Das neue Samsung Galaxy Z Fold7 (ca. 2.099 Euro auf Amazon) ist wesentlich dünner als noch das Galaxy Z Fold6, soll aber dennoch deutlich robuster sein. Laut Samsung Display übersteht das Smartphone 500.000 Falt-Zyklen, statt "nur" 200.000 wie beim Galaxy Z Fold6. Samsung hat den Aufbau des Displays angepasst und das Panel durch eine dünne Titan-Platte verstärkt, um die Lebensdauer zu erhöhen, während die IP48-Zertifizierung garantiert, dass das Gerät wasserfest ist.
Der YouTube-Kanal Gupta Information Systems hat nun getestet, wie robust das Samsung Galaxy Z Fold7 tatsächlich ist. Zu diesem Zweck wurde das Smartphone zuerst in einem Eisblock eingefroren, und nach zwölf Stunden aus diesem befreit, ohne Schäden davonzutragen. Anschließend wurde das Galaxy Z Fold7 für 30 Minuten in einem Fluss versenkt, um zu testen, ob das Smartphone trotz Strömung und Schmutz wasserfest ist. Dabei zeigt sich, dass nicht das Wasser Probleme verursacht, sondern der Sand im Fluss, der seinen Weg ins Scharnier findet – dem YouTuber gelingt es aber, den Sand mit fliesendem Wasser aus dem Scharnier zu spülen.
Galaxy Z Fold7 glänzt im Drop-Test, aber nicht im Kratz-Test
Das Galaxy Z Fold7 wird anschließend in einer Reihe unterschiedlicher Flüssigkeiten versenkt, inklusive Cola, Kaffee, Spülmittel und Milch, auch das übersteht das Smartphone problemlos. Beim Kratztest zeigt sich, dass das Zweitdisplay durch Gorilla Glass Victus 2 nur zerkratzt, wenn dieses mit einem Objekt in Berührung kommt, das mindestens eine 6 auf der Mohs'sche Härteskala aufweist. Beim "Ultra Thin Glass" des faltbaren Displays reicht schon eine 3 auf der Skala.
Trotz dünnem Gehäuse lässt sich das Galaxy Z Fold7 auch mit großem Kraftaufwand nicht verbiegen. Selbst mehrere Stürze aus Kopf-Höhe übersteht das Galaxy Z Fold7 ohne sichtbare Schäden an den Displays oder der Rückseite, allerdings kommt es bei Stürzen immer stark darauf an, in welchem Winkel ein Smartphone aufschlägt.
















