Toshiba Satellite L305-S5955
Ausstattung / Datenblatt

Preisvergleich
Durchschnitt von 1 Bewertungen (aus 1 Tests)
Testberichte für das Toshiba Satellite L305-S5955
Quelle: CNet
EN→DE Archive.org versionIt's hard to hate a laptop that only costs $350. Indeed, decent televisions weren't even this cheap half a decade ago. The first question that pops into one's head when confronted with such an absurdly low number is, "What am I getting for that?" The second question is, "Can I get away with owning one?" While it's hard to argue with a $350 laptop, the underpowered L305-S5955 is, basically, a Netbook in a larger case, with slightly better video playback
Features 60
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 08.07.2009
Bewertung: Gesamt: 57% Leistung: 40%
Kommentar
Serie: Die Serie Satellite L305 wird bei Toshiba Amerika nunmehr als Serie Satellite L300 geführt, die einzelnen Modelle tragen jedoch weiterhin die Nummerierung L305. Grund der unterschiedlichen Nomenklatur im Vergleich zu Europa könnten eventuell Preisunterschiede der verschiedenen Vermarktungsregionen sein.
Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 4500M: Im GL40 oder GS40 Chipsatz (Montevina Plattform) integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel. Technisch eine geringer getaktete GMA 4500MHD (400 MHz versus 533) und durch den geringeren Takt auch kein BlueRay Logo Support.
Diese Karten können nur sehr alte und sehr anspruchslose 3D Spiele flüssig darstellen. Anwendungen wie Office, Internet surfen, Bildbearbeitung oder (SD) Videoschnitt sind jedoch ohne große Einschränkungen möglich.
» Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
Intel Celeron M: Eigentlich ein Pentium M mit halbiertem Level 2 Cache und auf FSB 400 MHz beschränkt. Kaum langsamere Geschwindigkeit als ein gleichgetakteter Pentium M zeichnet diesen Prozessor aus. Jedoch kann er nicht dynamisch die Geschwindigkeit ändern wie der Pentium M und braucht deshalb ohne Last mehr Strom.
Er ist auch als Low Voltage Version erhältlich mit sehr geringem Stromverbrauch.
Die 4xx Serie basiert auf den Core Solo und hat einen Front Side Bus (FSB) von 533 MHz, jedoch im Vergleich nur 1 statt 2 MB L2 Cache. Er dürfte jedoch bei Büroanwendungen leistungsmäßig gut mithalten (wie schon die 3xx Serie).
Die 5xx Serie basiert auf den Core 2 Solo (Merorm Architektur) und dürfte geringfügig schneller als ein gleichgetakteter 4xx Celeron M sein. Der Celeron unterstützt jedoch keine Virtualisierungstechnik und erhält kein ViiV und vPRO Zertifikat (im Gegensatz zum Core 2 Solo).
900: Auf den Penryn Kern basierender Einzelkern Prozessor mit fehlenden Stromsparmechanismen (z.B. kein Speedstep) und deaktivierten Features (wie Virtualization).» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .



