Notebookcheck

Test LG V10 Smartphone

Daniel Schmidt, Stefanie Voigt, 05.02.2016

Doppeltes Lottchen. Die Ausstattung des LG V10 erinnert stark an die des G4. Das südkoreanische Unternehmen spendiert dem Gerät jedoch zusätzlich ein weiteres Display und eine zweite Linse auf der Frontseite. Ob der Aufpreis gerechtfertigt ist, lesen Sie in diesem Test.

Mit dem V10 hat LG ein Smartphone auf den Markt gebracht, das dem LG G4 technisch sehr ähnlich ist. Das Design wurde jedoch grundlegend überarbeitet, und auch das Display ist mit 5,7 Zoll etwas größer. Außerdem befindet sich nun ein weiterer Screen oberhalb des Hauptpanels, auf dem Informationen kompakt aufbereitet werden sollen. Die Frontkamera kann zudem auch mit zwei Linsen aufwarten. Im Inneren werkelt ein Snapdragon 808, dessen Arbeitsspeicher auf 4 GB erhöht wurde. Der Rest ist bekannt und stellt nichts Neues dar. Etwas verwunderlich ist, dass LG für das V10 mit rund 649 Euro einen recht hohen Preis aufruft, zumal der Nachfolger des G4 bereits in wenigen Wochen präsentiert werden soll.

Zu den Konkurreten des V10 gehören neben den hauseigenen LG G4 Smartphones wie das Microsoft Lumia 950 XL, Motorola Moto X Style, Google Nexus 6P oder das Samsung Galaxy S6 Edge+, welche ebenfalls alle über ein großes Display verfügen und Highend-Spezifikationen vorweisen können.

LG V10 (V Serie)
Grafikkarte
Qualcomm Adreno 418, Kerntakt: 600 MHz
Hauptspeicher
4096 MB 
Bildschirm
5.7 Zoll 16:9, 2560 x 1440 Pixel, kapazitiver Touchscreen, 10 Multitouchpunkte, Quantum-IPS, spiegelnd: ja
Massenspeicher
32 GB eMMC Flash, 32 GB 
, , 21.95 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, 1 HDMI, Audio Anschlüsse: kombinierte Kophörer- und Mikrofonklinke, Card Reader: MicroSD bis 2 TB (SD, SDHC, SDXC), NFC, Sensoren: Umgebungslicht-, Annährungs-, Lage-, Beschleunigungs- und G-Sesnor, Magnetometer, Digitaler Kompass, Wifi Direct, Infrarot, Miracast, OTG
Netzwerk
802.11 a/b/g/n/ac (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.1, GSM/GPRS/EDGE (850, 900, 1.800 und 1.900 MHz), UMTS/HSPA+ (850, 900, 1.900 und 2.100 MHz), LTE Cat. 6 (800, 1.800 und 2.600 MHz), LTE, GPS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 8.6 x 159.6 x 79.3
Akku
12 Wh, 3000 mAh Lithium-Ion, wechselbar, 3.85 Volt, Telefonieren 2G (laut Hersteller): 22 h, Telefonieren 3G (laut Hersteller): 18 h, Standby 2G (laut Hersteller): 150 h, Standby 3G (laut Hersteller): 150 h
Betriebssystem
Android 5.1 Lollipop
Kamera
Primary Camera: 16 MPix (f/1.8, 8x Digital Zoom, RAW-Format-Unterstützung, Laser Auto Fokus, OS 2.0, HDR, UHD-Video)
Secondary Camera: 5 MPix (Dual-Linse, 80°/120°, Full HD-Video)
Sonstiges
Lautsprecher: Monolautsprecher, Tastatur: virtuell, Headset, Kurzanleitung, USB-Kabel, Netzteil, 24 Monate Garantie
Gewicht
192 g, Netzteil: 78 g
Preis
649 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das LG V10 ist nicht nur aufgrund seines größeren Display gewachsen, sondern wirkt auch wuchtiger und sehr robust. Tatsächlich bewirbt LG das Smartphone auch als besonders widerstandsfähig. Es soll zweieinhalbmal so stabil sein wie ein herkömmliches Smartphone. Was das genau heißt, darüber schweigt sich der Hersteller jedoch aus. Besondere Spezifikationen erfüllt es jedenfalls nicht.

Verwindungsversuchen widersteht das LG V10 mühelos und gibt nicht einen Laut dabei von sich. Lediglich fester Druck auf das Display, welches von Corning Gorilla Glas 4 geschützt wird, wird mit einer minimalen Wellenbildung quittiert. Die Spaltmaße sind passgenau und geben keinen Grund zur Beanstandung. Die Optik der genoppten Rückseite ist sicherlich Geschmackssache, zeigt sich aber unanfällig gegenüber Fingerabdrücken, ist griffig und sorgt selbst auf glatten Oberflächen für einen guten Halt.

Die Rückseite ist abnehmbar. Darunter befinden sich der wechselbare Akku sowie der Nano-SIM- und MicroSD-Kartenslot. Das Smartphone wird in zusätzlich in Weiß offeriert; weitere Farbvarianten sollen folgen.

159.6 mm 79.3 mm 8.6 mm 192 g159.3 mm 77.8 mm 7.5 mm 178 g153.9 mm 76.2 mm 10.6 mm 177 g154.4 mm 75.8 mm 6.9 mm 153 g151.9 mm 78.4 mm 8.3 mm 165 g148.9 mm 76.1 mm 9.8 mm 155 g

Ausstattung

Bei der Ausstattung hat sich LG nicht lumpen lassen und spendiert dem V10 zahlreiche Features, die in keinem Highend-Smartphone fehlen sollten. Nur beim USB-Anschluss setzen die Koreaner nach wie vor auf einen Micro-USB-Port anstatt auf eine modernere Type-C-Schnittstelle. Dafür beherrscht der integrierte Datenausgang sowohl OTG, sodass externe Peripheriegeräte und Speichersticks angeschlossen werden können, ebenso ein SlimPort-Support. Letzterer ermöglicht es, mittels eines optionalen Adapters das Smartphone direkt an einem HDMI-Port anzuschließen und den Inhalt beispielsweise direkt auf einen Fernseher wiederzugeben.

Außerdem sind auch Bluetooth 4.1, NFC, Miracast, Wifi Direct und ein IR-Sender an Bord. Mit dem Infrarotsender können im Zusammenspiel mit der App Quick Remote zahlreiche Geräte wie Fernseher, Abspielgeräte, Hifi-Anlagen, Projektoren oder Klimageräte gesteuert werden, wie es auch schon vom LG G4 bekannt ist.

Kopfseite: Mikrofon, Infrarot
Kopfseite: Mikrofon, Infrarot
Links gibt es keine Tasten oder Schnittstellen.
Links gibt es keine Tasten oder Schnittstellen.
Rechts gibt es keine Tasten oder Schnittstellen.
Rechts gibt es keine Tasten oder Schnittstellen.
Fußseite: Lautsprecher, Mikrofon, USB, Audio
Fußseite: Lautsprecher, Mikrofon, USB, Audio

Software

Auf dem LG V10 kommt Google Android 5.1.1 Lollipop zum Einsatz, über das der Hersteller seine eigene Benutzeroberfläche gelegt hat. Ein Update auf das aktuelle Android 6.0 Marshmallow soll kommen, jedoch steht bislang kein Termin dazu fest.

In puncto Apps hat sich nichts großartig verändert gegenüber dem LG G4: Es sind nur wenige Drittanbieter-Apps vorinstalliert und diese lassen sich auch schnell und problemlos wieder entfernen. LG hat ebenfalls wieder zahlreiche eigene Anwendungen installiert.

Kommunikation & GPS 

Das WLAN-Modul des LG V10 unterstützt die IEEE-802.11-Standards a/b/g/n/ac und damit die Frequenzbereiche mit 2,4 und 5,0 GHz. Die Reichweite der Verbindung erwies sich im Test als ordentlich, ohne nennenswerte Auffälligkeiten. Lediglich bei der Übertragungsgeschwindigkeit will das Smartphone nicht so recht die potenziellen Möglichkeiten ausschöpfen und erreichte im Test nie mehr als 72 MBit/s. Außerdem nutzte es ausschließlich das 2,4-GHz-Netz, wenn es die Wahl hat.

Mobil gelangt das LG V10 mittels HSPA+ (max. 42 MBit/s) oder LE Cat. 6 (max. 300 MBit/s) ins Internet. Die Frequenzabdeckung für LTE ist dabei etwas dürftig und beschränkt sich auf das Nötigste, reicht in Europa aber vollkommen aus.

GPS Test: im Gebäude
GPS Test: im Gebäude
GPS Test: im Freien
GPS Test: im Freien

Die Positionsbestimmung erfolgt über die Satellitennetzwerke GPS und Glonass und gelingt auch in Gebäuden recht schnell und genau. Im Freien sind die Schwankungen bei der Ortungsgenauigkeit geringer und unser Aufenthaltsort wird schneller bestimmt.

Um die Genauigkeit der Ortung auf die Probe zu stellen, muss das LG V10 gegen das Fahrrad-Navigationsgerät Garmin Edge 500 antreten. Auf einer gemeinsamen Fahrradtour haben beide Geräte den Streckenverlauf aufgezeichnet. Dabei zeigt sich das Smartphone nicht so genau wie der Navigationsprofi und kürzt den Weg gerne mal ein Stückchen ab, was sich auf den gesamten Streckenverlauf jedoch mit gerade mal 100 Metern in Grenzen hält.

Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
LG V10
LG V10
LG V10
LG V10
LG V10
LG V10

Sprachqualität

Die Telefon-App ist bereits aus dem LG G4 bekannt und wurde nur farblich ein wenig verändert. Einen großen Schritt nach vorne macht das LG V10 hingegen bei der Telefonakustik, wenn das Gerät direkt ans Ohr gehalten wird. In diesem Fall gibt es nicht zu beanstanden, und der Nutzer bekommt eine tolle Sprachqualität geboten. Anders sieht es aus, wenn der Lautsprecher genutzt wird. Während unser Gesprächspartner gut zu verstehen ist und lediglich etwas hohl klingt, ist die Akustik auf der Gegenseite mäßig. Wir sind kaum zu verstehen und klingen, als ob wir stark verschnupft wären. Außerdem hallt es so stark, dass ganze Wortteile verschluckt werden.

Kameras

Frontkamera 120 °
Frontkamera 120 °
Frontkamera 80 °
Frontkamera 80 °

Auf der Frontseite des LG V10 befindet sich eine Dual-Lense-Kamera, welche mit bis zu 5 MP (2.560 x 1.440 Pixel) auflöst. Anders als bei anderen Dual-Optiken wird das Bild beider Linsen nicht zusammengerechnet, sondern der Nutzer hat die Wahl zwischen zwei verschiedenen Aufnahmewinkeln. Während die eine einen 80-Grad-Winkel bietet, sind es bei der anderen 120 Grad. Letzterer ist besonders bei Gruppenaufnahmen praktisch. Die Bildqualität geht in Ordnung. Zwar arbeitet die Kamera nur mit einem Fixfokus, unterstützt dafür aber HDR, sodass auch Gegenlichtaufnahmen gelingen.

Die Hauptkamera auf der Rückseite ist auf dem Datenblatt identisch mit der des LG G4 und auch in puncto Qualität steht sie dieser in nichts nach. Die Aufnahmen gelingen im Automatikmodus recht gut, vor allem die HDR-Funktion wird sinnvoll genutzt. Leider entsteht auf dunklen Flächen dann ein leichter Grauschleier, und Details wirken etwas verwaschen. Wird auf den manuellen Modus zurückgegriffen, sind die Aufnahmen knackscharf und gefallen uns wesentlich besser. An dieser Stelle sollte LG noch etwas an der Software feilen. Auch bei schwachem Licht liefert das LG V10 noch gute Resultate, was vor allem auf die große Blende (f/1.8) zurückzuführen ist. An die Low-Light-Performance des Lumia 950 XL reicht die Optik aber nicht heran.

Videos werden wahlweise in 2.160p (max. 30 fps), 1.080p (max. 60 fps) oder 720p (max. 120 fps) aufgezeichnet. Hier sind die größten Änderungen im Vergleich zum LG G4 festzustellen, denn der manuelle Videomodus wurde kräftig aufgebohrt. Vor allem die Audioeigenschaften wurden stark verbessert. So bietet das V10 nun drei Mikrofone, deren Empfindlichkeit sich einstellen lässt und darüber hinaus über eine Windgeräusch-Unterdrückung verfügt. Die Bild-Qualität ist in Full-HD richtig gut, jedoch wirkt UHD nie ganz flüssig, und der Autofokus dürfte in der höchsten Auflösung gerne etwas schneller arbeiten.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.

Szene 1Szene 2Szene 3
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Farbtreue und Schärfe

Abfotografierte ColorChecker Farben: In der unteren Hälfte jedes Patches haben wir die Originalfarben abgebildet.
Abfotografierte ColorChecker Farben: In der unteren Hälfte jedes Patches haben wir die Originalfarben abgebildet.

Um die Farbtreue des LG V10 besser beurteilen zu können, haben wir den ColorChecker Passport bei kontrollierten Lichtbedingungen möglichst bildfüllend abfotografiert. Dabei kommt lediglich der Automatikmodus des Smartphones zum Einsatz, und die Aufnahmen werden keiner weiteren Nachbearbeitung unterzogen. Braun- und Hauttöne werden gut getroffen. Kräftigere Farben wirken jedoch leider etwas blass, und auch die Graustufen könnten mehr Sättigung vertragen.

Die Schärfe beurteilen wir mit Hilfe eines Test-Charts, welches ebenfalls unter Kunstlicht möglichst bildfüllend abfotografiert wird. Hier zeigt sich deutlich, dass die Schärfe zu den Bildrändern sichtbar abfällt, außerdem bleicht das Bild etwas aus. In der Bildmitte hingegen erhalten wir eine angenehm scharfe Bildzeichnung. Kleine Artefakte zeigen sich jedoch am Text auf den farbigen Flächen. Dies ist jedoch nur bei voller Bildgröße erkennbar.

Zubehör und Garantie

Im Lieferumfang des LG V10 liegen ein modulares Netzteil mit einer Nennleistung von 9 Watt (5 Volt, 1,8 Ampere), ein USB-Kabel, eine Kurzanleitung in gedruckter Form sowie von AKG optimierte Quad-Beat-3-Kopfhörer bei.

Der Hersteller gewährt 24 Monate Garantie auf sein Produkt, welche sich nicht erweitern lässt. 

Eingabegeräte & Bedienung

Der kapazitive Touchscreen des LG V10 erkennt bis zu zehn Eingaben gleichzeitig. Die Corning-Gorilla-Glas-4-Oberfläche besitzt prima Gleiteigenschaften und reagiert bis in die Ecken hinein sehr zuverlässig. Letzteres geschieht in der Regel auch sehr flott. LGs eigene UI scheint ein wenig an Performance gewonnen zu haben. Hin und wieder ist aber immer noch das eine oder andere Ruckeln zu sehen.

Wie beim LG G4 befinden sich die Power- und Lautstärketasten auf der Rückseite des Smartphones, wo sie mit dem Zeigefinger gut zu erreichen sind. Im Power Button ist zudem erstmals ein Fingerabdruckscanner integriert, welcher im Test sehr zuverlässig und schnell reagierte. Aufgrund der Größe des Smartphones fällt die Einhandbedienung nicht leicht. Mit der Verkleinerung des Displayinhalts durch das Wischen über die Bedienungsleiste lässt sich das V10 dennoch recht gut bedienen.

Das Tastatur-Layout ist ebenfalls noch bestens aus dem G4 bekannt und ist sehr durchdacht. Lediglich im Querformat wird etwas Platz verschenkt. Wem es nicht gefällt, kann sich aus dem Play Store andere Varianten herunterladen.

Display

Eine Besonderheit des LG V10 ist, dass es zwei Displays besitzt. Das Haupt-Panel misst 5,7 Zoll und löst mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten auf. Die daraus resultierende Pixeldichte von 513 ppi sorgt für eine scharfe Darstellung von Inhalten. Der zweite Screen befindet sich rechts von den Frontkameras, direkt oberhalb des großen Bildschirms. Die beiden Anzeigen liegen so dicht beieinander, dass erst bei genauerer Betrachtung auffällt, dass es sich um zwei getrennte Komponenten handelt. Das kleine Display ist 2,1 Zoll groß (160 x 1.040 Pixel) und besitzt die gleiche Pixeldichte wie der große Bruder. Bei unserem Testgerät war dessen Ausleuchtung jedoch nicht ganz so gleichmäßig wie bei der Hauptanzeige und im Dunkeln ein leichtes Clouding an den Rändern erkennbar. Bei Tageslicht ist rein subjektiv kein Unterschied ausmachbar. Das sogenannte Second Screen Display soll als Benachrichtigungszentrale dienen und den schnellen Zugriff auf beliebte Kontakte und Apps, die Steuerung des Musik-Players sowie Kalenderterminen ermöglichen. Leider ist der Weg über das Hauptdisplay eigentlich immer mit genauso viel Aufwand verbunden, weshalb wir keinen richtigen Mehrnutzen erkennen können. Hier würden wir uns mehr Einstellungs- und Personalisierungsmöglichkeiten wünschen und vor allem eine einfachere Möglichkeit, direkt vom gesperrten Display aus zu agieren. Ob diese jedoch von LG noch per Update nachgeschoben werden, steht in den Sternen.

Subpixelaufnahme unter dem Mikroskop
Subpixelaufnahme unter dem Mikroskop

Das Hauptdisplay ist den Koreanern sehr gut gelungen. Mit bis zu 450 cd/m² ist es angenehm hell, und im Zusammenspiel mit dem niedrigen Schwarzwert von gerade mal 0,22 cd/m² ergibt sich ein bärenstarkes Kontrastverhältnis, das momentan nur von Konkurrenten mit OLED-Display überboten wird. Wir haben ebenfalls überprüft, ob die Messwerte den praxisnäheren Bedingungen bei einer gleichmäßigen Verteilung von dunklen und hellen Flächen standhalten. Aber auch bei APL50 sind die Werte identisch.

424
cd/m²
424
cd/m²
423
cd/m²
436
cd/m²
450
cd/m²
428
cd/m²
423
cd/m²
448
cd/m²
420
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 450 cd/m² Durchschnitt: 430.7 cd/m² Minimum: 3.92 cd/m²
Ausleuchtung: 93 %
Helligkeit Akku: 450 cd/m²
Kontrast: 2045:1 (Schwarzwert: 0.22 cd/m²)
ΔE Color 5.18 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 6.94 | 0.64-98 Ø6.2
Gamma: 2.24
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
Bildschirm
-17%
18%
-17%
21%
14%
Helligkeit Bildmitte
450
566
26%
297
-34%
538
20%
363
-19%
335.7
-25%
Brightness
431
536
24%
297
-31%
528
23%
365
-15%
332
-23%
Brightness Distribution
93
90
-3%
93
0%
92
-1%
90
-3%
89
-4%
Schwarzwert *
0.22
0.47
-114%
0.66
-200%
Kontrast
2045
1204
-41%
815
-60%
DeltaE Colorchecker *
5.18
6.17
-19%
2.67
48%
2.63
49%
2.34
55%
2.33
55%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
10.39
3.98
62%
DeltaE Graustufen *
6.94
6.26
10%
2.81
60%
3.24
53%
1.03
85%
2.15
69%
Gamma
2.24 98%
2.48 89%
2.08 106%
2.17 101%
2.23 99%
2.15 102%
CCT
8091 80%
8171 80%
6379 102%
6906 94%
6429 101%
6184 105%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
65.48
66.31
Color Space (Percent of sRGB)
98.63
99.79

* ... kleinere Werte sind besser

Für ein Highend-Smartphone dürfte die Farbgenauigkeit des Displays beim LG V10 besser sein. Die ermittelten durchschnittlichen DeltaE Werte sind nur durchschnittlich. Aber es kommen auch einige Ausreißer vor. So steigt bei den Graustufen stellenweise der dE auf 10 und zeigt einen deutlichen Cyanstich. Dies spiegelt sich auch in der relativ hohen Farbtemperatur des Panels wider. Bei den dargestellten Farben gibt es keine so augenscheinlichen Abweichungen. Im Alltag fällt dies jedoch nicht negativ auf.


Graustufen (Zielfarbraum sRGB)
Graustufen (Zielfarbraum sRGB)
Mischfarben (Zielfarbraum sRGB)
Mischfarben (Zielfarbraum sRGB)
Sättigung (Zielfarbraum sRGB)
Sättigung (Zielfarbraum sRGB)
Farbraum (Zielfarbraum sRGB)
Farbraum (Zielfarbraum sRGB)

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
32 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 10 ms steigend
↘ 22 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 82 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.8 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
58 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18 ms steigend
↘ 40 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 93 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.4 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9347 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Im Freien mach das LG V10 eine gute Figur und bleibt auch direkter Sonneneinstrahlung noch ablesbar. Ob sich das Display jedoch bei großer Wärmeentwicklung automatisch abdunkelt, wie es beim LG G4 der Fall ist, können wir aufgrund der niedrigen Umgebungstemperaturen nicht abschließend beurteilen. Während des Tests konnten wir dies nicht beobachten.

Die Blickwinkelstabilität des Quantum-IPS-Displays ist sehr gut. Bei flachen Betrachtungswinkeln gibt es lediglich einen minimalen Helligkeitsverlust. Farbinvertierungen oder ein Überstrahlen der Hintergrundbeleuchtung bei dunklen Bildschirminhalten konnten wir beim LG V10 nicht feststellen.

Blickwinkelstabilität des LG V10
Blickwinkelstabilität des LG V10

Leistung

Das LG V10 ist mit Qualcomm Snapdragon 808 ausgestattet, welcher auch bereits im LG G4 und vielen anderen Smartphones zum Einsatz kommt. Der Sechskerner ist zwar nicht so schnell wie der Snapdragon 810, bietet aber dennoch ordentliche Leistungsreserven und gehört aktuell noch zu den schnellsten SoCs, die in Smartphones verbaut werden. Unterstützt wird das System von einem üppigen 4-GB-LPDDR4-Arbeitsspeicher; für die Grafikberechnungen ist die Adreno 418-GPU zuständig.

Die Leistung liegt auf dem erwarteten Niveau, und das V10 ist in den Benchmarks sogar ein wenig schneller als das G4. Das Moto X Style, welches über den gleichen SoC verfügt, ist jedoch nochmals flotter. Vor allem bei den Physics Berechnungen im 3DMark ist der Konkurrent bis zu 17 Prozent schneller. Gut möglich, dass dies auf die eigene Benutzeroberfläche von LG zurückzuführen ist, denn das Moto X setzt im Gegensatz zum V10 auf ein pures Android Betriebssystem.

Geekbench 3
64 Bit Multi-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
3684 Points ∼10%
LG G4
3556 Points ∼9% -3%
Motorola Moto X Style
3567 Points ∼9% -3%
Google Nexus 6P
4587 Points ∼12% +25%
Samsung Galaxy S6 Edge+
4207 Points ∼11% +14%
64 Bit Single-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
1172 Points ∼24%
LG G4
1107 Points ∼23% -6%
Motorola Moto X Style
1276 Points ∼26% +9%
Google Nexus 6P
1335 Points ∼27% +14%
Samsung Galaxy S6 Edge+
1317 Points ∼27% +12%
3DMark
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Physics (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
1241 Points ∼27%
LG G4
1115 Points ∼25% -10%
Motorola Moto X Style
1339 Points ∼29% +8%
Google Nexus 6P
1142 Points ∼25% -8%
Samsung Galaxy S6 Edge+
1652 Points ∼36% +33%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Graphics (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
1361 Points ∼12%
LG G4
1399 Points ∼12% +3%
Motorola Moto X Style
1419 Points ∼13% +4%
Google Nexus 6P
2302 Points ∼20% +69%
Samsung Galaxy S6 Edge+
1606 Points ∼14% +18%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
1332 Points ∼16%
LG G4
1324 Points ∼16% -1%
Motorola Moto X Style
1400 Points ∼17% +5%
Google Nexus 6P
1877 Points ∼23% +41%
Samsung Galaxy S6 Edge+
1616 Points ∼19% +21%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
10898 Points ∼13%
LG G4
11178 Points ∼13% +3%
Motorola Moto X Style
12767 Points ∼15% +17%
Google Nexus 6P
14983 Points ∼17% +37%
Samsung Galaxy S6 Edge+
16117 Points ∼19% +48%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
23276 Points ∼4%
LG G4
23390 Points ∼4% 0%
Motorola Moto X Style
23321 Points ∼4% 0%
Google Nexus 6P
34758 Points ∼7% +49%
Samsung Galaxy S6 Edge+
27549 Points ∼5% +18%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
18585 Points ∼8%
LG G4
18821 Points ∼8% +1%
Motorola Moto X Style
19702 Points ∼8% +6%
Google Nexus 6P
26876 Points ∼11% +45%
Samsung Galaxy S6 Edge+
23798 Points ∼10% +28%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
15 fps ∼3%
LG G4
15 fps ∼3% 0%
Microsoft Lumia 950 XL
17.54 fps ∼3% +17%
Motorola Moto X Style
15 fps ∼3% 0%
Google Nexus 6P
25 fps ∼5% +67%
Samsung Galaxy S6 Edge+
18 fps ∼3% +20%
on screen Manhattan Onscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
9.4 fps ∼3%
LG G4
9.5 fps ∼3% +1%
Microsoft Lumia 950 XL
11.81 fps ∼3% +26%
Motorola Moto X Style
9.3 fps ∼3% -1%
Google Nexus 6P
17 fps ∼5% +81%
Samsung Galaxy S6 Edge+
14 fps ∼4% +49%
PCMark for Android - Work performance score (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
4800 Points ∼24%
LG G4
4579 Points ∼23% -5%
Motorola Moto X Style
5859 Points ∼30% +22%
Google Nexus 6P
4716 Points ∼24% -2%
Samsung Galaxy S6 Edge+
5130 Points ∼26% +7%
Smartbench 2012
Gaming Index (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
4055 points ∼88%
LG G4
4118 points ∼90% +2%
Motorola Moto X Style
3873 points ∼84% -4%
Google Nexus 6P
4332 points ∼94% +7%
Samsung Galaxy S6 Edge+
4566 points ∼99% +13%
Productivity Index (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
9071 points ∼48%
LG G4
8940 points ∼47% -1%
Motorola Moto X Style
8815 points ∼47% -3%
Google Nexus 6P
10823 points ∼57% +19%
Samsung Galaxy S6 Edge+
16793 points ∼89% +85%
BaseMark OS II
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
1954 Points ∼7%
LG G4
1995 Points ∼7% +2%
Microsoft Lumia 950 XL
2040 Points ∼7% +4%
Motorola Moto X Style
1918 Points ∼7% -2%
Google Nexus 6P
2424 Points ∼8% +24%
Samsung Galaxy S6 Edge+
2457 Points ∼9% +26%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
1527 Points ∼20%
LG G4
1558 Points ∼21% +2%
Microsoft Lumia 950 XL
1945 Points ∼26% +27%
Motorola Moto X Style
1776 Points ∼24% +16%
Google Nexus 6P
1136 Points ∼15% -26%
Samsung Galaxy S6 Edge+
1298 Points ∼17% -15%
System (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
2598 Points ∼16%
LG G4
2368 Points ∼14% -9%
Microsoft Lumia 950 XL
1386 Points ∼8% -47%
Motorola Moto X Style
2783 Points ∼17% +7%
Google Nexus 6P
1798 Points ∼11% -31%
Samsung Galaxy S6 Edge+
3321 Points ∼20% +28%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
1627 Points ∼19%
LG G4
1596 Points ∼19% -2%
Microsoft Lumia 950 XL
1465 Points ∼17% -10%
Motorola Moto X Style
1743 Points ∼21% +7%
Google Nexus 6P
1405 Points ∼17% -14%
Samsung Galaxy S6 Edge+
1801 Points ∼21% +11%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
35 fps ∼0%
LG G4
33.7 fps ∼0% -4%
Microsoft Lumia 950 XL
27.11 fps ∼0% -23%
Motorola Moto X Style
34 fps ∼0% -3%
Google Nexus 6P
44 fps ∼0% +26%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
25 fps ∼1%
LG G4
24.9 fps ∼1% 0%
Microsoft Lumia 950 XL
18.75 fps ∼1% -25%
Motorola Moto X Style
24 fps ∼1% -4%
Google Nexus 6P
33 fps ∼1% +32%
Linpack Android / IOS
Multi Thread (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
569.82 MFLOPS ∼19%
LG G4
506.507 MFLOPS ∼17% -11%
Microsoft Lumia 950 XL
2956.69 MFLOPS ∼100% +419%
Motorola Moto X Style
589.744 MFLOPS ∼20% +3%
Google Nexus 6P
262.042 MFLOPS ∼9% -54%
Single Thread (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
453.153 MFLOPS ∼44%
LG G4
361.351 MFLOPS ∼35% -20%
Microsoft Lumia 950 XL
369.586 MFLOPS ∼36% -18%
Motorola Moto X Style
415.017 MFLOPS ∼41% -8%
Google Nexus 6P
87.088 MFLOPS ∼9% -81%

Legende

 
LG V10 Qualcomm Snapdragon 808 MSM8992, Qualcomm Adreno 418, 32 GB eMMC Flash
 
LG G4 Qualcomm Snapdragon 808 MSM8992, Qualcomm Adreno 418, 32 GB eMMC Flash
 
Microsoft Lumia 950 XL Qualcomm Snapdragon 810 MSM8994, Qualcomm Adreno 430, 32 GB eMMC Flash
 
Motorola Moto X Style Qualcomm Snapdragon 808 MSM8992, Qualcomm Adreno 418, 32 GB eMMC Flash
 
Google Nexus 6P Qualcomm Snapdragon 810 MSM8994, Qualcomm Adreno 430, 32 GB eMMC Flash
 
Samsung Galaxy S6 Edge+ Samsung Exynos 7420 Octa, ARM Mali-T760 MP8, 32 GB UFS 2.0 Flash

Beim Surfen im Web leistet sich das LG V10 rein subjektiv keinen Patzer, doch im Vergleich zur Konkurrenz ist das Testgerät etwas langsamer. Vor allem im WebXPRT 2015, Kraken 1.1 und JetStream Benchmark zeigt sich das Smartphone von seiner gemächlichen Seite. Bei den Benchmarks von Google liegt das Vergleichsfeld hingegen wesentlich enger beisammen.

WebXPRT 2015 - Overall Score (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
90 Points ∼11%
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
82 Points ∼10% -9%
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
113 Points ∼14% +26%
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
110 Points ∼14% +22%
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
116 Points ∼14% +29%
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
95 Points ∼12% +6%
Octane V2 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
8083 Points ∼15%
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
7832 (min: 6791) Points ∼15% -3%
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
8059 Points ∼15% 0%
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
8065 Points ∼15% 0%
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
8804 Points ∼17% +9%
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
7724 Points ∼15% -4%
JetStream 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
42 Points ∼12%
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
43.118 Points ∼12% +3%
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
46 Points ∼13% +10%
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
45 Points ∼13% +7%
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
47.4 Points ∼13% +13%
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
48.136 Points ∼14% +15%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
4498.8 ms * ∼8%
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
4770.8 ms * ∼8% -6%
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
5552.9 ms * ∼9% -23%
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
7325 ms * ∼12% -63%
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
4193 ms * ∼7% +7%
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
5066.7 ms * ∼9% -13%
Google V8 Ver. 7 - Google V8 Ver. 7 Score (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
7818 Points ∼40%
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
7818 Points ∼40% 0%
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
7362 Points ∼38% -6%
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
7829 Points ∼40% 0%
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
8622 Points ∼44% +10%
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
8801 Points ∼45% +13%
BaseMark OS II - Web (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
903 Points ∼44%
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
881 Points ∼43% -2%
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
837 Points ∼41% -7%
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
974 Points ∼48% +8%
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
791 Points ∼39% -12%
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
993 Points ∼49% +10%

* ... kleinere Werte sind besser

Das LG V10 besitzt 32 GB internen eMMC-Flashspeicher, wovon nach dem ersten Start des Gerätes rund 22 GB zur freien Verfügung stehen. Wem das nicht reicht, kann seinen Speicher mittels MicroSD-Karte erweitern. LG gibt an, dass dies um bis zu 2 TB möglich ist, doch bisher gibt es nur Datenträger mit bis zu 200 GB. Das Verschieben von App-Daten auf den optionalen Zusatzspeicher (App2SD) wird vom Testgerät unterstützt.

Mit der schnellen Toshiba Exceria SD-CX32UHS1 Speicherkarte (max. 95 MB/s Lesen, 60 MB/s Schreiben) haben wir die Geschwindigkeit des Karten-Slots überprüft. Dieser kommt bei Schreiben von Daten immerhin auf 34 MB/s; das Lesen erfolgt mit 84 MB/s. Vor allem bei der Lese-Performance werden also sehr gute Werte erreicht, während die Schreibgeschwindigkeit nur durchschnittlich ist.

Der interne Speicher ist erwartungsgemäß wesentlich schneller und liefert im AndroBench gute Ergebnisse. Zwar ist dieser nicht so schnell wie der UFS-Speicher im Galaxy S6 Edge+, aber das sollte im Alltag kaum auffallen. Auch hier zeigt das Testgerät leichte Schwächen bei den Schreibgeschwindigkeiten.

AndroBench 3-5
Random Write 4KB (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
16.55 MB/s ∼7%
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
15 MB/s ∼6% -9%
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
31.1 MB/s ∼12% +88%
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
11.79 MB/s ∼5% -29%
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
20.95 MB/s ∼8% +27%
Random Read 4KB (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
29.57 MB/s ∼15%
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
31.5 MB/s ∼16% +7%
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
26.97 MB/s ∼14% -9%
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
20.1 MB/s ∼10% -32%
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
89.91 MB/s ∼46% +204%
Sequential Write 256KB (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
105.3 MB/s ∼18%
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
153 MB/s ∼26% +45%
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
46.15 MB/s ∼8% -56%
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
122.51 MB/s ∼21% +16%
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
151.11 MB/s ∼26% +44%
Sequential Read 256KB (nach Ergebnis sortieren)
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
249.31 MB/s ∼17%
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
251 MB/s ∼17% +1%
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
246.89 MB/s ∼16% -1%
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
236.33 MB/s ∼16% -5%
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
382.97 MB/s ∼25% +54%

Spiele

Das LG V10 ist mit einer Oberklasse-Grafikeinheit ausgestattet und eignet sich demensprechend auch gut zum Spielen. Trotz der hohen Displayauflösung kommt es auch in Asphalt 8 zu keinen größeren Rucklern, und anspruchslosere Titel wie Candy Crush Jelly stellen das Phablet zu keiner Zeit vor irgendwelche Probleme.

Der Touchscreen und die tadellos arbeitenden Sensoren runden den Spielspaß ab, lediglich die Positionierung des Lautsprechers ist im Querformat nicht optimal.

Candy Crush Jelly
Candy Crush Jelly
Asphalt 8: Airborne
Asphalt 8: Airborne

Emissionen

Temperatur

Die Oberflächentemperaturen des LG V10 sind im Leerlauf mit bis zu 32 °C unbedenklich. Unter Last steigen die Werte dann vor allem auf der Rückseite recht großflächig über die 40-Grad-Marke, was aber zu keinem Zeitpunkt unangenehm oder bedenklich ist.

Um die Temperaturentwicklung unter der Abdeckung zu überprüfen, haben wir den Akkutest des GFXBench 4.0 genutzt. Dabei wird der OpenGL ES 2.0 Test T-Rex dreißigmal hintereinander ausgeführt und neben dem Akkustand auch die Frame-Raten protokolliert. Dabei schlägt sich das Testgerät überraschend schlechter als das LG G4, welches erst nach 25 Durchläufen Leistungseinbußen zeigt. Beim V10 fällt die Performance bereits zu Beginn des sechsten Durchlaufs abrupt um 20 Prozent ab.

Max. Last
 41 °C37.2 °C37.7 °C 
 40.7 °C38.8 °C37.7 °C 
 39.6 °C38.3 °C36.3 °C 
Maximal: 41 °C
Durchschnitt: 38.6 °C
37.8 °C41.1 °C41.2 °C
37.3 °C40.1 °C40.9 °C
37.5 °C37.9 °C37.7 °C
Maximal: 41.2 °C
Durchschnitt: 39.1 °C
Netzteil (max.)  29.4 °C | Raumtemperatur 21.8 °C | Voltcraft IR-260
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 38.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Smartphone v7 auf 33.1 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 41 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.5 °C (von 22.4 bis 51.7 °C für die Klasse Smartphone v7).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 41.2 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 34 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 30.3 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.

Geräuschemissionen

Das LG V10 als solches ist absolut lautlos und gibt keinen Laut von sich, wenn es nicht dazu aufgefordert wird. Das ist bei unserem mitgelieferten Netzteil jedoch anders gewesen, welches nach ein paar Minuten während des Ladevorgangs anfängt zu zirpen. Vor allem an stillen Orten ist dies durchaus störend.

Lautsprecher

Lautsprechermessungen: Pink Noise
Lautsprechermessungen: Pink Noise

Der Lautsprecher des LG V10 befindet sich an der Unterkante des Smartphones. Damit kann das Gerät problemlos auf den Tisch gelegt werden, ohne dass klangliche Einschränkungen befürchtet werden müssen. Auch wenn das Gerät in der Hand gehalten wird, kann die Komponente nicht verdeckt werden.

Mit bis zu 90 dB(A) kann das Phablet richtig laut sein. Dafür ist das Klangbild nicht sonderlich ausgewogen, und in den mittleren Höhen kann es zu leichten Verzerrungen kommen. Der Bassbereich und die unteren Mitten sind praktisch gar nicht vorhanden.

Wer gerne unterwegs Musik hört, kann mit dem LG V10 voll auf seine Kosten kommen. Zwar sind die mitgelieferten Kopfhörer, trotz des AKG Labels, nur Durchschnittware, doch das Smartphone selber besitzt einen 32-Bit-HiFi-D/A-Wandler, welcher Audiodateien mit schlechter Qualität aufpoliert und für ein sauberes Klangbild an der Audioklinke sorgen soll. Tatsächlich ist diese sehr gut und nicht zu beanstanden. Das Versprechen, besonders hochwertige Kopfhörer (50–600 Ohm) damit unterstützen zu können, ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da diese am Smartphone nur eine geringe Lautstärke besitzen, denn auf der Audioklinke ist nicht genügend Spannung verfügbar, um die großen Widerstände auszugleichen.

Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Die Leistungsaufnahme des LG V10 befindet sich vor allem im Leerlauf auf einem ordentlichen Niveau und gibt keinen Grund zur Beanstandung. Unter Maximallast gönnt sich das Smartphone vergleichsweise viel Energie, was wir auch bei anderen LG Flaggschiffen festgestellt haben. Das Netzteil ist zwar etwas knapp dimensioniert, lädt das Smartphone aber auch unter Volllast weiter auf.

Im Standby gönnt sich das Gerät 0,21 Watt, wenn das zweite Display deaktiviert ist. Wird es eingeschaltet, steigt der Leistungsbedarf um 0,05 Watt an. Im laufenden Betrieb benötigt das Zusatzpanel rund 0,13 Watt, womit ist sehr sparsam ist.

Das Smartphone von LG unterstützt Quick Charge und kann das Phablet vollständig binnen 75 Minuten aufladen. 50 Prozent des 3.000 mAh starken Energiespeichers sind bereits nach 30 Minuten wieder aufgefüllt.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.08 / 0.21 Watt
Idledarkmidlight 0.67 / 1.94 / 2.1 Watt
Last midlight 6.53 / 9.93 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Gossen Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Trotz dem vergleichsweise kleinen Akku behauptet sich das LG V10 ziemlich gut im Vergleichsfeld und schlägt das kleinere Schwestermodell G4 in allen Bereichen. Die hohen Laufzeiten im Reader’s Test werden durch die sehr geringe Minimal-Luminanz des Displays von nicht einmal 4 cd/m² erreicht. Das schont damit nicht nur den Akku, sondern nachts auch die Augen.

Beim aussagekräftigen Test „Surfen über WLAN“, welcher bei einer angepassten Panel-Leuchtkraft von 150 cd/m² durchgeführt wird, kann sich das Testgerät gegen keinen der Konkurrenten behaupten. Hier macht sich der kleine Energiespeicher bemerkbar. Dennoch sind die Laufzeiten nur knapp unterhalb derer des Lumia 950 XL (3.340 mAh) und des Nexus 6P (3.450 mAh). An das Samsung Smartphone reicht das V10 jedoch nicht heran.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
28h 17min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
5h 53min
Big Buck Bunny H.264 1080p
8h 59min
Last (volle Helligkeit)
3h 23min
LG V10
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
LG G4
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
Google Nexus 6P
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
Samsung Galaxy S6 Edge+
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
Motorola Moto X Style
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
Akkulaufzeit
-16%
-8%
7%
13%
-10%
Idle
1697
1654
-3%
1078
-36%
1447
-15%
1459
-14%
1141
-33%
H.264
539
501
-7%
611
13%
533
-1%
383
-29%
WLAN
353
326
-8%
369
5%
375
6%
501
42%
400
13%
Last
203
114
-44%
179
-12%
280
38%
223
10%
219
8%

Pro

+ flotter SoC
+ robustes und wertiges Design
+ prima Konnektivitätsausstattung
+ Speicher erweiterbar
+ Akku wechselbar
+ gute Kamera
+ Quick Charge
+ 32 Bit Hifi D/A-Wandler
+ schneller Fingerabdruckscanner
+ sparsames Zweitdisplay ...

Contra

- ... dessen Funktionalität umfangreicher sein dürfte
- Netzteil knapp dimensioniert
- SoC-Throttling
- UI bremst das System
- kein kabelloses Laden

Fazit

Im Test: LG V10. Testgerät zur Verfügung gestellt von LG Deutschland.
Im Test: LG V10. Testgerät zur Verfügung gestellt von LG Deutschland.

Mit dem LG V10 offerieren die Koreaner ein weiteres tolles Smartphone, das auf dem Datenblatt zwar sehr dem LG G4 ähnelt, aber rein äußerlich nur wenig mit dem Schwestermodell gemeinsam hat. Selfie-Freunden wird die Doppellinse auf der Front sicherlich gefallen. Das zusätzliche Display ist zwar nettes Beiwerk, aber dessen Möglichkeiten werden nicht optimal ausgeschöpft, und die meisten Dinge lassen sich genauso schnell über das Haupt-Panel erledigen.

Das V10 besitzt auch einen guten Fingerabdruck-Scanner, welcher unauffällig im Power  Button auf der Rückseite integriert wurde. Auch sonst macht LG viel richtig und verbessert unter anderem das bekannte Display aus dem G4 weiter, was nun einen enorm hohen Kontrast besitzt. Die Funktionen der sehr guten Kamera werden weiter aufgebohrt, leider hat der Hersteller es versäumt, den Automatikmodus zu verbessern.

Mit dem V10 präsentiert LG ein weiteres starkes Smartphone, dessen größtes Handicap der hohe Markteinführungspreis ist.

Letztlich bleibt die Wahl eine Frage des Geschmacks und des Geldbeutels, wenn man sich zwischen einen der LG Flaggschiff-Modelle entscheiden soll. Denn das V10 kostet rund 200 Euro mehr als das bereits stark im Preis gefallene G4.

LG V10 - 02.02.2016 v4.1(old)
Daniel Schmidt

Gehäuse
90%
Tastatur
76 / 75 → 100%
Pointing Device
95%
Konnektivität
59 / 60 → 98%
Gewicht
89%
Akkulaufzeit
92%
Display
85%
Leistung Spiele
66 / 63 → 100%
Leistung Anwendungen
51 / 70 → 73%
Temperatur
86%
Lautstärke
100%
Audio
60 / 91 → 66%
Kamera
86%
Durchschnitt
80%
87%
Smartphone - gewichteter Durchschnitt
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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test LG V10 Smartphone
Autor: Daniel Schmidt,  5.02.2016 (Update: 15.05.2018)
Daniel Schmidt
Daniel Schmidt - Managing Editor Mobile - @Tellheim
Bereits als kleiner Zwerg fesselte mich mein Commodore 16 und entfachte meinen Enthusiasmus für Computer. Mit meinem ersten Modem surfte ich im Btx und später auch im World Wide Web. Die neuesten Techniktrends haben mich von jeher gefesselt und das gilt vor allem auch für mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets. Für Notebookcheck bin ich seit 2013 am Ball und freue mich auf die Neuerungen, die noch kommen und wir für Sie auf Herz und Nieren testen werden.