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Sequent: Smartwatch soll durch Bewegung aufgeladen werden

Sequent: Smartwatch soll durch Bewegung aufgeladen werden
Sequent: Smartwatch soll durch Bewegung aufgeladen werden
Die Smartwatch des schweizerischen Start-ups soll sich durch die Bewegung des Trägers aufladen und damit eine quasi unbegrenzte Laufzeit ermöglichen.
Silvio Werner,
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Konventionelle Armbanduhren sind bereits seit Jahrzehnten als sogenannte Automatikuhren erhältlich, die sich durch die Armbewegung des Trägers selbst aufladen. Das schweizerische Start-up will diese Technik in der Sequent Watch nun auf eine Smartwatch übertragen. Dazu kommt ein schwingendes Gewicht zum Einsatz, welches die Bewegung an einen kleinen Generator überträgt - eine ähnliche Technologie kommt etwa in Quarzuhren von Seiko zum Einsatz, der Zwischenspeicherung dient dabei ein Akku. 

Der Realisierbarkeit kommt dabei insbesondere zugute, dass auf ein Display verzichtet wird. So soll die Smartwatch bei normaler Tätigkeit genügend Energie erhalten, um zumindest die Aktivität zu tracken. Im Extreme-Modus, in dem Benachrichtigungen vom Handy, GPS und die Erfassung der Herzfrequenz aktiviert sind, soll die Uhr erheblich mehr Energie benötigen, was allerdings in entsprechenden Situationen durch die erhöhte Bewegung (Sport) oder einen Pufferspeicher kompensiert werden könnte.

Die Uhr soll ab Dezember 2017 an erste Unterstützer ausgeliefert werden, das anfänglich angesetzte Finanzierungsziel von 80.000 Schweizer Franken wurde inzwischen weit überschritten. 

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3817 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 31.07.2017 (Update: 15.05.2018)