei wir das größere und ausdauerndere Modell mit 48 mm Durchmesser in den Fingern hatten. Die kleinere Version mit 44 mm hat einen kleinen Akku.
Wer auf der Suche nach einer robusten Smartwatch ist, die dies nicht nur verkörpert, sondern auch optisch zeigt, wird mit der Amazfi T-Rex 3 Pro fündig. Nicht geboten werden allerdings moderne Funktionen wie EKG oder Blutdruckmessung. Für wen diese ebenfalls wichtig ist, der muss sich bei der Konkurrenz von Samsung, Apple oder Huawei umsehen, zahlt dort aber zumeist mehr als die hier anfallenden 399 Euro UVP.
Pro
Contra
Preis und Verfügbarkeit
Die unverbindliche Preisempfehlung für die Amazfit T-Rex 3 Pro beträgt unabhängig von Größe (48 oder 44 mm) 399,90 Euro. Angeboten wird sie in verschiedenen Farben beispielsweise bei Amazon sowie direkt beim Hersteller.
Inhaltsverzeichnis
- Fazit: Rugged-Smartwatch für Outdoor-Fans
- Gehäuse und Ausstattung – Robustes Design in zwei Größen
- Einrichtung und Bedienung - Vier Tasten und Zepp OS 5
- Gesundheit und Fitness - Über 180 Sportmodi
- Display - Noch helleres AMOLED
- Performance und Laufzeit - 48-mm-Modell zeigt sich ausdauernd
- Mögliche Alternativen im Vergleich
Auf der IFA 2025 hatte Amazfit die T-Rex 3 Pro vorgestellt. Die neue Rugged-Smartwatch wartet mit einer Reihe von Verbesserungen im Vergleich zur 2024er T-Rex 3 (ca. 215 Euro bei Amazon) auf. Wir haben uns die Rugged-Smartwatch genauer angeschaut und schildern unsere Eindrücke und Erfahrungen in diesem Amazfit T-Rex 3 Pro Test.
Gehäuse und Ausstattung – Robustes Design in zwei Größen
Die T-Rex 3 Pro von Amazfit ist eine besonders robuste Smartwatch. Zur Wahl steht die T-Rex 3 Pro mittlerweile in zwei Größen. Im Test hatten wir das seit der IFA 2025 erhältliche, mit rund 15 mm Dicke recht wuchtige Modell mit 48 mm Durchmesser, das es wahlweise in Tactical Black oder Black Gold gibt. Kürzlich hatte der Hersteller zudem die kleinere 44-mm-Version folgen lassen, die in Tactical Black, Black Gold und Arctic Gold offeriert wird.
Gefertigt ist das Gehäuse aus faserverstärktem Kunststoff, während die Lünette und die Knöpfe aus Titan der Güteklasse 5 hergestellt werden. Das Armband besteht in jedem Fall aus Silikon und lässt sich feingliedrig in der Länge anpassen (48 mm: 145 bis 210 mm; 44 mm: 140 bis 205 mm). Es wird von einer klassischen Dornenschließe gehalten und lässt sich per Schnellverschluss einfach wechseln. Bei der kleineren Variante misst es 20 mm in der Breite, beim größeren Modell 22 mm.
Laut Herstellerangaben erfüllt die Smartwatch diverse militärische Standards und ist bis 10 ATM wasserdicht sowie für eine Tauchtiefe bis 45 m gewappnet. Ganz so tief sind wir im Test mit der Uhr nicht getaucht. Wasser und sonstige alltägliche Belastungen konnten ihr aber in unserem Testzeitraum nichts anhaben. Zudem ist sie gemäß Hersteller für Temperaturen bis -40°C gewappnet. Ein spezieller Niedrigtemperaturmodus soll wichtige Softwarefunktionen auch bei Temperaturen von bis zu -30°C funktionsfähig halten.
Im Inneren verbaut Amazfit neben Lautsprecher und Mikrofon eine Reihe von Sensoren. Neben dem BioTracker 6.0 PPG biometrischer Sensor (5PD + 2LED) sind Beschleunigungs-, Gyroskop-, Temperatur- und Umgebungslicht- sowie geomagnetischer Sensor und ein barometrischer Höhenmesser verbaut. Auch eine kleine LED-Taschenlampe zur Verfügung. Diese kann in drei Helligkeiten in weißem Licht sowie auch in Rot und einem SOS-Signal leuchten. Eingeschaltet wird sie über die Taste oben links. Um in der Dunkelheit die unmittelbare Umgebung der Uhr auszuleuchten reicht ihre geringe Helligkeit.
Nachhaltigkeit
Bereits bei der T-Rex 3 hatte Amazfit verstärkt auf Nachhaltigkeit geachtet. So verzichtet der Hersteller auch bei der Pro-Version auf ein USB-Kabel, sondern legt lediglich den magnetischen Ladekopf bei. Bei der Verpackung setzt der Hersteller auf 100 Prozent recycelbare Materialien und verzichtet zugunsten Pappe auf Kunststoff. Angaben zum CO2-Fußabdruck des Produkts macht der Hersteller nicht.
Eigenständige Reparaturen können vom Nutzer nicht durchgeführt werden. Hierfür muss die Uhr an den Hersteller geschickt werden. Ausgeliefert wird die Uhr mit Zepp OS 5. Amazfit macht keinerlei Angaben, wie lange die T-Rex 3 Pro mit Updates versorgt wird.
Einrichtung und Bedienung - Vier Tasten und Zepp OS 5
Bei der Einrichtung der Amazfit T-Rex 3 Pro gab es im Test nichts zu beanstanden. Für den Verbindungsaufbau zum Smartphone ist die Zepp App für Android oder iOS erforderlich. Nach der kostenlosen Registrierung bzw. dem Einloggen in einen bereits vorhandenen Account kann das Wearable in wenigen und überwiegend in deutscher Sprache beschriebenen Schritten verbunden werden.
Hierfür muss "Neues Gerät hinzufügen" gestartet und anschließend der QR-Code auf der Smartwatch gescannt werden. Nach wenigen Sekunden und ein paar Fingertipps war der Verbindungsaufbau bei uns erfolgreich und die Test-Smartwatch mit der Zepp App verbunden. Auf Wunsch können erste Einstellungen im Einrichtungsvorgang vorgenommen werden, darunter die Übernahme von Kontakten, die Synchronisation des Kalenders oder das Aktivieren des Wetterortes. Auch die Wi-Fi-Verbindung (2,4 GHz) lässt sich auf Wunsch einrichten. Zum Abschluss folgt ein kurzes Tutorial mit Bedienhinweisen.
Über die Zepp App lassen sich diverse Einstellungen rund um das Gesundheitsmonitoring, Benachrichtigungen und Geräteeinstellungen vornehmen. Zudem hält sie neben einer großen Auswahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Zifferblättern auch den eigenen App Store parat. Über diesen lassen sich zusätzliche (teils kostenpflichtige) Apps auf der Smartwatch installieren, um diese um zusätzliche Funktionen zu erweitern.
Links und rechts bringt Amazfit gleich vier Knöpfe unter, die neben dem Touchscreen für die Bedienung der smarten Uhr genutzt werden. Im ersten Moment mag die ungewöhnlich große Menge an Tasten verwirren. Kleine Beschriftungen auf der Lünette helfen bei der Orientierung. Die Taste oben rechts ist frei belegbar, beispielsweise mit Sport-Tracking. Die Taste darunter führt einen Schritt zurück und ruft auf unterster Ebene (Darstellung des Zifferblattes) das Menü auf.
Die beiden Tasten auf der linken Seite sind zum Hoch- und Runterspringen in einem Funktions-Menü, das sich auch per Aufwärts-Wischer über das Display öffnet. Ein Wischer nach unten ruft hingegen das Einstellungs-Menü mit wichtigen Shortcuts wie Taschenlampe, Kalender, Einstellungen, WLAN und mehr auf.
Telefonie und Benachrichtigungen
Die Amazfit T-Rex 3 Pro verfügt über keine eigene Mobilfunkanbindung. Sie kann aber für Bluetooth-Telefonie über Lautsprecher und Mikrofon in der Uhr genutzt werden, wenn das verbundene Smartphone in der Nähe ist.
Benachrichtigungen wurden im Rahmen unseres Tests unter iOS problemlos und unverzüglich übertragen, sogar inklusive Fotos und Sticker. Welche es ans Handgelenk schaffen sollen und welche nicht, lässt sich über die Zepp App feinteilig auswählen. Die integrierte KI kann Nachrichten zusammenfassen und übersetzen. Unter iOS stehen aber keine Antwortmöglichkeiten zur Verfügung, so wie es bei Android der Fall ist.
Sprach-Assistent
Mit Zepp Flow hat die Amazfit T-Rex 3 Pro einen eigenen Sprachassistenten an Bord. Dieser kann für viele Fragen rund und die Uhr genutzt werden, beispielsweise nach dem aktuellen Puls oder der Uhrzeit. Die Sprachsteuerung ist eine weitere Alternative zur Bedienung über Display und Tasten. Auch weiterführende allgemeine Fragen sind möglich und wurden im Rahmen unseres Tests mal hilfreich, mal weniger zufriedenstellend beantwortet.
Gesundheit und Fitness - Über 180 Sportmodi
Die Amazfit T-Rex 3 Pro stellt allerhand Gesundheits- und Fitnessfeatures am Handgelenk zur Verfügung. Dazu zählen übliche Funktionen wie 24-Stunden-Überwachung von Herzfrequenz, Blutsauerstoffsättigung sowie Stress und Schlaf (je nach Einstellung). Auf EKG und Blutdruckmessung verzichtet der Hersteller, verbaut aber einen Sensor für die Hauttemperatur.
Im Fokus der Zepp App steht das BioCharge-Level. Dieses soll einen Einblick in die tagtägliche Leistungsbereitschaft geben und lässt unter anderem die Schlafqualität und den Stress einfließen. Synchronisation der Daten mit Drittanbieter-Apps wie Google Fit, Apple Health, Strava, adidas Running und mehr ist möglich.
Aktivitätsziele
In typischer Manier ermöglicht auch die Amazfit T-Rex 3 Pro (wie viele andere Smartwatches und Fitness-Tracker) das Aufzeichnen der eigenen Aktivität im Alltag. Hierfür sind individuelle Ziele für Schritte, Fettverbrennungszeit und Stehen einstellbar. Die Uhr trackt auch das Stresslevel und den geschätzten Kalorienverbrauch.
Dazu kommt der sogenannte PAI-Wert. Hierbei handelt es sich um die Auswertung der physiologischen Aktivität u.a. basierend auf den Herzfrequenzdaten. Der Wert gibt einen Überblick über die Aktivitäten der letzten 7 Tage und sollte laut Hersteller im Idealfall über 100 Punkten liegen.
Herzfrequenz, Herzrhythmus und Blutsauerstoffsättigung
Sowohl die Herzfrequenz- als auch die SpO2-Messung der Amazfit T-Rex 3 Pro haben wir mit zwei Referenzgeräten verglichen, um die Genauigkeit der Werte besser einschätzen zu können.
Hinsichtlich der Herzfrequenz konkurriert die Smartwatch mit einem Polar H120 Brustgurt, mit dessen Messungen als Referenzwerte sie weitestgehend übereinstimmt. Beim Ruhepuls stimmten die Ergebnisse komplett überein. Beim Leistungspuls gab es größere Diskrepanzen bei mittleren Ausschlägen. Die Messungen lagen hier bis zu 10 Schlägen unter der Referenz. Das führt insgesamt zu einer Abweichung von 2,6 Prozent, die sich auch im Dynamikverlauf widerspiegeln.
In die andere Richtung geht es bei der Auswertung der Blutsauerstoffsättigung (SpO2). Hier überschätzt das Testgerät ein Braun Pulsoximeter 1 nahezu durchweg, was zu einer Ungenauigkeit von gut 2,8 Prozent führt. Beide Abweichungen sind aber absolut in Ordnung - zumal solche Messungen verschiedenen Schwierigkeiten unterliegen, wie dieser Artikel informiert.
Schlaf-Tracking
Ein weiterer zentraler Aspekt des Wearables ist die Überwachung der Schlafqualität. Hierbei analysiert die Uhr (neben Nickerchen) jede Nacht den Schlaf anhand verschiedener Kriterien und bewertet diesen am Ende mit einem Score zwischen 0 und 100 (Schlafindex).
Neben der Schlafdauer sowie den Schlafenszeiten zählen hier die Schlafphasen (Tief, REM, Wach) und die Regelmäßigkeit hinein. Zudem ermittelt die T-Rex 3 Pro neben der Atemfrequenz auch die Variabilität der Herzfrequenz im Schlaf und wertet diese ebenfalls mit aus. So lassen sich auch Rückschlüsse auf eine mögliche Hypopnoe führen.
Eine kurze Übersicht über die letzte Nacht lässt sich direkt auf der Uhr einsehen. Eine ausführliche Auswertung erfolgt, wie auch bei vielen anderen Funktionen, in der Zepp App. Während wöchentliche und monatliche Trends kostenlos abrufbar sind, sind einige KI-Features wie Unterstützung beim Einschlafen durch auf den Herzschlag angepasste Klänge nur im kostenpflichtigen Aura-Abo nutzbar.
Trainingsaufzeichnung
Als robuste Outdoor-Smartwatch ist natürlich auch das Sport-Tracking ein wichtiger Funktionsbereich der T-Rex 3 Pro. Der Hersteller wirbt mit über 160 Sportmodi, wobei diese auch bei anderen Smartwatches von Amazfit an Bord sind. Somit lassen sich zahlreiche sportliche Aktivitäten tracken, auch jenseits des üblichen Joggens, Radfahrens und Schwimmens. Einige Sportarten werden automatisch erkannt.
Je nach Sportart werden unterschiedlich viele Daten wie Geschwindigkeit, Distanz und Zeit angezeigt, wobei sich die Darstellung individuell anpassen lässt. Für Läufer bietet die Uhr beispielsweise Rundenzeiten, einen virtuellen Schrittmacher sowie einen Track-Run-Modus. Dazu profitieren Sportler auf Wunsch vom virtuellen Zepp Coach, der beispielsweise Trainingspläne anhand der eigenen Vorgaben an die Hand gibt. Nach dem Trainings ermittelt das Wearable die Belastung und gibt eine Empfehlung für die Erholungszeit.
GNSS und Navigation
Die T-Rex 3 Pro bietet Ortung über sechs Satellitensysteme wie GPS. Der Verbindungsaufbau hat im Test ohne große Wartezeit funktioniert. Die ermittelte Genauigkeit ist, auch in Relation zu einer Garmin Venu 2 als Referenz, hoch. Einzig bei der Ermittlung der überwundenen Höhenmeter bei einer Radrunde gab es größere Abweichungen.
Neben dem simplen GPS-Tracking bietet die Amazfit T-Rex 3 Pro als Outdoor-Smartwatch noch viele weitere Funktionen, um sich sowohl in der Stadt als auch in der Natur zurechtzufinden. Dazu zählen neben Routenplanung sowie POI-Suche über Offline-Karten unter anderem Karten mit Höhenlinien und von Skigebieten. Auch Routen für Rundreisen kann das Wearable am Handgelenk anzeigen.
Display - Noch helleres AMOLED
Die von uns getestete Variante mit 48 mm ist mit einem 1,5 Zoll AMOLED ausgestattet. Dieses stellt 480 x 480 Pixel dar und erreicht damit 322 ppi. Die Pixeldichte fällt bei der 44 mm messenden Version mit 353 PPI sogar noch etwas höher aus. Denn das hier verbaute AMOLED-Panel stellt auf 1,32 Zoll Diagonale 466 x 466 Bildpunkte dar.
Das von Saphirglas geschützte Display erreicht laut Herstellerangaben eine Spitzenhelligkeit von 3.000 Nits. Das sind noch einmal 50 Prozent mehr als bei der bis 2.000 Nits hellen T-Rex 3. Gemessen haben wir in der Mitte zwar nur einen Wert von 2.650 Nits, was aber dennoch der Ablesbarkeit in sehr helligen Umgebungen zugutekommt, beispielsweise bei direkter Sonneneinstrahlung.
| Amazfit T-Rex 3 Pro | Amazfit T-Rex 3 | Huawei Watch Ultimate 2 | Apple Watch Ultra 2 | Samsung Galaxy Watch Ultra | |
|---|---|---|---|---|---|
| Response Times | |||||
| PWM Frequency (Hz) | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 |
| PWM Amplitude * (%) | 83.33 | 41.98 | 25.32 | ||
| Bildschirm | -25% | 39% | 11% | 20% | |
| Helligkeit Bildmitte (cd/m²) | 2650 | 1978 -25% | 3675 39% | 2947 11% | 3192 20% |
| Schwarzwert * (cd/m²) | |||||
| Durchschnitt gesamt (Programm / Settings) | -25% /
-25% | 39% /
39% | 11% /
11% | 20% /
20% |
* ... kleinere Werte sind besser
Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)
| Flackern / PWM festgestellt | 60 Hz | ||
Das Display flackert mit 60 Hz (im schlimmsten Fall, eventuell durch Pulsweitenmodulation PWM) . Die Frequenz von 60 Hz ist sehr gering und daher kann es bei allen Usern zu sichtbaren Flackern, brennenden Augen oder Kopfweh kommen. Im Vergleich: 53 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8016 (Minimum 5, Maximum 343500) Hz. | |||
Performance und Laufzeit - 48-mm-Modell zeigt sich ausdauernd
Konkrete Informationen zum verbauten Prozessor liegen nicht vor. Der verbaute Chip ermöglicht aber eine durchweg flüssige Bedienung. Von den 32 GB Speicher lassen sich knapp 26 GB für die Installation von Karten, Programmen, Zifferblättern, Musik und Co nutzen. Den Rest nimmt das vorinstallierte Betriebssystem Zepp OS 5 ein.
Akkulaufzeit
Die Laufzeit für den 700 mAh fassenden Akku der von uns getesteten 48-mm-Ausführung der T-Rex 3 Pro gibt der Hersteller mit bis zu 25 Tage an. Die 44-mm-Version hat lediglich Platz für einen 500 mAh großen Akku, der für bis zu 17 Tage gut sein soll.
Das Durchhaltevermögen hängt wie immer von verschiedenen Einstellungen und der Nutzungsintensität ab. Im Testzeitraum hatten wir in der Regel die automatische Überwachung der Herzfrequenz alle 5 Minuten sowie das restliche Gesundheitstracking aktiviert. Die Displayhelligkeit wurde automatisch geregelt und der Bildschirm nach 8 s ausgeschaltet. Mit diesen Settings hat die Amazfit 3 Pro rund zwei Wochen mit einer Akkuladung durchgehalten, wenn nur gelegentliches Sport-Tracking ohne GPS genutzt wurde.
Bei vermehrten Outdoor-Aktivitäten reduziert sich die Akkulaufzeit entsprechend, sollte aber bei üblicher Nutzung bei mindestens einer Woche liegen. Damit präsentiert sich die Amazfit T-Rex 3 Pro als recht ausdauernd und benötigt nur gelegentlich eine Ladepause. Hierfür kommt der mitgelieferte Ladeadapter, der magnetisch an der Rückseite der Smartwatch anhaftet, zum Einsatz. Nach einer halben Stunde sind bereits knapp 50 Prozent erreicht. Der komplette Ladevorgang von 0 auf 100 Prozent ist in unter 90 Minuten abgeschlossen.
Mögliche Alternativen im Vergleich
Bild | Modell | Preis ab | Größe | Gewicht | Battery Capacity | Display |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Amazfit T-Rex 3 Pro | Amazon: Bestpreis 329.99€ Decathlon 2. 339.99€ x-kom 3. 359€ galaxus | 1.50" | 52 g | 700 mAh | 1.50" 480x480 322 PPI AMOLED | |
| Amazfit T-Rex 3 | Amazon: Bestpreis 174.9€ myilmaz 2. 177.7€ preptique 3. 189.99€ marcalbut0 | 1.50" | 68.3 g | 700 mAh | 1.50" 480x480 322 PPI AMOLED | |
| Huawei Watch Ultimate 2 | Amazon: Bestpreis 790.99€ x-kom 2. 809€ galaxus.at 3. 860.95€ Gomibo.at | 1.50" | 80.5 g | 867 mAh | 1.50" 466x466 310 PPI AMOLED | |
| Apple Watch Ultra 2 S9 | Amazon: Bestpreis 899.99€ Hartlauer | 1.92" | 70 g | 564 mAh | 1.92" 502x410 326 PPI OLED | |
| Samsung Galaxy Watch Ultra Exynos W1000, Mali-G68 MP2 | Amazon: Bestpreis 511€ mbosmart 2. 609€ RivieraFineFoods 3. 619.99€ Baur Versand | 1.50" | 93 g | 590 mAh | 1.50" 480x480 AMOLED |
Transparenz
Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller unentgeltlich zu Testzwecken überlassen. Eine Einflussnahme auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.
So testet Notebookcheck
Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.




















































