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Top 10 Stylus Convertibles im Test bei Notebookcheck

Update Oktober 2018. Hier finden Sie die aktuellen Top-Convertibles für Pen/Stylus-Eingabe im Test bei Notebookcheck. Unsere Bestenliste wird laufend aktualisiert, redaktionell gewartet und kommentiert und soll bei anstehenden Kaufentscheidungen eine Hilfestellung geben.

Convertibles punkten durch ihre Vielseitigkeit, sprich den möglichen Einsatz als Notebook, mit allen Vorzügen einer konventionellen Tastatur, und der Verwendung als Tablet, dank integriertem Touch-Display. All diese Geräte unterstützen zudem aktive Eingabestifte, und kommen damit auch für Grafiker, Bildbearbeiter und digitale Künstler in Frage.

Die folgende Liste reiht aktuelle Convertible-PCs, die mit aktiven Eingabestiften verwendet werden können. Achtung: Für die Reihenfolge wird nicht die (subjektive) Qualität des Stylus bzw. Eingabestiftes herangezogen, sondern ausschließlich Kriterien, die derzeit durch unsere Tests und Messungen auch objektiv bewertet werden können. Konkret sind dies: Leistungsreserven für Applikationen, Displayqualität und Lautstärke. Beschreibende Texte zu den einzelnen Eingabestiften finden Sie teils ergänzend in den Testberichten zu den angeführten Notebook- und Tablet-Convertibles.
Sollten Sie Erfahrung bei der Nutzung von einem der genannten Geräte, insbesondere der angeführten Eingabestifte haben, sind ihre Berichte, als zusätzliche Hilfestellung für andere Leser, in den Kommentaren unter diesem Artikel herzlich willkommen!

Weitere interessante Toplisten:

Folgende Tabelle zeigt eine Übersicht der Top 10 der in den letzten 18 Monaten bei Notebookcheck getesteten Convertibles mit Stylus-Unterstützung bzw. relevante, noch erhältliche Geräte. Bei gleicher Wertung werden jüngere Tests zuerst gereiht. Das Ranking erfolgt basierend auf dem Durchschnitt der Teilwertungen Application Performance, Display und Lautstärke. Die Tabelle ist durch Klicken auf die Überschriften sortierbar bzw. mit dem Textfilter einschränkbar (Bsp. "Yoga").

Die besten Pen/Stylus-Convertibles

Pos.Bew.DatumBildModellGewichtGrößeAuflösungAnw.-leistungBildschirmLautstärkeBildschirm, Anw.-leistung und Lautstärke (avg.)Preis ab
188%03.2018Lenovo ThinkPad X1 Yoga 2018-20LES01W00Lenovo ThinkPad X1 Yoga 2018-20LES01W00
Intel Core i7-8550U
Intel UHD Graphics 620
16 GB Hauptspeicher, 512 GB NVMe
1.4 kg14"2560x144092%88%93.891%
288%03.2017Toshiba Portege X20W-D-10RToshiba Portege X20W-D-10R
Intel Core i7-7600U
Intel HD Graphics 620
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
1 kg12.5"1920x108090%87%94.391%
390%08.2018
neu!
HP EliteBook x360 1030 G3HP EliteBook x360 1030 G3
Intel Core i5-8250U
Intel UHD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 128 GB SSD
1.3 kg13.3"1920x108087%87%97.290%
490%07.2017Microsoft Surface Pro (2017) i7Microsoft Surface Pro (2017) i7
Intel Core i7-7660U
Intel Iris Plus Graphics 640
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
1.1 kg12.3"2736x182489%87%94.790%
588%09.2017HP Elite x2 1012 G2-1LV76EAHP Elite x2 1012 G2-1LV76EA
Intel Core i5-7200U
Intel HD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
1.2 kg12.3"2716x182485%90%95.990%
688%08.2017Samsung Galaxy Book 12 SM-W728Samsung Galaxy Book 12 SM-W728
Intel Core i5-7200U
Intel HD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
1.2 kg12"2160x144084%88%9790%
788%10.2018
neu!
HP Elite x2 1013 G3-2TT14EAHP Elite x2 1013 G3-2TT14EA
Intel Core i5-8350U
Intel UHD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
1.2 kg13"3000x200087%87%93.589%
887%03.2018HP Spectre x360 13t-ae000HP Spectre x360 13t-ae000
Intel Core i7-8550U
Intel UHD Graphics 620
16 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
1.3 kg13.3"3840x216084%86%9488%
987%03.2018Lenovo ThinkPad X380 Yoga 20LJS02W00Lenovo ThinkPad X380 Yoga 20LJS02W00
Intel Core i7-8550U
Intel UHD Graphics 620
16 GB Hauptspeicher, 512 GB NVMe
1.4 kg13.3"1920x108087%83%92.987%
1086%07.2018
neu!
Lenovo Yoga 730-13IKBLenovo Yoga 730-13IKB
Intel Core i7-8550U
Intel UHD Graphics 620
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
1.2 kg13.3"3840x216083%85%92.787%

Top 10 der letzten 18 Monate zum Zeitpunkt der Artikelerstellung, aktuelle Tests zuerst

Kommentar der Redaktion

In unserer Topliste tummeln sich gleichermaßen Laptop-Convertibles, also Notebooks mit 360°-Scharnier, und Windows-Tablets, die mit angedockter Tastatur zum Convertible werden. Welche Klasse man bevorzugt, sei dem User überlassen. In puncto Leistung fällt auf, dass viele Convertibles noch auf Intels Kaby Lake Dualcore-Prozessoren zurückgreifen. Jene, die bereits auf den neusten Quadcore-Kaby-Lake-Refresh-(KBL-R)-Prozessoren basieren, zeigen in unserem Labor oftmals eine im Langzeittest fallende Leistungskurve oder bringen selbst bei kurzzeitigen Lastspitzen nicht die erwartete Leistung der CPU. Vor allem wenn komplexe Aufgaben, wie etwa das Bearbeiten von Videos, auf dem Einsatzplan stehen, sollte dies berücksichtigt werden. Positiv fällt auf, dass die meisten der folgenden Geräte durchweg sehr leise arbeiten. Sollte die Akkulaufzeit für Sie eine entscheidende Rolle spielen, dann suchen Sie bitte danach in den ausführlichen Testberichten zum jeweiligen Gerät.

Sehr schwierig wird es bei der Frage ob nun ein Stift dem Gerät beiliegt, oder nicht. Hier sollte im Zweifel unbedingt beim jeweiligen Händler nachgefragt werden. Auch über die Stiftfunktionen gibt es Unklarheit. Sogar die Hersteller selbst konnten uns etwa auf die Frage nach der Unterstützung von "Pen-Tilt" teils keine Auskunft geben. Ebenso verhielt es sich bei der Frage nach der Unterstützung von Stiften anderer Anbieter. 

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Platz 1 - Lenovo ThinkPad X1 Yoga 2018

Lenovo ThinkPad X1 Yoga 2018
Lenovo ThinkPad X1 Yoga 2018

Das ThinkPad X1 Yoga stellt die hochwertigste Convertible-Option im Business-Portfolio von Lenovo dar. Die Preise für die aktuelle Generation (G3) bewegen sich um 2.000 Euro. An Konfigurationen sind aktuelle Intel i5 und i7-Prozessoren möglich (4-Kern KBL-R), 8 bis 16 GB Arbeitsspeicher und bis zu 1 TB SSD-Massenspeicher. Ein LTE-Modul, NFC-Unterstützung und ein Stylus sind aktuell in allen in Deutschland angebotenen Modellen enthalten. Vorteil: Der Eingabestift lässt sich direkt im Gehäuse verstauen. Wichtiger Unterschied, etwa zum Surface Pro: Beim Yoga handelt es sich um eine Notebook-Plattform mit 360-Grad-Scharnier. Der Tablet-Modus wird durch vollständiges Umklappen des Displays umgesetzt.

Ausgestattet mit einer i5 bzw. i7 Vierkern-CPU (8250U/8550U) der letzten Intel-Kaby-Lake-Refresh-Generation bietet das X1 Yoga eine sehr leistungsfähige Plattform, auch wenn wie bei vielen anderen dünnen Geräten nach einigen Minuten mit einem Leistungsrückgang gerechnet werden muss (siehe unsere Tests zum X1 Yoga 2018 Full-HD mit i7 CPU und Thinkpad X1 Yoga 2018 WQHD mit i5 CPU). Im Vergleich mit den Dualcore-Vorgängern, wie sie etwa noch im Surface Pro eingesetzt werden, bleibt letztlich dennoch ein Zugewinn von fast 100% (Multithread-Performance).
Beim Display bietet Lenovo zwei verschiedene Varianten an: Das Full-HD-Display leuchtet nicht allzu hell mit rund 240 Nits im Schnitt, bei einem guten maximalen Kontrast von ca. 1. 000:1, 86% sRGB-Abdeckung und einer nicht perfekten Farbdarstellung. Deutlich besser ist dagegen das auch in unserem Toplistenmodell eingesetzte WQHD-HDR-Display mit über 500 Nits/Candela Helligkeit und einem maximalen Kontrast von über 1.800:1. Hinzu kommt eine sehr gute Farbraumabdeckung (100 % sRGB, 89 % AdobeRGB) und eine sehr gute Kalibrierbarkeit des Displays (av. DeltaE <0,9).
Auch bei der Lautstärke kann das Yoga X1 2018 überzeugen. Trotz hoher Leistungsreserven bleibt das Convertible im Office-Einsatz überwiegend lautlos. Unter Last wird der Lüfter hörbar, bleibt aber mit einem dezenten Rauschen stets im Hintergrund. Weitere Details finden Sie in unseren oben verlinkten Testberichten zu den beiden getesteten Modellen.

Lenovo ThinkPad Pen Pro 2

Lenovo ThinkPad Pen Pro 2 für das Thinkpad X1 Yoga 2018
Lenovo ThinkPad Pen Pro 2 für das Thinkpad X1 Yoga 2018

In der Regel ist der Thinkpad Pen bereits Teil des Lieferumfanges beim Kauf eines X1 Yoga. Alternativ kann der Stift auch zu einem Preis von rund 40 Euro erworben werden. Als Gewicht gibt Lenovo 5-10 Gramm an, der Durchmesser beträgt 6,5 Millimeter bei einer Länge von 127 mm. Der Pen Pro kommt ohne zugängliche Batterie aus, stattdessen ist ein Stromspeicher voll integriert, der Stift wird vom Notebook/Convertible geladen, sobald dieser ins Gehäuse eingeschoben wird. Eine Ladung soll lt. Lenovo bis zu 130 Minuten ununterbrochene aktive Nutzung ermöglichen. 
Lenovo führt für den ThinkPad Pen Pro 2 2.048 unterstützte Druckstufen an. Eine Unterstützung für die angepasste Eingabe bei schräg gestelltem Stift ("Tilt") gibt es nicht. Als besondere Funktionen bietet der Stift zwei Tasten an der Seite im Bereich des Daumens (Links- und Rechtsklick).

Lenovo Active Pen 2

Professionelle Alternative: Lenovo Active Pen 2
Professionelle Alternative: Lenovo Active Pen 2

Als Alternative zu dem integrierten Thinkpad Pen bietet Lenovo den Active Pen an. Der UVP liegt bei rund 80 Euro, der Straßenpreis bei 50 bis 60 Euro. Der Active Pen 2 wiegt rund 20 Gramm, besitzt einen Durchmesser von 0,95 cm und eine Länge von 15,3 cm. Die Stromversorgung übernimmt eine austauschbare AAAA-Batterie, kommuniziert wird über Bluetooth.
Ähnlich wie beim Surface Pen werden 4.096 Druckstufen unterstützt, auch ein Kippen des Stiftes (Tilt) wird registriert. Unterstützt wird weiterhin Handballenerkennung, außerdem bietet der Stift insgesamt drei Tasten, zwei an der Seite im Daumenbereich, eine am Stiftende. Zum Lieferumfang zählen drei Ersatzspitzen und ein Clip zum Anbringen in einer USB Type-A-Buchse, an dem der Stift dann eingerastet werden kann (keine weitere Funktion).

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Platz 2 - Toshiba Portégé X20W

Toshiba Portégé X20W
Toshiba Portégé X20W

Im Notebook-Portfolio des traditionellen japanischen Herstellers Toshiba ist es mittlerweile recht übersichtlich geworden. Nichtsdestotrotz findet man hier immer noch spannende Geräte, wie etwa den Portégé X20W. Preislich ist der X20W im Bereich zwischen 1.000 und 2.000 Euro, teils auch darüber hinaus, platziert. Die verfügbaren Konfigurationen bieten Intel Dualcore Prozessoren bis hin zur i7-7600U, 8 bzw. 16 GB RAM und bis zu 1 Terabyte SSD-Speicher. Auch beim Toshiba Portégé X20W handelt es sich um einen Laptop mit 360-Grad-Scharnieren.

Ausgestattet mit Kaby-Lake-Prozessoren der U-Serie (15 W TDP) bietet der Portégé X20W eine gute Basis für alltägliche Office-Applikationen. Positiv: Auch unter andauernder Belastung behält er seine Leistungsfähigkeit bei, im Vergleich zu modernen KBL-R-Quadcore-Prozessoren muss das Notebook aber klein beigeben. 
Beim Display bietet Toshiba im Portégé ausschließlich ein 12,5 Zoll großes Full-HD-Touch-Panel an, das als eines von wenigen am Markt verfügbaren Convertibles, eine matte Displayoberfläche aufweist. Auch die übrigen Messwerte bei unserem Testgerät des X20W sind positiv: durchschnittliche Helligkeit über 400 Candela und maximaler Kontrast: über 2.000:1. Eine Abdeckung von 97 % sRGB Farbraum, 64 % AdobeRGB Farbraum geht, je nach Einsatz, in Ordnung. Etwas Kritik muss Toshiba aufgrund des nicht optimal kalibrierten Displays einstecken. Mit einem durchschnittlichen DeltaE von 5 bzw. 6 out of the box bekleckert sich der Portégé nicht gerade mit Ruhm. Das geht deutlich besser, wie Konkurrenzprodukte zeigen.
Eine Stärke des Toshiba Portégé ist zweifelsohne seine niedrige Geräuschemission. Im anspruchslosen Office-Betrieb bleibt das Convertible überwiegend lautlos, aber auch mit aktiviertem Lüfter ist der Portégé sehr leise und nur in sehr leisen Umgebungen überhaupt zu hören. 

AES Stylus Pen

AES Stylus Pen
AES Stylus Pen

Unserem Testmuster des Toshiba Portege X20W lag ein AES Stylus Pen bei. Dem UVP von 89 Euro steht aktuell ein Straßenpreis von rund 80 Euro gegenüber. Ausgestattet mit einer AAA-Batterie (für den User austauschbar) wiegt der Stift 18 Gramm. Der Durchmesser des Stiftes beträgt rund 9 Millimeter, die Länge 126 Millimeter. 
Der AES Stylus Pen unterstützt 2.048 Druckstufen, eine Unterstützung von "Tilt" gibt es nicht. Der Stift verfügt über zwei mechanische Tasten, angebracht an der Seite des Stiftes. Des Weiteren liegt dem Stift ein Set Ersatzspitzen bei. Laut Toshiba sollten theoretisch auch andere AES 1.0 bzw. 2.0 kompatible Stifte mit dem Portégé funktionieren.

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Platz 3 - HP EliteBook x360 1030 G3

HP EliteBook x360 1030 G3
HP EliteBook x360 1030 G3

Im Vergleich zum Vorgänger kommt das HP EliteBook x360 1030 G3 mit einem deutlich helleren Display zu uns ins Testlabor. Das freut uns, denn schon der Vorgänger HP EliteBook x360 1030 G2 war ein tolles Business-Convertible, aber für den Einsatz im freien eben wegen des düsteren Bildschirms kaum geeignet. Allerdings muss man nun auf den microSD-Leser verzichten und auch Smartcards kann das Convertible nicht mehr aufnehmen.

Auch andere Details verleiden einem den Einsatz des Convertibles ein wenig: So sinkt die Leistungsfähigkeit im Akkubetrieb stark, die Wartung ist nicht ganz so einfach, beziehungsweise beim aufgelöteten RAM gar nicht möglich. Auch der Preis ist in der Region um die 2.000 Euro nicht gerade günstig.

Man erhält dafür aber lange Akkulaufzeiten, eine erstklassige Verarbeitung, eine tolle Tastatur, einen Thunderbolt-Anschluss, tolle Lautsprecher und leise Lüfter.

HP Rechargeable Active Pen

HP Rechargeable Active Pen
HP Rechargeable Active Pen

Bei diesem Convertible kommt der HP Rechargable Active Pen zum Einsatz, er kann auch als separates Zubehörteil erworben werden. Knapp 130 Euro will HP dafür. Er kann über USB aufgeladen werden, auch das Ladegerät des Convertibles ist dafür geeignet. Zwei seitliche Tasten und LEDs für den Ladestand sind ebenfalls an Bord wie ein Magnet, über den man den Stift mit dem Convertible verbinden kann. Eine Bluetooth-Funktion ist ebenfalls an Bord, sodass kompatible Apps zu einem gewissen Grad auch über den Stylus gesteuert werden können. 4.096 Druckstufen werden vom Active Pen unterstützt.

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Platz 4 - Microsoft Surface Pro 2017

Microsoft Surface Pro 2017
Microsoft Surface Pro 2017

Mit dem Surface Pro richtet sich Microsoft explizit an kreative und professionelle Nutzer. Mit Preisen beginnend bei rund 700 Euro bis hinauf zu mehr als 2.000 Euro wird man dieser breiten Zielgruppe gerecht. Hintergrund dieser Preisspanne sind die zahlreichen verschiedenen Ausstattungen, beginnend mit einer Intel-Core-m3-CPU bis hin zu i5 und i7, SSDs mit einer Kapazität bis zu einem Terabyte, 4 bis 16 GB RAM und optionalem LTE Modul. Auch sollte auf den Umfang des angebotenen Pakets geachtet werden, denn nicht immer gehört das Type Cover, geschweige denn der Surface Pen zum Lieferumfang. Wird der Pen nicht benötigt, kann dieser per Magnetmechanismus an der Bildschirmseite angedockt werden.

Im Surface Pro 2017 kommt weiterhin eine Intel-Kaby-Lake-Dualcore-CPU zum Einsatz. In unseren Leistungstests präsentiert sich das Surface Pro sehr performant, allerdings nur für einen kurzen Zeitraum von wenigen Minuten. Bei konstant hoher Belastung sinkt die Leistung. Dies ist sowohl bei der Variante mit i5 (hier im Test), dem Surface Pro mit i7 CPU (hier im Test) als auch bei der Konfiguration mit m3-Chip (hier im Test) der Fall. Für wiederholte kurzzeitige Leistungsspitzen ist das Gerät gut geeignet. 
Seitens des Displays wartet das Surface Pro mit einem sehr hellen und kontraststarken 12,3-Zoll-Panel im 3:2-Format und einer Auflösung von 2736 x 1824 Pixel auf. sRGB kann fast vollständig abgedeckt werden, die Kalibrierung im Auslieferungszustand ist allerdings verbesserungsfähig (siehe Test für icc-Profil, DeltaE <3).
Im Hinblick auf die Lautstärke setzt Microsoft bei der m3- und i5-Version auf eine passive Kühlung, sprich das Gerät ist durchgängig lautlos. In der i7-Variante kann der Lüfter durchaus hörbar werden, bleibt insgesamt aber auf niedrigem Niveau.  
Unsere Gesamtbewertungen für die einzelnen Varianten des Surface Pro 2017 weichen geringfügig voneinander ab. Dies ergibt sich in erster Linie durch Unterschiede bei Performance, Emissionen und Akkulaufzeit. Bitte entnehmen Sie die Details den jeweiligen Testberichten.

Surface Pen

Surface Pen für das Microsoft Surface Pro 2017
Surface Pen für das Microsoft Surface Pro 2017

Microsoft bietet den kompatiblen Surface Pen zu einem Preis von 109 Euro UVP an, der Straßenpreis liegt zur Zeit bei rund 75 Euro. Zur Wahl stehen 5 verschiedene Farbvarianten. Der aktive Stift wiegt 20 Gramm bei einem Durchmesser von 9,7 mm und einer Länge von 146 mm. Die Stromversorgung übernimmt eine austauschbare AAAA-Batterie (Laufzeit bis zu 18 Monate lt. Microsoft), der Stift funkt mit Bluetooth 4.0.
Der Surface Pen unterstützt 4.096 Druckstufen sowie ein Kippen für Schattierungen (Tilt). Die Konfiguration erfolgt über die Windows Settings (Windows Ink), wo auch die Handballenerkennung angepasst werden kann. Weitere Optionen bietet die Surface-App, in der etwa die Druckempfindlichkeit justiert werden kann. Als weitere Funktionen sind die austauschbare Spitze und zwei mechanische Tasten am Stift (einer seitlich - Rechtsklick bzw. programmspezifische Funktionen, einer am Stiftende - 3 verschiedene Aktionen) anzuführen. 

Preisvergleich

Preisvergleich

Preisvergleich

Platz 5 - HP Elite x2 1012 G2

HP Elite x2 1012 G2
HP Elite x2 1012 G2

Ausgestattet mit einem 12,3 Zoll großen Display handelt es sich beim HP Elite x2 sozusagen um HPs Antwort auf das Surface Pro von Microsoft. Preislich positioniert sich das vorrangig für Geschäftskunden gedachte Tablet bzw. Convertible bei rund 1.700 bis mehr als 2.000 Euro. Seitens der CPU setzt das Elite x2 G2 auf Intel-Kaby-Lake-Dualcore-Prozessoren, beginnend bei der i5-7200U bis hin zur i7-7600U. Flankiert wird der Prozessor von wahlweise 8 oder 16 GB RAM und SSD-Speicher bis zu 1 Terabyte. Auch integriertes LTE ist optional möglich. Das Elite x2 G2 ist ein Tablet mit einem integrierten Kickstand und andockbarer Tastatur. Hier ist optional auch eine Einheit mit integriertem SmartCard-Reader und NFC verfügbar (Advanced Tastatur).

Die eingesetzten Dualcore-Prozessoren liefern für alltägliche Office-Anwendungen ausreichend Leistung, bleiben aber doch deutlich hinter den neueren Quadcore-Varianten (KBL-R) zurück. In unserem Test des HP Elite x2 G2 mit i5-7200U  zeigt sich zudem eine leiche Reduzierung der Leistung bei andauernder Last um rund 10% (CB 15 Multithread Test).
Beim Display kommt in jedem Fall ein WQXGA+-Panel mit einer Auflösung von 2.736 x 1.824 Pixeln zum Einsatz. Der Bildschirm im 3:2-Format leuchtet mit durchschnittlich rund 450 cd/ vergleichsweise hell und bietet zudem einen guten Kontrast (1.080:1). sRGB wird fast vollständig abgedeckt, AdobeRGB allerdings nur zu rund 63 %. Die Farbakkuratheit ab Werk ist in Ordnung, lässt sich durch eine nachträgliche Kalibrierung aber nochmals sichtbar verbessern (DeltaE <2).
Auch das Elite x2 bleibt bei leichter Office-Verwendung überwiegend lautlos. Erst bei andauernder Forderung setzt der Lüfter ein, bleibt aber auch dann dezent im Hintergrund. 

HP Active Pen mit App Launch

HP Active Pen mit App Launch
HP Active Pen mit App Launch

Unserem Testgerät lag ein HP Active Pen bei, in der Regel muss dieser aber separat erworben werden. HP ruft einen UVP von rund 70 Euro für den Stift aus, der Straßenpreis liegt bei rund 50 Euro. Der Stylus hat ein Gewicht von 17,5 Gramm (lt. HP) und einen Durchmesser von 9,5 mm. Die Länge beträgt 14,7 Zentimeter. Integriert ist ein AAAA-Akku (HP spricht von einer Akkulaufzeit von bis zu mehreren Wochen), die Datenverbindung erfolgt über Bluetooth. 
Der HP Active Pen unterstützt 2.048 Druckstufen, "Tilt" wird nicht unterstützt. Der Active Pen verfügt über drei Tasten, eine am Stiftende und ein Tastenpaar an der Seite des Stiftes. Zum Stift-Lieferumfang gehört außerdem ein Set Ersatzspitzen, ein Clip und eine Trageschlaufe. Die Funktion "App-Launch" kann vom User programmiert werden und ermöglicht das Starten von Applikationen direkt über den Stift. Lt. Auskunft HPs werden aktive Stifte von anderen Herstellern nicht unterstützt.

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Platz 6 - Samsung Galaxy Book 12

Samsung Galaxy Book 12
Samsung Galaxy Book 12

Aus dem klassischen Notebook-Markt hat sich Samsung in Europa ja bereits vor einigen Jahren zurückgezogen, insofern bleiben die Convertibles, die Samsung seit noch nicht allzu langer Zeit hier anbietet, die einzige PC-Option im Portfolio des Herstellers. Das Galaxy Book 12 gibt es, je nach gewählter Ausstattung, für mehr oder weniger deutlich über 1.000 Euro. Alle in Deutschland angebotenen Versionen basieren auf der Intel-i5-7200U-CPU, gepaart mit 8 GB Arbeitsspeicher und 64 bis 256 GB SSD-Massenspeicher. Auch integriertes LTE ist wahlweise verfügbar. In manchen Märkten findet man das Galaxy Book 12 auch mit nur 4 GB RAM. In Sachen Bauform handelt es sich bei diesem Gerät um ein Tablet-Convertible, sprich einen Tablet-PC mit andockbarer Tastatureinheit.

In allen gefundenen angebotenen Modellen, damit auch in unserem Testgerät des Samsung Galaxy Book 12 (siehe Test), kommt die Intel i5-7200U zum Einsatz. Der Kaby-Lake-Chip bietet zwei physische Kerne mit einer TDP von 15 Watt. Zwar lässt die Leistung unter andauernder Last etwas nach, insgesamt pendelt sich diese dann aber auf einem zufriedenstellenden Niveau ein. Auch hier muss ergänzt werden, dass die 7200U für Office-Anwendungen gut geeignet ist, bei besonders CPU-lastigen Anwendungen aber weit hinter den neueren Quadcore-Prozessoren der U-Serie zurückbleibt.
Beim Display nutzt Samsung gekonnt Know-how aus der Smartphone-Sparte und integriert ein 12 Zoll großes AMOLED-Panel mit einer Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixeln (3:2-Format). Die Vorteile dieser Technik sind gut ersichtlich: Die Helligkeit beträgt im Schnitt knapp unter 400 Candela, der gemessene maximale Bildkontrast geht weit über 10.000:1 hinaus, bedingt durch den extrem niedrigen Schwarzwert (theoretisch gegen 0). Der sRGB-Farbraum wird zu 93 % abgedeckt, der größere AdobeRGB-Farbraum zu 74 %. Durchschnittlich ist dagegen die Farbakkuratheit: Mit einem maximalen DeltaE von bis zu 6 im Colorchecker (Durchschnitt 4,1) bleibt Luft für Verbesserungen. Eine Kalibrierung, durchgeführt bei unserem Testgerät zusammen mit dem Xrite i1 Pro 2, brachte allerdings keine nennenswerten Verbesserungen.
Sehr gut gelöst wird das Thema Lauststärke beim Galaxy Book 12. Über weite Strecken im Office-Betrieb gänzlich lautlos bleibt der Lüfter auch unter Last im sehr leisen Bereich und wird nur bei besonders leisen Umgebungen überhaupt wahrnehmbar.

Samsung S Pen

Samsung S Pen
Samsung S Pen

Samsung legt dem Galaxy Book 12 in allen Konfigurationen einen S-Pen zur Eingabe mittels Stift bei. Auch das Book Cover Keyboard ist stets Teil des Lieferumfangs. Sepparat erworben kommt der Stift auf rund 30 Euro (Straßenpreis), Samsung selbst ruft hingegen einen UVP von stolzen 89,90 Euro aus. Das Gewicht beträgt nur 9 Gramm, bei Abmessungen von 9,4 Millimetern (Durchmesser) mal 13,9 Zentimetern (Länge). Interessant ist das Thema Energieversorgung: Der S-Pen verzichtet auf einen eingebauten Akku bzw. eine wechselbare Batterie. Die für die Eingabe notwendige Energie wird per Induktion über das Display gewonnen. Unterstützt werden 4.096 Druckstufen, auch "Pen-Tilt", also das registrieren von schräger Stifthaltung für angepasste Eingabe (Schraffuren, ...) soll laut Samsung funktionieren, allerdings bisher nur im Zusammenspiel mit Adobe Photoshop. An Tasten fährt der S-Pen eine seitlich platzierte mechanisch Taste auf, die Stiftspitze ist austauschbar, entsprechende Ersatzspitzen werden mitgeliefert.
Schön: Auch die S-Pens von anderen Samsung Geräten, etwa dem Tab S3 oder dem Note 8 können lt. Samsung mit dem Galaxy Book 12 genutzt werden.

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Platz 7 - HP Elite x2 1013 G3

HP Elite x2 1013 G3
HP Elite x2 1013 G3

Das Elite x2 1013 G3 ist der Nachfolger des ebenfalls noch in der Liste vertretenen Elite x2 1012 G2. Das diesjährige Elite x2 bietet allerdings nicht nur einen größeren Bildschirm als sein Vorgänger, sondern ist eine komplette Neuentwicklung mit schlankerer Form und gleich zwei Thunderbolt-Anschlüssen. Ein LTE-Modem ist in unserem Testgerät nicht verbaut, was angesichts des Preises unseres Testgerätes von 2.199 Euro dann doch ein Manko ist. Immerhin kann es jederzeit nachgerüstet werden und es gibt auch für knapp 200 Euro mehr ein Modell mit LTE-Modul. 2.000 Euro zahlt man in der günstigsten Konfiguration immer noch für das Business-Tablet.

Verarbeitung und Leistung sind auf hohem Niveau, es gibt 3 Jahre Herstellergarantie und auch das helle Display mit hoher Farbraumabdeckung kann überzeugen. Das Tastaturdock mit Beleuchtung gefällt ebenfalls, bei den Akkulaufzeiten leisten andere Geräte allerdings mehr.

HP Rechargeable Active Pen

HP Rechargable Active Pen
HP Rechargable Active Pen

Der Eingabestift HP Rechargable Active Pen liegt dem Tablet bei, kann aber auch als separates Zubehörteil erworben werden. Fast 130 Euro will HP dafür haben. Er kann über USB aufgeladen werden, auch das Ladegerät des Convertibles ist dafür geeignet. Zwei seitliche Tasten und LEDs für den Ladestand sind ebenfalls an Bord wie ein Magnet, über den man den Stift mit dem Elite x2 verbinden kann. Eine Bluetooth-Funktion ist ebenfalls an Bord, sodass kompatible Apps zu einem gewissen Grad auch über den Stylus gesteuert werden können. 4.096 Druckstufen werden vom Active Pen unterstützt.

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Platz 8 - HP Spectre x360 13

HP Spectre x360 13
HP Spectre x360 13

Das HP Spectre x360 13 ist eines der wenigen Consumer-Convertibles, die es in diese Liste schaffen. Beim Spectre x360 handelt es sich abermals um ein Notebook-Convertible, also ein Laptop mit speziellen Scharnieren, die ein komplettes Umklappen des Displays erlauben, womit das Notebook zum Tablet transformiert werden kann. Preislich deckt das Spectre x360 13 einen breiten Bereich ab. So beginnt der Einstieg bei rund 1.200 Euro, die Top-Konfigurationen liegen allerdings bei bis zu 2.000 Euro. Neben verschiedenen Farbvarianten (Schwarz, Silber, Roségold) sind auch verschiedenen Kernkomponenten wählbar: CPUs startend bei der i5-8250U (die Modellreihe 13-ac... mit i5-7200U) bis hin zur i7-8550U, 8 bis 16 GB RAM und bis zu 1 TB SSD-Speicher.

Seitens der Performance können wir an dieser Stelle nur von der Topvariante mit i7-8550U sprechen, mit eben dieser war auch unser Testgerät des HP Spectre x360 13 (siehe Testbericht) ausgestattet. Sowohl im Benchmark-Test als auch unter Beobachtung der Leistung bei andauernder Belastung stellten wir allerdings fest, dass die 8550U hinter ihren Fähigkeiten zurückbleibt. Insgesamt liefert das Spectre x360 mehr als genug Leistungsreserven für Office-Applikationen, dennoch werden die Erwartungen an die an sich potente CPU nicht ganz erfüllt.
Beim Display ermöglicht HP die Wahl zwischen einem Full-HD-Panel und einem sehr fein aufgelösten UHD-Display. Wir hatten letzteres im Test. Die durchschnittliche Helligkeit lag bei zufriedenstellenden 320 Candela, der maximale Kontrast bei guten 1.300:1. Das Display deckt den sRGB-Farbraum zu 98 % ab, den AdobeRGB-Farbraum zu 67 %. Sehr gut hat uns die Farbkorrektheit im Auslieferungszustand gefallen. Mit einem maximalen DeltaE von unter 5 und einem durchschnittlichen DeltaE von unter 3 sind mit bloßem Auge kaum Abweichungen vom Referenzfarbraum zu erkennen.
Vorbildlich verhält sich das Spectre x360 13 auch bei der Lautstärke. Im wenig anspruchsvollen Office-Betrieb bleibt das Convertible-Notebook lautlos, erst unter Last springt der Lüfter an und bleibt dann aber dennoch im äußerst leisen Bereich.

HP Pen

HP Pen
HP Pen

Unserem Testgerät des Spectre x360 13 lag ein HP Pen bei. Sollte der Stift nicht teil des Lieferumfanges sein (spezielle Bundles), kann dieser zu einem Straßenpreis von rund 50 Euro erworben werden. Die Stiftdicke beträgt 9,5 Millimeter bei einer Länge von knapp 14 Zentimetern. Der HP Pen wiegt 16 Gramm. Im Pen sorgt eine AAAA-Batterie für die notwendige Energie.
Der Stylus unterstützt 1.048 Druckstufen, allerdings kein Pen-Tilt, sprich eine angepasste Eingabe bei schräger Stifthaltung (Schattieren). Insgesamt befinden sich am Stift zwei Tasten an der Seite für die Bedienung mit dem Daumen.
Alternativ empfiehlt HP für das Spectre x360 13 den HP Tilt Pen (ca 70 Euro Straßenpreis), der dann auch eine angepasste Eingabe durch beim Neigen des Stiftes (Schattieren) unterstützt.

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Platz 9 - Lenovo ThinkPad X380 Yoga

Lenovo ThinkPad X380 Yoga
Lenovo ThinkPad X380 Yoga

Unter der Bezeichnung Thinkpad-X versammeln sich seit Jahren besonders mobile und kompakte Notebooks für den Einsatz im Geschäftskundenumfeld. Mit den Yoga-X-Geräten erweitert Lenovo diese Sparte um Convertibles mit 360-Grad Scharnier, deren Display man vollkommen umklappen kann und die sich damit auch als Tablet einsetzen lassen. Preislich liegt das Lenovo Thinkpad X380 Yoga im Bereich zwischen rund 1.000 und 2.000 Euro. Die CPU ist dabei wahlweise eine Intel i5-8250U oder eine i7-8550U, 8 bis 16 GB RAM, bis zu 512 GB SSD-Speicher und optional integriertes LTE sind ebenso mit dabei.

Mit dem Einsatz neuster Quadcore-Prozessoren von Intel verfügt das Thinkpad X380 grundsätzlich über sehr hohe Leistungsreserven für CPU-lastige Berechnungen. Dies kann das Thinkpad X380 Yoga auch im Test zeigen, allerdings nur für einen kurzen Zeitraum. Unter konstant hoher Belastung (Cinebench R15 Multithread Rendering) nimmt die Leistungsfähigkeit der von uns getesteten Konfiguration mit i7-8550U zunehmend ab, um sich dann auf einem Niveau knapp über einer i5-7300U Dualcore-CPU einzupendeln. Es bleibt letztlich doch ein Plus an Performance, ob dies einen höheren Preis für eine Konfiguration mit i7-Chip wert ist, sollte man aber gut überlegen.
Beim Display kommt in jedem Fall ein Full-HD-Panel mit einer Diagonale von 13,3 Zoll zum Einsatz. Die Helligkeit fällt mit rund 300 Candela im Durchschnitt akzeptabel aus, der maximale Kontrast ist mit fast 2.000:1 vorbildlich. Der sRGB-Farbraum wird zu 96 % abgedeckt, der größere AdobeRGB-Farbraum zu 61 %. Im Auslieferungszustand ist die Farbkalibrierung bei unserem Testmuster verbesserungsfähig (DeltaE max. 10,4), mit dem icc-Profil in unserem Test lässt sich dies etwas verbessern.
Im Betrieb mit niedriger Last ist das Yoga X380 überwiegend lautlos, allerdings können die Lüfter, sofern man vom Gerät etwas mehr verlangt, auch gut hörbar werden. 

Lenovo ThinkPad Pen Pro

Lenovo ThinkPad Pen Pro
Lenovo ThinkPad Pen Pro

Lenovos Thinkpad Pen Pro kommt mit dem Thinkpad X380 Yoga und kann dort auch im Gehäuse untergebracht werden. Bei einem allfälligen Nachkauf muss aber darauf geachtet werden, dass dieser tatsächlich mit der Baureihe Yoga 370 und Yoga 380 kompatibel ist (baugleiches Gehäuse), da es hier beim Stiftkopf unterschiedliche Ausführungen des Thinkpad-Pens gibt, passend für den Schacht des jeweiligen Gerätes. Da der Stylus auf einen wechselbaren Akku verzichtet, fällt dieser überaus schlank (6,5 Millimeter) und leicht (5-10 Gramm) aus. Geladen wird der Eingabestift einsteckt im Gehäuse des X380.
Der Thinkpad Pen Pro unterstützt 2.048 Druckstufen, allerdings nicht "Pen-Tilt". Zudem bietet dieser zwei mechanische Tasten an der Seite zur Bedienung mit dem Daumen an. 

Preisvergleich

Platz 10 - Lenovo Yoga 730-13IKB

Lenovo Yoga 730-13IKB
Lenovo Yoga 730-13IKB

Das Lenovo Yoga 730-13IKB ist eines der günstigsten Geräte in unserem Vergleich. Wir hatten die teuerste Konfiguration im Test, fast 1.400 Euro muss man dafür auf den Tisch legen. Es geht aber auch günstiger: Mit Full-HD-Display, etwas kleinerer SSD und etwas langsamerem Prozessor bekommt man das Gerät auch 500 Euro günstiger. Diese finanzielle Ersparnis gegenüber High-End-Convertibles erkauft man sich allerdings mit einigen Schwachpunkten: So sind die Akkulaufzeiten unterdurchschnittlich und auch die Lautsprecher liefern keine gute Performance ab. Das Display ist nicht sonderlich hell und die Anschlussausstattung ist eingeschränkt.

Positive Punkte gibt es aber natürlich auch: So bietet das Gerät ein hochwertiges Metallgehäuse und ein komfortables Touchpad mit guter Oberfläche und hoher Präzision. Und obwohl der Bildschirm dunkel ist, bietet er eine recht hohe Farbraumabdeckung und einen hohen Kontrast.

Lenovo Active Pen 2

Lenovo Active Pen 2
Lenovo Active Pen 2

Der Lenovo Active Pen 2 kommt mit Bluetooth-Unterstützung und 4.096 Druckstufen, ist aber auch wesentlich teurer als sein Vorgänger: Fast 80 Euro will Lenovo für den Stylus haben. Drei Buttons am Stift sorgen dafür, dass man in kompatiblen Programmen auch weitere Funktionen mit dem Stift kontrollieren kann. Der Stift basiert auf Wacoms AES-Technologie. Auch in diesem Fall lag der Stylus unserem Testgerät bei, im Zweifelsfall sollte man aber beim Händler vorm Kauf genau informieren, ob der Stift im Lieferumfang enthalten ist.

Preisvergleich

Die besten Convertibles mit Stylus-Eingabe im Vergleich

Größenvergleich

Messergebnisse

Lenovo ThinkPad X1 Yoga 2018-20LES01W00Toshiba Portege X20W-D-10RMicrosoft Surface Pro (2017) i7HP Elite x2 1012 G2-1LV76EASamsung Galaxy Book 12 SM-W728HP Spectre x360 13t-ae000Lenovo ThinkPad X380 Yoga 20LJS02W00HP Elite x2 1013 G3-2TT14EALenovo Yoga 730-13IKBHP EliteBook x360 1030 G3
Response Times
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
56.8 (21.2, 35.6)
67 (33, 34)
37 (16, 21)
45.6 (23.6, 22)
4 (2, 2)
51.6 (25.6, 26)
50 (24, 26)
47 (23, 24)
54 (24.4, 29.6)
39.2 (20.4, 18.8)
Response Time Black / White *
24 (6.8, 17.2)
39 (22, 17)
25 (13, 12)
21.6 (9.2, 12.4)
20 (18, 2)
32.4 (16.4, 16)
29 (15, 14)
26 (14, 12)
31.2 (16.4, 14.8)
25.6 (14, 11.6)
PWM Frequency
22130 (55)
2119 (50)
250 (100)
1000 (90)
26040 (62)
Bildschirm
Helligkeit Bildmitte
562
442
482
443
376
329.8
314
452
310
470.1
Brightness
522
410
466
446
378
318
302
412
299
443
Brightness Distribution
86
86
92
88
91
74
84
85
93
88
Schwarzwert *
0.3
0.22
0.395
0.41
0.03
0.25
0.16
0.48
0.2
0.38
Kontrast
1873
2009
1220
1080
12533
1319
1963
942
1550
1237
DeltaE Colorchecker *
2.8
5.22
4
2.6
4.1
2.37
5.73
4.05
4.2
2.47
Colorchecker DeltaE2000 max. *
5.8
11.84
7.2
4
6.45
4.08
10.43
6.64
8
5.73
DeltaE Graustufen *
4.5
7.88
5.7
3
3.64
2.8
7.39
4.87
6.2
3.7
Gamma
2.16 102%
2.51 88%
2.28 96%
2.38 92%
2.58 85%
2.145 103%
2.14 103%
2.71 81%
2.1 105%
2.35 94%
CCT
7205 90%
6756 96%
7950 82%
6780 96%
7113 91%
6441 101%
6351 102%
7160 91%
6983 93%
7373 88%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
88.9
64
62
62.6
74
67
61
62
62.8
62
Color Space (Percent of sRGB)
100
97
96
98
93
98
96
97
97.6
98.2
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.56
1.4
1.52
Geräuschentwicklung
aus / Umgebung *
29.1
30.4
29.6
29.5
30.3
28.2
30.4
30.3
29.7
28.5
Idle min *
29.1
30.5
29.6
29.5
28.2
30.4
30.3
29.7
28.5
Idle avg *
29.1
30.5
29.6
29.5
30.3
28.2
30.4
30.3
29.7
28.5
Idle max *
31.3
30.5
29.6
29.5
28.2
30.4
31.2
30.7
28.5
Last avg *
37.6
31.2
33.4
30.6
31.7
30.7
34.2
32.8
39.3
31.3
Last max *
37.6
31.3
34.1
32.5
31.7
32.9
35.2
32.9
39.3
33.5
Witcher 3 ultra *
33.4
Hitze
Last oben max *
43.4
35.7
42
42.3
52.5
49.2
40.2
49.4
38
38
Last unten max *
42.1
24.2
42
44.5
56.3
47.2
46
47.1
46.2
45.4
Idle oben max *
22.4
23.4
31
29.5
31.4
29.6
25.2
38
27.9
26.4
Idle unten max *
22.6
24.2
28
25.2
32.2
30
25.8
30.8
28.6
30
Akkulaufzeit
Idle
1203
1001
833
1031
1250
781
679
1381
WLAN
517
719
489
378
424
511
459
350
602
Last
91
150
112
138
121
138
137
99
189
Witcher 3 ultra
115
Stromverbrauch
Idle min *
3.4
3.4
4.2
4.1
3.9
5.9
4
4.9
4.86
3.8
Idle avg *
8.8
5.8
10.1
9.2
9
9.8
4.9
8.9
7.56
7.5
Idle max *
11.9
6.7
14
11.1
11.9
10.6
6.9
11
9.66
8.6
Last avg *
50.4
21.4
37.4
33.8
27.3
36.6
36
32
45.7
33.1
Last max *
71.2
21.6
34
49.2
27.9
34.3
34.4
36
54
31.8
Witcher 3 ultra *
38.1

* ... kleinere Werte sind besser

Benchmarks

PCMark 8
Work Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo ThinkPad X1 Yoga 2018-20LES01W00
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4719 Points ∼72%
Toshiba Portege X20W-D-10R
HD Graphics 620, 7600U, Toshiba SG5 THNSNK512GVN8
4797 Points ∼74%
Microsoft Surface Pro (2017) i7
Iris Plus Graphics 640, 7660U, Samsung PM971 KUS040202M
4431 Points ∼68%
HP Elite x2 1012 G2-1LV76EA
HD Graphics 620, 7200U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4036 Points ∼62%
Samsung Galaxy Book 12 SM-W728
HD Graphics 620, 7200U, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
4291 Points ∼66%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, 8550U, Liteon CA1-8D256-HP
4149 Points ∼64%
Lenovo ThinkPad X380 Yoga 20LJS02W00
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4656 Points ∼71%
Lenovo Yoga 730-13IKB
UHD Graphics 620, 8550U, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
4177 Points ∼64%
HP EliteBook x360 1030 G3
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM871b MZNLN128HAHQ
4336 Points ∼67%
HP Elite x2 1013 G3-2TT14EA
UHD Graphics 620, 8350U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4200 Points ∼64%
Home Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo ThinkPad X1 Yoga 2018-20LES01W00
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3824 Points ∼63%
Toshiba Portege X20W-D-10R
HD Graphics 620, 7600U, Toshiba SG5 THNSNK512GVN8
3654 Points ∼60%
Microsoft Surface Pro (2017) i7
Iris Plus Graphics 640, 7660U, Samsung PM971 KUS040202M
4095 Points ∼67%
HP Elite x2 1012 G2-1LV76EA
HD Graphics 620, 7200U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3289 Points ∼54%
Samsung Galaxy Book 12 SM-W728
HD Graphics 620, 7200U, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
3538 Points ∼58%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, 8550U, Liteon CA1-8D256-HP
3306 Points ∼54%
Lenovo ThinkPad X380 Yoga 20LJS02W00
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3687 Points ∼61%
Lenovo Yoga 730-13IKB
UHD Graphics 620, 8550U, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
3317 Points ∼54%
HP EliteBook x360 1030 G3
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM871b MZNLN128HAHQ
3453 Points ∼57%
HP Elite x2 1013 G3-2TT14EA
UHD Graphics 620, 8350U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3413 Points ∼56%
3DMark 11 - 1280x720 Performance (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo ThinkPad X1 Yoga 2018-20LES01W00
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
2081 Points ∼7%
Toshiba Portege X20W-D-10R
HD Graphics 620, 7600U, Toshiba SG5 THNSNK512GVN8
1690 Points ∼5%
Microsoft Surface Pro (2017) i7
Iris Plus Graphics 640, 7660U, Samsung PM971 KUS040202M
2664 Points ∼9%
HP Elite x2 1012 G2-1LV76EA
HD Graphics 620, 7200U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
1646 Points ∼5%
Samsung Galaxy Book 12 SM-W728
HD Graphics 620, 7200U, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
1683 Points ∼5%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, 8550U, Liteon CA1-8D256-HP
1175 Points ∼4%
Lenovo ThinkPad X380 Yoga 20LJS02W00
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
1801 Points ∼6%
Lenovo Yoga 730-13IKB
UHD Graphics 620, 8550U, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
1850 Points ∼6%
HP EliteBook x360 1030 G3
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM871b MZNLN128HAHQ
1902 Points ∼6%
HP Elite x2 1013 G3-2TT14EA
UHD Graphics 620, 8350U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
1851 Points ∼6%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Score (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo ThinkPad X1 Yoga 2018-20LES01W00
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
1178 Points ∼4%
Microsoft Surface Pro (2017) i7
Iris Plus Graphics 640, 7660U, Samsung PM971 KUS040202M
1310 Points ∼5%
HP Elite x2 1012 G2-1LV76EA
HD Graphics 620, 7200U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
855 Points ∼3%
Samsung Galaxy Book 12 SM-W728
HD Graphics 620, 7200U, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
888 Points ∼3%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, 8550U, Liteon CA1-8D256-HP
962 Points ∼4%
Lenovo ThinkPad X380 Yoga 20LJS02W00
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
786 Points ∼3%
Lenovo Yoga 730-13IKB
UHD Graphics 620, 8550U, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
1061 Points ∼4%
HP Elite x2 1013 G3-2TT14EA
UHD Graphics 620, 8350U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
1026 Points ∼4%
1280x720 Ice Storm Standard Score (nach Ergebnis sortieren)
HP Elite x2 1012 G2-1LV76EA
HD Graphics 620, 7200U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
53450 Points ∼5%
HP Elite x2 1013 G3-2TT14EA
UHD Graphics 620, 8350U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
56649 Points ∼5%
Alle 3 Beträge lesen / Antworten
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Autor: Florian Schmitt, 20.07.2018 (Update: 18.11.2018)