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Samsung: Low-Budget-Smartphones gewinnen an Popularität

Samsung: Low-Budget-Smartphones gewinnen an Popularität
Samsung: Low-Budget-Smartphones gewinnen an Popularität
Bei Branchenriese Samsung verkauft sich offenbar nicht nur das Flaggschiff-Smartphone Galaxy S8 sehr gut. Vor allem in den Emerging Markets wie Indien hat Samsung mit den Serien Galaxy A und J großen Erfolg.
Ronald Matta,
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Mit Galaxy S8 und Galaxy S8+ hat Samsung bei den Premium-Smartphones bislang zwei echte Verkaufsschlager am Start. Bereits Mitte Mai 2017 meldeten Nachrichtenagenturen aus Asien, Samsung habe weltweit schon mehr als 5 Millionen Geräte der neuen Flaggschiff-Smartphones Galaxy S8 und Galaxy S8+ verkauft. In den Emerging Markets wie Indien sind allerdings die günstigeren Serie Galaxy A und Galaxy J die Bestseller.

Gerade eben hat Samsung beispielsweise in Indien erst die Modelle Galaxy J7 Pro (5,5 Zoll) und Galaxy J7 Max (5,7 Zoll) gelauncht. Das Galaxy J7 Max kostet dort zum Beispiel im Onlineshop des Herstellers aktuell 17.900 Rupien (247 Euro). Dafür gibt es Full-HD-Auflösung, einen Octacore-Prozessor von MediaTek, 4/32 GB Speicher, der sich über optionale Speicherkarten um bis zu 256 GB erweitern lässt, ein 13/13-MP-Kameraduo vorne/hinten sowie einen 3.300-mAh-Akku. Als OS ist Android 7 Nougat installiert.

Das Galaxy J7 Pro ist aktuell auf Samsung India noch nicht bepreist, soll Händlerinformationen zufolge aber rund 42 Euro teuer angeboten werden und somit mehr als 20.000 Rupien kosten. Dafür bietet das J7 Pro aber auch ein Super-AMOLED-Display, einen Exynos 8-Kern-Prozessor sowie einen Akku mit 3.600 mAh. Zudem unterstütze das J7 Pro auch Samsung Pay, während das J7 Max lediglich eine Unterstützung für Samsung Pay Mini (Mobile Wallet, keine Offline Payments) erhalte.

Quelle(n)

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Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - 13114 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2007
Seit 2007 bin ich Redakteur bei Notebookcheck.com. Als freier Autor schreibe ich auch für andere Print- und Onlinemedien inklusive der Lokalpresse. Vor meiner journalistischen Tätigkeit arbeitete ich als gelernter Netzwerktechniker und Fotograf unter anderem in der Planung und Projektierung von Firmennetzwerken sowie als Modefotograf in Mailand. Neben meiner Leidenschaft für Technik und Wissenschaft schlägt mein Herz als ehemaliger Leistungssportlers für alle Arten von sportlichen Outdooraktivitäten. Thematisch interessiere ich mich besonders für die Bereiche Video/Foto, Smart Home und Wearables.
Kontakt: @RonMatta
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Autor: Ronald Matta, 26.06.2017 (Update: 26.06.2017)