SolidForge: Starke Powerbank unterstützt MagSafe und soll besonders robust sein

Powerbanks beziehungsweise allgemein Akkus mit Lithium als Werkstoff sind technologisch im Allgemeinen ausgereift, in großen Stückzahlen verfügbar und stellen kein absolut inakzeptables Sicherheitsrisiko im Alltag dar. Gleichwohl: Werden typische Powerbanks stark geschädigt, kann es durchaus zum thermischen Durchgehen kommen, was zu Bränden und hohen Sach- und potenziell dramatischen Personenschäden führen kann. Sogenannte Solid-State-Akkus sollen sich selbst bei massiven Schäden gutmütiger zeigen, was der Hersteller SolidForge im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne für die gleichnamige Powerbank auch mit einem Video beweisen will - dies zeigt, wie ein Bohrer durch die Powerbank getrieben wird, ohne, dass es zu einer sichtbaren Rauchentwicklung oder Flammen komm.
Die SolidForge gibt es dabei in zwei Kapazitäten, konkret mit 5.000 mAh (19,25 Wh) und 10.000 mAh (38,5 Wh). Die Grundfläche bleibt mit 103 x 66,2 Millimeter gleich, die größere Version ist aber 18,65 statt 11,65 Millimeter dick und bringt 220 anstelle von 128 Gramm auf die Waage. Unterschiede ergeben sich bei der Ausgangsleistung ebenfalls. Die größere Version kann drahtlos nämlich 25 statt nur 15 Watt ausgeben. Verbaut ist auch ein USB Typ C-Kabel, welches die Ausgabe von bis zu 45 Watt unterstützt, dazu kommt noch ein USB Typ C-Anschluss mit identischer, maximaler Ausgangsleistung. Die Aufladung der Powerbank selbst ist mit bis zu 30 Watt und damit zügig möglich. Verbaut ist ein TFT-Display, damit lassen sich Informationen zur noch verbleibenden Kapazität oder den Ladeleistungen anzeigen.
Im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne gibt es die 5.000 mAh-Version aktuell für einen Preis von rund 42 Euro, für die Variante mit doppelt so hoher Kapazität werden 51 Euro aufgerufen. Dazu kommen die Versandkosten. Potenzielle Unterstützer sollten sich zudem den doch erheblichen, finanziellen Risiken bei der Unterstützung solcher Crowdfunding-Kampagnen bewusst sein.









