Apples günstigster Laptop beginnt aktuell bei offiziell 1.200 Euro und nennt sich MacBook Air in der 13,6 Zoll Variante (hier bei Amazon ab 999 Euro erhältlich). Doch schon sehr bald wird es deutlich günstiger, wenn man sich mit einem Einsteiger-MacBook mit Apple A18 Pro Chip statt Apple M4 arrangieren kann. Dass Apple an einem "Billig-MacBook" mit 13 Zoll Display arbeitet, ist kein großes Geheimnis mehr seit der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo Ende Juni erstmals von den Plänen zu einem spirituellen Nachfolger des 12 Zoll MacBook aus 2015 berichtet hatte.
Nun hat Digitimes (via @Jukanlosreve) weitere Details zu diesen Plänen auf Basis von Industriequellen aus der Zulieferkette zusammengetragen. Demnach wird der Chromebook-Killer und Konkurrent für günstige Laptops mit Windows tatsächlich noch Ende 2025 beziehungsweise spätestens Anfang 2026 an den Start gehen und mit 599 bis 699 US-Dollar sehr günstig für Apple-Maßstäbe. Zum Vergleich: Das angesprochene MacBook Air kostet in den USA offiziell 999 US-Dollar beziehungsweise 899 für Schüler und Studenten. Rechnet man den aktuell etwa 20-prozentigen Aufpreis für Europa dazu, könnte dieses MacBook also um etwa 718 Euro bis 838 Euro auf den Markt kommen.
Anzumerken ist allerdings dass der auch im iPhone 16 Pro verbaute Apple A18 Pro Chip kein Thunderbolt unterstützt, wahrscheinlich muss man sich also mit USB-C-Ports abfinden, zudem wird das Display mit 12,9 Zoll vermutlich minimal kleiner als beim MacBook Air. Laut Ming-Chi Kuos früheren Angaben, wird das günstige Apple MacBook in den Farben Silber, Pink, Gelb und Blau sehr bunt. Im Gegensatz zu vielen Chromebooks in den USA soll das primäre Ziel für diesen Neuzugang im MacBook-Lineup nicht der Schulungsbereich sein sondern ein niedriges Preisniveau für MacBook-Einsteiger, auch um künftig ein Gegengewicht zu inflationär bedingten Preiserhöhungen beim MacBook Air bieten zu können.
























