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Super Mario Run: Geringe Kaufrate? Apple widerspricht.

Über 50 Millionen Downloads freute sich Nintendo vor Kurzem noch. Die Kaufrate scheint allerdings weniger Anlass dazu zu geben. (Foto: Nintendo)
Über 50 Millionen Downloads freute sich Nintendo vor Kurzem noch. Die Kaufrate scheint allerdings weniger Anlass dazu zu geben. (Foto: Nintendo)
Angeblich wollen nur relativ wenige Nutzer, die Super Mario Run heruntergeladen haben auch dafür zahlen. Apple widerspricht diesem Gerücht – allerdings recht zaghaft.
Florian Wimmer,
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So richtig scheint es nicht zu laufen für Apple und Nintendo bei ihrer ersten Kooperation: Das im Vorfeld groß angekündigte und massiv beworbene Mobile Game "Super Mario Run" scheint sich nicht so gut zu verkaufen, wie sich die beiden Firmen das vorgestellt haben: Das Wall Street Journal berichtet mit Bezug auf ein Marktforschungsinstitut, dass das Game zwar bisher schon 90 Millionen Mal heruntergeladen wurde, aber erst 3 Millionen Nutzer das Game auch tatsächlich gekauft hätten.

Hier liegt der Knackpunkt: Bei Super Mario Run gibt es nur einen einzigen In-App-Kauf, mit dem man für 9,99 Dollar (oder ungefähr den entsprechenden Betrag in einer anderen Währung) alle Level freischalten kann. Das scheint vielen Spielern aber zuviel Geld zu sein, oder wie das Wall Street Journal dazu meint:

Many are willing to play, but few are willing to pay.

Sollten die Zahlen stimmen, so wäre die Konversionsrate bei gerade einmal drei Prozent und Apple und Nintendo hätten zusammen bisher einen Umsatz von circa 30 Millionen Dollar gemacht. Das ist ja nicht schlecht, aber beide dürften sich wohl mehr erwartet haben.

Apple widersprach auch prompt den Berechnungen des Marktforschungsinstituts, spricht von "falschen Annahmen" und dass die Konversionsrate höher sei als drei Prozent. So richtig selbstbewusst klingt das allerdings nicht und wer die Kommentare und Bewertungen im App Store liest, der erfährt, dass vielen zwar das Spiel gefällt, dass sie aber nicht bereit sind, fast zehn Dollar zu investieren. Auch der Internetzwang ist weiterhin ein Stein des Anstoßes.

Belastbare Zahlen dürfte es wohl erst Ende Januar bei den Quartalszahlen von Apple geben. Nintendo wird dann Anfang Februar die nächsten Zahlen bekannt geben.

Quelle(n)

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Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile - 856 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2009
Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, schrieb ich leidenschaftlich gerne über Gaming-Notebooks. Nachdem ich zwischenzeitlich beim Aufbau des Vergleichsportals Notebookinfo behilflich war und Social-Media-Konzepte für große Unternehmen wie BMW und Adidas entwickelte, kehrte ich 2012 zu Notebookcheck zurück. Nun kümmere ich mich um die Themen Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien und bin seit 2018 zusammen mit meinem Kollegen Daniel als Managing Editor für alle Tests zu Mobile Devices verantwortlich.
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Autor: Florian Wimmer,  5.01.2017 (Update:  5.01.2017)