Samsung hat es schon mal besser hinbekommen. Wie man im Teardown von iFixit sehen kann, gestaltet sich selbst das Entfernen der Akkus im Galaxy Z Fold7 (hier bei Amazon erhältlich) deutlich schwieriger als mittlerweile von den Südkoreanern gewohnt. Beim Galaxy S25 Ultra klappte das noch relativ einfach, beim neuen Foldable müssen die Reparatur-Experten dagegen auf ein Lösungsmittel zurückgreifen, weil die Pulltabs nicht gut genug funktionieren.
Nur 3 von 10 Punkten für die Reparierbarkeit
Das ist aber nur einer von mehreren Kritikpunkten an Samsungs deutlich dünner gewordenem und mittlerweile annähernd rekordverdächtigem Galaxy-Falt-Handy. Selbst das Entfernen des Coverdisplays gestaltet sich demnach extrem schwierig, der verwendete Kleber ist offenbar selbst durch Erwärmung nur schwer zu lösen. Noch problematischer ist der Tausch des flexiblen AMOLED-Panels an der Innenseite. Hier muss erst mühsam der Plastikrand entfernt werden, was ohne Beschädigung des sensiblen Flex-Displays kaum zu machen ist, wie iFixit betont. Last but not least wird auch bemängelt, dass nicht mal für den Vorgänger Reparaturhandbücher oder Ersatzteile bereit gestellt wurden, was zu einem Reparierbarkeits-Ergebnis von 3 Punkten (von 10 maximal) führt, ein sehr schlechtes Ergebnis, zumal die offiziellen Preise von Samsung für Reparaturen extrem hoch sind.










































