Notebookcheck

Test Nexoc B519 N350DW

Skylake mit 35 Watt. Das Office Notebook Nexoc B519 verwendet einen i5-Desktop-Prozessor aus Intels aktueller Skylake Generation. Wie schlägt er sich gegenüber den aktuellen mobilen Chips?

Das Nexoc B519 ist ein Office Notebook im 15-Zoll-Format. Es ist vielfältig konfigurierbar und basiert auf dem Barebone-Chassis N350DW der Firma Clevo. Die Office-Orientierung wird dabei durch das matte Full-HD Panel, den Docking-Anschluss, den Fingerabdruckleser, TPM 2.0 und den optionalen SmartCard-Leser unterstützt. Uns interessiert in dem heutigen Test aber vor allem der Prozessor, denn anstelle eines sparsamen mobilen Prozessors ist unser Testgerät mit einem Desktop-i5-6600T-Prozessor aus Intels aktueller Skylake Generation ausgerüstet, den wir bisher noch nicht im Test hatten.

Aber welche Vorteile bietet der Desktop-Prozessor und wie schneidet er im Vergleich zu seinen mobilen Geschwistern ab? Bei den aktuellen Konkurrenten für das 15 Zoll große Office Notebook kommen mittlerweile fast ausschließlich sparsame ULV-Prozessoren zum Einsatz, wir führen hier stellvertretend das Lenovo ThinkPad E560 mit dem mobilen Core i7 auf. Die stärkeren Prozessoren mit einer höheren TDP sind meist den Multimedia Notebooks oder Workstations vorbehalten. Beispiele dafür sind das Dell XPS 15 mit dem vergleichbaren i5-6300HQ-Prozessor sowie das Dell Inspiron 15 mit dem beliebten Core i7-6700HQ.

Nexoc B519 N350DW
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR3-1867, Dual-Channel
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, LG Philips LP156WF6, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel H170 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e, 256 GB 
, + 1TB HDD Toshiba MQ01ABD100 (5400 rpm), 1146 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Skylake PCH-H High Definition Audio Controller
Anschlüsse
1 Express Card 54mm, 1 USB 2.0, 3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Kopfhörer (SPDIF), Mikrofon, Card Reader: 6-in-1 (MMC, RSMMC, SD, Mini-SD, SDHC, SDXC), 1 Fingerprint Reader, Helligkeitssensor
Netzwerk
Intel Ethernet Connection I219-V (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Dual Band Wireless-AC 8260 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.2
Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW SU-208HB
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 32.95 x 382 x 259.5
Akku
62 Wh Lithium-Ion, wechselbar, 6 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: 1.0 MP HD
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo (2 Watt), Tastatur: Chiclet mit Nummernblock, Tastatur-Beleuchtung: ja, 65-Watt-Netzteil, Schnellstartanleitung, Treiber-CD, Microsoft OneNote, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.683 kg, Netzteil: 350 g
Preis
1200 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Display

294
cd/m²
303
cd/m²
321
cd/m²
306
cd/m²
332
cd/m²
331
cd/m²
290
cd/m²
292
cd/m²
317
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
LG Philips LP156WF6
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 332 cd/m² Durchschnitt: 309.6 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 332 cd/m²
Kontrast: 1006:1 (Schwarzwert: 0.33 cd/m²)
ΔE Color 4.65 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 3.5 | 0.64-98 Ø6.2
83% sRGB (Argyll 3D) 54% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.54
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
Bildschirm
-26%
1%
-26%
Helligkeit Bildmitte
332
257
-23%
399
20%
276
-17%
Brightness
310
234
-25%
394
27%
273
-12%
Brightness Distribution
87
83
-5%
89
2%
85
-2%
Schwarzwert *
0.33
0.27
18%
0.24
27%
0.78
-136%
Kontrast
1006
952
-5%
1663
65%
354
-65%
DeltaE Colorchecker *
4.65
7.16
-54%
5.95
-28%
4.05
13%
DeltaE Graustufen *
3.5
6.28
-79%
8.41
-140%
4.68
-34%
Gamma
2.54 87%
2.44 90%
2.35 94%
2.55 86%
CCT
6461 101%
6806 96%
7010 93%
6871 95%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
54
36.6
-32%
64
19%
58
7%
Color Space (Percent of sRGB)
83
57.3
-31%
98
18%
90
8%

* ... kleinere Werte sind besser

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
28 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 7 ms steigend
↘ 21 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 60 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.8 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
56 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18 ms steigend
↘ 38 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 91 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.4 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 2083 Hz ≤ 70 % Helligkeit

Das Display flackert mit 2083 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 70 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 2083 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9322 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

CalMAN ColorChecker
CalMAN ColorChecker
CalMAN Graustufen
CalMAN Graustufen
CalMAN Sättigung
CalMAN Sättigung
Subpixel-Anordnung
Subpixel-Anordnung
sRGB-Abdeckung: 83 Prozent
sRGB-Abdeckung: 83 Prozent
AdobeRGB-Abdeckung: 54 Prozent
AdobeRGB-Abdeckung: 54 Prozent

Leistung

Der Intel Core i5-6600T ist ein Quad-Core-Prozessor (Skylake) mit einem Basistakt von 2,7 GHz, der via Turbo-Boost auf bis zu 3,5 GHz erhöht werden kann. Es handelt sich hier um einen Desktop-Prozessor mit einer TDP von 35 Watt, der im Gegensatz zu den mobilen ULV-Prozessoren kein Hyperthreading unterstützt. 

Bei der Verwendung von nur einem Kern profitiert der mobile ULV-i7 von seinem hohen Turbo-Boost und fällt im Cinebench 15 nur um 8 Prozent gegenüber dem Desktop i5 zurück, während der 45 Watt i7-6700HQ seinerseits 8 Prozent schneller ist. Bei der Verwendung von Programmen, die von vielen Threads profitieren, fällt unser i5 aufgrund der fehlenden Hyperthreading-Unterstützung teilweise deutlich hinter die mobilen Konkurrenten zurück, der ULV-i7 ist allerdings nochmal um bis zu 24 Prozent langsamer (CB 15 Multi). Der nominell etwas schlechtere i5-6300HQ (ebenfalls kein Hyperthreading) liegt auf Augenhöhe und ist teilweise etwas schneller (+10 % CB 15 Multi), verbraucht mit einer TDP von maximal 45 Watt dafür aber auch etwas mehr Energie.

Während die Unterschiede in den Benchmarks also überschaubar ausfallen, kann der Desktop-Prozessor seine Stärke in dem Stresstest ausspielen. Wenn wir nur den Prozessor belasten (Prime95), bewegt sich der Takt zwischen 2,7 und 3,3 GHz. Sobald wir zusätzlich noch die Grafikkarte belasten (FurMark), stabilisiert sich der Takt bei 2,7 GHz. Falls man also oft CPU-intensive Anwendungen nutzt, kann man sich über eine konstante Leistung ohne Throttling freuen; besonders die ULV-Chips werden in diesem Szenario oft durch die geringe TDP ausgebremst.

Prozessor

Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
135 Points ∼62%
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
124 Points ∼57% -8%
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
118 Points ∼54% -13%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
146 Points ∼67% +8%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
418 Points ∼10%
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
319 Points ∼7% -24%
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
461 Points ∼11% +10%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
673 Points ∼15% +61%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
1.5 Points ∼61%
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
1.45 Points ∼59% -3%
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
1.47 Points ∼60% -2%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
1.55 Points ∼63% +3%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
5.28 Points ∼12%
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
3.55 Points ∼8% -33%
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
5.28 Points ∼12% 0%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
7.29 Points ∼17% +38%
Cinebench R10
Rendering Single CPUs 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
6771 Points ∼63%
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
6343 Points ∼59% -6%
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
6180 Points ∼57% -9%
Rendering Multiple CPUs 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
20716 Points ∼27%
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
14045 Points ∼18% -32%
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
21034 Points ∼28% +2%
Cinebench R10 Shading 64Bit
8751 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
20716 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
6771 Points
Cinebench R10 Shading 32Bit
8953
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
16473
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5234
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
40.43 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
5.28 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.5 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
97.9 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
46.32 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
418 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
135 Points
Hilfe

System Performance

PCMark 8 - Home Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
3824 Points ∼63%
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
3595 Points ∼59% -6%
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
3575 Points ∼59% -7%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
2907 Points ∼48% -24%
PCMark 7
Computation (nach Ergebnis sortieren)
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
18776 Points ∼66%
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
14037 Points ∼50% -25%
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
15873 Points ∼56% -15%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
17872 Points ∼63% -5%
Productivity (nach Ergebnis sortieren)
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
5379 Points ∼49%
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
4032 Points ∼37% -25%
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
4389 Points ∼40% -18%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
2816 Points ∼26% -48%
Score (nach Ergebnis sortieren)
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
6333 Points ∼69%
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
5102 Points ∼56% -19%
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
5128 Points ∼56% -19%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
5636 Points ∼62% -11%
PCMark 7 Score
6333 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3824 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
Sequential Read: 1567 MB/s
Sequential Write: 1233 MB/s
512K Read: 1048 MB/s
512K Write: 1213 MB/s
4K Read: 44.59 MB/s
4K Write: 111.3 MB/s
4K QD32 Read: 325.3 MB/s
4K QD32 Write: 278.5 MB/s

Grafikkarte

3DMark 06 Standard
11668 Punkte
3DMark 11 Performance
1761 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
77528 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
7652 Punkte
3DMark Fire Strike Score
988 Punkte
Hilfe

Emissionen & Energie

Geräuschemissionen

Lautstärkediagramm

Idle
32.7 / 33.7 / 33.7 dB(A)
DVD
37.7 / dB(A)
Last
44.9 / 48.9 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1 Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 31.3 dB(A)

Temperatur

Max. Last
 30.6 °C38.5 °C26.3 °C 
 36.4 °C45.3 °C25.1 °C 
 33.6 °C38 °C26.7 °C 
Maximal: 45.3 °C
Durchschnitt: 33.4 °C
34.5 °C35.5 °C32.2 °C
29 °C48.5 °C49.4 °C
22.8 °C35.7 °C36.3 °C
Maximal: 49.4 °C
Durchschnitt: 36 °C
Netzteil (max.)  61.2 °C | Raumtemperatur 19.2 °C | FIRT 550-Pocket
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 33.4 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office v7 auf 29.4 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 45.3 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 34 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 49.4 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 30.6 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(±) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 38 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.1 °C (-9.9 °C).
Nexoc B519 N350DW
HD Graphics 530, 6600T, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
Lenovo ThinkPad E560-20EWS00000
Radeon R7 M370, 6500U, Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
Dell XPS 15 2016 9550
GeForce GTX 960M, 6300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + LiteON CS1-SP32-11 M.2 2242 32GB
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
Stromverbrauch
39%
-8%
-20%
Idle min *
11.9
4.2
65%
9.9
17%
9.4
21%
Idle avg *
15.8
7.5
53%
12.6
20%
14.4
9%
Idle max *
18
8.2
54%
16.8
7%
15
17%
Last avg *
57.6
49.6
14%
70
-22%
102
-77%
Last max *
70.7
65.8
7%
114
-61%
120
-70%

* ... kleinere Werte sind besser

Energieaufnahme

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.5 / 1.2 Watt
Idledarkmidlight 11.9 / 15.8 / 18 Watt
Last midlight 57.6 / 70.7 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Fazit

Im Test: Nexoc B519 (N350DW). Testgerät zur Verfügung gestellt von Nexoc Deutschland.
Im Test: Nexoc B519 (N350DW). Testgerät zur Verfügung gestellt von Nexoc Deutschland.

Ein Office Notebook mit einem starken Desktop-Prozessor, lohnt sich das? Der getestete Intel Core i5-6600T hinterlässt zunächst einen guten Eindruck. Auch im Stresstest ist die Leistung konstant, was durchaus ein Vorteil bei sehr anspruchsvollen Aufgaben sein kann. Die meisten anderen Office Notebooks setzen mittlerweile auf sparsame ULV-Chips, die leistungsmäßig oftmals nicht viel schlechter dastehen. Im Gegenzug haben sie aber klare Vorteile beim Verbrauch und ermöglichen auch dünnere Gehäuse, weshalb sie für normale Bürotätigkeiten oftmals die bessere Wahl sind.

Wenn man im Büro sehr prozessorlastige Anwendungen nutzt, ist der i5-6600T einen Blick wert, andernfalls bieten die ULV-Chips aber das bessere Gesamtpaket aus Leistung und Emissionen.

Das Nexoc B519 macht viele Sachen richtig, angefangen bei dem sehr guten FHD-IPS-Display, der hohen Systemleistung und den guten Wartungsmöglichkeiten. Auch der Office-Anspruch kommt nicht zu kurz, denn neben der ordentlichen Tastatur verfügt das Clevo-N350DW-Chassis über ein TPM-2.0-Modul, einen Fingerabdruckleser, einen Docking-Anschluss und einen optionalen SmartCard-Leser. Probleme gibt es allerdings bei den schwammigen dedizierten Touchpad-Tasten, bei denen man nie richtig weiß, ob ein Klick ausgelöst wurde oder nicht. Das größte Problem sind jedoch die Emissionen, denn sowohl die Temperatur- als auch die Geräuschentwicklung fallen in Anbetracht der Gehäusedimensionen und der Leistung zu hoch aus.

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Autor: Andreas Osthoff,  3.01.2016 (Update: 15.05.2018)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.