Wir wollen nicht spoilern, denn dieser Durability-Test ist wirklich spannend. Erstmals stellt sich eines der je nach Messmethodik dünnsten Foldables des Jahres 2025 dem brutalen Durability-Test des JerryRigEverything Youtube-Channels, nachdem ein indischer Youtuber Zack Nelson vor einigen Tagen ja schon zuvor gekommen ist. Wer das Original mit der markanten Stimme und den sarkatischen Witzen schätzt, wird natürlich lieber beim Video unten reinschauen. Ob das Samsung Galaxy Z Fold 7 (hier bei Amazon erhältlich) die Werkbank des Testers lebend verlassen wird, verraten wir dann erst darunter.
IP48-Foldable badet im Schmutz
Weder bei den Displays noch beim Thema Staub und Wasser bietet die siebente Galaxy Z Fold Generation Neues. Das Coverdisplay zerkratzt ab Mohs-Level 6, typisch für Gorilla Glas, das flexible AMOLED-Panel mit UTG (ultradünnem Glass) und einer Plastikschicht darüber zerkratzt wie gehabt mit fast allem, etwa Fingernägeln. Sand und Staub wird zwar offiziell weiterhin nur ab einer Größe von 1mm abgehalten, zumindest im kurzen Zeitraum scheint Dreck aber keine dramatischen Auswirkungen auf das teure und sensible Stück Samsung-Technik zu haben.
Bend-Test sieht schlimmer aus als es ist
Spannend und teils sehr gefährlich sieht der Bend-Test aus. Bisherige Samsung-Foldables haben die Tortur überlebt, waren aber auch alle mehr als 10 mm dick. Nicht so das Galaxy Z Fold7, das unseren Messungen nach aufgeklappt 4,2 mm dünn ist und zusammengeklappt je nach Messpunkt zwischen 8,55 mm und 9,05 mm misst. Zusammengeklappt überlebt es den Bend-Test dennoch bravourös und selbst aufgeklappt schafft es der Durability-Tester nicht, das Galaxy-Foldable gegen die Faltrichtung zu brechen. Wie das Bild oben zeigt verbiegt es sich zwar sehr stark, doch weder das Display, das Glas noch das Gehäuse bricht, auch Funktionsausfälle werden nicht beobachtet. Faszinierend!





















